Neuen Key gekauft aber immer noch den alten laut Eingabe drin.

iad schrieb:
Neben einigen anderen schreibt z. Bsp. PC-Welt das hier zu Billig-Keys:
PC-Welt selbst ist da nicht besser.
Die schon im Link zu sehen werben die mit stark reduzierten Windows 11-Lizenzen, die den Eindruck erwecken, man bekommt eine echte Retail-Version.
Tatsächlich bekommt man nur eine OEM-Lizenz zur einmaligen Aktivierung von einem unbekannten Anbieter.
Für eine OEM-Lizenz sind 69 € schon wieder zu teuer.
 
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@PC295
OEM-Lizenzen sind bei uns nicht nur "zur einmaligen Aktivierung". Eine Hardware-Bindung darf in Deutschland nicht stattfinden, dazu gab es vor Jahren ein Gerichtsurteil.
 
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JumpingCat schrieb:
Was aber rechtlich relevant ist, das ist die Lizenz
Nein! In De gibt es das Recht am weiterverkauf von Keys (nicht nur lizenzen). Was MS in deren AGBs schreibt ist dazu irrelevant, die Lizenz muss aber in der EU verkauft worden sein, sonst kann MS den Key einfach sperren/rechtlich gegen Verkäufer/Käufer vorgehen.
Ergänzung ()

Doch... Immer diese alte Leier hier :D

Nach EU Recht ist eine Differenzierung unzulässig. Was natürlich immer möglich ist ist, dass der Besitzer der Lizenz diese wieder deaktiviert/gegen eine neue an MS eintauscht. Dann verlieren die Keys deren Gültigkeit
 
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Das interessante an Lizenzbestimmungen und AGBs ist dass diese nur dann gültig sind wenn der Kunde sie vor Kauf auch durchlesen kann. Kaufe ich irgendwo eine Kiste mit einem Key drin und nem Haufen Papier mit Lizenz drauf, dann ist die Lizenz nicht gültig, weil sie beim Kauf in einer verschlossenen, meist eingeschweissten Kiste / Karton ist und ich Lizenz / AGB vorm Kauf nicht prüfen kann.

Solch ein Key dürfte in Deutschland daher völlig legal ohne Lizenz weiterverkauft werden.

Da in Deutschland das aufsplitten von Volumenlizenzen rechtlich erlaubt ist , ist es auch legal einzelne solcher Keys/Lizenzen zu verkaufen. Verkauft der Käufer nur den Key, ohne Lizenzbestimmungen, ist das für den Käufer erstmal kein Problem, da es in der Praxis die gleiche Situation ist als hätte man einen Karton mit Lizenzbestimmungen innen drin gekauft. Nämlich man kauft ein Produkt, hat aber keinen Zugriff auf die Lizenzbestimmungen durch Verschulden des Verkäufers, somit gelten die Lizenzbestimmungen nicht.

Und ob der Key den man kauft jetzt aus ner OEM/Retail/Volumenlizenz kommt, das ist für den Käufer beim Kauf nicht überprüfbar, da man den Key ja erst NACH der Bezahlung bekommt, womit der Kauf rechtlich abgeschlossen ist. Die Möglichkeit "Verkäufer sendet Key -> Käufer prüft diesen -> Käufer bezahlt" gibt es in der Praxis nicht, da es dort so läuft "Käufer zahlt -> Verkäufer sendet Key"

Gibt es mit diesem Key jetzt Probleme ist das das Problem des Verkäufers da der dann einen nicht funktionierenden Artikel verkauft hat. Der Kunde hat dann Recht auf Nachbesserung (neuer funktionierender Key) oder kann vom Kauf zurücktreten und Geld zurück fordern.

Illegal ist es aber keineswegs nur den Key zu kaufen, eben weil man als Käufer keine Möglichkeit hat zu prüfen was genau das für ein Key ist.
 
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