News Nubert kündigt vollaktive (PC-)Lautsprecher an

iamunknown schrieb:
Ein Kumpel von mir mag Car-Hifi (keine blöden Witze, jeder soll das machen was ihm gefällt) und hatte sein Auto auch auf diversen Events vermessen lassen, ich glaub das waren etwas über 140dB. Der hat seine Kinnlade nicht mehr zu bekommen was aus einem kleinem LS raus kommen kann!

Ich kenne den Kinnladen-Effekt. Ich war mal vor viiielen Jahren, als die High-End Messe noch bei Frankfurt stattfand in einer Aufführung. Ein kleiner 2-Wege "Regal"-Lautsprecher von Dynaudio, dann nur CD-Player mit regelbarem Ausgang direkt an einer Mark Levinson Stereo-Endstufe. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus, die Räumlichkeit, der (für diesen winzigen Lautsprecher) sehr beachtliche Bass - Hammer! Ich hätte am Liebsten gleich alles einpacken lassen ;)
 
@timo82
Das sag ich doch: Technisch ist es nicht möglich, bis zu 0Hz linear zu sein.
Trotzdem würde es nicht "abgeschnitten" klingen, wenn dem so wäre. Linear heißt auch nicht, daß es außerhalb des linearen Bereichs plötzlich unendlich steil abfällt .. weiß ich garnicht, wie du auf sowas kommst.

Davon abgesehen bedeutet "linear" bei Boxen sowieso nur "linear im Nutzungsbereich". Kein Mensch redet davon, von 0Hz bis unendlich Hz linear zu bleiben. 40Hz bis 20kHz wären schon schön.

Beißt euch auch nicht zu sehr auf den Frequenzgang fest.
Verzerrungen und Impulsverhalten sind ebenso wichtig.

garbel schrieb:
Aber man bekommt ähnliche (meistens bessere) Qualität bei den "Studiofuzzis" zu besseren Preisen.
Mitnichten.
Gerade Nubert ist für seine sehr gute Preis/Leistung bekannt. Viele 500€ Nahfeldmonitore kannst du in der Pfeife rauchen.

Geh mal zu JustMusic oder so und hör dir ein paar dieser Dinger mal an. Da gibt's von Box zu Box oft Unterschiede wie Tag und Nacht. Wenn die Teile so linear und klangneutral wären, gäbe es nicht solche frappierenden Unterschiede.
 
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Konti schrieb:
@timo82
Das sag ich doch: Technisch ist es nicht möglich, bis zu 0Hz linear zu sein.
Trotzdem würde es nicht "abgeschnitten" klingen, wenn dem so wäre. Linear heißt auch nicht, daß es außerhalb des linearen Bereichs plötzlich unendlich steil abfällt .. weiß ich garnicht, wie du auf sowas kommst.

Sicher würde es abgeschnitten klingen. Klemm doch mal an einem deienr Lautsprecher den Tieftöner ab. Unterhalb der Trennfrequenz (Tieftöner/Mitteltöner) kommt dann nichts mehr aus dem Lautsprecher raus. In diesem Bereich sollte eigentlich jeder LS halbwegs linear sein.

Wenn du nun eine hohe Frequenz wiedergibst, die langsam tief wird kommst du irgendwann an der Trennfrequenz an und es wird schlagartig still.

Ob es jetzt bei einer gewissen Frequent linear steil abfällt oder logarithmisch ist eigentlich egal. Der Lautsprecher wird jedenfalls mehr und mehr gedämpft, bis er nicht mehr zu hören ist.
 
Nein würde es nicht.
Wenn die Frequenz wirklich über den ganzen Frequenzbereich (bis unter 20Hz) linear wäre, dann wäre der Punkt an dem der Klang plötzlich abbricht, nicht mehr im hörbaren Bereich.
Mal davon abgesehen, dass es konstruktionsbedingt immer einen Pegelabfall geben wird....

