News Neue E-Auto-Prämie: Bund fördert Neuanschaffung mit bis zu 6.000 Euro

LikeHike schrieb:
Natürlich könnte er das. In dem er deutsche Hersteller direkt subventioniert und dadurch für geringere Kosten etc. sorgt welche sich dann in geringeren Preisen widerspiegeln.
Die deutsche Autoindustrie wird bereits an diversen Ecken subventioniert. Das sollte sich mittlerweile rumgesprochen haben.

Subventionen auf dem Kaufpreis kommen nicht beim Kunden an. Das wurde schon xfach in der Praxis beobachtet.

In China wird keine Kaufprämie an die Kunden gezahlt. Die günstigen Preise kommen zustande weil die Regierung diverse Hersteller mit strukturellen Subventionen wie Krediten unterstützt. Durch diese Kredite gibt es mehr Hersteller und die schaffen Überproduktion. Und nur diese Überproduktion sorgt für die niedrigeren Preise.

Das nennt sich Wettbewerb.

BTW. Srukturelle Subventionen zahlt Deutschland an die ndustrie seit Ewigkeiten.

Von daher forderst du etwas was bereits existiert
 
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_killy_ schrieb:
Schau dir mal den Kia PV5 Passenger an. Ist vergleichbar mit einem Bulli - jedoch fängt der Kia bei 38k Liste an und hört bei "voller Hütte" bei 45k auf.

Das Teil ist aber hässlich wie die Nacht - wäre aber das E-Auto/E-Bus den mir für meine Familie mit 3 Kindern noch am ehesten kaufen würde.
vielleicht kommt ja nun endlich auch der hyundai staria als e-modell nach europa.
 
thelittledevil schrieb:
Nicht vorhanden, da ich keinen Einkommensteuererklärung gemacht habe.
Wenn du nicht zur Abgabe verpflichtet bist, kannst du jederzeit rückwirkend für bis zu vier Jahre die Erklärung abgeben.

Die 1-2 Stunden, die man für vier Steuererkläungen braucht, ist ziemlich wahrscheinlich auch noch leicht verdientes Geld bei den zu erwartenden Rückerstattungen.

Zumindest in solch einfachen Fällen, wo man nicht sowieso zur Abgabe verpflichtet ist, sollte das in dem Zeitrahmen gehen.
In anderen Fällen kann es natürlich ungleich komplizierter sein und einiges an Spezialwissen erfordern ;)
 
wern001 schrieb:
Evtl. stellen die Autohersteller dann weniger Prestige Objekte her?
Warum? Wer sich die hochpreisigen Fahrzeuge leisten kann, ist nicht auf Almosen angewiesen, aber greift sie natürlich gerne ab, wenn möglich.

Der
Staat könnte natürlich gezielt Familienautos fördern mit bestimmten Preisgrenzen, aber das funktioniert dann nur langfristig d.h. förderprogramm für 4 Jahre garantiert
 
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MGFirewater schrieb:
Hatte bei mir nichts mit dem gewissen zu tun, sondern zu 99% die Bezahlbarkeit.
Und zum Thema Nachhaltigkeit. Ein E-Auto ist bekanntlich in der Herstellung viel Energie und Ressourcen fressender als ein Verbrenner.
Naja, wer das Geld nicht hat kauft gebraucht. Ich habe noch nie einen Neuwagen gekauft.
Der gestanzt eines neuwagens stößt mich eher ab.

Es macht schon Sinn, wenn Neuwagen nur noch eAutos sind, wer aus kostengründen Verbrenner fahren möchte/muss hat eine große Auswahl im Gebrauchtmarkt. EAutosnlohnen ja im mittleren Preissegemntmlangdam auch gebraucht, d.h. wenn man so 15-20k Eur zu Verfügung hat. ID3 ist da einen option, wenn man relativ schnell laden möchte. zwei, wenn es auch langsamer reicht.
Es fehlt halt in DE ein Mittel wie in Norwegen, wo die zulassungsteuer überproportional teurer wird für leistungsstarke Verbenner
 
welche Familie mit 45.000 JahresBRUTTO (was irgendwo bei 30.000 netto rauskommt) hat eine Eigentumswohnung mit Stromanschluss?
Ich halte diese "Fördertabelle" für ein Paradebeispiel der Realitätsferne unserer Politiker, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
 
