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News No Man's Sky: „The Swarm“ bringt die bislang größten Weltraumschlachten
- Ersteller PhiE
- Erstellt am
- Zur News: No Man's Sky: „The Swarm“ bringt die bislang größten Weltraumschlachten
Klebezettelcity
Ensign
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Das hat rein gar nichts mit Kult zu tun und doch, das kann man sehr wohl vergessen, dass der Start arg holperig gewesen ist. Das Spiel ist mittlerweile 10 Jahre am Markt und wer heute noch wegen der mauen Startphase nachtragend sein will: bitte, wenn ihr sonst nix im Sinn habt.scryed schrieb:Nach dem beschiss das einzig richtige und das finde ich ehreswert dennoch sollte man deshalb nicht vergessen und ein kult draus machen
Ansonsten weiss die Spielerschaft es zu schätzen, dass es Spiele gibt, die noch über einen langen Zeitraum Content bekommen. Witzigerweise ist ein schwieriger Start eine typische Begleiterscheinung: Cyberpunk 2077, Fallout 76, Dead by Daylight, State of Decay 2, ... Zusammen mit No Man's Sky kann man sagen, dass in diesen Beispielen 'Games as a Service' wirklich gelebt wird – und dafür muss man diese Spiele nicht mal wirklich gut finden.
MP ist eine Seuche geworden für einen Boomer Zocker wie michsedot schrieb:Für diejenigen die die Expedition spielen wollen der Hinweis, Multiplayer und PvP ausschalten ist möglich. Die üblichen Trolle sind schon da, leider.
SQ42 wird auch dieses Jahr nicht released, weil CR den ganzen Tag NMS zockt.Crifty schrieb:No Mans Sky oder auch das Star Citizen ohne Scam.
Pinguin1
Commander
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mazO! schrieb:Wie ist der Einstieg heute so mit all den Zusatzinhalten? Habs bis jetzt nur direkt nach Release damals gespielt..
Das frag ich mich auch.
War vor Jahren, ich sag mal verloren in der Welt ^^
Der_Dicke82
Commander
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Ich bin letztes ja eingestiegen so 2-3 Monate vor dee Fregatten Expedition und für die 23€ habe ich geile 100 Stunden Spielspaß bekommen und irgendwie ist es da fast egal was man mag, alles ist irgendwie dabei.
Ich habe Gott sei dank den Absprung geschafft, weil man echt versinken kann in diesem Spiel! Einige haben in 100 Stunden nur ihr Haus gebaut :-D
Ich habe Gott sei dank den Absprung geschafft, weil man echt versinken kann in diesem Spiel! Einige haben in 100 Stunden nur ihr Haus gebaut :-D
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Relativ unverändert. Zuerst das eigene Raumschiff finden, reparieren und zur nächsten Raumstation fliegen. Danach kommen gelegentlich Missionen der dünnen Hauptstory sowie andere Quests, die in anderen Spielmechaniken wie Basenbau, Frachter pplündern oder Siedlung verwalten einführen. Fast alles ist aber optional. Es gibt nur 2 oder 3 Missionen, die absolviert werden müssen, um grundlegende Elemente wie die Raumanomalie/Nexus freizuschalten.mazO! schrieb:Wie ist der Einstieg heute so mit all den Zusatzinhalten? Habs bis jetzt nur direkt nach Release damals gespielt..
Zeitbegrenzte Expeditionen können aber ohne Vorbedingungen direkt gestartet werden, sind quasi eine Sandbox im Spiel.
Im Unterschied zu früher ist der Schwierigkeitsgrad jetzt anpassbar und die Grafik ist erheblich besser geworden.
Es gibt Communities die in bestimmen Sonnensystemen einer Galaxie ihre Basen bauen. Hab eine Zeitlang in einer GOG Community mitgebaut und dann auch häufiger andere Spieler dort in der Gegend direkt angetroffen.sedot schrieb:Bisher hab ich nur einmal einen Spieler außerhalb des Nexus getroffen.
Allerdings kann jeder Spieler Multiplayer und auch seine Sichtbharkeit für andere deaktivieren. Somit kann man einerseits störende Mitspieler vermeiden und andererseits nicht unbedingt sehen, wer gerade in der Nähe ist.
Ich hab das auch nach Release gespielt und ja, das war zwischen interessant und viel "da wäre mehr drin gewesen". Dabei war das ganze aber relativ zugänglich.mazO! schrieb:Wie ist der Einstieg heute so mit all den Zusatzinhalten? Habs bis jetzt nur direkt nach Release damals gespielt..
Mit den Updates kam das "mehr drin" schon, mein Problem damit war aber relativ schnell, dass mal wieder vieles an Grind gebunden wurde und sich das Spiel mehr nach Arbeit anfühlt bevor man Spaß haben darf. Damit vegetiert das jetzt auf der Playstation vor sich hin und bekommt seine Updates, mehr aber nicht.
