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Neue Lautsprecher - bummelig ~1000€
- Ersteller Vossten
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Sound-Fuzzy
Admiral
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- Okt. 2013
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Wenn Interesse an der Pentaton besteht, dann auf alle Fälle probehören!!!
Die Jurua ist wie gesagt nicht nur bei der Aufstellung unproblematischer, auch die "Holzarbeiten" sind wesentlich weniger schwierig/teuer. Selbst wenn die Fronten der Pentaton fertig gefräst werden - die Seitenteile sind auch nicht rechteckig und Boden/Deckel müssen passend angefast werden! Hier genau zu arbeiten würde ich nicht unterschätzen! Kleine Fehler kannst Du evtl. mit Holzleim und Schleifarbeiten ausgleichen, ab 1mm wird es aber immer deutlich sichtbar.
Die Jurua ist also für einen "Neueinsteiger" im Selbstbau die in allen Punkten "einfachere" Box. Ob sie Dir am Ende besser gefällt, ist wirklich eine Geschmacksfrage...
Die Jurua ist wie gesagt nicht nur bei der Aufstellung unproblematischer, auch die "Holzarbeiten" sind wesentlich weniger schwierig/teuer. Selbst wenn die Fronten der Pentaton fertig gefräst werden - die Seitenteile sind auch nicht rechteckig und Boden/Deckel müssen passend angefast werden! Hier genau zu arbeiten würde ich nicht unterschätzen! Kleine Fehler kannst Du evtl. mit Holzleim und Schleifarbeiten ausgleichen, ab 1mm wird es aber immer deutlich sichtbar.
Die Jurua ist also für einen "Neueinsteiger" im Selbstbau die in allen Punkten "einfachere" Box. Ob sie Dir am Ende besser gefällt, ist wirklich eine Geschmacksfrage...
Zuletzt bearbeitet:
gintoki
Lt. Commander
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Ehrlich gesagt will mir nicht einleuchten wie die Jurua leichter zu fertigen und aufstellungsunkritischer sein soll.
Seitenteile, Boden und Deckel sind mit einer Handkreissäge + Führungsschiene einfach zu fertigen, die unrunden Chassisfräsungen der Jurua hingegen sicherlich nicht.
Die Jurua ist vor allem wegen dem ausgedehnten Bassbereich nicht aufstellungsunkritischer, die Pentaton muss hingegen nur ordentlich ausgerichtet/eingewinkelt werden.
Edit:
Ich nehme an du hattest vor sie so in etwa aufzubauen!? Das wäre kein Problem.

Seitenteile, Boden und Deckel sind mit einer Handkreissäge + Führungsschiene einfach zu fertigen, die unrunden Chassisfräsungen der Jurua hingegen sicherlich nicht.
Die Jurua ist vor allem wegen dem ausgedehnten Bassbereich nicht aufstellungsunkritischer, die Pentaton muss hingegen nur ordentlich ausgerichtet/eingewinkelt werden.
Edit:
Ich nehme an du hattest vor sie so in etwa aufzubauen!? Das wäre kein Problem.

