News Neues Design in Windows 11: Warum Microsoft die Systemsteuerung nicht los wird

Nichts Wildes, aber viele kleine Details, damit Windows sich mehr ausgefeilter und stimmiger anfühlt“, so Rogers.
...sehr späte Einsicht nach 4,5 Jahren. Da ich auf Arbeit doch wieder mit einem Windows Rechner zwangsbeglückt werde, bin ich mal gespannt. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
 
Rubyurek schrieb:
OS komplett neu zu programmieren
Ich wünschte... Träumen darf man ja.
Hot take: Sowohl die neue als auch die alte "Systemsteuerung" sind leider kacke - dank MS halt. 🥴
Vlt. klappt es ja beim dritten Versuch den wir irgendwann innerhalb der nächsten 30 Jahre abkriegen. 🤮

E: Ohne Ranz, ohne Kontozwang, ohne Werbung, ohne Fehler, vollständig und benutzerfreundlich, gib mir dann für 300€ Pro und ich bin zufrieden. Das sind dann lächerliche 30€ im Jahr bei 10 Jahren Nutzung.
Aber nein, stattdessen haben wir halt so was, danke an MS und die leider ernüchternde Realität. 🤦‍♂️
 
Warum auch etwas Gutes loswerden? Die ist allemal besser als der jetzige Mist, der tausendmal querverlinkt ist und man nachher gar nicht mehr weiß, wo man war.
 
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Ich kenne die alte Systemsteuerung seit Windows XP, also seit 25 Jahren und fand sie schon immer schrecklich.

Die Windows 11 Systemsteuerung ist 100x besser.

Ich werde nie verstehen, warum man lieber die alte nutzt. Vor allem da die neue auch viel mehr Optionen bietet welche die alte Systemsteuerung nie hatte.

Ähnliches beim Nvidia Treiber. Die alte Treiber Systemsteuerung ist hoffnungslos veraltet, extrem träge und wirklich grausam schlecht zu bedienen.
Die neue Nvidia App lädt gefühlt 10x so schnell, übernimmt Einstellungen 10x so schnell, fühlt sich schlank, aufgeräumt und übersichtlich und sehr schnell an. Und trotzdem wird der App „Bloatware“ vorgeworfen.

Manche Leute werden wohl wirklich blind aus Nostalgie und Gewohnheit und man wird es ihnen niemals recht machen können.
 
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Ist schon interessant, wie man sich 25+ Jahre weigert, der "Control.exe" aka Systemsteuerung einfach den Hintergrund zu invertieren, daß ein vollständiger und einheitlicher Darkmode bei raus kommt.

Lieber bastelt man alles um, als einfach Hintergrund zu invertieren. Redmond halt... :p
 
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Also ich sag mal so...
Tatsächlich wusste ich vor wenigen Jahren noch ganz gut ausm Stehgreif, welche bestimmte Einstellung wo zu finden ist.
Inzwischen find ich nix mehr wirklich auf Anhieb...nutze ich die Suche, kommen fast ausschließlich nur Internetseiten raus, furchtbar.
 
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Die alte Systemsteuerung braucht es wohl auch heute noch unter Windows 11.

Die tage ein lenovo ideapad5 eingerichtet. Wifi7 und wollte sich nicht mit der FRITZ!Box 7590ax verbinden. ( Spoiler : im Treiber auf AX umstellen) geht natürlich nicht bei der ersten Einrichtung , also oobe und so.
User eingerichtet und auf MS Konto umgestellt, da MS365 Konto/ Abo des Users. Ja, dann lege mal noch ein weiteres lokales Konto … oder stell mal ein Konto auf nicht Admin um.. ohne die alte Systemsteuerung ging es nicht, weil jede Konto Änderung / Anlage ins MS Konto verlinkte. Es auch kein offline Konto oder Ähnliches zur Auswahl. Nur die alte Systemsteuerung half.

Dazu passend: Outlook classic Client. Zweites MS Postfach )@outlook.com) über den Client eingerichtet (IMAP), prompt tauchte das Konto als weiteres MS Konto beim User auf und OneDrive wollte nicht mehr synchronisieren, da ja 2 MS Konten.

Daher: es braucht noch die alte Systemsteuerung!!
 
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Randnotiz schrieb:
Och bitte nicht. Wenn wir schon in die Zeit zurückgehen, dann XP mit aktuellem Support.

UAC war die einzige sinnvolle Neuerung, weil sie beschränkte Nutzerrechte bedienbar machte. Und 7 war die fehlerbereinigte Version von Vista. Danach kam nur noch Müll. Aufgezwungene Rückschritte bei der Bedienbarkeit, Nötigung zum Konto etc.

Win 98 hatte übrigens auch seine Vorteile. Wenn sich die alten Versionen selbst zerstört hatten (was bei mir selten passiert ist), konnte man sie einfach über die alte Installation drüber installieren, und dann war in der Regel alles wieder so, wie vorher. Installierte Programme sind geblieben etc.

Heutzutage werden sogar Backups immer schwerer. Fast jeder Hersteller hält neuerdings für popelige Backupsoftware jährlich die Hand auf, und die in Windows integrierte war irgendwie noch nie brauchbar wegen sinnlos versteckter, schlecht kopierbarer Dateiformate oder gleich Cloudzwang.

