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News Neues PlayStation DRM-System: Dauerhafte Offline-Spiele erst nach Server-Check bestätigt
KuroSamurai117
Lt. Commander
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Aber doch eigentlich auch nur wenn man noch eine dicke PS5 mit festen Laufwerk hat. Alle mit optionalen bzw abnehmbaren Laufwerk verlangt die Hardware eine Onlineverifizierung. Sollte also das UHD-BD Laufwerk defekt, CMOS Batterie leer oder die Konsole selber den Geist aufgeben kann man ohne Sony Server auch kein neues Laufwerk/Konsole mehr registrieren für Retailgames.Djura schrieb:Mich betrifft es eh nicht. Die meisten meiner Games sind auf Disk und die Konsole ist nachm Einschalten auch direkt online.
Auch da ist nicht alles Gold was glänzt. Bleibt auch nur zu hoffen dass Sony beim einstellen der PS5 Server Update bringt dass man keine Abfrage mehr braucht wenn man Laufwerk benötigt/Nezuregistrien muss.
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Arboster
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@Alphanerd Das ist die Vermutung warum der Check eingeführt wurde.
DarthFilewalker
Lt. Commander
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Hylou schrieb:Und die PS5 lassen sie am langen Arm verhungern.. wieder Position der Stärke und arrogant.
Das könnte vielleicht auch daran liegen, dass Spiele heutzutage - im Gegensatz zu vorherigen Konsolengenerationen - deutlich mehr Zeit in der Entwicklung verbringen und der Spiele-Output dementsprechend deutlich geringer ist. In früheren Konsolengenerationen waren Spiele vielleicht 2 Jahre in der Enntwicklung - heute sind es eher 5 - 6 Jahre. Und da Sony - im Gegensatz zu Microsoft - nur über eine überschaubare Anzahl an Entwicklerstudios verfügt, müssen wir auf Sony-Exklusivtitel halt länger warten.
Zum Topic:
Das eigentliche Problem ist, dass Sony fast eine Woche gebraucht hat, um so etwas wie eine Statement abzugeben. Das Thema ist ungefähr seit dem letzten Wochenende bekannt. Ich verstehe nicht wo das Problem gewesen sein soll, direkt am Montag durch das Marketing einen netten Text ausdenken zu lassen und dann zu diesem wirklich wichtigen Thema ein entsprechendes Statement abzugeben - damit eben keine Gerüchte aufkommen und kein Shitstorm entsteht.
Auf Xboxdynasty vermuten einige User, dass Sony absichtlich so lange gewartet hat und nach den mehrheitlich negativen Reaktionen zurückgerudert ist und es so aussehen lässt, dass das neue DRM-System dazu dient, damit das 14-tägige Rückgaberecht nicht missbraucht werden kann. Normalerweise halte ich von den Meinungen der User auf Xboydynasty nix, da sich dort mehrheitlich verblendete Xbox-Fanboys aufhalten, die hinsichtlich PlayStation immer das Haar in der Suppe suchen. Völlig abwägig finde ich diese Vermutung aufgrund der langen Wartezeit allerdings nicht und Meckern ist immer besser, als jeden Scheiß, den große Konzerne farbrizieren, zu schlucken.
Das Problem hätte man aber im Prinzip auch lösen können, ohne dass Jeder spätestens 30 Tage nach einem Kauf einmal mit der Konsole online sein muss.Alphanerd schrieb:Da der Check nach der Widerrufsfrist stattfinden muss: kann es sein, das Leute Spiele "zurück" gegeben haben, die Konsole mit dem Spiel aber offline gelassen haben und weiter Zugriff auf das Spiel hatten?
Nämlich mit einem umgekehrten Ansatz - man muss nur für die Durchführung eines Refund online sein, damit die Lizenz für das installierte Spiel auf der Konsole invalidiert werden kann.
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DarthFilewalker
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mibbio schrieb:Nämlich mit einem umgekehrten Ansatz - man muss nur für die Durchführung eines Refund online sein, damit die Lizenz für installierte Spiel auf der Konsole invalidiert werden kann.
Ein guter Ansatz und technisch sicherlich problemlos umsetzbar. Darum habe ich - selbst an Sony-Fanboy - die Vermutung, dass Sony hier eine Verschärfung seines DRM-Systems versucht hat und nach dem Shitstorm der letzten Tage zurückgerudert ist und es jetzt so aussehen lässt, dass das neue DRM-System dazu dient, damit das 14-tägige Rückgaberecht nicht missbraucht werden kann.
