News Neue E-Auto-Prämie: Bund fördert Neuanschaffung mit bis zu 6.000 Euro

thelittledevil schrieb:
Kein unnötiger Luxus, sondern den hohen (listen) Preisen der Herstellern geschuldet.

Evtl. stellen die Autohersteller dann weniger Prestige Objekte her?
 
Buttkiss schrieb:
Das sehe ich etwas differenzierter. Für einen Direktkauf musst Du das Geld dann aber auch auf der hohen Kante haben und das ist je nachdem wie hoch der Kaufpreis ist nicht jedem gegönnt. Dafür einen Kredit aufzunehmen oder das Fahrzeug zu finanzieren ist in der Regel immer kostspieliger als Leasing. Rabatte der Händler bekommst du ja auch aufs Leasingfahrzeug, auch Jahreswagen können geleast werden.
Wir geben jetzt nach vier Jahren unser Leasingfahrzeug ab und ich fand das wirklich angenehm, so dass wir wieder leasen. Für uns finanziell die attraktivste Lösung.
ich hatte 12 jahre zeit die 19.000€ zu sparen. und ich kaufe eben nichts für 40.000€. mein Auto hat eigentlich alles (Sitz- & Lenkradheizung, Klimaauto, Kamera, LED, Fernlichtassistent, Navi, Sprachsteuerung, die ganzen Assistenten und Gebimmel sowieso) mehr braucht eine 4-köpfige familie ohne Hund normalerweise nicht. ist aber nur deshalb ein 2-wagen, da wir auf dem Land leben und somit beide ein Auto brauchen und, zu fünft sind und einen Hund haben. Dafür wäre er zu klein. der Sharan war 1,5Jahre alt und hat auch <25 tsd gekostet (inkl. noch 3,5Jahren Herstellergarantie)
 
Zuletzt bearbeitet:
Toffelwurst schrieb:
Das ist wieder zu 100% Appeasement für die deutschen Hersteller, die außer PHEV nichts auf die Kette bekommen
Würd ich nicht sagen. Eher Appeasement für die meckernde Masse und damit man das Schild "Technologieoffen" hochhalten kann.
Genoo schrieb:
eine Familie mit zwei oder mehr Kindern und einem gemeinsamen Jahreseinkommen von 45k hat ganz andere Sorgen ob ein neuer EV für Sie jetzt 6.000€ mehr oder weniger kostet... das ist echt Weltfremd
Gerade für diese Gruppe ist es relevant. Wenn ich wenig Einkommen hätte und ein Auto bräuchte würde ich keins kaufen, sondern leasen. Das sorgt für planbare Kosten (gerade auch mit Wartung) und weniger Risiken. Die Prämie gilt auch für Leasing und hier ist der Effekt noch deutlich größer. Mal angenommen das BEV kostet 30.000€ und hat nach 4 Jahren einen Restwert von 15.000€. Bei einer Förderung von 6000€ reduziert dies die Leasingrate um 40%.

Grundsätzlich ist die Ausgestaltung deutlich besser als die letzte Förderung per Gießkanne. Was ich mir gewünscht hätte, wäre ein Auschluss von Hybrid (siehe oben) und eine Einschränkung auf Made in Europe. Das Geld was man für die Hybridförderung spart, lieber für öffentliche Ladepunkte und ein einheitlicheres Preismodell nutzen, denn das ist die Hürde.

MFG
 
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Ich verstehe generell den Aufriss nicht der um Autos gemacht wird.

Ein generelles Problem der deutschen Hersteller sind diese vielen unterschiedlichen Modelle und VOR ALLEM diese ewig-lange Zubehör-Liste (die zu einem massiven logistischen Problem bei der fertig wie auch bei den in Autos integrierten Komponenten führt- gute Architektur, in jeglicher Hinsicht, hin oder her):

1.: 4 max. 5 verschiedene Modelle
2.: jedes dieser Modelle in max 3 Ausbaustufen

Und ansonsten: Autos genau so handhaben wie jedes andere Produkt das man kaufen kann.

Fertig.

-------------------------------------------

Dann müsste man mal schauen, wie sich die ach so tolle deutsche Auto-Industrie gegen die Welt-Konkurrenz durch setzt. Es stinkt alles bis zum Himmel!

(Hier schreibt übrigens ein deutscher Ingenieur der in der deutschen Automobilindustrie arbeitet!)