Zuletzt bearbeitet:
Geeeeenau.
und jetzt hab ich mich noch mehr verliebt.
Ich liebäugle gerade erstmal damit, das Holz zu holen, um zu probieren wie "schwer" es ist, das alles richtig zu sägen und zu fräsen. Guter Anfang, schlechter Anfang? Problematisch, um später noch Dämmmaterial bzw. Elektronik zu verstauen oder einfach die Rückwand mit Schrauben fest machen, damit sie später abnehmbar ist?
und jetzt hab ich mich noch mehr verliebt.
Ich liebäugle gerade erstmal damit, das Holz zu holen, um zu probieren wie "schwer" es ist, das alles richtig zu sägen und zu fräsen. Guter Anfang, schlechter Anfang? Problematisch, um später noch Dämmmaterial bzw. Elektronik zu verstauen oder einfach die Rückwand mit Schrauben fest machen, damit sie später abnehmbar ist?
Zwenner
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Hallo.
Wäre es ein Problem sich mal zwei Klipsch RP-280F (richtig gelesen) anzuhören, in deinem Raum?
(Hat sich da bei Raum/Aufstellung - was geändert, oder ist das immer noch grausig?)
Die HT´s der Arcus klingeln, nicht dein Yamaha? Sicher?
MfG
Wäre es ein Problem sich mal zwei Klipsch RP-280F (richtig gelesen) anzuhören, in deinem Raum?
(Hat sich da bei Raum/Aufstellung - was geändert, oder ist das immer noch grausig?)
Die HT´s der Arcus klingeln, nicht dein Yamaha? Sicher?
MfG
Vossten schrieb:Die Arcus bring ich an meinem Yamaha AX-10 schon gern mal an die Grenze, so dass die Schutzschaltung aktiviert und bei solchen Lautstärken fangen sie auch leider irgendwann an, extrem in den Ohren zu zischeln.
Zuletzt bearbeitet:
Also bei den Heco meines Freundes, frag mich nicht welche es sind, klingelt nichts. Ich hab die Lautsprecher mittlerweile weit auseinander gestellt und den Fernseher mittig gesetzt, so dass ich wirklich gegenüber des Fernsehers sitze und die Lautsprecher genau so weit auseinander stehen, wie ich von ihnen weg sitze.

Hier ist mal ein etwas unaufgeräumtes Bild, damit man ca. weiß, was ich meine.
Die Klipsch kann ich leider nicht hören, ohne sie vorher zu kaufen. Die wurden mir bisher auch nur empfohlen, gehört habe ich die 260F.
Wie auch vorher im Thread besprochen, wird neben den neuen Lautsprechern jetzt auch ein abgesegnetes Deckensegel, vllt. auch 2 mit indirekter Beleuchtung mitgenommen plus einige Absorber an die Wände, das sollte auch hoffentlich noch mal enorm Abhilfe verschaffen.
Das Sofa was vorne im Bild zu sehen ist einfach ignorieren, das stand da nur im Weg rum weil sich da jemand zum Schlafen draufgelegt hatte, aber unbedingt vorm Fernseher sitzen sollte. Das Foto selbst ist vom Hörplatz aus gemacht.

Hier ist mal ein etwas unaufgeräumtes Bild, damit man ca. weiß, was ich meine.
Die Klipsch kann ich leider nicht hören, ohne sie vorher zu kaufen. Die wurden mir bisher auch nur empfohlen, gehört habe ich die 260F.
Wie auch vorher im Thread besprochen, wird neben den neuen Lautsprechern jetzt auch ein abgesegnetes Deckensegel, vllt. auch 2 mit indirekter Beleuchtung mitgenommen plus einige Absorber an die Wände, das sollte auch hoffentlich noch mal enorm Abhilfe verschaffen.
Das Sofa was vorne im Bild zu sehen ist einfach ignorieren, das stand da nur im Weg rum weil sich da jemand zum Schlafen draufgelegt hatte, aber unbedingt vorm Fernseher sitzen sollte. Das Foto selbst ist vom Hörplatz aus gemacht.
Sound-Fuzzy
Admiral
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gintoki schrieb:Ehrlich gesagt will mir nicht einleuchten wie die Jurua leichter zu fertigen und aufstellungsunkritischer sein soll.
Seitenteile, Boden und Deckel sind mit einer Handkreissäge + Führungsschiene einfach zu fertigen, die unrunden Chassisfräsungen der Jurua hingegen sicherlich nicht.
Den Flachen Korbrand der Mission CP-164 muss man nicht einfräsen, somit bleiben nur gerade Holzschnitte und runde Fräsungen.