Auch wenn ich von Shitstorms nicht viel halte, so sind leider notwendig, um großen Konzernen ihre Grenzen aufzuzeigen und ihnen unmissverständlich klarzumachen, dass die Kunden nicht alles mit sich machen lassen.
Zuletzt bearbeitet:
bit_change
Lieutenant Pro
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In einer Konsole geht es auch nur um 0 und 1.Iron Plague schrieb:Muss man es deshalb auf eine Konsole übertragen?
Die Grenzen verschwimmen einfach… siehe Spielekonsole Mobiltelefon oder Tablet oder Nvidie Shield oder apple TV.
Die Welt dreht sich weiter und wenn mir etwas nicht gefällt kaufe ich es nicht mehr
Entweder machen das auch ganz viele andere Leute und der Hersteller (Konzern) überlegt es sich noch einmal anders oder es bleibt halt.
OpticalFiber
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Eigentlich sollte die EU Kommission härter bei sowas durchgreifen.
Sony muss wieder mehr Konkurrenz bekommen.
Sony muss wieder mehr Konkurrenz bekommen.
Beatmaster A.C.
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so hat Valve 2003 auch angefangen. Die einmalige Online Verifizierung / Online activation für (Offline) Single Player Spiele (Half-Life 2).
Das führte zum Ende des Gebrauchtmarkthandels, des Ausleihens, des Offline Gamings sowie das Ende der physischen Medien.
Jetzt folgt Sony.
Dann kommt dass die Verifizierung des Spiel auf nur das eine Account gebunden wird (wie bei Steam).
Dann stirbt das Ausleihen des Spiels an einem Kumpel (da Accountgebunden).
Dann stirbt der Gebrauchtmarkthandel.
Dann die Discs.
Das führte zum Ende des Gebrauchtmarkthandels, des Ausleihens, des Offline Gamings sowie das Ende der physischen Medien.
Jetzt folgt Sony.
Dann kommt dass die Verifizierung des Spiel auf nur das eine Account gebunden wird (wie bei Steam).
Dann stirbt das Ausleihen des Spiels an einem Kumpel (da Accountgebunden).
Dann stirbt der Gebrauchtmarkthandel.
Dann die Discs.
DarthFilewalker schrieb:im Gegensatz zu vorherigen Konsolengenerationen
Das hat gestimmt vor 15 Jahren+.
Bereits bei der PS4 waren die Entwicklungszyklen sehr lang. Bei der Konsole musste Sony aber wieder den Ruf von der eher misslungenen PS3 Generation wiederherstellen (was sie geschafft haben!) und hat sehr viel für die Spieler gemacht.
Ich denke das Hauptproblem von Sonys Studios ist, dass deren Nachfolger Spiele meistens eine ganze Ecke schlechter ankamen als die Erstlingswerke. Egal oder Spiderman, Horizon oder God of War - die ersten Teile wurden von nahezu allen (Presse wie auch Fans) sehr hoch gelobt. Die Nachfolger waren dann eher semi beliebt.
Dazu die extremen Kosten die sicherlich nicht eingenommen worden sind. Niemals hat Spiderman 2 die kolportierten 250Millionen eingespielt, weder in Konsolensales noch in Spielesales.
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Dann hast du es nicht verstanden.Chismon schrieb:Früher hat man sich teilweise auch Konsolen mit Laufwerk geholt, weil man keine Internetverbindung hatte, aber die Zeiten haben sich wohl (leider) grundlegend geändert.
Das DRM gilt nur für digitale Spiele.
Bei physischen Spielen ist die Lizenz auf dem Medium und dort ändert sich nichts.
Die Ursache für alles:
Es gab schwarze Schafe die mit jailbreaked Konsolen digitale Spiele gekauft haben, dann den Lizenzkey aus den Dateien gezogen haben und darauf hin das Spiel zurückgegeben haben.
Mit dem Lizenzkey konnten sie weiterhin das Spiel spielen, obwohl sie es nicht mehr besaßen.
Nun ist der Lizenzkey den man bei digitalen Spielen bekommt mit Ablaufdatum versehen, der nach dem Widerrufszeitraum abläuft. Wenn man aber danach das Spiel noch besitzt und nicht zurückgegeben hat, wird der Lizenzkey durch einen dauerhaften Key ersetzt, wenn man in dem Moment online ist.
