Nobara wo gibt es die aktuelle Info, auf was es basiert.

Bin fleißig am installieren. ich werd da mal nach nem link schauen. das könnte ein klein wenig dauern.
 
zumindest lt. Github übersicht schaut es nicht so aus, als wäre bazzite gestorben:
1773926109078.png

https://github.com/ublue-os/bazzite/pulse
 
@Alexander2
Ich kenn mich aus, danke, die Unterschiede zwischen den Releasemodellen sind mir nicht fremd. Die Ignore-Drohung kannst du dir sparen.

Nobara ist einen Blick wert, aber du hast recht mit der Sorge: Das Projekt hängt praktisch an einer Person: Thomas Croucher alias GloriousEggroll. Wenn der aufhört, ist das Projekt Geschichte.

Bazzite hat da eine solidere Basis, steckt hinter Universal Blue, das wiederum auf Fedora Atomic aufbaut und von einer größeren Community getragen wird, keine One-Man-Show also. Die internen Dramen die du ansprichst gab es, aber das Projekt läuft weiter und die Infrastruktur ist stabiler als bei Nobara. Ob das Drama nachhaltige Schäden hinterlassen hat muss man sehen.

Manjaro hat strukturell schon länger Probleme: abgelaufene SSL-Zertifikate, Geldgeschichten im Team, mehrfache Führungswechsel. Das ist kein einmaliges Drama sondern systemisch. Die Distro lebt noch, aber das Vertrauen in die Organisation dahinter ist dauerhaft beschädigt. Kein gutes Fundament.

Und genau da liegt das grundsätzliche Problem mit Derivaten von Derivaten: Du hast zwei Ebenen an Abhängigkeit. Stirbt oder strauchelt die mittlere Ebene, hängt das Projekt oben drüber in der Luft, ohne direkten Zugriff auf Upstream, oft mit gepatchten Paketquellen die dann nicht mehr gepflegt werden. Je näher du an der Quelle bist, desto weniger Angriffsfläche für solche Kettenreaktionen.

Wenn dir Langlebigkeit wichtig ist: Fedora selbst stirbt nicht so schnell, und Gaming funktioniert da mittlerweile auch ohne Extras ordentlich. Weniger optimiert out-of-the-box, aber du weißt ja wie man nachbessert.
 
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Also ich bin grad mit kionite unterwegs, hab noch so einiges an "alten" Daten zu importieren :-)

Die ein oder andere Einstellung habe ich schon so gesetzt wie cih sie gewohnt bin/ mir gefällt. einen haufen Programme isntalliert, was wohl auch alles Flatpak sein dürften. Das Flathub repo hinzufügen war ja auch mit einem einzigen klick gemacht, das Fedora eingene Flatpak repo ist ja doch relativ klein.

läuft soweit alles gut. das erste update ist auch durch mit neustart. kein Problem.

Spotify, Discord laufen schon wie sie sollen. Der Browser braucht noch sein altes profil... kommt noch. KeepassXC gabs auch einfach so.

was mir gerade noch fehlt ist die Installationsanleitung fortsetzten von steam und schauen wie ich kdeconnect bekomme, vermutlicha auch so wie steam nehme ich an. Denn der Flatpak ja nicht.

mäuse laufen, nextcloud synchronisiert schon..
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SheepShaver schrieb:
Die Ignore-Drohung kannst du dir sparen.
War nur gleich als Vorbeugung gedacht, Ich hatte da eine Befürchtung :-) aber der Eindruck mag falsch gewesen sein :-)

Edit:
Ach und KDE ist gleich mal die neuere Version als bei Manjaro.
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Kennt sich jemand aus, muss man etwas bestimmtes machen bei rpm-ostree das steam und kdeconnect (die beide jetzt da zu finden sind bei "search" als layer statt im systemimage isntalliert werden? oder ist das der default weg?
(lese gerade dsa man)

Edit:
Ok, ist wohl standard, das es immer als Overlay zum Systemimage ist.
Bildschirmfoto_20260319_144557.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf die schnelle aufgefallen, mag vielleicht nur ein Schluckauf sein oder eine Unstimmigkeit zwischen Flatpak vs Systemprogramm. drag and drop von gvenview zu Vivaldi funktionierte nicht. erstmal kein Weltuntergang.

Ist das nen Problem zwischen Flatpak vs Systemprogramm? Wobei ich meine mit dem Zen Browser, den ich auch als Flatpak hatte war das kein Problem. ist wohl nur nen Schluckauf?
 
