Das setzt nach dem Kauf einmalig eine Online-Verbindung voraus, soll aber eigentlich keinen Unterschied machen.
Früher hat man sich teilweise auch Konsolen mit Laufwerk geholt, weil man keine Internetverbindung hatte, aber die Zeiten haben sich wohl (leider) grundlegend geändert.
Über die Gründe für die Änderung am System schweigt Sony. Als Grund wird jedoch angenommen, dass Sony Exploits schließen wollte.
Paranoia (ähnlich wie bei Nintendo mittlerweile) kann schon ein Grund dafür sein und urplötzlich zu glauben, daß das Exploits jetzt (nachdem die PS5 (Pro) wie lange auf dem Markt ist?) komplett schließen wird.
Andererseits hat Sony ein fragwürdiges (da für unzulässigen Datenumgang zu Strafen verurteiltes), in Spanien ansässiges Unternehmen, namens Yoti, damit beauftragt ID-Nutzerdaten zu sammeln (nachdem man das mit dem für einige Sony Spiele teilweise PSN-Zwang auf dem PC auch versucht hat, unbegründet Nutzerdaten zu sammeln, was für mich ein Grund war Sony Spiele kategorisch von Käufen auszuklammern).
Angeblich macht Sony das Ganze, um den Gesetzesvorschriften hinsichtlich eines Identifizierungs- bzw. Altersnachweises im Vereinigten Königreich und Irland Rechnung zu tragen.
Wenn man das dort nicht tut (sich zu registrieren), verwirkt man nachträglich die Möglichkeit einige Konsolen-Features wie z.B. online in (Multiplayer-)Spielen zu kommunizieren, obwohl man dafür auch mitbezahlt hat. Ich hoffe, daß jemand dagegen (auf Schadensersatz) erfolgreich klagen wird wegen nachträglicher Einschränkung des Produktumfangs bzw. der Nutzungsrechte der gekauften Sony Konsole.
Das geht natürlich auch ganz anders (wie das nachfolgende, das kritisierende Gamers Nexus Video das aufzeigt) und diese neuen Maßnahmen/Initiativen seitens Sony finde ich insgesamt wenig plausibel und sicherlich nicht kundenfreundlich.
Diese Aktionen von Sony legen mögliche andere Motive (bspw. Datenverkauf oder Nutzerüberwachung) nahe, als alleine Gesetzesvorschriften abdecken oder auf einmal möglichen Exploits vorbeugen zu wollen.