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aRkedos
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Naja PS4 und PS5 teilen sich da die gleiche Infrastruktur. Wenn die PS6 da auch noch einsteigt (und sie Abwärtskompatibel zu PS5 und PS4 ist). werden die Server noch lange online sein denke ich. Aber ja irgendwann sind die nicht mehr da.12nebur27 schrieb:Wird super wenn Sony dann irgendwann die Server offline nimmt.
Daher habe ich für die PS4 / PS5 auch so gut wie alles Physisch außer bei Spielen die PS exklusiv sind und aber doch nur Downloadtitel sind (Resogun oder sowas)
Chismon
Fleet Admiral
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Am liebsten würde Sony die Datenträgerspiele komplett loswerden (daher auch das separat angebotene Laufwerk bei der PS5 Pro und die laufwerkslose PS5 Digital) und ohne digitale Patches oder DLCs - die zunehmend relevanter werden, weil Spiele (auch im Konsolenbereich) oft durchwachsen optimiert auf den Markt geworfen werden (z.B. Cyberpunk 2077 damals) - geht es oft kaum und dann dürfte DRM u.U. auch greifen.theGucky schrieb:Das DRM gilt nur für digitale Spiele.
Der Trend geht doch zunehmend seitens der Publisher dahin, daß oft per Downloads nachgebessert werden muss (wie das auf dem PC schon allgemein der Fall ist, wenn man dort überhaupt noch das komplette Spiel auf dem Datenträger bekommt) und man als Nutzer am liebsten jederzeit online und damit überwacht werden soll.
Natürlich gibt es dort einen strategischen Wandel und es fällt denen bei Sony jetzt nichts besseres ein als urplötzlich einen Online-Abgleich für digitale Spiele machen zu wollen.
Auf einmal ist das jetzt angesagt, mitten in einer Konsolengeneration und vor ein paar Wochen war es noch kein Thema, wie glaubwürdig ist das denn?theGucky schrieb:Die Ursache für alles:
Es gab schwarze Schafe die mit jailbreaked Konsolen digitale Spiele gekauft haben, dann den Lizenzkey aus den Dateien gezogen haben und darauf hin das Spiel zurückgegeben haben.
Jahrelang ging es ohne bzw. hat Sony auch immer noch gut genug daran verdient und jetzt soll auf einmal nur wegen möglicher Exploits DRM/Online-Authentifizierung nötig sein.
Ich denke Sony (und Nintendo) in deren Paranoia treiben mit solchen Aktionen nicht wenige Konsolenkäufer nur noch zum PC oder hin zu Emulatoren und Raubkopien, anstatt die Verantwortung für schlechtere Profitabilität bei sich selbst zu suchen (z.B. zu wenige Exklusivtitel und krachend gescheiterte Live Service Games).
Wenn man sich den Zusammenhang mit der Zwangsregistrierung im Vereinigten Königreich und Irland, sowie Datensammelei per PSN Registrierungen (die für einige Spiele auf dem PC dann Pflicht waren aber nach einem resultierenden Shitstorm dann plötzlich nicht mehr) anschaut, steckt da insgesamt wohl etwas mehr dahinter.
Zum Glück bin ich davon gar nicht erst betroffen (da ich mir bisher Sony Konsolen gespart habe), aber aus Verbrauchersicht finde ich so etwas mitten in einer Konsolen-Generation alles andere als akzeptabel, zumal Sony deren Strategie - wieso das gemacht wird - auch nicht klar kommuniziert.
Dann ist es schon besser, wenn das alles zum Marktstart einer neuen Konsolengeneration (wie bei der Nintendo Switch 2) kommuniziert wird, so daß potentielle Kunden, was auf diese zukommt und man dann nicht schauen muss wo man bleibt, weil den konsoleneherstellenden Konzernen auf einmal einfällt, die Nutzerbedingungen oder Gerätefunktionen per Zugang zu ändern.
Zuletzt bearbeitet:
Scheint mir eher Problem von digitalem horden zu sein. Hab 257 Spiele in der Bibliothek. 10 davon sind überhaupt noch installiert. 2 davon spiele ich noch. Selbst wenn aus irgendwelchen Gründen ein Stecker gezogen werden würde, würde ich niemals wieder ner PS5, geschweige ne 6 kaufen. Ein reales Problem erkenne ich nicht, außer irgendeinen digitalen Abfallhaufen für immer besitzen zu dürfen.