Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
NewsNubert kündigt vollaktive (PC-)Lautsprecher an
Ein komplett linearer Frequenzgang ist (finde ich) nicht optimal. Unten rum sollten die Chassis gegen -unendlich db abfallen, sonst hat man ja unterhalb der spielbaren Frequenz direkt einen Cut, ab dem man nichts mehr hört.
Ein komplett linearer Frequenzgang ist (finde ich) nicht optimal. Unten rum sollten die Chassis gegen -unendlich db abfallen, sonst hat man ja unterhalb der spielbaren Frequenz direkt einen Cut, ab dem man nichts mehr hört.
Was nützt der linearste Frequenzgang eines Lautsprechers, wenn die Raumakustik alles wieder versaut. Frequenzgänge am Hörplatz sind in den seltensten Fällen auch nur annähernd so linear wie der Lautsprecher im schalltoten Meßlabor. Erstmal um den Raum kümmern, dann kommt alles andere.
Edit: Und Musik fängt nicht bei 50 Hz an! Selbst die tiefe Saite einer Baßgitarre kommt weiter runter, ganz zu Schweigen von großen Kirchenorgeln. Die tiefste "natürliche" Frequenz (elektronisch ist eh alles ab 0 Hz möglich), welche ein Musikinstrument erzeugen kann, ist das Subsubkontra C einer Kirchenorgel in Atlantic City: das sind ca. 8 Hz. Die Kanonenschläge auf irgendeiner Aufnahme von Tschaikowskis Ouvertüre 1812 sollen 6 Hz haben. Müßte man nur noch den richtigen Sub haben, der unter 10 Hz kommt
Unfug.
Wie bereits erwähnt, ist "Studiomonitor" genauso wie "HiFi" nur ein Marketing-Wort. Über die Linearität einer Box sagt das garnichts aus.
Davon abgesehen ist nicht nur der Frequenzgang wichtig, sondern auch die Impulstreue.
Studiomonitore sind in der Regel nicht gesoundet. Dass es immer wieder welche gibt die aus der Reihe tanzen ist auch klar. Firmen wie Genelec traue ich es allerdings durchaus zu Monitore mit linearen Frequenzgang zu bauen - sind allerdings auch entsprechend teuer. Ich behaupte aber einfach mal das es im professionellen Bereich weniger Marketingblabla gibts als bei "HiFi". Was dort erzählt wird ist in teilen wirklich abenteuerlich.
Das der Frequenzgang nicht alles ist ist ebenfalls klar. Meine Aussage bezog sich aber auch nur auf das Zitat wo ein User eine Serie von B&W kritisierte, weil jene bis zu 8db abweichen. Seine Aussage klingt, als ob das alles wäre -> folglich Nautlis schlecht
und folglich linearität >> all
Es gab in einem Extrem-Highend-Forum mal einen, der hat in seinem Hörraum quasi über die ganze Grundfläche einen doppelten Boden eingebaut und in diese "Zwischenschicht" ein Baßhorn reinkonstruiert. Muß wohl auch ein ziemlich gnadenloser Baß gewesen sein
Auch nicht schlecht ist ein Baßhorn als Bettgestell! Man kann schon kreativ sein.
wenn man so ein Projekt noch mit dem Rest der Anlage abstimmt kann da was feines rauskommen. Ich habe bei diesen krassen Eigenbauprojekten (dieses eien Basshorn wurde ja gemauert) nur meien Zweifel. Das sieht übertrieben aus und soll wahrscheinlich nur Druck bringen.
Ja, das ist so krank, daß es schon wieder cool ist. Aber was ist ein "SUB ATOMIC PARTICLE Accelerator"??
Also bei Infraschall bekommt man Beklemmungen, ich hab das schon live bei einer Kirchenorgel erlebt. Man hat den Eindruck, ein Erdbeben ist im Anmarsch, Fluchtreflexe kommen auf (kein Witz)
Ein komplett linearer Frequenzgang ist (finde ich) nicht optimal. Unten rum sollten die Chassis gegen -unendlich db abfallen, sonst hat man ja unterhalb der spielbaren Frequenz direkt einen Cut, ab dem man nichts mehr hört.