Flatpaks sind erst mal abgeschottet und dürfen nur durch vordefinierte Ports aufeinander zugreifen. Du kannst ja mal mit Flatseal schauen, ob du da was freigeben kannst. Gerade so Sachen wie Keepass können dann schnell problematisch werden, wenn der Browser nicht auf die Anwendung zugreifen kann/darf.
 
Tenferenzu schrieb:
Spießen sich die zwei Aussagen da nicht etwas? Bei Kionite ist ja gefühlt alles ein Flatpak.
Was halt auch das Konzept hinter Kionite (und Silverblue für die Gnome-Variante) ist. Beides fällt unter Fedora Atomic Desktop, ist also eine immutable Fedora-Variante, wo die OS-Installation an sich unveränderlich ist und Nutzersoftware entsprechend nur als Flatpak installiert wird.
 
mibbio schrieb:
und Nutzersoftware entsprechend nur als Flatpak installiert wird.
Mit ausnahmen, die man wohl gering halten sollte. Denn man kann auch Systemnäher isntallieren.

Übrigends, bei kionite jedenfalls habe ich vor ein paar Minuten gemerkt war auch kdeconnect gleich so mit dabei. also derzeit nur steam per rpm-ostree installiert.

Also das drag and drop mit gvenview (flatpak) zu vivaldi (flatpak) geht jetzt. Die Keepass Browserintegration hat gelitten unter den Flatpak umständen (geht nicht)
 
Alexander2 schrieb:
Mit ausnahmen, die man wohl gering halten sollte. Denn man kann auch Systemnäher isntallieren.
Ja, nur unterläuft man damit im Prinzip den Sinn und Zweck von "immutable". Da ist dann die Frage, ob dieses Konzept überhaupt das passende für die eigenen Anforderungen ist oder ob man bei den "normalen" Distributionen (bspw. klassisches Fedora Workstation oder Fedora KDE) nicht besser aufgehoben ist.
 
Ich schau mal gleich, das ich meinen aktuellen Browser Vivaldi und Keepass als nix Package evtl installieren kann, da sollte keine containerisierung stören.
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mibbio schrieb:
Ja, nur unterläuft man damit im Prinzip den Sinn und Zweck von "immutable".
Ist schon/halb richtig nehme ich an. denn diese jetzt gerade mal 2 Programme werden als seperater "layer" installiert.
Bei #24 der Screenshot beschreibt das ja.

Dennoch will ich die Pakete, die ich so installiere aus den von dir genannten Gründen möglichst gering halten. sind stand jetzt steam und solaar (als Flatpak hat solaar keine Maus gefunden)
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mibbio schrieb:
Fedora KDE) nicht besser aufgehoben ist.
Was mich auch interessiert ist, keinerlei Problem mit dependency Hell bekommen zu können. das hatte ich bei arch nie. bei ubuntu jedoch in meinen Anfängen und die 3 mal mit abstand wo ich suse (varianten) ausprobiert habe hat mich das immer super schnell eingeholt. Ich will nicht bei jedem update 3 Stunden dran Sitzen weil ich 40 Fragen über Pakete beantworten will (suse) oder alles abgesehen vom main repo deinstallieren muss für jedes update, weil sich das sonst jedes mal beißt.

mit so etwas will ich nicht umgehen müssen. bei arch und arch derivaten hatte ich nie solche Probleme.

Dabei will ich das nicht ausschließlich auf die Systeme schieben, das die ein Problem haben, jedoch ist es einfach so, das ich damit nicht zurecht gekommen bin und es gab ja schließlich was anderes wo es flutschte :-)

Da wäre eben genau die Befürchtung beim normalen Herkömmliche Fedora genau in die Probleme zu laufen.
Und deswegen auch sich mal die neuen Technologien sich anzusehen.
Das Systemimage sollte demnach niemals irgendwas mit dependency Hell zu tun haben, da es als Block geliefert wird. Und der "rest" muss schauen wie er kompatibel ist :D

Edit: so, vom noch "standard System Manjaro" ist die steam Spielebibliothek jetzt kopiert und ich kann ma fix testen was Zocken so macht.
 

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Und weil du Angst hast, dass ein Paketmanager Probleme machen könnte, benutzt du jetzt ... drei? 😵‍💫
 
Also due stellst das jetzt mega simplifiziert dar und verzerrst alles was es tatsächlich ist. ich habe schon mehr geschrieben. im grunde sollte ich nichtmal auf so eine Frage eingehen. Was willst du mit der Frage erreichen?

Konstruktiv ist das so nicht, es ist viel eher Trollen.
 
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