News Neue Studie: 560.000 Deutsche internetsüchtig

Der Mensch kann so gut wie von allem süchtig werden (Drogen, Sex, Süßigkeiten, Sport, Adrenalin, TV, Bücher, Brettspiele, Kaffee, World of Warcraft, etc...). Internet wäre nur ein weiterer Eintrag auf der unendlich langen Liste.

Natürlich ist es bedenklich das einige Entzugserscheinungen erleben wenn sie nicht ständig auf Facebook präsent sind. Ich gebe zu das ich nach einem langen Tag in der Uni als erstes alle Seiten nach Updates checke und ich mir ein Leben ohne Internet nur noch schwer vorstellen kann (bin allerdings nicht mit dem Internet aufgewachsen, dass kam erst als ich schon etwas älter war). Trotzdem halte ich eine schädliche Sucht, z.B. die nach Zigaretten, wesentlich gefährlicher.
 
omg ich habe nen 42" fernsehen der eher als ,Wäschetrockner dient als ,als fernseher shirts drüber und gut ist

das verdummende fernseh programm nein danke...
im ,inet kommt das was ich will sonnst ziehe ich das was ich sehen will machen 100.000 andere auch so

was für eine studiee unter nur x.000 befragten hammer lächerlich

schreib fehler sind heute gratis noch...
 
Wenn man sich die Gesellschaft und die Welt anschaut, irgendwo zu verstehen das sich manche Menschen in
eine andere "bessere" Welt wünschen und dies dann auch tun.

btw: 560k ? wieviele wow spieler gibt es in Deutschland ;) ?
 
Jaja, es gibt viele Suchtis. Nur wird man schon in der Schule in gewisser Weise darauf getrimmt. Ohne ist man einfach aufgeschmissen, Hausaufgaben werden ins Netz gestellt, etc. Das ist keine wirklich positive Entwicklung. Aber das ist wieder eine anderes Thema.
@Test von RTL
Lol Rofl xD
Ne, mal im ernst. Die Antworten zielen foermlich auf Sucht ab, da es fast nie eine neutrale Antwortmoeglichkeit gibt. Naja, wir stinken sowieso alle, sind arbeitslos und hatten noch nie weiblichen/maennlichen Kontakt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Siffer schrieb:
Jaja, es gibt viele Suchtis. Nur wird man schon in der Schule in gewisser Weise darauf getrimmt. Ohne ist man einfach aufgeschmissen, Hausaufgaben werden ins Netz gestellt, etc. Das ist keine wirklich positive Entwicklung. Aber das ist wieder eine anderes Thema.

Versteh ich nicht :p Fundus.org war meine Rettung :D
 
Ich gebe zu das auch ICH internetspchtig bin ich mein ich könnte einfach nicht ohne.
UNd ja ich gehe Arbeiten :D und Ja 8h sogar :D
 
darkdeath schrieb:
was für eine studiee unter nur x.000 befragten hammer lächerlich

15.000 sind schon recht ordentlich. Es würden sogar VIEL weniger für eine repräsentative Studie ausreichen. Sie müssen nur richtig (d.h. zufällig) ausgewählt werden.
 
ach ja wie damals 1024gefragte wie es ist wenn mann nun wählt im alter von 20/60 jährigen wer denn was ca wählt glaube ich war das

bin mir nicht mehr sicher
 
@firevegeta: Dito!
@Styx : In jeder Probandengruppe mindestens 1000 Befragte und eine Umfrage gilt als recht reprässentativ.
Aber 1% kommt mir ehrlich gesagt auch wenig vor. Und 2,5 Mio. die als gefährdet gelten. Die Wahrheit ist wahrscheinlich so irgentwas um die 5 Mio. und damit so 8-9% aller Internetzugänge, wobei da ja wahrscheinlich Smartphonezugänge und Surfsticks etc. nicht berücksichtigt worden sind.
 
Was würden wir heute noch ohne Studien machen.
Nicht auszumalen wie die Menschheit sich ohne Studien weiter entwickelt hätte.

Wie wäre es mit einer Studie darüber, wieviel Studien wir brauchen. :freak:
 
belzebub79 schrieb:
na lieber inet süchtig als tv junkie
:daumen:
bei dem Fernseh-Programm

Tumbleweed schrieb:
Oh je... das ist ja mal wieder SOWAS von RTL. Die Fragen sind schon lächerlich und werden nur noch von den dämlichen Antworten übertroffen.

32 Punkte! RTL rät mir, ich sollte mir von Suchtexperten helfen lassen. Na denn... :freak:

besser internet-süchtig als sex-süchtig
du bist ja keine Frau :D
 
Die Frage, die sich mir stellt, warum sollen Personen ab 4 Stnd Nutzung pro Tag süchtig sein?
Ich habe den Artikel nur überflogen, da ich bereits einen anderen zu der gleichen Thematik und Studie gelesen habe.

Aus letztem Artikel (N24 oder so) entnahm ich, dass jeder als "süchtig" einzustufen ist, der 4 Stunden oder mehr z.B. im Internet verbringt.

Wer bitte kann denn sowas behaupten?
Sucht ist nicht, wenn Marke X (Stunden) erreicht wurde!
Sucht ist, wenn jemand, solange er diese Sache nicht tut, unbedingt diese "Sucht" ausleben möchte.
Das muss nicht den ganzen Tag gehen, aber so, dass es schon mehr als nur als "Vorfreude" auf ein neues "Spiel" z.B. zu werten wäre.