eax1990 schrieb:
Umweltschutz fängt bei den Leuten an, die alte Sachen herrichten und wiederverwerten, nicht bei den Unternehmen, die es herstellen, denn diese benutzen Bauteile um 5 Cent pro Schraube zu sparen und du als Käufer bist Derjenige, der nach Ablauf der Garantie direkt den Getriebeschaden bezahlt oder was auch immer da kommt.
100% hast du recht! Nutzung bis zum Totalausfall ist Umweltschutz.
hab gestern noch mit Lötkolben ein elektrisches Spielzeug repariert,
statt das es weggeworfen und neu gekauft werden muss. Der Besitzer wollte es ursprünglich für 85 € verkaufen, als der Defekt festgestellt wurde, hat er es für 20 € verkauft.
Was war defekt? Die Lötverbindung am Minuspol vom Batteriefach war ab.
Wer repariert heute denn noch selbst. repair-cafés sollten gefördert werden, das ist Umweltschutz.
 
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cuthbert schrieb:
Nun zum hundertsten mal, es geht um das zu versteuernde Einkommen (!= Brutto). Eine Familie mit zwei Kindern kann bis zu 90K zu versteuerndes Einkommen haben, um von der Förderung zu profitieren (dann halt "nur" 4000€ statt 6000€).
Du hast Recht, es geht um das zu versteuernde Haushalts-Jahreseinkommen und nicht um das Haushalts-Jahresbruttoeinkommen
Wobei der Unterschied bei Arbeitnehmern in der Regel nicht all zu groß ist, da die Differenz sich ja nur durch Werbungskosten, Freibeträge und sonstige Aufwendungen ergibt.
An meiner grundsätzlichen Einschätzung der Förderung ändert das aber nichts.
 
n8mahr schrieb:
welche Familie mit 45.000 JahresBRUTTO (was irgendwo bei 30.000 netto rauskommt) hat eine Eigentumswohnung mit Stromanschluss?
zve! Zu versteuerndes einkommen
Ergänzung ()

thelittledevil schrieb:
ID3 ist da einen option.
den sicherlich nicht, mit seinem besch. Bedienkonzept. Eher Opel e-corsa oder Peugeot 208e. und wer nicht auf PSA steht. Findet auch noch Renault Zoe, Kia e-niro, hyundai ioniq (nicht 5 oder 7).
 
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eax1990 schrieb:
Wenn so eine Batterie brennt, weil irgendjemand n schlechten Tag hatte, dann haste ohne Ende Co2.
Bei den alten Blechkisten brennt dein Blech und die nicht vorhandene Elektrik ab und das bisschen Benzin ist auch nicht so wertvoll, wie die Edelmetalle deiner Batterie.
Was Recycling und die Notwendigkeit des Netzausbaus angeht, gebe ich dir vollkommen Recht. Das ist beides essenziell für die Elektrifizierung.

Aber das mit dem abfackelnden E-Autos... Sorry, das ist ein Märchen. Diverse Studien haben inzwischen statistisch nachvollzogen, dass die Brandgefahr bei E-Autos deutlich geringer ist als beim Verbrenner.

https://www.autobild.de/artikel/brennen-e-autos-haeufiger-als-verbrenner--18793633.html

So ergab eine global angelegte Studie über den Zeitraum 2010 bis 2020, dass 0,1 Prozent von Autos mit Verbrennungsmotoren Feuer fingen, allerdings nur 0,0012 Prozent der Elektroautos. Das läuft umgerechnet darauf hinaus, dass die Brandgefahr von Batterieautos bei gerade mal 1,2 Prozent der schon überaus geringen Gefahr von Verbrennern liegt.

Auch gibt es diverse Studien über die Gesamtumweltbilanz (inkl. Produktion etc). z.B.
https://www.autobild.de/artikel/bessere-co2-bilanz-e-auto-benziner-diesel-3729677.html
Elektroautos, die 2023 neu zugelassen wurden, haben schon nach 45.000 Kilometern gegenüber Benzinern einen Klimavorteil eingefahren! Der Vergleichswert beim Diesel und auch beim Plug-in-Hybriden liegt sogar bei nur 25.000 Kilometern.
 
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Durch die Weltgeschichte fliegen und Leuten hier erklären, wie die Umwelt zu retten sei, genau mein Humor.
Alles macht einen Unterschied, ich kann nicht auf andere zeigen und selbst nichts tun.
 
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thelittledevil schrieb:
Warum? Wer sich die hochpreisigen Fahrzeuge leisten kann, ist nicht auf Almosen angewiesen, aber greift sie natürlich gerne ab, wenn möglich.

um das geht es ja. Deswegen einen max kaufpreis füs die Förderung.
Ich bin der Meinung: Jemand der ein 100.000€ Auto kauft brauch keine Förderung.