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Roten Faden hast du in der Story Line der du folgen kannst oder halt nicht und dann immer aufs neue mit der Expedition, die sehr ... sagen wir an genau diesem Roten Faden entlang durch ein Abenteuer führt, das man relativ schnell durchhat und für dessen bestehen es dann eben eine kleine nette Belohnung gibt.Yogi666 schrieb:Ich bin irgendwie nie so recht damit warm geworfen. Für mich hat es sich etwas wie eine Techdemo ohne roten Faden angefühlt.
Die Expedition sind eigentlich fast immer nett, und wenn einem mal eine nicht gefällt? Liegen lassen, es kommt ja bald die nächste. Und am Ende des Jahres kann man verpasste Expeditionen noch spielen, da gibt es eigentlich immer einen Remix.
Ergänzung ()
Normalerweise sind aber auch immer die üblichen Leute da, die ihre Basis extra leicht für andere Spieler zugänglich machen und passend benenen, damit diese sich alles nötige an ressourcen fix besorgen könne.sedot schrieb:Für diejenigen die die Expedition spielen wollen der Hinweis, Multiplayer und PvP ausschalten ist möglich. Die üblichen Trolle sind schon da, leider.
Ist ja nicht so als gäbe es nur die Trolle, allgemein ist die Community sehr freundlich.
@Apocalypse
Was ich meinte ist, der Startpunkt und einiges darum war schon mit Basen belegt, so dass ich keine (mobile) Raffinerie bauen konnte. Hat mir zu lange gedauert einen freien Platz zu finden. Ich gehe davon aus, dass einige wenige so das Spiel stören wollen, den Basiscomputer gibt es erst später.
Aber ja, der Großteil der Spielenden ist sehr freundlich.
Was ich meinte ist, der Startpunkt und einiges darum war schon mit Basen belegt, so dass ich keine (mobile) Raffinerie bauen konnte. Hat mir zu lange gedauert einen freien Platz zu finden. Ich gehe davon aus, dass einige wenige so das Spiel stören wollen, den Basiscomputer gibt es erst später.
Aber ja, der Großteil der Spielenden ist sehr freundlich.
AwesomSTUFF
Rear Admiral
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"Alle zusammen, jeder für sich" sollte der Untertitel des Spiels sein. Hoffe in ihrem neuen Game bekommen sie das (zusammenspielen) besser hin. Bin kein shared World Fan wie man sieht - entweder richtiges Ko-Op oder Ar*chlecken.
Das das Studio nach 10 Jahren noch so dran bleibt bekommt allerdings ein Bonus-Bienchen (ist schon das Dritte in deren Muttiheft). Damit ist Light No Fire quasi gekauft.
Das das Studio nach 10 Jahren noch so dran bleibt bekommt allerdings ein Bonus-Bienchen (ist schon das Dritte in deren Muttiheft). Damit ist Light No Fire quasi gekauft.
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Oh ja, das machen einige, stimmt, einfach reporten, dann sollten die Instant aus deinem Game entfernt werden, in der Sekunden in der du den Report machst.sedot schrieb:@Apocalypse
Was ich meinte ist, der Startpunkt und einiges darum war schon mit Basen belegt, so dass ich keine (mobile) Raffinerie bauen konnte. Hat mir zu lange gedauert einen freien Platz zu finden. Ich gehe davon aus, dass einige wenige so das Spiel stören wollen, den Basiscomputer gibt es erst später.
Aber ja, der Großteil der Spielenden ist sehr freundlich.
@Apocalypse
Dafür müsste ich die Base bzw. den Computer erst suchen und finden.
Ist jetzt nichts was ich zum Start einer Expedition tun will – eine Rucksack Raffinerie zum Start jeder Expedition steht auf meiner Wunschlist für NMS sehr weit oben. 😅
Dafür müsste ich die Base bzw. den Computer erst suchen und finden.
Ist jetzt nichts was ich zum Start einer Expedition tun will – eine Rucksack Raffinerie zum Start jeder Expedition steht auf meiner Wunschlist für NMS sehr weit oben. 😅
DonDonat
Rear Admiral
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Schon krass, wie lange und wie gut NMS supported wird.
Und dabei ist es nicht mal ein "Service Game", was es umso trauriger macht, wenn ein Großteil der Service Spiele, die solche Transformationen eigentlich bräuchten, nur vor sich hin siechen...
Mir persönlich ist NMS zwar zu voll gestopft, hatte es letztes Jahr noch mal probiert, aber positiverweise kann man hier ja sagen, dass einem dort nicht langweilig wird weil man immer was neues zu tun finden kann und man somit ne gute Mischung aus Dingen hat. Wenn ich noch mal Leute für nen Coop finde, werde ich es sicher noch mal probieren, da es mir alleine nach so 7-10h doch nicht mehr wirklich halten konnte^^
Und dabei ist es nicht mal ein "Service Game", was es umso trauriger macht, wenn ein Großteil der Service Spiele, die solche Transformationen eigentlich bräuchten, nur vor sich hin siechen...