Wenn jemand 8 Stunden täglich arbeitet (egal aus welchem grund, er tut es zwangsläufig freiwillig), wird er auch nicht als "Arbeitssüchtig" betitelt, genaugenommen wird man sogar als "Faul" bezeichnet, wenn man nur 7 Stunden arbeitet z.B. (pauschalisierung/übertreibung).

Wenn ich jeden Tag 1 Bier trinke, muss ich ja auch nicht süchtig sein, nur weil ich es regelmäßig tun möchte. Es gibt ja auch Leute, die den Geschmack mögen.
Wenn jemand aber nur trinken würde, weil er den "Rauschzustand" erleben möchte, würde ich ihn dagegen als "süchtig" nach diesem Rauschzustand betiteln, da nicht das Produkt an Sich, sondern der Effekt erwünscht wird.

Für mich sind solche Studien (zumindest in diesem Fall) eher weniger aussagekräftig, weil schlichtweg nicht der Zustand einer Person bewertet wird, sondern einfach nur das Verhalten, gemessen ans Stunden und Tätigkeit.

Ich bin zocker, zocke 5 Stunden am Tag ein Spiel, jetzt bin ich süchtig.

Ich bin "Testspieler" bei einem Publisher und muss 8+ Stunden Fehler ine inem Spiel suchen, bzw. es einmal durchspielen um Logikfehler usw. zu finden, jetzt arbeite ich, tue aber faktisch das Gleiche, bin ich jetzt auch süchtig?

Wo ist die Grenze? Man kann nichts bewerten, nur weil eine Stundenzahl X erreicht wurde ... es geht um den Effekt, der gesucht wird.
So wird beim Alkohol der Rauschzustand gesucht, ebenso wie bei anderen Rauschmitteln.
Wer einfach nur zockt, weil die "Story" gut ist und er wissen will, wie es weiter geht, gilt für mich nicht als süchtig ... wer 10 Stunden (in seiner Freizeit) zockt, den halte ich auch nicht zwangsläufig für süchtig.
Als süchtig bezeichne ich erst die Personen, die ihr Leben "drumherum" absichtlich außen vor lassen. Das typische Beispiel, WOW statt Schule/Arbeit/Ausbildung ... wenn es nichtmehr drum geht, Spaß zu haben, sondern einfach nur darum, besser zu sein, mehr von etwas zu haben ... dann könnte man das vielleicht als "süchtig" bezeichnen, doch aber nicht wenn jemand in seiner Freizeit seine Zeit für etwas opfert, dass ihm Spaß macht, aber schlussendlich all seinen Pflichten weiter nachkommt.

Das ist genauso wie die behauptung, Killerspiele würden Amokläufer näher an ihre Tat bringen.
 
ach niemals, ich habs doch voll unter Kontrolle^^



@JendrixXx:
zum Vergleich, jemand der zB kokainabhängig ist, wenigstens im frühen Statium seiner Sucht, kann beispielsweise ständig auf der Droge sein ohne seinen normalen Tagesablauf danach auszurichten. Er funktioniert mit einfach besser, bzw. überhaupt.
Ich würde das vergleichen mit jemandem der alle paar Minuten auf Facebook nachschaut was es neues gibt, alle paar Minuten seine emails checkt und sich nicht wohl fühlt oder mindestens unruhig ist, hat er nicht die Möglichkeit dazu.
Ich würde Sucht eher definieren als ein Zustand oder eine "Wechselwirkung" mit etwas, ohne welches die Handlungen, die ohne das "Objekt" der Wechselwirkung durchgeführt werden würden, behindert werden. Sucht fängt also meiner Meinung schon wesentlich vor dem totalen vernachläßigen der anderen Tätigkeiten an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Laut Tagesschau.de sind bei den 14 - 16-Jährigen Internetsüchtigen die Mädchen mit 4,9 % in ihrer Altersgruppe vor den Jungen (3,1 %) an der Spitze, weil sie "exzessiv Social-Network-Dienste nutzen".

Mehr Mädchen als Jungen süchtig

Auffällig ist den Angaben zufolge, dass in der jüngsten Altersgruppe der 14- bis 16-Jährigen deutlich mehr Mädchen (4,9 Prozent) als Jungen (3,1 Prozent) internetsüchtig sind. Das sei überwiegend die Folge des exzessiven Nutzens von sozialen Netzwerken, die 77,1 Prozent der auffälligen Mädchen nutzen. Onlinespiele, wie sie bei den gleichaltrigen süchtigen Jungen in einem Drittel der Fälle (33,6 Prozent) ausschlaggebend sind, spielen bei ihnen eine geringe Rolle. Nur 7,2 Prozent der internetabhängigen Mädchen in dieser Altergruppe spielen sie.

Ich wusste es, Facebook und Co macht süchtig. :lol:

Wenn ich über dieser Meldung bei tagesschau.de die Meldung mit dem Header "Kauder plant Internet-Verbot bei Copyright-Verstößen" lese, laut dieser der Herr Kauder von der CDU einen Gesetzentwurf vorlegen will der beinhaltet, dass Raubkopierer eine Internetsperre von 3 Wochen bekommen sollen, dann komme ich aus dem Lachen nicht mehr raus.

Internet-Suchti´s, die 3 Wochen Internetverbot bekommen, weil sie ein Lied runtergeladen haben, das könnte heiter werden.

Wir brauchen sicher bald Entzugskliniken für solche Fälle, wenn sich schon die Drogenbeauftragte der Bundesrepublik mit dem Thema Internetsucht beschäftigt. Es gib ja nichts Wichtigeres zu tun.....

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen. :rolleyes:
 
Wie kann man von so einer Informationsquelle oder besser gesagt Quelle für alles nicht "süchtig" werden :D
 
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