PS: Greenpeace forderte sogar eine Begrenzung auf 30.000€
 
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War ja irgendwie klar, dass sich die Diskussion wieder in Ideologie und in Egozentrik verliert. Schon wieder den Redaktionswunsch für 2026 vergessen? Reißt euch mal zusammen. Thema ist immer noch die gerade verabschiedete Förderung und nicht Weltrettung oder was irgendwer warum in der Garage stehen hat. 😅

Wer kein Bock auf E-Fahrzeuge hat, soll es halt sein lassen. Gibt ja noch genug Verbrenner auf dem Markt, auch fabrikneu.
 
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naja gut, was bekommst du denn aktuell "realistisch" für 30.000€ oder weniger (Listenpreis).
 
mike2105 schrieb:
Dass es so viele Waschlappen hier gibt, die den leichten, statt den richtigen Weg wählen, erschüttert mich.
Danke für ein Beispiel dafür, wie Ideologie zu Dogmatismus wird. Keiner allein bestimmt, vor allem für andere, was "der richtige Weg" ist.

Pauschale Beleidigungen wie "Waschlappen" untergraben übrigens jede sachliche Diskussion.
 
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_killy_ schrieb:
Schau dir mal den Kia PV5 Passenger an. Ist vergleichbar mit einem Bulli - jedoch fängt der Kia bei 38k Liste an und hört bei "voller Hütte" bei 45k auf. Der Bus sollte ausreichend groß sein, dass du da auch entsprechende Umbauten mit vornehmen kannst. Gerade die Schiebetüren helfen ja schon extrem für ein Barriere-freien-Umbau.
Den PV5 WAV hab ich schon länger im Auge. Der soll dieses Jahr erscheinen und bietet serienmäßig eine aufklappbar rollstuhlrampe.,der ist Ann allerdings etwas kleiner als der stellanzis van, aber wenn mein Sohn im Rollstuhl sitzend hochgefahren werden kann, spart man ja etwas Platz,mweilmer dann keinen zusätzlichen Sitz benötigt.
Leider hat der nicht das 800v System,, wie ev6 oder ev9, aber ist wohl dem Preis geschuldet
 
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wern001 schrieb:
Ich bin der Meinung: Jemand der ein 100.000€ Auto kauft brauch keine Förderung.
Würde ich auch so sehen. Viel besser wäre aber immer noch eine direkte Förderung der Rahmenbedingungen für den Betrieb eines E-Fahrzeugs.
 
Jongleur666 schrieb:
Warum sollte ich mir auch einen älteren Mittelklassewagen zum gleichen Preis mit vielen Extras kaufen und viel weniger Wertverlust?
Ich verstehe Dein Argument und gebe Dir da im Prinzip Recht, aber dann zeig mir mal einen älteren (gepflegten) Mittelklassewagen (ohne Reparaturstau) mit vielen Extras im Bereich von ~8.000€, was die Summe für den Dacia nach Abzug der Prämie sein dürfte. Der Gebrauchtwagenmarkt ist komplett im Ars**. Wir haben erst neulich nach einem günstigen Kleinwagen gesucht, da wir 2 Fahranfänger in der Familie haben und sind bei einem nackigen, aber scheckheftgepflegten, Opel Corsa von 2013 mit 80k Kilometern für 5k € gelandet, welcher das beste Angebot weit und breit war. Und jetzt komm mir Du mit einem Mittelklassewagen mit vielen Extras zum ähnlichen Preis...

eax1990 schrieb:
Wenn so eine Batterie brennt, weil irgendjemand n schlechten Tag hatte, dann haste ohne Ende Co2.
Bei den alten Blechkisten brennt dein Blech und die nicht vorhandene Elektrik ab und das bisschen Benzin ist auch nicht so wertvoll, wie die Edelmetalle deiner Batterie.
Diesel-Dieter, bist Du es?! :D

Das Du auf Deiner heutigen täglichen Tour von München nach Hamburg und zurück mit nur einer Tankfüllung noch Zeit für diesen Kommentar hattest, erstaunt mich... :D

Bei mir ist bisher nur ein Auto abgefackelt, und das war ein Verbrenner. Und er hatte neben Blech sogar Elektrik mit an Bord (ohne geht es auch beim Verbrenner nicht) und jede Menge Sitzbezüge, Armaturenbretter usw. welche natürlich alle aus 100% Biomaterialien hergestellt waren und keinerlei Dämpfe entwickelt haben. /s
 
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Weiter geht’s mit der Umverteilung in Deutschland von oben nach unten.

Unverheiratet, kinderlos, gutes Einkommen und du zahlst und zahlst und zahlst für die anderen…
 
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