News Neue E-Auto-Prämie: Bund fördert Neuanschaffung mit bis zu 6.000 Euro

in meinen Augen ein Fehler das man Gebrauchtfahrzeuge ausschließt. Gerade jetzt kommen die ganzen ersten Langzeit-Leasings zurück zu den Herstellern die 3-4 Jahre aufm Markt gelaufen sind.

Das wäre viel besser gewesen diese mit zu fördern.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Zoba und cuthbert
wieso nicht gleich der Automobilindustrie überweisen?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: mrfloppy000
Meine alleinlebende Oma ohne Führerschein bekommt ein neues Auto für mich :)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hovac
Farrinah schrieb:
Jetzt darf ich also als Normaler Steuerzahlen diesen Blödsinn auch noch mit finanzieren und meist auch noch für die etwas reicheren unter uns die sich dann freuen wenn sie Ideologisch die Welt retten.
ich darf als Steuerzahler viele fragwürdigen Sachen mitfinanzieren... unter anderem Diesel.

Aber im Endeffekt ist das alles nur ein Tropfen. Die Masse an Tropfen machts halt dann.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Monarch2, Amboss, cuthbert und eine weitere Person
@Avatoma na ja bisschen spitz formuliert ist deine Aussage schon, hatte mal ein Angebot über € 14.000 vor paar Jahren, da waren Wechselrichter und Akkus aber noch teurer, Arbeitsstunden dafür günstiger. Unser Elektriker rechnet schon fair ab.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Avatoma
Palomino schrieb:
Da geht es aber um das Einkommen, nicht um den Wert des Autos.

@Ryzen 14900KS Das sehe ich bei uns auf dem Firmenparkplatz aber jeden Tag. Was die jungen Mitarbeiter für Autos dort stehen haben ist eher das 2 fache des Bruttojahreseinkommens. Klar, wenn man noch zuhause wohnt und kaum kosten hat, kann man die Leasingraten schon stemmen.
Nein es geht nicht um das Einkommen sondern um das Haushaltseinkommen. Wenn der Single also wie im Beispiel im Haushalt seiner Eltern lebt und man mal davon ausgeht das die Eltern beide dort wohnen und Einkommen oder Rente beziehen dann wird das Haushaltseinkommen sehr wahrscheinlich über den geförderten Werten liegen. Wenn ein Elternteil verstorben ist oder die Eltern getrennt leben dann wird es schon wieder etwas realistischer wobei dann auch zwei Hauptverdiener schnell am Limit wären.
 
Ryzen 14900KS schrieb:
Ja, ne, ist klar ... Unter 50k brutto Familieneinkommen mit Kindern kaufen ein BEV für:freak:

LikeHike schrieb:
Wer kauft sich denn ein Batterielektrisches Fahrzeug als Neuwagen mit einem Haushalts-Jahreseinkommen unter 85.000€?
Ihr werft verschiedene Dinge durcheinander, es geht um ZvE. Das Bruttojahreseinkommen ist deutlich darüber.

Precide schrieb:
Der reiche Single freut sich also, dass Vater Staat seinen 100.000€ Hybrid X5 bezuschusst :freaky:
Hast du nur die Überschrift gelesen? Oder ne komische Definition von reich?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Monarch2 und MGFirewater
Botcruscher schrieb:
Das BEV funktioniert in Norwegen auch nur auf Grund der massiven Subventionierung und Staatseingriffe. Mit Ölgeld lässt sich super die Umwelt retten.
Mag sein, aber es funktioniert nun einmal. Und nur deswegen wahrscheinlich auch nicht, weil das E-Fahrzeug sicherlich auch anderweitig dort Käufer überzeugt, und nicht nur aus rein monetären Aspekten, ohne Geldgeschenke in Form von Zuschüssen, sondern zusätzlich durch Ausbau der Infrastruktur und Steueranreize. Und selbst die letzten E-Anteile an Neuzulassungen bei gut 96% bedeuten nicht, dass Verbrenner im Bestand ganz plötzlich irrelevant werden:


Jahr (31.12.)BenzinDieselElektro (BEV)Hybrid (PHEV+HEV)Gesamt
2016​
1.196.148​
1.276.947​
97.532​
91.054​
2.661.681​
2018​
1.075.179​
1.290.442​
195.351​
189.650​
2.750.622​
2020​
950.131​
1.246.671​
340.002​
272.314​
2.809.118​
2022​
822.133​
1.135.538​
599.169​
348.969​
2.905.809​
2024​
715.217​
1.005.761​
788.750​
369.835​
2.879.563​
https://www.ssb.no/statbank/table/0...QueryId=10009190&timeType=from&timeValue=2008