Äh, wie bitte?
Doch, komplett linear wäre ideal!
Der könnte auch gerne linear bis 0Hz runtergehen (auch wenn man's nicht braucht .. und ist technisch wohl eh nicht möglich), denn da hört das menschliche Ohr eh nichts mehr (davon abgesehen passiert dort auch bei Musik nichts mehr).
Ratterkiste schrieb:
Studiomonitore sind in der Regel nicht gesoundet. Dass es immer wieder welche gibt die aus der Reihe tanzen ist auch klar. Firmen wie Genelec traue ich es allerdings durchaus zu Monitore mit linearen Frequenzgang zu bauen - sind allerdings auch entsprechend teuer.
Genelec hat auch günstige Boxen im Angebot, und bei vielen Musikern ist Genelec als viel zu schönfärbend verschrien.
Und nein, einen linearen Frequenzgang haben deren Boxen auch nicht.
Klar versuchen diese Hersteller alle, einen möglichst linearen Frequenzgang zu erreichen, aber da braucht's dann eben auch die nötigen Komponenten sowie das nötige Engineering, um das Ziel zu erreichen. Studiomonitor-Hersteller können ebenso wenig zaubern wie HiFi-Hersteller, von denen viele erklärtermaßen genau das selbe Ziel verfolgen.
Auch diese Hersteller wollen möglichst klangneutrale Wiedergabegeräte bauen.
Einige der beliebtesten Studio-Boxen kommen aus dem HiFi-Segment.
Naja der digitale Verstärker ist auch nicht unbedingt die beste Lösung für den Preis zumal bekannt ist das analoge Verstärker meist besser klingen als die Digitalen.
Zwischenfrage: Welche Alternativen würdet ihr denn gerne auch sehen, wenn ich die Nuberts testen wollte? Wenn hier ein paar Favoriten zusammenkommen (12 Sets kann ich sicher nicht auf einen Schlag testen), dann würde ich mich gerne der Sache annehmen.
Mich würden auch mal die Heco Celan XT 301 gegen Nubert interessieren.
Also bei diesen habe ich die Möglichkeit den Hochton um 2db anzuheben. Und da hab ich mich natürlich gefreut, weil ich ja hochton und bassbetont mag (darum hab ich ja auch Beyerdynamic Kopfhörer)
Ich glaube daher, das die Nuberts wohl für mich die falsche Wahl wären?
Aber ich weiß es nicht, und mich würde auch der klangliche Unterschied mal interessieren eigentlich ^^
Aber man bekommt ähnliche (meistens bessere) Qualität bei den "Studiofuzzis" zu besseren Preisen. Die müssen halt nicht soviel Marketing-Voodoo-Geschwurbel um ihre Produkte machen. Weniger Voodoo-Schwachsinn, mehr Technik. Mit den bekloppten High-Endern kann man's ja machen. Ist ja auch ok, wenn die es mit sich machen lassen.
Also wenn ich mir den Preis anschaue, dann bin ich froh mir vor 2 Tagen erst 2x die nuBox381 und einen Digitalverstäker gekauft zu haben. Schlechter wird das wohl auch nicht klingen, aber ist auf jeden Fall billiger.
Zwischenfrage: Welche Alternativen würdet ihr denn gerne auch sehen, wenn ich die Nuberts testen wollte? Wenn hier ein paar Favoriten zusammenkommen (12 Sets kann ich sicher nicht auf einen Schlag testen), dann würde ich mich gerne der Sache annehmen.
Wenn du mehrere Tests machst würde ich es für sinnvoll halten ähnlich große LS in einem Test zu bündeln. Die Größe ist denke ich doch für viele auch ein wichtiges Kriterium beim Kauf.
Mad316 schrieb:
Vielen ist es nämlich garnicht bewusst, dass man besonders bei Hi-Fi super gebraucht kaufen kann, da sich guter Klang eben nicht verändert.