(Und: Schon mal den Xiamoi SU7 angeschaut? Kostet umgerechnet 42k€, aber wenn man den eigenhändig nach Deutschland importieren lässt, kommen noch mehrere zehntausend €s "deutsche Homologationskosten" drauf (aka eigengemachte Kosten, die keiner von deutschen Bürgern braucht vorrangig um irgendwelche wieder eigengesetzte "Ziele" zu erreichen)
 
@MrMorgan
Müssen schon interessante Konstrukte sein unter denen man kein Geld zurückbekommt. Selbst als junger Single, der noch zu Hause gewohnt hat und quasi keine Sonderausgaben hatte, habe ich jährlich meine 250€ abgeholt. Allein schon durch den Pauschbetrag und meine Haftpflichtversicherung.
Das beste ist: Es kostet nichts und man sieht vorher ob man Geld zurückbekommt oder nachzahlen müsste. Und dann kann man sich immer noch dagegen entscheiden.
In den Fällen wo man dem Staat etwas schuldig ist, muss man eh eine Steuererklärung machen. :D Aber wir schweifen ab...
 
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Gilt es auch für Leasing-Fahrzeuge?
 
@Zwenki die Förderung auf bestimmte Fabrikate/Herstellungsorte zu beschränken würde sicherlich Klagen nach sich ziehen.

Was macht derjenige dann in 4 Jahren, wenn seine Förderung verbraucht ist?
In 4 Jahren wird er sich diese Mobilität ohne erneute Förderung wieder nicht mehr leisten können
und für 4 Jahre 6000 € subventionieren? Das ist in meinen Augen Geldverbrennung.
Denn ob er dann das Auto zum Ablauf des Leasings wird auslösen können, bezweifle ich.
 
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LikeHike schrieb:
Natürlich könnte er das. In dem er deutsche Hersteller direkt subventioniert und dadurch für geringere Kosten etc. sorgt welche sich dann in geringeren Preisen widerspiegeln. So macht es China, was dazu führt dass die Fahrzeuge der Chinesen auch auf dem Weltmarkt deutlich günstiger als die der Konkurrenz sind und dadurch Marktanteile gewinnen.

Wie viele Subventionen soll der deutsche Steuerzahler den deutschen Autoherstellern denn noch (6400 Mio. an VW 2016-2024) "in den Rachen schieben" um das mal so zu formulieren und wie soll kontrolliert werden, dass diese in Form niedrigerer Preise tatsächlich beim Endkunden ankommen?

Der Unterschied zu China ist: das dortige politische System ist ein anderes als hier und der Staat kann erheblich größeren Druck auf die heimischen Autohersteller ausüben. Selbst sofern es sich dabei nicht direkt um staatliche Unternehmen handelt (wie z.B. die SAIC Motor, Dongfeng...) kann über Umwege wie die Energie- und Rohstoffinfrastruktur, die dort auch deutlich stärker reguliert werden, deutlich mehr politischen Druck ausüben. In D schmeißen wir unsere Industrie eher mit Subventionen zu, damit die Unternehmen stabil und profitabel bleiben.
 
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LikeHike schrieb:
Natürlich könnte er das. In dem er deutsche Hersteller direkt subventioniert und dadurch für geringere Kosten etc. sorgt welche sich dann in geringeren Preisen widerspiegeln. So macht es China, was dazu führt dass die Fahrzeuge der Chinesen auch auf dem Weltmarkt deutlich günstiger als die der Konkurrenz sind und dadurch Marktanteile gewinnen.

Es gibt zu dem aktuellen Handeln der deutschen Politik durchaus Alternativen.
Die deutschen Autohersteller machen trotz Gewinneinbrüchen weiterhin Milliardengewinne. Wieso sollte man das noch subventionieren? Das freut dann höchstens die Aktionäre.

Die sind absolut selbst in der Lage konkurrenzfähige E-Autos herzustellen und mittlerweile hat sich das Angebot ja durchaus gebessert. Das Problem ist eher die Nachfrage und die kann durch diese Förderung viel besser steuern. Zudem kommt diese Förderung nicht denen zugute, die eh schon genug Geld haben.

Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass auch etwas Geld für die Ladeinfrastruktur locker gemacht wird. Aber umso mehr E-Autos es gibt, umso mehr Ladesäulen werden auch gebaut werden, die werden schließlich auch nur bei genügend hoher Nachfrage gebaut.
 
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aspro schrieb:
Die deutschen Autohersteller machen trotz Gewinneinbrüchen weiterhin Milliardengewinne. Wieso sollte man das noch subventionieren? Das freut dann höchstens die Aktionäre.
Du unterschätzt glaub ich was diese Gewinneinbrüche langfristig für Riesenkonzerne wie VW bedeuten. Da kann man nicht einfach kurzfristig gegensteuern und alles wird wieder gut, das ist eine Riesenhürde.
Wie sagen meine Kollegen bei VW? "Das Schiff sinkt, aber die Musik spielt noch". Galgenhumor...
 
Zwenki schrieb:
und eine Einschränkung auf Made in Europe.
halte ich auch in der heutigen Zeit für nicht mehr durchsetzbar. Unser nächtes BEV gehört zum VW Konzern, wird aber in China gefertigt. Dagegen baut Byd (demnächst) in Ungarn.