Insgesamt ist der Bestand sogar gewachsen. Das Schwinden von reinen Verbrennern wird signifikant länger dauern, als das Anheben der Zulassungs-Quote auf über 90% bei E-Fahrzeugen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: givarus
@MGFirewater
Eine PV Anlage ist schon nett aber aus der Erfahrung kann ich berichten das alleine ein dynamischer Stromtarif samt Smartmeter schon viel ausmacht da du automatisch laden kannst wenn der Strom am Günstigsten ist. Der Aufwand ist hier wesentlich geringer. Sofern ein eigener Stellplatz mit Wallbox vorhanden ist.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Vigilant
QuamWave schrieb:
Nein es geht nicht um das Einkommen sondern um das Haushaltseinkommen. Wenn der Single also wie im Beispiel im Haushalt seiner Eltern lebt [...]
... hat er trotzdem seinen eigenen Haushalt. Nur weil man in einer WG wohnt, hat man keinen gemeinsamen Haushalt. Er hat sein Einkommen, die Eltern haben ihr Einkommen, jeder führt seinen eigenen Haushalt.
Zahlt er den Eltern dann noch etwas Miete, um dort zu wohnen, ist die Sache glasklar.
 
Buttkiss schrieb:
@MGFirewater
Eine PV Anlage ist schon nett aber aus der Erfahrung kann ich berichten das alleine ein dynamischer Stromtrarif samt Smartmeter schon viel ausmacht da du automatisch laden kannst wenn der Strom am Günstigsten ist.
wir haben einen abschaltbaren stromkreis für die wärmepumpe mit etwa 7500kWh pro jahr. nicht komplett smart aber imemrhin güsntiger als normaler haushaltsstrom. wenn ich für das e-auto laden die (weiß den aktuellen preis gerade nicht) 27c pro kwh draufschlage, verbessert sich meine persönliche Kalkulation nicht wirklich. und dann muss das auto eben zu den rabattzeiten auch im carport stehen und nicht auf dem parkplatz des Arbeitgebers
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Whoracle und MGFirewater
Tulol schrieb:
?
Es geht um Bruttoeinkommen so wie ich das gelesen habe.

Blutschlumpf schrieb:
Familie mit < 45k (Brutto-)Einkommen mit 2 Kindern kauft einen e-Neuwagen.
Genau mein Humor.
Willkommen in den Fantasiewelt der Regierung Merz.
Auch für euch nochmal: Es geht um zu versteuerndes Einkommen.

Im Text:
"richtet sich zum einen nach dem versteuerten Jahreseinkommen eines Haushalts"
"Die Höhe des zu versteuernden Einkommens ergibt sich aus"

In der Tabelle:
"Zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen"
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Whoracle
WinstonSmith101 schrieb:
Haha, Umweltschutz durch den Kauf von aufwendig produzierten Neuwagen. Der war gut. Auch ein BEV belastet die Umwelt, beispielsweise durch äußerst gesundheitsschädlichen Bremsstaub, durch oft völlig unterschätzten Reifenabrieb
Beides hast du bei jedem Auto. Bei einem BEV durch rekuperation zudem auch viel weniger Bremsstaub, insbesondere mitten in der Stadt bei geringem Tempo benutzt ein BEV so gut wie nie die normale Bremse zum verzögern.

Es geht nicht um die Frage ob Individualverkehr oder nicht, sondern um Individualverkehr im Verbrenner oder im BEV.

Für mich ist das schönste an der Energiewende nicht mal das Plus für die Umwelt, sondern dass wir irgendwann aus der Abhängigkeit der fossilen Brennstoffe entkommen können. Stellt euch mal vor niemand würde russisches Gas und Öl kaufen, weil es dafür keinen Bedarf mehr gäbe.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Whoracle, Incanus, Monarch2 und eine weitere Person
Vigilant schrieb:
https://www.ssb.no/statbank/table/0...QueryId=10009190&timeType=from&timeValue=2008

Insgesamt ist der Bestand sogar gewachsen. Das Schwinden von reinen Verbrennern wird signifikant länger dauern, als das Anheben der Zulassungs-Quote auf über 90% bei E-Fahrzeugen.
Oh, das sind ja mal interessante Zahlen! Sehr schön - Danke!

Hab jetzt nicht alle Kommentare hier gelesen, aber an alle die sich beschweren, dass der Staat sie zu E-Autos zwingen will - und sich in Ihrer technischen Entscheidungsfreiheit bedroht fühlen (gibt's ganz bestimmt welche):

Es entscheidet auch niemand ganz alleine und frei wie und nach welchen Vorschriften sein Haus gebaut wird. Oder wie genau sein Motorrad getuned ist. Oder was er genau mit einem Fluss anstellen kann, der zufällig über sein Grundstück verläuft.