Bei der Aufstellungsproblematik geht es eher darum, dass die Jurua eine sehr viel bessere Bühne ohne den geringeren Sweet-Spot der Pentaton aufbaut. Nicht der Bassbereich ist das Hauptproblem...
Bist du auf eine Marke fixxiert oder können es ruhig so Chinaboxen sein ? Hochwertige Treiber , die halt in China zusammengeklöppelt werden . Gut machen ja viele andere nahmhafte Hersteller auch....
Dynavoice Definition DF-8 .
http://dynavoice.jimdo.com/app/download/8781677994/Definition_DF-8.pdf?t=1449756875
Dynavoice Definition DF-8 .
http://dynavoice.jimdo.com/app/download/8781677994/Definition_DF-8.pdf?t=1449756875
gintoki
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... muss man nicht einfräsen, außer es soll gut aussehen. Also muss man das doch tun.Sound-Fuzzy schrieb:Den Flachen Korbrand der Mission CP-164 muss man nicht einfräsen, somit bleiben nur gerade Holzschnitte und runde Fräsungen.
Falsch herum, die bessere Bühne baut die Pentaton auf, weil die Reflexionen durch die starke Bündelung leiser sind. Die Sweet Spot Größe ist auch von der Entfernung zum Lautsprecher abhängig.Sound-Fuzzy schrieb:Bei der Aufstellungsproblematik geht es eher darum, dass die Jurua eine sehr viel bessere Bühne ohne den geringeren Sweet-Spot der Pentaton aufbaut. Nicht der Bassbereich ist das Hauptproblem...![]()
Und natürlich ist der Bassbereich ein -wenn nicht sogar das- Problem. Das ist er in dem größten Teil aller Haushalte.
Wenn ich mir die Bilder anschaue frage ich mich allerdings wo man dort Lautsprecher ordentlich stellen soll.
Testholz kannst du dir sägen lassen und theoretisch sogar zusammenbauen.
Zuletzt bearbeitet:
Brodka
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ich würde mir mal die Dali Zensor 7 anhören
Bob1337
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Vossten schrieb:Bzgl des Raums hab ich schon sehr direkte Vorstellungen, wo/wie die Pentaton am Ende stehen werden. Ist zwar wieder mit Umräumarbeiten verbunden, aber das wird kein Problem.
Ich denke ohne Umräumarbeiten geht generell nicht viel, egal mit welchem Lautsprecher, in dem Raum. So wie es aussieht, musst du dir den Sound der Lautsprecher auch schön trinken
Scherz beiseite - Erstmal einen vernünftige Hörposition herrichten, bevor es weitergeht.
Na dann bitte, was ist denn eine vernünftige Hörposition? Die Lautsprecher stehen frei im Raum, ca. 50cm von jeglichen Möbeln entfernt, bisschen mehr als 4m auseinander und genau so weit sitze ich auch von der Mitte entfernt auf einem Sofa.
Die einzigen Möbel "im Weg" sind der Tisch, den man im Vordergrund sieht. Da ich leider noch in 'ner WG wohne, gibt es auf Grund von Bett, Schränken, Schreibtisch etc. pp. nicht VIEL Möglichkeiten an dieser Position etwas zu ändern.
Die einzigen Möbel "im Weg" sind der Tisch, den man im Vordergrund sieht. Da ich leider noch in 'ner WG wohne, gibt es auf Grund von Bett, Schränken, Schreibtisch etc. pp. nicht VIEL Möglichkeiten an dieser Position etwas zu ändern.
gintoki
Lt. Commander
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Eine Skizze mit Maßen wäre wirklich nicht schlecht.
Das "frei im Raum" stellen ist immer so eine Sache. Sinnvollerweise bedeutet das mindestens 1,2 m bei Trennung um 80 Hz oder >2 m bei Wiedergabe bis 40 Hz. In den meisten Fällen dürfte eine wandnahe Aufstellung also wesentlich besser realisierbar sein und entlastet nach Entzerrung Verstärker sowie Chassis.