Und dein Vergleich hinkt auch ziemlich, da bei der Trennfrequenz der Pegel auch bloß langsam abgesenkt wird und kein sofortiger Übergang zum Tieftöner stattfindet. Auch bei steilflankigen Filtern gibt es immer einen Pegelabfall und keinen abrupten Wechsel.
 
timo82 schrieb:
Wenn du nun eine hohe Frequenz wiedergibst, die langsam tief wird kommst du irgendwann an der Trennfrequenz an und es wird schlagartig still.
Auch diese Übergänge sind weich und nicht sofort abfallend, sonst wäre da eine Anhebung bei der Übergabefrequenz. Siehe hier Seite 30: http://www.nubert.de/downloads/ts_komplett.pdf für die Übergabefrequenz an den Subwoofer.
 
@ grammophon:

Sicher würde es das.

Mir ist kein Lautsprecher bekannt, der so tief spielt, dass man es nicht mehr hören kann. Was für ein Lautsprecher soll denn 20Hz spielen?

Bei der Übergangsfrequenz wird der Pegel ja auch genau deswegen langsam abgesenkt und nicht schlagartig abgeschnitten. Eben genau deswegen, weil es sich sonst abgeschnitten anhören würde.

Die Überlagerung der Pegel der beiden Chassis im Bereich der Trennfrequenz sollte den gleichen Schalldruck erzeugen, wie über/unter der Trennfrequenz, wo nur ein Chassis spielt.

Wenn wir soweit sind haben wir einen Lautsprecher, der über das ganze Frequenzband einen konstanten Pegel erzeugt und sich zur oberen/unteren Grenzfrequenz selber bis -unendlich db dämpft.
Man hätte bei keiner Frequenz eine Erhöhung/Absenkung des Pegels.

Theoretisch wäre es natürlich noch besser, wenn der Lautsprecher von 0Hz bis unendlich viel Hz den gleichen Pegel hätte. Das geht aber leider nicht.


Ich bin mir nicht sicher, ob ihr was durcheinanderbringt.

Das hier ist auch eine lineare Funktion:

http://www.mallig.eduvinet.de/mathe/8prop/stg1_2.gif

Wäre für einen Frequenzgang allerdings katastrophal.

Ihr meint nicht linear, sondern konstant.
 
timo82 schrieb:
Mir ist kein Lautsprecher bekannt, der so tief spielt, dass man es nicht mehr hören kann. Was für ein Lautsprecher soll denn 20Hz spielen?

Man bezeichent Frequenzen, die man nicht mehr hört, sondern nur noch spürt, als Infraschall. Infraschall ist alles unter 16 Hz (Elefanten kommunizieren übrigens auch über Infraschall, das nur am Rande ;))

Es gibt einige Subs, die die 20 Hz bei -3 dB schaffen. Große Ripole kommen noch ein paar Hz tiefer. Für die große Orgel in Atlantic City (8 Hz) reicht es aber immer noch nicht.
 
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Konstant = Linear = in jedem Punkt die gleiche Steigung - ich denke hier meinen alle mit dem Wort "linear" eine fast waagerecht Linie im Frequenzverlauf
 
Mir ist kein Lautsprecher bekannt, der so tief spielt, dass man es nicht mehr hören kann. Was für ein Lautsprecher soll denn 20Hz spielen?
Den gibt es mit Sicherheit. Bedien dich einfach google.
Bei der Übergangsfrequenz wird der Pegel ja auch genau deswegen langsam abgesenkt und nicht schlagartig abgeschnitten. Eben genau deswegen, weil es sich sonst abgeschnitten anhören würde.
Wenn man Tief- und Mitteltöner bauen könnte, die bei ihrer Übergangsfrequenz einen absolut identischen Klang liefern würden, könnte man diese mit einem unendlichen steilen Filter trennen, ohne, dass man diesen Übergang heraushören würde. So jedenfalls meine Theorie. ;) Der Übergang kaschiert eben die unterschiedlichen klanglichen Eigenschaften einzelner Chassis.
Dass ein Lautsprecher nicht bei 51Hz vollen Pegel liefern und bei 50Hz keinen Ton mehr rausbringen sollte, dürfte klar sein. Stand aber auch nie wirklich zur Debatte, sondern der lineare Verlauf über den gesamten hörbaren Frequenzbereich. Was darunter passiert ist eben nicht mehr wirklich von großem Interesse.