Es gibt Dinge, die im öffentlichen Interesse liegen und für die wir Regeln und Vorschriften definieren. Und ja, das Auto und dessen Antriebsart gehören dazu! Und das nicht erst seit 2, 5 oder 10 Jahren sondern schon immer! Wir dürfen kein verbleites Benzin mehr tanken. Wir müssen uns anschnallen. Wir müssen bestimmte Abgasnormen einhalten. Es müssen bestimmte Sicherheitssysteme vorhanden sein. etc. etc.
Und wenn die allgemeine Abgasnorm einmal sein wird: Kein Abgas (was eindeutig ein öffentliches Interesse sein kann) - dann muss der Verbrenner weg.

Denn wir haben auch als Gesellschaft beschlossen, etwas gegen Klimawandel und Umweltverschmutzung zu tun, ganz unabhängig, ob da jetzt jeder Einzelne dran glaubt oder nicht oder es ihm einfach völlig egal ist.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Whoracle, Incanus, Monarch2 und 2 andere
Avatoma schrieb:
Mal wieder eine sinnfreie Subvention.

Diesmal auch noch explizit nicht für die, die mit ihren Steuergeldern den Laden am Laufen halten. Diese Teile der SPD sind für mich einfach nur noch eine absolute Frechheit.
Im Prinzip ist das sogar richtig was die SPD da gemacht hat.
Denn am Ende profitieren davon wieder Diejenigen, die ohnehin schon die größten Einkommen in DE oder sonst wo haben.

Das Problem ist nur mal wieder, dass die einfach wieder ABSICHTLICH Praxisfremd da rangegangen sind und damit ist nicht die SPD gemeint, die SPD spielt mal wieder den Buhmann für die andere Altpartei die endlich weg muss.
Neuwagen wollen IMMER eine Vollkasko Versicherung, wenn man den Euro umdreht, entfällt Volkswagen schonmal vollständig, das was deren Karren an Gelder kosten in der Versicherung, damit kannste einen Old und Youngtimer vollständig warten jedes Jahr, wenn man geschickt wählt sogar restaurieren.
Dann kommt der Wertverlust der Sache, schon nach dem ersten Jahr, kommt nicht mehr das Geld bei einem Unfall raus, was in den Kauf gesteckt wurde.
Parksensoren oder eine Kamera? Vielleicht sogar die neuen Scheinwerfer? Jetzt brauch nur noch ein kleiner Parkrempler vorkommen, der Verursacher flüchtet vielleicht sogar und schon haste eine Finanzruine da stehen, die dir nichts gebracht hat.

Leasing? Machst einen Fehler und hastn Kratzer drin, Abzug. Steinschläge vorne? Abzug.
Leasing ist nur für Mitarbeiter der Automobilindustrie zu gebrauchen.

Das was Familien mit geringeren Vermögenswerten kaufen, das sind oftmals sogenannte "Frauenautos" und mit +15 Jahre Alter, also Fahrzeuge, die in wenig Unfälle verwickelt sind und damit auch geringe Versicherungskosten verursachen.
Viele kaufen sogar richtig ungepflegte Blechkisten, wo schon der Rost in der Karosserie sitzt für 1-2000€ und fahren diese dann vollständig kaputt, was dann wieder gerne die Versicherung beim ADAC möchte, denn der Schrott der stehen geblieben ist muss auch aufgeräumt werden.
Der TÜV kommt auch noch zum abzocken vorbei und hebt die Hand auf, wenn er den Stempel für Fahrzeuge verteilt, wo nichtmal mehr das Domlager zu gebrauchen ist.

Ich wäre ja für ein Verbot, dass Politiker solche Dinger nicht bestimmen dürfen, wenn sie nicht vorher 6 Monate lang mit beschränktem Gehalt (maximal 2000€/Monat) gearbeitet haben, damit die mal die Probleme überhaupt sehen, weil ansonsten die fachliche Kompetenz nicht vorhanden ist oder die gesamte Offenlegung aller Finanzen, ansonsten darf man da nicht mehr arbeiten.
Oder mal ins Jobcenter stecken und Bürgergeld beziehen lassen, ich hör sie schon winseln, wenn sie mit Studium oder Doktortitel, Hausmeister oder Fachkraft für Lagerlogistik werden sollen und für Mindestlohn arbeiten gehen können, in einem Job, dessen Kcal Verbrauch und die Kosten für Mobilität die Arbeit sogar zum Minusgeschäft macht.

