Neue Kamera gesucht - Systemkamera, Bridge oder DSLR?

Und zwar direkt in der Kamera, dass die Bilder schon als JPG oder RAW so rauskommen.
RAW bleiben an und für sich vom Bildstil unberührt. Im RAW werden zwar die diese Daten wie Bildstils, Kontrast und Schärfe gespeichert, können allerdings nur von Canons DPP erkannt und angewandt werden. Andere RAW Konverter ignorieren diese Einstellungen. Benutzt werden diese Einstellungen nämlich auch für die Erstellung des Vorschaubildes.
Praktisches Beispiel: Stell mal auf Schwarz Weiss um und schau dir danach das RAW am PC an, und du wirst merken, dass es immer noch färbig ist.
 
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iceview schrieb:
Nun die Pentax kostet eben aber auch mal ca. 150€ mehr... zumindest das kleinere Modell oder?

Die K-30 finde ich im Preisvergleich für 899 mit beiden Kitobjektiven und für 799 nur mit dem 18-55. Nachdem die Kamera ja aber auch erst in den nächsten Tagen erscheint kann der Preis noch leicht nachgeben.

Nachdem viele Unterschiede bei den Kameras sowieso nur auf dem Papier relevant sind solltest du unbedingt in irgend einen Laden gehen und dir die Kameras aller Hersteller in Natura ansehen.
 
Also ich denke ich werde die Entscheidung tatsächlich zwischen den beiden Modellen (600D oder D5100) austragen.

Je mehr ich jedoch versuche mir eine Meinung zu bilden, umso verwirrender wird es... ;)

Einige Tests sagen, dass die Nikon besser im Bild, die Canon besser im Video Bereich sei.
Dieser Test verwirrte mich total.

Ich werde mir auf imaging ressource noch die Testbilder anschauen und heute mal im Saturn mir beide Modelle ansehen.

Danach mal sehen wie ich mich entscheide. Vielleicht ist auch das Tele-Kit mit 55-300 vs 55-200 das Zünglein an der Waage?
 
Hier mal der Fazittext von dkamera.de zum 600D vs. D5100 Test

"Das Fazit:
Ein eindeutiges Fazit zu ziehen fällt bei diesen beiden Modellen nicht leicht. Auf der einen Seite sind sie als gehobene Einsteigermodelle ähnlich platziert, auf der anderen Seite besitzen sie aber jeweils andere Vorzüge. Die Canon EOS 600D (Beispielaufnahmen) ist durch die direktere Bedienbarkeit, dem besseren manuellen Modus bei der Live View Ansicht, dem drahtlosen Blitzsystem und nicht zuletzt auch der Abblendtaste vor allem für ambitioniertere Nutzer interessanter. Die Nikon D5100 (Beispielaufnahmen) hingegen bietet Möglichkeiten wie den Autofokus im Videomodus, einen GPS-Anschluss, die automatische Objektivkorrektur von chromatischen Aberrationen und der Verzeichnung bereits in der Kamera und eine freier programmierbare Auto-ISO- und Gradationssteuerung und setzt damit klarer auf die Gelegenheitsnutzer und Einsteiger ohne größere Ambitionen bei den manuellen Einstellungen und der Nachbearbeitung. Hierbei spielt auch die solider wirkende Bauweise der Nikon D5100 eine Rolle, die bei der Canon EOS 600D eher den Wunsch nach einem Upgrade aufkommen lässt.

Man sollte sich aber von den genannten Unterschieden nicht blenden lassen, denn beide Modelle sind auch für den Einsteiger ohne Vorkenntnisse sehr gut nutzbar, genauso können beide Modelle auch professionellen Ansprüchen genügen. Das gilt sowohl beim Ausstattungspaket, als auch bei der Bildqualität, die zwar die besagten Unterschiede aufweist, insgesamt aber bei beiden Modellen auf einem hohen Niveau ist. Einen klaren Sieger, der in jeder Beziehung überlegen ist, gibt es dementsprechend nicht. Wir empfehlen jedoch unbedingt, den Kauf vor allem vom vorgesehenen Einsatzgebiet abhängig zu machen. Wir hoffen - durch diesen dreiteiligen Vergleichstest - ist eine solche Entscheidung einfacher geworden."


