Einen Link hast du ja oben schon bekommen, wobei das gar nicht unbedingt das war, was ich im Kern meinte. Ich meinte das eher im Sinne von, dass eine Business zu Endanwender Beziehung dem Business eine gewisse Haftung auferlegt. Macht das exakt selbe Jemand privat in seinem kleinen Kämmerlein und stellt das public, passiert da gar nix.mae schrieb:Noch nie von so einem Unterschied gehoert, schon gar nicht in diese Richtung.
Benko ist ein völlig anderes Thema, weil der Mann einerseits in seiner Position wahrscheinlich auch zu gewissen Themen persönlichen haftbar ist - anders als bspw. ein einfacher Angestellter, zumindest in DE. Und andererseits, das von dir genannte Urteil besagt, er hat Kohle beiseite geschafft, man kann ihm da ganz sicher auch unterstellen, von der finanziellen Situation gewusst zu haben und dennoch Schenkungen vorgenommen zu haben.mae schrieb:Tatsaechlich wurde gerade ein Rene Benko wegen seines privaten Umgangs mit seinen Glaeubigern (noch nicht rechtskraeftig) zu einer Haftstrafe verurteilt, waehrend seine Firmen einfach in Konkurs sind und da wahrscheinlich wenig fuer deren Glaeubiger herausspringen wird. Er wird vermutlich auch wegen seiner Rolle bei diesen Geschaeften angeklagt werden, aber eben auch er und nicht seine Firmen.
Das ist halt rechtlich so nicht haltbar und dafür muss er sich verantworten, nur was hat das hier mit dem Kontext zu tun??
Wo ist das Problem?mae schrieb:Die Abschottung kann nicht so schlimm sein, ich kenne Leute, die git in WSL laufen lassen und den Rest auf der Windows-Seite machen, da wird's fuer Notepad++ wohl auch reichen.
Letztlich wird der Zugriff auf Hostressourcen möglich, weil das WSL das können soll. Technisch ist es dennoch zumindest in v2 eine HyperV VM.
Aber ja, theoretisch könnte Wine mit Notepad++ gehen.
Vielleicht versteh ich den Witz deiner Aussage aber auch nicht. Weil was soll das bringen?
Windows hupt, wenn da kein valides Zertifikat verwendet wurde. Was der Entwickler ja auch beschreibt, warum dem so ist für sein Produkt.
Nur was hat es jetzt für einen Sinn, was die selbe Software jetzt ausführen soll, aber der Code Zertifizierung durch eine dritte Stelle einfach weg lässt?
Was hab ich da als Nutzer von? Wenn MICH das nicht interessiert, drück ich die Meldung einfach weg und gut ist. Theoretisch wäre es sogar möglich - und zudem sicherer - wenn der Entwickler ein eigenes Zertifikat nutzen würde anstatt gar keins. Das Unterdrücken der Meldung, wie es als Linux Version oder via Wine wohl der Fall wäre, wäre so ziemlich das unsinnigste was man da fabrizieren kann. Null Vorteil, aber maximal mögliche Nachteile, wenn man an die falschen Binarys gerät.
So nach dem Motto, XUbuntu Webseite jüngst. Ich weiß, ich weiß, dem Linuxer passiert sowas nicht, der lädt ja nie extern sondern nutzt nur Repos, da passier sowas ja nicht, oder doch? 🙊