Mir persönlich ist NMS zwar zu voll gestopft, hatte es letztes Jahr noch mal probiert, aber positiverweise kann man hier ja sagen, dass einem dort nicht langweilig wird weil man immer was neues zu tun finden kann und man somit ne gute Mischung aus Dingen hat. Wenn ich noch mal Leute für nen Coop finde, werde ich es sicher noch mal probieren, da es mir alleine nach so 7-10h doch nicht mehr wirklich halten konnte^^
Ich weiß nicht wie geläufig den Spielern heutzutage Elite ist aber No Mans Sky steht in der langen Tradition der free roam Weltraumspiele die irgendwann auf dem BBC Micro angefangen hat und bis heute weiter verfeinert wird.WulfmanGER schrieb:Kann mir mal einer kurz das Spiel zusammenfassen?
Es hat sich viel am Konzept getan seit dem. Systeme werden als ganzes simuliert (und nicht nur eine Sonne und ein Planet). Planeten sind betretbar und man kann Stützpunkte errichten. Man kann im Multiplayer spielen. Wurden ursprünglich nur Einträge in einer Enzyklopädie für den Planeten generiert werden in No Mans Sky ganze Systeme nebens planetarer Ökologie generiert. Und diese Systeme und deren Inhalt tauchen dann auch in der Welt anderer Spieler auf.
Man kann immer noch handeln, kämpfen oder sich dem (nicht mehr nur Asteroiden-)bergbau hingeben. Man kann aber auch erforschen und gemeinsam Saisonziele erreichen.
Ich vermisse ein wenig die Storymissionen (aufgrund der primitiven Technik haben die Spiele zu der Zeit tatsächlich auf interessanten Inhalt gesetzt) und Targoiden des Originals, aber the Swarm scheint ja wenigstens letzterem Abhilfe zu schaffen.
Es ist ein sich selbst erfindender Sandkasten im Universumsformat. Es gibt kein Spiel wie No Mans Sky das ganze Universen mit der Erforschung durch Spieler prozedural generiert und ich wage zu behaupten das es so bald auch keines geben wird.
Das hat auch seine Nachteile, technisch beeindruckend wie wie es ist wirken die Inhalte teils ein wenig zu generell und nicht tief genug. Dem verschafft man durch veränderlich teils feste Inhalte Substanz (die Storymissionen des Originals). In etwa wie Topping. Obwohl es beachtlich ist was hier abgeliefert und ohne Aufpreis ständig weiterentwickelt wird (!!!) könnte man - finde ich - an den festen Events noch nachlegen.
Es ist ein großes Spiel dem man ansieht das eine lange, lange Entwicklungszeit eingeflossen ist. Niemand zieht sowas einfach aus dem Hut. Es muss wachsen. Und das ist es. Vermutlich eine der besten Investitionen die man im Bereich Computerspiele tätigen kann. Wenn man Scify mag.
Und... ach ja... den Autopiloten zum andocken an Raumstationen gibt es bei No Mans Sky als Grundausstattung. Wiener Walzer ist zu hören.
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NewPredator
Cadet 4th Year
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Eigentlich ist dieses Spiel total mein Genre aber irgendwie konnte ich nie einen Draht dazu bekommen. Vielleicht gebe ich No Mans Sky noch eine letzte Chance.
Was man noch erwähnen kann ist das es sinnvoll ist die Hauptquest zuende zu spielen. In den letzten Missionen bekommt man die Möglichkeiten Dinge zu bauen an die man anders nicht herankommt. Achtung Spoiler!
Da bekommt man Triebwerke um in Sonnensysteme zu kommen in die man ansonsten nicht kommt, und zu den Gasriesen. Dann kann man ab den Autophagen eigene Multitool-Zepter bauen. Auch zusätzliche Verstärker für alte Multitools kann man da erwerben. Am Ende kann man dann ein eigenes Sonnensystem erschaffen! Stellt dort sofort einen Basiscomputer auf, denn es haben schon Leute ihren selbst erschaffen Planeten nicht wiedergefunden 🤣. In diesem System gibt es natürlich noch keine Raumstation. Später kann man das System dann auch in die Multiplayer-Map einbinden. Es gibt noch weitere Dinge an die mich jetzt einfach nicht erinnere.
Da bekommt man Triebwerke um in Sonnensysteme zu kommen in die man ansonsten nicht kommt, und zu den Gasriesen. Dann kann man ab den Autophagen eigene Multitool-Zepter bauen. Auch zusätzliche Verstärker für alte Multitools kann man da erwerben. Am Ende kann man dann ein eigenes Sonnensystem erschaffen! Stellt dort sofort einen Basiscomputer auf, denn es haben schon Leute ihren selbst erschaffen Planeten nicht wiedergefunden 🤣. In diesem System gibt es natürlich noch keine Raumstation. Später kann man das System dann auch in die Multiplayer-Map einbinden. Es gibt noch weitere Dinge an die mich jetzt einfach nicht erinnere.