So sieht es besser aus
Das "frei im Raum" stellen ist immer so eine Sache. Sinnvollerweise bedeutet das mindestens 1,2 m bei Trennung um 80 Hz oder >2 m bei Wiedergabe bis 40 Hz. In den meisten Fällen dürfte eine wandnahe Aufstellung also wesentlich besser realisierbar sein und entlastet nach Entzerrung Verstärker sowie Chassis.

So sieht es besser aus
So sah die erste Planung des Raums übrigens aus, der Schreibtisch steht jetzt halt mit der Ecke an der Wand.
http://i.imgur.com/wAulN5t.png
Wie gesagt, die Lautsprecher sind relativ variabel von der Positionierung her, ich schieb sie mal weiter auseinander, wenn ich doch mal vor dem Tisch sitzen sollte eben wieder enger zusammen.
http://i.imgur.com/wAulN5t.png
Wie gesagt, die Lautsprecher sind relativ variabel von der Positionierung her, ich schieb sie mal weiter auseinander, wenn ich doch mal vor dem Tisch sitzen sollte eben wieder enger zusammen.
Sound-Fuzzy
Admiral
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gintoki schrieb:Falsch herum, die bessere Bühne baut die Pentaton auf, weil die Reflexionen durch die starke Bündelung leiser sind.
Ich habe keine Ahnung, wie Du zu dieser Einschätzung kommst, denn die Darstellung z.B. in der K&T fällt da eindeutig konträr zu der geschönten Hersteller-Meinung von Visaton zur (hauseigenen) Pentaton aus:
Zitat K&T zur Pentaton:
"Vorweg eines: Die Pentaton ist eine Box, die sorgfältig aufgestellt werden will und durchaus einen recht eng bemessenen Sweet Spot besitzt - außerhalb verändert sie ihre Abbildung doch spürbar."
Du betonst die starke Bündelung der Pentaton als positiv bzgl. der Bühnendarstellung. Auch dazu ein Auszug aus der K&T zur Jurua:
"Es mag am relativ starken Bündelungsverhalten liegen, dass zu den hohen Tönen hin kaum noch Diffusschall am Hörplatz eintrifft. Egal, diese Bühnenabbildung lässt sich mit Worten nicht mehr beschreiben - diese Box muss gehört werden!"
Also erklär mal bitte, warum Deiner Meinung nach die Pentaton weniger aufstellungskritisch ist und die bessere Bühne darstellt.
Was die "Problematik" im Bassbereich angeht: Durch die vier Chassis wirkt die Jurua fast wie ein Line Array und hat somit weniger Probleme als ein einzelnes großes Basschassis. (gilt zwar auch für die Pentaton, nur dass sie eben nicht so tief kommt)
Die Pentaton mag etwas direkter im Bass sein, aber ob dies dem TE wichtiger ist als der "mangelnde" Tiefgang (was ja genau einer der Punkte wäre, der ihn auch jetzt an den Arcus schon stört...), das sollte er selbst entscheiden oder nach Möglichkeit anhören.
Zuletzt bearbeitet:
Vossten schrieb:Wie gesagt, über Hörner hab ich auch nachgedacht und auch über Klipsch, aber zu viel Respekt vor dem Hochton.
Die auf Klangqualität und gleichmäßige Abstrahlung optimierte Variante nennt sich Waveguide, trotzdem steigert sie auch den Schalldruck und entlastet somit den Hochtöner.
Mit zwei Subs und Antimode ist schon eine gute Basis da, es bieten sich also kompakte Studiomonitore an wie z.B.
http://www.jblpro.com/www/products/recording-broadcast/3-series/lsr308 (Aktivmonitore mit eingebauten Endstufen)
Dieser Bausatz sieht auch vielversprechend aus:
http://heissmann-acoustics.de/bausatz-cinetor-monacor-sp6-100pro-dt-300-wg-300/
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