Was eine lineare Funktion ist weiß ich, danke... Du kennst dann sicher auch die eine lineare Funktion mit der Steigung Null, die ist nämlich gemeint. Jedenfalls ist linear bei Hifi der etablierte Begriff für einen annähernd konstanten Frequenzgang.
Konstant = Linear = in jedem Punkt die gleiche Steigung
...konstant: f'(x)=0
..linear: f''(x)=0
 
jonesjunior schrieb:
@Nightspider: Ich kann mir zwar gut vorstellen, dass die nuPro, aber auch andere Monitore im Mittel- und Hochtonbereich mit deutlich teureren Standlautsprechern konkurrieren können, jedoch habe ich im Tieftonbereich meine Zweifel. Der Bass geht vielleicht gut runter, aber ähnlich viel Bass wie die Stand-LS schaffen die bestimmt nicht.
Wie sollen die denn mit dem Volumen eine Bühne aufbauen? Die müssten bei hohen Lautstärken und einem Hörplatz, der mehr als 3m entfernt ist, angestrengt klingen, oder?

Ich habe bisher nur Alesis und Behringer Monitore im Einsteigersegment gehört, die klingen wirklich nur im Nahfeldbereich gut.

Naja. Das ist alles relativ. Kompaktboxen sind nie für große Zimmer >20m² und Disco-Lautstärken geeignet.
Ich kann dir nur meinen Eindruck schildern, das die kleinen NuPro A20 (die größeren von beiden) meinen in etwa 3*so großen Subwoofer in Sachen Basstiefe und Basspräzision vernichtend geschlagen haben und das in einem sehr großen Raum mit sehr hohen Pegeln.

Auch wenn es wieder wie eine Marketing-Aussage klingt: aber NuBerts NuVeros sind für ihren unglaublichen Tiefgang bekannt, der mit der linearste und sauberste im Testfeld war. Und genauso linear und präzise erschienen mir auch die NuPros.

Die NuPro werden sicherlich mit max. Präzision (oder wie du es nennst sauberkeit) bis ganz nach unten spielen und dort, also unterhalb von 39 Hz abgeschnitten werden, damit dort kein unsauberer Klang entstehen kann. (Lässt sich ja sicherlich alles dank DSP lösen und einstellen).

Konti schrieb:
So richtig sauberen Tiefbass werden auch diese Nubert-Boxen hier nicht schaffen.

Wie ich bereits oben sagte, meiner Meinung war der Tiefbass linearer als das was ich auf der HighEnd bei Canton und anderen beliebten Marken bei kleineren Speakern unterhalb von 50 Hz hören durfte.

Der Bass war wirklich sehr knackig, schnell und einfach tief.

Ein Vorteil dieser kleinen Membranen ist ja die Schnelligkeit.

Und einige Features haben die NuPros sicherlich von der HighEnd Serie NuVero geerbt, welche bis 26 Hz linear (!) (-3dB) runtergehen.
 
Au ja ein Hörtest!
wie wäre es z.B. KRK RP8 RoKit G2 -> ca. 245 €/Stück
und direkt Herr Nubert fragen ob die NuVero 7 ->1.085 €/Stück als neue Referenz per Kommisonware durchleuchtet werden dürfen ;)
 
Nightspider schrieb:
Sie haben teils beträchtliche Vorteile zu gleichpreisigen Lautsprechern und können beim Tiefgang mit deutlich teureren Standboxen konkurieren oder auf gut deutsch: "mithalten".

