Neues Notebook-PANEL einbauen!

fenixx

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Hallo ihr Computerprofis,

welches ist das beste Notebook-Panel (15.6), was den besten Kontrast liefert? Ich habe mich natürlich schon ein wenig informiert und habe vom Hersteller Panda, wer kennt diese Firma?, ein Notebook-Panel gefunden, das unglaubliche 1:1500 liefert! Die Notebookhersteller liefern oftmals schlechte Panels ab, deswegen möchte ich gerne mein Panel austauschen und ein Besseres einbauen!

Dafür habe ich jedoch ein paar Fragen:

Welches ist das beste Panel im 15.6 Format, was man heute im Jahre 2016 kaufen kann?
Wo kann man sich informieren über Panels, außer Panelook.com?
Mein Panel (LP156WF6) besitzt einen 30pin Connector und hat eine Input Voltage von 3.3Volt, kann ich hier auch ein Panel nehmen, dass eine Input Voltage von 5.5Volt besitzt?


meine Wunsch-Panels: bitte anschauen, ob ich diese zum Einbau nehmen kann.



Viele Grüße
 
Du kannst nicht einfach "das beste Panel 2016" (danke für diesen Lacher am Morgen...) kaufen. Es muss auch in dein Notebook reinpassen, gleiche Anschlüsse (nicht nur die gleiche Anzahl Pins!) an der gleichen Stelle haben, etc.


Mein Panel (LP156WF6) besitzt einen 30pin Connector und hat eine Input Voltage von 3.3Volt, kann ich hier auch ein Panel nehmen, dass eine Input Voltage von 5.5Volt besitzt?
Diese Frage alleine zeigt daß es reines Glück, sehr unwahrscheinliches Glück, wäre wenn du ein Panel aussuchst und versucht es selber einzubauen.
 
Wie mir fast der Kaffee aus der Nase geschossen wäre als ich das Thema überflogen habe
 
HominiLupus schrieb:
Du kannst nicht einfach "das beste Panel 2016" (danke für diesen Lacher am Morgen...) kaufen. Es muss auch in dein Notebook reinpassen, gleiche Anschlüsse (nicht nur die gleiche Anzahl Pins!) an der gleichen Stelle haben, etc.



Diese Frage alleine zeigt daß es reines Glück, sehr unwahrscheinliches Glück, wäre wenn du ein Panel aussuchst und versucht es selber einzubauen.

Hi,

welche Anschlüsse würden da denn noch dazukommen, außer der 30pin Connector? Ich kann den Connector verlängern, ich besitze einen Lötkolben und Silikonlitze.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nen Flachbandkabel verlängern? Das zeige mir einer :D


mfg
 
Lass es einfach, dein Post zeigt gerade das du davon null Ahnung hast. Wie HominiLupus schon geschrieben hat, das Panel muss genau in dein Gerät passen, also die Anschlüssen müssen an der richtigen Stelle sein, der Spannung muss stimmern usw.
 
Man beachte die Einbautiefe von 3,x mm jetzt und 10,x mm beim mittleren panel

Davon abgesehen sieht folgender Punkt auch lustig aus:
Amount per Box
Und hast du 9+ Freunde die auch das beste panel brauchen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Was muss man noch soo beachten ihr computerprofis??


mehr infos plox!!
 
Wie gesagt mein Rat als "Computerprofi" lass es einfach und warum sollen wir dir alles vorkauen. Ist dein Google kaputt oder was?
 
Kauf dir nen Schenker Notebook dort sind LG Panels verbaut. Ansonsten ist deine Frage ein schlechter Scherz weil ein Monitor besteht nicht nur aus einem Panel die Ansteuerung muss auch stimmen oder glaubst du das Panel wird direkt an die Grafikkarte geklemmt? :evillol:
 
1. Monitär - Displaypanels sind nicht für den Endbenutzter gedacht. Deshalb werden sie in Kisten zu je 10 oder 20 Ausgeliefert. Kannst dir ja schonmal überlegen was du mit den restlichen 9 bzw 19 Paneln machst.
2. Anschlüsse - Es gibt kein Standard. D.h. Es kann gut sein dass du die Anschlusskabel einzeln sortieren musst. Problem könnte hier sein dass dein Notebookhersteller dir nicht sagen wird wie er es verdrahtet hat und der Panelhersteller wenn er mitbekommt dass du ein Endkunde bist auch nicht.
3. Anschlüsse 2. - Natürlich müssen jeweils die Spannungen und Störme stimmen. Das kann gut laufen, aber wenn nicht müsstest du überall Widerstände einbauen oder transformieren. Könnte mit deinen Hausmitteln damit sehr groß werden und nicht mehr ins Notebook passen.
4. Ansteuersoftware - Kann gut sein, auch wenn du alles richtig verdrahtest hast, das die Software vom Notebook das Display nicht richtig erkennt und deshalb kein Bild ausgibt.
 