Und hier 2 Vergleichsbilder mit identischen Einstellungen:

600D:
http://www.dkamera.de/media/cache/f...n-eos-600d-vs-nikon-d5100/600D_ISO_100_-0.JPG

D5100:
http://www.dkamera.de/media/cache/f...-eos-600d-vs-nikon-d5100/D5100_ISO_100_-0.JPG

Meiner Meinung nach ist da die 600D etwas besser.
Klick mal auf den Pfosten und sieh dir mal die Maserung an.
Bei der 600D sieht das eindeutig schärfer aus, obwohl sie sogar noch 2 MP mehr hat.

Aber wie gesagt, beide Kameras sind auf Top Niveau.
Ich würde beide auf jedenfall ausprobieren und nicht blind nach irgendwelchen Tests bestellen.
Hab ich damals auch so gemacht und mir hat die Canon von der Bedienung und vom Menü her besser gefallen.
Man kann hier nicht wirklich von schlechter oder besser reden, sondern nur von "etwas anders".

Auch in Punkto Erweiterbarkeit, also Zubehör, Objektive usw bist du bei beiden sehr gut aufgehoben.
Canon und Nikon sind die Beiden Marktführer und haben zusammen glaube ich ca. 90% oder noch mehr Marktanteil.
Die restlichen 10% verteilen sich dann eben auf Sony, Pentax und was es noch so gibt.
 
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@VD

Also bei den Bildern muss ich sagen sieht die 600D besser aus. Man Zoome mal auf das Holz in höhe des 1. Drahtes, da sieht das Holz "lebendiger" aus finde ich. Kann dir da also nur zustimmen :)

@drago1401

Also ich finde bei den 2 Bildern ist die 600D um welten besser das hat nichts mit Bedienkonzept zu tun :/
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn es wirklich eine entscheidung zwischen Canon und Nikon wird, das ist eine entscheidung für diese oder jene bedienkonzept. klar spielt das bei der ersten DSLR noch nicht so die rolle, weil man sich da noch an fast alles gewöhnen kann.
ob die eine hier ein kleinen funken besser ist und die andere da, das fällt doch kaum ins gewicht.
 
Ich weiß nicht, wie wandern bei dir ausschaut, aber wenns schon mal mehr als 6 Stunden am Stück, und das nicht nur bei Sonnenschain, dann musst du dir als erstes Gedanken über eine vernünftige Tasche machen, und dann erst über die Kamera. Du willlst ja nicht für jedes Foto den Rucksack abnehmen^^

Außerdem ist ein Regenschutz nie falsch, einmal bei der Tasche, und auch bei der Kamera. Macht das fotografieren, z.B. im Schneesturm, etwas entspannter. Richtig günstig gibts das aber nur bei Pentax ;)
 
iceview schrieb:
Einige Tests sagen, dass die Nikon besser im Bild, die Canon besser im Video Bereich sei.
Das stimmt auch in gewisser Hinsicht. Die D5100 hat im Video-Modus kaum manuelle Eingriffsmöglichkeiten. Blende während des Filmens verändern geht z.B. nicht. Die Automatik der Kamera versucht immer, Lichtveränderungen auszugleichen, auch wenn das nicht gewollt. ist. Es gibt allerdings Möglichkeiten, das zu unterbinden.
Dafür funktioniert der AF beim Filmen, wenn auch leidlich.

Bei der Canon ist es umgedreht. Daher, wenn du den Video-Modus öfter brauchst und vorwiegend bei guten - mäßigen Lichtverhältnissen fotografierst, bist du mit der 600D auf der sicheren Seite. Ansonsten bietet die Nikon einige Vorteile: besser bei hohen ISO-Werten, etwas besseres Kitglas. Generell sind die Objektive bei Nikon oft etwas teurer, aber der Schmerz lässt nach, wenn man die Ergebnisse sieht.
 
Ich habe mir heute die Kameras mal angeschaut.

Mir hat die 600d am ehesten von allen Modellen gefallen. Diese "passte" mir irgendwie gut.
Die Nikon war irgendwie nicht mein Fall.

Nun stellt sich mir nur noch die Frage nach den/dem passenden Objektiv. Der Verkäufer meinte, dass zu 90% immer das 18-55 Objektiv benutzt würde... Ich würde auch aus dem Bauch heraus zu dem Kit 18-55 + 55-250 tendieren. Das 18-55 ist eben sehr leicht und sicherlich für die meisten Situationen ausreichend.