Auf der einen Seite finde ich zwar solche Förderungen gut aber wer profitiert eigentlich wirklich davon? Man hofft ja wieder nur, dass die Leute sich in eine Finanzruine begeben und sowas wie VW kaufen, damit das Geld gerade wieder zurück in die Staatskasse wandert und die Lieblingskinder befriedigt.

Wir haben ja mehr als genug Leute, die sich Autos kaufen von den deutschen Herstellern und dann aber keine Mülltonne leisten können und vor der Abfuhr erstmal nach leeren Mülleimern mit etwas Platz suchen für ihren Hausmüll.
Auf solche Leute baut unsere Automobilindustrie, Menschen die ihr gesamtes Geld für Prestige Objekte verblasen, die ihrem Ruf nicht mehr gerecht werden.

Man kann eigentlich nur froh sein, dass die Politik das Programm nicht noch schlechter gestaltet hat und die SPD wenigstens etwas halbwegs sinnvolles beigetragen hat.
Die "ich nutze alle Anderen als unseren Buhmann damit unsere Lieblingskinder gut leben" Altpartei wird das wieder absichtlich vergeigt haben.


Letztlich aber auch wieder egal, das was wir brauchen sind die bezahlbaren Fahrzeuge von den frühen 2000ern. Die absoluten Erfolgsträger, wie bspw. Peugeot 206 (CC), Mercedes SLK230 oder die Familienversionen davon, das war damals bezahlbar und hat lange gehalten.
Auch Kleinwagen braucht es wieder dringender als je zuvor, stattdessen gabs die SUV Entwicklung, damit 30.000€ Reingewinn anstatt 5-10.000€ raus kommt, reinste Abzockfahrzeuge.

Früher hat die Familie auch in den VW Käfer oder den VW Golf reingepasst und Heute passen die Fahrzeuge nicht einmal mehr auf die ewig alten Parkplätze, kannst ausm Kofferraum ein.- und aussteigen.
Theoretisch müsste man die breiten Fahrzeuge sogar extra Besteuern und das sogar gewaltig, als Strafe dafür, dass es diese Parkplatzprobleme verschärft und um damit dann die Infrastruktur etwas auszubauen, wenn dem aber so wäre, dann würde die Automobilindustrie von Heut auf Morgen entweder mit dem Abgang drohen oder aber die leeren Worte nicht nutzen und einfach mal wieder gescheite Autos bauen.

Zeitgleich wird einfach gewartet, dass die Boomergeneration stirbt, hat ja schon 60 Jahre funktioniert, die paar Jahre gehen auch noch, dann löst sich das Problem auch von alleine.
Was machen wir eigentlich wenn die Boomer alle weg sind und wir deren Platz einnehmen?

Wenn die wirklich gehen wollen würden, wären die nämlich schon lange gegangen. Da fliegen n paar Arbeitsplätze übern Jordan als Druckmittel.
Dabei sind diese Leute so vermögend, die könnten man kurz die gesamten Staatsschulden übernehmen und noch immer über alle Maße hinaus leben.

Es brauch dringend eine Umverteilung der Gelder, dann kann man auch wieder ordentlich reinstopfen.
Wenn aber jeder nur ausm Topf nimmt und dann auch noch Diejenigen, die keinen Cent benötigen und jeden Cent dann noch lagern anstatt ihn zurück zu bringen, dann haben wir das jetzt in dem wir leben.

Ich würd mir auch gerne einen VW Golf kaufen oder n Polo, ich mag die Optik aber ich zahl bestimmt keine 1200€+ Versicherung im Jahr wie ein Fahranfänger und eigentlich bin ich auch nicht wirklich zufrieden, sportliche Optik für junge Leute aber Rentner-Cityfahrwerkseinstellung, so hä? Was stimmt bei euch nicht?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Free Radical und Tulol
MGFirewater schrieb:
und dann muss das auto eben zu den rabattzeiten auch im carport stehen und nicht auf dem parkplatz des Arbeitgebers
Die Rabattzeiten sind nach wie vor in der Regel nachts (und neuerdings Mittags in den Nicht Winter Monaten).
Jetzt im Winter liegt der Börsenstrompreis nachts in der Regel zwischen 0 und 10cent.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Monarch2 und MGFirewater
@eax1990

1) Leute mit hohem Vermögen können sich trotzdem einen 250k i7 raus lassen.
2) Bei Leasingrückgabe müssen sich mehr Leute wehren. Ich habe noch nie für Steinschläge vorne bezahlt. Ist für mich ganz normale übliche Abnutzung.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Monarch2
gaym0r schrieb:
Hast du nur die Überschrift gelesen? Oder ne komische Definition von reich?

Wenn du dich mit knapp 100k brutto nicht als reich siehst hast du echt ein Problem.
 
Zurück
Oben