Mehr Infos?

Wie willst du bitte ein Panel in ein Gerät verbauen, ohne das es dort festgelegte, herstellerübergreifende Standards gibt?
Für jedes Modell ist es etwas anders, deswegen wirst du zu 99% nur Ersatzteile finden, die dem Originalem entsprechen.

Es sei denn du willst das Panel mit Klebeband am Notebook fixieren...

Es gibt ganz einfach keine universell passenden Panels, um einfach mal das Panel in einem Notebook auszutauschen, weil man das verbaute als zu schlecht empfindet. Es gibt nicht umsonst immer einen Teil, in dem der Display getestet wird bei Notebooktests.

Viele müssen nun die Kaffeeflecken von ihren Schreibtischen wegwischen, da sie sich bildlich vorstellen, wie jemand versucht
1. ein Flachbandkabel zu löten und
2. ein 3mm Panel durch ein 10mm Panel zu ersetzen - da musst du ja das Gehäuse aufbrechen oder das Ganze mit Klebeband außen dran kleben :daumen:

Ich denke du hast dir das zu einfach vorgestellt.
 
Anlöten muss man normalerweise nichts. Da ist ein Stecker wie bei allen anderen, der mit dem Mainboard verbunden ist. Das war schon bei 10 Jahre alten Notebooks so. Und von den äußeren Dimensionen sind die meisten Bildschirme (damit meine ich die reinen Displays) sehr wohl standardisiert und nur mit einem dünnen Metallrahmen eingefasst. Sieht man nur nicht, weil halt noch das Plastik vom Notebookdeckel drübergeklemmt ist.

Trotzdem würde ich einen Bildschirmwechsel nur bei Notebooks machen, die von Clevo sind (das sind halt Barebone Notebooks) - allein aus dem Grund, weil dort die Wartung einfacher ist und Leute dort schon mehrfach auch Displays ausgetauscht haben. Wenn man ein 0815 Notebook hat, dann gehen viele kleine Widerhaken und Plastikverschlüsse beim Zerlegen kaputt. Im Regelfall muss du nämlich das Notebook komplett zerlegen. Ich würds ehrlich gesagt lassen. Lohnt sich nicht.

Ansonsten würde ich im forum.notebookreview nachfragen. Dort haben schon mehrere Leute Displays selber eingebaut.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Was sind denn das wieder für Ideen und Threads hier in letzter Zeit...

Schlag dir diese Idee schnellstens wieder aus dem Kopf. Die Möglichkeit, dass das Panel passt, ist zwar vorhanden, aber verschwindend gering. Im schlimmsten Falle machst du nicht nur das Panel kaputt, sondern versenkst auch eine nicht unerhebliche Menge an Geld irgendwo - und auf den Hilfe-Thread habe ich ehrlich gesagt jetzt schon keine Lust.

Notebooks sind in den seltensten Fälle für modulares Design bekannt. Zwar gab es in den letzten Jahren Ansätze dazu - allem voran die MXM-Schnittstelle - Tatsache ist jedoch eher, dass immer häufiger Komponenten auf Mainboards verlötet werden und andere Teile über proprietäre Anschlüsse angesteuert. Der Sinn ist ganz einfach: Gegen geringen Aufpreis kann somit gesorgt werden, dass Einnahmen auf lange Zeit hinweg über Reparaturen und Ersatzteile generiert werden. Das ist nichts weltbewegend Neues.

Wenn du dich für ein Notebook mit möglichst gutem Display interessierst, hättest du dich eben vorher informieren müssen - auf notebookcheck gibt es hier häufig gute Tests dazu. Ich verweise nur dorthin, weil Computerbase ja leider eher selten Notebooks testet.


Letztlich wäre es theoretisch möglich jedes Panel in jedem Notebook zu verbauen. Du müsstest halt irgendwie herausfinden (Trial&Error oder Reverse-Engineering), wie das derzeitige Panel angesteuert wird und wie das andere angesteuert werden muss. IdR brauchst du dafür wohl einen neu-konfigurierten Controller. Die ansteuernden Flachbandkabel lassen sich meist irgendwie verlängern, entweder über sehr, sehr, SEHR genaues Löten oder Anpassung eines anderen, ähnlichen Kabels. Auch die Einspeisung von mehr Ampere ist theoretisch möglich, müsstest du halt gucken, ob irgendwo an anderen Teilen des Computers sich etwas Abspeisen lässt.
Unterm Strich ist jedoch alles sehr komplex und, basierend auf deiner Fragestellung, würde ich es dir definitiv abraten. Ist vielleicht nur eine (bösartige) Unterstellung, aber ich bezweifel einfach mal, dass dir die nötige Expertise dafür fehlt.

Ansonsten schöne Grüße nach Niedersachsen oder Bremen, dort sind ja nun Schulferien.
 
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