... VW wirds auch in 30 Jahren noch super gehen. Die nächste "Krise" gibts dann wenn die Inder auf den Markt drängen.
 
thelittledevil schrieb:
Naja, gerade mit Kindern braucht man ja ein großes Auto. Und da beim leasing wahrscheinlich die listenneupreise zählen, bekommt man da nix brauchbares.
Glaube mein Fiat e Ulysse ist liste um die 60k.und ja ich brauche min ein auto in der größe Wieland mein Sohn schwerbehinderte ist. Kein unnötiger Luxus, sondern den hohen (listen) Preisen der Herstellern geschuldet.

Schau dir mal den Kia PV5 Passenger an. Ist vergleichbar mit einem Bulli - jedoch fängt der Kia bei 38k Liste an und hört bei "voller Hütte" bei 45k auf. Der Bus sollte ausreichend groß sein, dass du da auch entsprechende Umbauten mit vornehmen kannst. Gerade die Schiebetüren helfen ja schon extrem für ein Barriere-freien-Umbau.

Das Teil ist aber hässlich wie die Nacht - wäre aber das E-Auto/E-Bus den mir für meine Familie mit 3 Kindern noch am ehesten kaufen würde.
 
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_killy_ schrieb:
Besser wäre es gewesen, die laufenden Kosten zu fördern.
Generell wäre das, meiner Meinung nach, sowieso die bessere Lösung. Es kann einfach nicht sein, dass man einen undurchsichtigen Dschungel an Ladekarten und Tarifen hat und mir unterwegs im ungünstigsten Fall >0,70€ für die kWh abgeknöpft wird, während ich zu Hause für <0,30€ laden kann. Gerade für Leute ohne Eigenheim oder die Möglichkeit sich eine private Wallbox hinzustellen. Ich denke es wäre auch besser zu "verkaufen", den Leuten zu sagen es gibt keine Prämie beim Kauf, aber ihr zahlt dann pro 100km ca. 6€ Stromkosten (0,30€ bei 20kWh/100km) statt der 15€ Spritkosten (1,80€ bei 8l/100km) mit Eurem Verbrenner. Das wäre eine dauerhafte Ersparnis statt einer einmaligen Zahlung.
 
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gaym0r schrieb:
Du unterschätzt glaub ich was diese Gewinneinbrüche langfristig für Riesenkonzerne wie VW bedeuten. Da kann man nicht einfach kurzfristig gegensteuern und alles wird wieder gut, das ist eine Riesenhürde.
Wie sagen meine Kollegen bei VW? "Das Schiff sinkt, aber die Musik spielt noch". Galgenhumor...
Na was bedeutet es denn konkret? Vielleicht, dass man mal schaut, was man an überbezahlten Mangerposten abbauen kann? So wie das bei Intel zwangsweise letztes Jahr passiert ist? Sorry, aber mein Mitleid hält sich da echt in Grenzen. Einfach mal mehr anpacken, als jammern. Ist jetzt an dich gerichtet, sondern an die allgegenwärtige Weltuntergangsstimmung in Deutschland, um es mal übertrieben auszudrücken.

Ich jedem Fall hilft es nicht, wenn der Staat einfach undifferenziert Geld reinkippt. Denn dann ist ja noch weniger Anreiz da, etwas strukturell zu ändern und man kann weiter bequem den Status Quo beibehalten.
 
Lol, genau, weil sich eine vierköpfige Familie mit einem Bruttojahreseinkommen <= 45.000,- EUR einen E-Neuwagen leisten kann. Zumal das Fahrzeug dann wohl auch größer als ein Kleinstwagen sein müsste.
Einkommensabhängig finde ich gut, aber die aktuell angedachte Förderungstabelle ist komplett weltfremd. 😣
 
thelittledevil schrieb:
Naja, gerade mit Kindern braucht man ja ein großes Auto. Und da beim leasing wahrscheinlich die listenneupreise zählen, bekommt man da nix brauchbares.

Buttkiss schrieb:
Rabatte der Händler bekommst du ja auch aufs Leasingfahrzeug, auch Jahreswsagen können geleast werden.
Kann ich so unterstreichen, das war bei unserem Leasing-Angebot ebenso, dass da die Händlerrabatte abgezogen wurden. Das macht sich schon deutlich bemerkbar bei der Leasingrate.
 
kcats schrieb:
Man bekommt aktuell den

Dacia Spring Essential Electric 70 für 12.652,81€ als Neuwagen, https://apl.de/neuwagen/dacia/spring/essential/ da ist die Förderung noch gar nicht dabei. Auch Menschen mit weniger Gehalt können sich den leisten. Die Fahren den ja auch viele Jahre lang.