Nicht ganz, die Bauteile in den Frequenzweichen altern und besonders Schaumstoffsicken zerfallen nach 20-25 Jahren altersbedingt. Ansonsten ist es richtige dass man LS auch gut gebraucht kaufen kann.
garbel schrieb:
Vielleicht macht Nubert einfach gute Vorführungen, vielleicht stimmt einfach der Raum, vielleicht ist die Musik "passend", ich weiß es nicht. Ich hab auch schon Anlagen für 3000 Euro gehört, die mir besser gefallen haben wie Anlagen im 6-stelligen Preisbereich. Kommt vor
Als ich die nuVeros auf der HighEnd 2008 hörte lief da eine sehr komplexe Jazz-Aufnahme die ein großes Frequenzspektrum abdeckte. Ich saß recht seitlich und es war ein absolutes Erlebnis. Bis heute hat mich kein LS so beeindruckt. Nebenbei hatte ich bis dahin und seitdem noch nie einen so unglaublich trockenen und präzisen Bass gehört.
Als ein paar Kumpels und ich in Aalen mal probehören waren, hatte ich bei sehr hoher Lautstärke von einem Stand-LS auf die 381 mit ABL umgeschalten. Ein Kumpel von mir mag Car-Hifi (keine blöden Witze, jeder soll das machen was ihm gefällt) und hatte sein Auto auch auf diversen Events vermessen lassen, ich glaub das waren etwas über 140dB. Der hat seine Kinnlade nicht mehr zu bekommen was aus einem kleinem LS raus kommen kann!
timo82 schrieb:
Weder die Cantons mit dem Onkyo, noch die Nuberts aus der News hier. Der Kollege unter mir aber bestimmt auch nicht und trotzdem schreibt er, dass die Nuberts das Beste sind...
Nightspider schrieb:
Ich kenne trotzdem niemanden, der das macht. Mit Krach meine ich das Geräusch beim hochdrehen der CD. Und von der Hochfahrzeit im Vergleich zum CD Spieler fang ich erst gar nicht an.
Ich kenne beide Seiten. Und das auch mit hochwertigeren Anlagen die teils deutlich über 1k€ gekostet haben.
jonesjunior schrieb:
Wie sollen die denn mit dem Volumen eine Bühne aufbauen? Die müssten bei hohen Lautstärken und einem Hörplatz, der mehr als 3m entfernt ist, angestrengt klingen, oder?
Deswegen sind sie ja auf Nahfeld optimiert. Normale HiFi-LS klingen bei sehr kurzem Hörabstand auch nicht so gut wie sie könnten.
Konti schrieb:
Ergänzung ()
Unfug.
Wie bereits erwähnt, ist "Studiomonitor" genauso wie "HiFi" nur ein Marketing-Wort. Über die Linearität einer Box sagt das garnichts aus.
Davon abgesehen ist nicht nur der Frequenzgang wichtig, sondern auch die Impulstreue.
Richtig, oft läuft die Marketingabteilung Amok, aber das ist ja heutzutage nichts unbekanntes. Bei Studiomonitoren kann man wenigstens davon ausgehen dass sie auf Nahfeld optimiert sind.
Äh, wie bitte?
Doch, komplett linear wäre ideal!
Der könnte auch gerne linear bis 0Hz runtergehen (auch wenn man's nicht braucht .. und ist technisch wohl eh nicht möglich), denn da hört das menschliche Ohr eh nichts mehr (davon abgesehen passiert dort auch bei Musik nichts mehr).
Ne wäre es nicht, weil es kein Chassis gibt, dass so tief noch spielt.
wenn du ein Chassis hast, was bis 40Hz (Beispiel) runterspielt und komplett linear ist, dann würde es klingen, als wäre es abgeschnitten.
Also wäre es besser einen solchen Frequenzgang zu haben:
Wo die Kurve nun beginnt, von 0db abzuweichen ist dann ein Stück Geschmackssache.