Ich hab im Geschäft mal das 18-135 ausprobiert, auch ein sehr gutes Objektiv, aber eben auch enorm schwer.

Was würdet Ihr machen?
 
Mit den Kit-Objektiven am Anfang machst du garantiert nicht falsch. Dazu vielleicht noch das Canon 50mm f/1.8 II und du hast auch einen gute und preiswerte lichtstarke Festbrennweite.
 
iceview schrieb:
Ich habe mir heute die Kameras mal angeschaut.

Mir hat die 600d am ehesten von allen Modellen gefallen. Diese "passte" mir irgendwie gut.
Die Nikon war irgendwie nicht mein Fall.

Nun stellt sich mir nur noch die Frage nach den/dem passenden Objektiv. Der Verkäufer meinte, dass zu 90% immer das 18-55 Objektiv benutzt würde... Ich würde auch aus dem Bauch heraus zu dem Kit 18-55 + 55-250 tendieren. Das 18-55 ist eben sehr leicht und sicherlich für die meisten Situationen ausreichend.

Gute Wahl.
War bei mir damals genauso.
Also das 18-55 würde ich auf jedenfall nehmen. Hab ich auch gemacht und es nicht bereut.
Hat zu Unrecht einen schlechten Ruf - macht sehr gute Bilder!
Und hat vorallem eine geringe Naheinstellgrenze von ca. 25cm.
Natürlich ersetzt das kein Makro Objektiv, aber man kommt doch schon verblüffend nah an Dinge ran.
Ob du das 55-250 brauchst, musst du selbst wissen.
Wenn du oft Dinge fotografierst, die weit weg sind, dann greif zu.

ayin schrieb:
Mit den Kit-Objektiven am Anfang machst du garantiert nicht falsch. Dazu vielleicht noch das Canon 50mm f/1.8 II und du hast auch einen gute und preiswerte lichtstarke Festbrennweite.

Kommt drauf an.
Ich glaube er will überwiegend Landschaften fotografieren.
Da braucht er weder 80mm Brennweite noch Lichtstärke.
Das 50mm ist eigentlich ein reines Portraitobjektiv, zumindest an ner Cropkamera.
 
Das 18-135mm ist nicht schlecht.
Also von der Qualität nicht schlechter als die anderen beiden Kitobjektive.

Ist halt so ein Mittelweg und ein "immerdrauf" Objektiv weil es einen sehr breiten Bereich abdeckt.

Übrigens, immer den Cropfaktor bei APS-C Kameras bedenken.
Der ist bei Canon x1,6, Nikon x1,5

Das 18-55 z.B. wäre nur an einer Vollformat wirklich 18-55 (wenn es passen würde)
An den Cropkameras ist es: 28-88mm
 
Ach.. okay.. ich dachte das sind mittlerweile "echte" Angaben wie damals bei SLR Kameras.

Somit ist dann das 18-135 eigentlich ein 28-200.
Damit wäre es natürlich ein Allrounder.

Die Frage ist natürlich, ob ich mit zwei Objektiven nicht besser fahre...
 
Echt sind die Angaben schon, allerdings halt aufs Kleinbild bezogen. ;)

Die Entscheidung musst du selbst treffen.
Wie gesagt, 200mm sind schon was. Das 55-250mm hätte voll ausgefahren 400mm, was gewaltig ist.
Damit kannst du Zeug fotografieren, wo man sich nicht wirklich nähern kann oder will.
z.B. Tiere. (Zoo oder Natur, egal).

Geht allerdings nur bei Tageslicht, weil bei 400mm brauchst du extreme Verschlusszeiten, sonst hast du nur verwackelte Bilder.

Wie gesagt, ob du soviel Zoom brauchst, musst du selbst wissen.

http://www.amazon.de/Canon-EF-S-55-...bilisiert/dp/B0056E49MK/ref=cm_cmu_pg__header

Hier hast du Beispielbilder.
Aber Vorsicht. Die Bilder bei Amazon sind sehr klein. Dadurch wirken sie viel besser und schärfer, als sie eigentlich sind. ;)
 
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