Ja klar, wenn ich die Wahl als Geringverdiener habe, ein Elektro Neuwagen mit minimaler Reichweite und maximaler Ladedauer, dafür aber ohne Komfort-Extras und mit hohem Wertverlust zu kaufen, kann ich da nicht widerstehen. Warum sollte ich mir auch einen älteren Mittelklassewagen zum gleichen Preis mit vielen Extras kaufen und viel weniger Wertverlust? Mit könnte ich problemlos auch nach Italien fahren. Nein, dann lieber einen Dacia Spring 😅
 
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Was m.E. noch viel, viel mehr bringen würde, ist, wenn Ladestation ein einheitliches Bezahlsystem bekommen würden. Momentan braucht man für jeden Anbieter einen eigenen Registrierungsvorgang. Um mit "eigen" meine ich das im allerweitesten Sinne. Als ITler und Programmierer bin ich erschrocken über den komplizierten Vorgang.


Ein Beispiel wäre Orlen. Für deren Ladestation muss man sich mit dem Browser auf einer rein polnisch Sprachigen Webseite registrieren um laden zu können. Was aufgrund meiner nicht vorhandenen Polnischkenntnisse nix werden kann.

Oder Lidl, dass zwar eine bequeme App anbietet, man dort aber nur sein Privatkonto (IBAN) hinterlegen kann und KEINE separate Kreditkarte, bspw. gesponsert von der Firma. (Mal abgesehen dass die dauern ausfallen, wenn man lädt.)

Oder Stadtwerke, die jetzt nicht pauschal schlecht sind, aber ihre Platzierung der Ladestation eher für Leute gedacht sind, die in der Stadt shoppen wollen. Als Arbeitnehmer kaum bis unmöglich zu nutzen. (Wegen langer Ladezeit und eingeschränken Parkverbot - sofern überhaupt ein Platz frei ist.)

Die einzige Lösung um "nur e-fahren" umsetzen zu können, ist am Hausstrom zu laden. Was mir als Nicht-Haus-Besitzer quasi komplett verwehrt bleibt.

Und als Zeichen dass die Regierung die Situation nicht verstanden hat, haben sie in den neuen Modellen bzw. aktuellen Software verboten manuell einstellen zu können, das bei der Fahrt geladen werden kann. Als Grund, dass sie bemerkt haben, dass zu wenig an Ladestationen geladen wird. Was auch kein Wunder ist.

Überall haben wir einheitliche Bezahlwege. Schnell mit Karte oder Handy bezahlen, ohne Registrierung, ohne dedizierte App, oder dann wenigstens so, dass man eine Bezahlmethode ausser nur IBAN hinterlegen kann. Richtig wäre, dass dies übers Auto gesteuert wird. D.h. einfach Ladekabel anschließen und über üblichen Weg bestätigen.

Aber klar, eine neue Prämie ist der Lösungsweg. ... Als ob es nur darum geht, die Dinger zu kaufen, aber nicht, wie man sie effizient nutzt. Bzw. das man es nutzen kann.
 
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Ralf74 schrieb:
Lol, genau, weil sich eine vierköpfige Familie mit einem Bruttojahreseinkommen <= 45.000,- EUR einen E-Neuwagen leisten kann. 😣
Nun zum hundertsten mal, es geht um das zu versteuernde Einkommen (!= Brutto). Eine Familie mit zwei Kindern kann bis zu 90K zu versteuerndes Einkommen haben, um von der Förderung zu profitieren (dann halt "nur" 4000€ statt 6000€).
cuthbert schrieb:
Zu versteuerndes Einkommen != Bruttoeinkommen

Ersteres ist abzgl Vorsorgeleistungen und Kinderfreibeträgen. Bei 2 Kindern sprechen wir hier von deutlich über 120k Haushaltseinkommen (brutto) um auf die maximal förderberechtigten 90k zu kommen. Das dürfte schon auf einige Familien zutreffen.
 
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Dr. MaRV schrieb:
Ich behaupte mal ganz frech, die meisten PHEV und BEV in Deutschland als Neuwagen sind Firmenwagen, insbesondere wegen der 0,5 %- & 0,25 %-Regel. Da ist man oft an bestimmte Hersteller gebunden und es sind selten was anderes als deutsche Fabrikate dabei. Hier dominieren BMW, Mercedes und die VAG mit ihren Marken. Chinesische Marken sind eher nicht anzutreffen.

Ich bin so ein Gewerbetreibender.

Ich habe jetzt gerade meinen VW ID.3 GTX Performance bekommen.
Aber nicht weil ich muss, sondern weil VW die besten Leasingkonditionen macht.

212 € Netto bei 36 Monate, 10TKM/Jahr ohne Anzahlung.
 
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