SoDaTierchen
Commodore Pro
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- Feb. 2011
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Vielleicht habe ich mal drops auf 56fps, aber das merkt man nicht. Das Spielgefühl ist die ganze Zeit über vollkommen flüssig. Gerade kann ichs nicht mehr testen um genaue fps zu liefern, Watch Dogs ist nicht mehr auf der SSD und ich bräuchte gut 3 Tage bis es da wieder drauf ist (Uplay ist da etwas unkomfortabel -.-). Auf der HDD hingegen hatte ich quasi ständig Ruckler. Bin ich schnell gefahren ist es permanent Richtung 12-25 fps gefallen nur um kurz danach wieder auf 60fps hoch zu schießen. Ich hatte auch erst die CPU in Verdacht, weil die auf 100% lief, aber hab der SSD ne Chance gegeben - danach war kein einziger Ruckler mehr spürbar. Wenn du die Geduld hast, dann mach ich den Platz mal frei und haue den Download an - und gebe dir mal Messungen von Wunsch-Szenarien zu avg- und min-fps an. Von mir aus auch im Vergleich mit der Festplatte, allerdings dann noch mehr Geduld
Oder eine Methode, wie man Uplay-Spiele verschiebt, das wär auch edel.
@Auron555: Deine Aussage ist nicht zwingend verkehrt, aber in Zeiten in denen Spiele teils mehr als das 10fache des für Gaming-Rechner empfohlenen RAMS auf der Festplatte einnehmen, wird das Nachladen von Daten von der Festplatte immer akuter. Gerade OpenWorld-Spiele, die quasi nur aus einer einzigen Karte bestehen (GTA V, Guild Wars 2, Watch Dogs) werden mit ziemlicher Sicherheit durch die Festplatte limitiert. Der Zugriff erfolgt nur stellenweise, daher fallen die fps nicht dauerhaft, aber solche Zugriffe führen zu Nachladerucklern wenn der Festplattenzugriff nicht sauber von der eigentlichen Engine entkoppelt wurde und es keine hinreichend performanten Dummy-Prozeduren gibt. Auch wenn es MEISTENS wirklich stimmt, würde ich mich dennoch damit anfreunden, dass es mehr möglicherweise limitierende Faktoren gibt als CPU und GPU. Und keine Sorge, unsere wirklich erstklassigen HisN-Beiträge kenne ich
Nur hat unser TE ein Problem, was ich selber auch hatte und bei mir war es nunmal NUR die Festplatte. Nichts anderes.
@Auron555: Deine Aussage ist nicht zwingend verkehrt, aber in Zeiten in denen Spiele teils mehr als das 10fache des für Gaming-Rechner empfohlenen RAMS auf der Festplatte einnehmen, wird das Nachladen von Daten von der Festplatte immer akuter. Gerade OpenWorld-Spiele, die quasi nur aus einer einzigen Karte bestehen (GTA V, Guild Wars 2, Watch Dogs) werden mit ziemlicher Sicherheit durch die Festplatte limitiert. Der Zugriff erfolgt nur stellenweise, daher fallen die fps nicht dauerhaft, aber solche Zugriffe führen zu Nachladerucklern wenn der Festplattenzugriff nicht sauber von der eigentlichen Engine entkoppelt wurde und es keine hinreichend performanten Dummy-Prozeduren gibt. Auch wenn es MEISTENS wirklich stimmt, würde ich mich dennoch damit anfreunden, dass es mehr möglicherweise limitierende Faktoren gibt als CPU und GPU. Und keine Sorge, unsere wirklich erstklassigen HisN-Beiträge kenne ich