Immerhin haben die Spielelauncher die Tugenden der alten DOS-Windows-Versionen übernommen. SSD mit Steam-Verzeichnis in neuen Rechner einbauen, Steam auf C: installieren, Verzeichnis hinzufügen, und alles ist sofort wieder da.
 
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Diese Legacy-Technologie ist aber nötig, damit die Abwärtskompatibilität gewährleistet bleibt.
Na toll, und auf mein Windows 8 Phone kann ich trotzdem nicht mehr direkt draufzugreifen - burn MS, burn
 
JMP $FCE2 schrieb:
UAC war die einzige sinnvolle Neuerung
Ich würde es eher so bezeichnen, dass Windows 7 das hässliche Vista mit dem UAC von Vista SP2 und ohne gestiegene Systemanforderungen gewesen ist.
Besonders hervorzuheben ist allerdings auch die Firewall gewesen, welche um Welten besser gewesen ist, als bei XP noch, weshalb Windows seither relativ robust ist und so Dinger wie Zonealarm irgendwann einfach ausgestorben sind.

Mal davon ab, dass um die Zeit herum auch Telkos damit angefangen haben, statt reiner DSL-MODEMs Router mit WLAN-Funktion zu verteilen, welche meist schon eine eigene Firewall an Bord hatten.

Trotzdem, wenn Microsoft wollte, könnte man auch ein comfy Windows 12 mit der Schlankheit von XP und der Sicherheit von Versionen seit 7 oder 8 bringen.

Im Netz sieht man je nach Community bei den Linuxern solche schlanken Desktop-Installationen noch immer.
Gefällt mir optisch vielleicht weniger, das hat Microsoft (und Apple) damals schon besser gekonnt, ist technisch allerdings absolut möglich.
 
Hans-juergen schrieb:
und OneDrive wollte nicht mehr synchronisieren
OneDrive, ein Account, drei Rechner, zickt bei mir aber gerade auch nur rum.
Gerade der Tresor kopiert sich zig mal, unter dem Rechnernamen, weil er sich nicht synchronisieren kann.
 
Krik schrieb:
MS könnte, wenn sie denn wollten, entsprechende Schnittstellen für die Hardware definieren und sagen: In 5 Jahren unterstützen wir nur noch diese. Alte Zöpfe werden dann abgeschnitten. Jeder Hersteller weiß dann, was Sache ist und kann sich, ohne zu hetzen, darauf vorbereiten.

Tatsächlich hat MS diese Macht. Kein Hersteller will, dass sein Kram unter Windows 13¼ nicht läuft.
Ich habe mir 2007 für die Abschlussarbeit einen Brother 5240 Laserdrucker gekauft. Der läuft auch jetzt noch einwandfrei mit win11pro und per FRITZ!Box sogar als Netzwerkdrucker.

Ich fände es sehr schade, wenn MS sagt. FU
 
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Ich verwende die alte Systemsteuerung auch noch recht oft. Finde ich einfach übersichtlicher.
 
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UI/UX-Verbesserungen bedeuten ja leider meistens "Weniger Informationen auf einen Blick, wenn vorher 4 Klicks nötig waren um zu einer Einstellung zu kommen braucht man nun 7".
Ist vermutlich auch einsteigerfreundlicher, für erfahrenere Nutzer aber ein Rückschritt.
 
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Ein angekündigter harter Cut bei 80% der Altlasten wäre auch endlich Mal eine Option. Und seinen Code mal auf links drehen und 50% wegschmeißen und von fähigen Leuten die restlichen 50% optimieren lassen...

Wobei das so voll mit Schrott ist das vermutlich nur eine komplette Neuentwicklung Sinn macht.
 
auf der Arbeit:
ich musste ein wenig schmunzeln, bei der Geschwindigkeit fuer die Maus, die gibt es zweimal. Einmal alt wie man es kennt und neu, Nachteil stellt man das eine wirkt es nicht es muessen beide auf den selben wert gestellt werden.

und ich versteh nicht weshalb MS von der Alten Systemsteuerung abgerueckt ist. War das einzig uebersichtliche.

was das mit alter Hardware zu tun versteh ich auch nicht, die alte Hardware sieht die GUI oder das Frontend doch gar nicht :confused_alt:
 
Nun, ich bin ja auf Linux umgestiegen, aber die Versuche seitens MS die "alte" Systemsteuerung durch diesen unübersichtlichen, modernen Textkram-Dschungel zu ersetzen hab ich immer gehasst und mir die Systemsteuerung jedesmal gleich wieder auf den Desktop geholt.

Da hat man alles überichtlich und kompakt zusammen und braucht keine an die Unübersichtlichkeit von Hypertext erinnernden, verschachtelten Menüs erforschen.

Das UI Design hat, in allen mir bekannten Bereichen, so einen klaren Rückschritt in den letzten Jahren gemacht, das man glauben muß, das es dafür gar keine ausgebildeten Entwickler mehr gibt!

Seit Windows 7 geht es bei MS ohnehin nur noch bergab - Traurig!
 
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