Genau letzteres bezweifle ich eben vehement.

Nightspider schrieb:
Klar klingen die 1200€ LS deutlich besser als die 600 Euro Aktiven von Nubert.

Ja was denn nun? Können die nuPros mithalten oder nicht!?

Nightspider schrieb:
Aber alleine die Größe und der damit verbundene Vorteil bei der Aufstellung in kleinen Zimmern (Schreibtisch) ist beachtlich, zumal die meinem Teufel Subwoofer sowas von "in den Arsch treten".

Das ist doch irrelevant und hat bei der klanglichen Bewertung erstmal gar nix zu suchen. Das sind praktische Überlegungen die jeder für sich selber entscheiden muss. Wer Platz für Stand-LS hat, der wird auch Stand-LS nicht scheuen.

Nightspider schrieb:
Die NuPros sind keine Überboxen und sind gewiss nicht unschlagbar. Aber für das Geld bekommt man ne hammer Leistung und was dort Tiefon (untere Grenzfrequenz) rauskommt, ist wirklich erstaunlich für die Größe.

Dass sie gut sind in Ihrer Preisklasse will ich auch nicht abstreiten. Aber: "You get what you pay for". Im Regelfall kriegt man für mehr Geld auch mehr Klang. (Ausnahmen bestätigten die Regel etc.)

Jirko schrieb:
Zwischenfrage: Welche Alternativen würdet ihr denn gerne auch sehen, wenn ich die Nuberts testen wollte?

Also mich würde Klipsch mal interessieren. Und als Vergleich vielleicht noch was von Monitor Audio und/oder Wharfedale.

timo82 schrieb:
Wie bekommt ihr raus, wieviel Hz ein Lautsprecher schafft? Den Angabenm die darauf stehen vertraue ich nicht.
Ich würde es gerne mal bei meinen testen!

Sinustongenerator (Software) oder Audacity und Tonsignal erzeugen. Für eine Pi mal Daumen Einschätzung reicht das Gehör. Wenn Du genauere Messwerte willst, dann kauf Dir bei Conrad noch ein Pegelmessgerät für 30€. Das sollte für den Heimgebrauch ausreichen.
 
@Jirko

die Idee ist gut. Stellt sich die Frage, wie man durch so einen Test den Nutzen für den Typischen Computeruser maximieren könnte.

Mein Vorschlag wäre daher die Größe der Lautsprecher +- auf schreibtischtauglichem Niveau zu halten, d.h. vll. 10 - max 18cm Membranen. Und auch die Tiefe der Speaker zu beachten bei der Bewertung, welcher bei den nuPros ja relativ gering zu sein scheint.

2. interessanter Punkt wäre es sicherlich durch so einen Test einige P/L-Kracher auffinden zu können. Daher würde ich ebenso vorschlagen 2-3 Speaker aus verschiedenen Preisklassen rauszusuchen.

3. Amp + LS wäre natürlich schwerer vergleichbar, da der AMP den Klang je nachdem stark beeinflusst. Dennoch würde mich persönlich jucken, wie sich z.B. ne Kombo aus schreibtischfreundlichem T-AMP und 200-600 Euro/Paar passiv LS gegen die nuPro's schlagen würde.

Als letzter Punkt, um so einen Test auch ins rechte Licht rücken zu können, bräuchte es noch deutlich teurere Konkurrenz für die nuPro's, die du allerdings mit deinem Homeset aka nuLine ja gegeben hast.

Da es leider sehr viele Modelle zur Auswahl gibt, sollte man vll. gleich aus anderen Tests hervorgegangene "Sieger" aussuchen um es noch interessanter zu machen.

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Interessant wären sicher die Behringer Truth 2030 / 31 A für je 250/300 Euro, die nach ersten Aussagen auch besser klingen sollen als ihre Nachfolger mit Bändchenhochtöner (komischerweise^^)

Dann die genannten Adam und/oder die Elac.

Um nen Vergleich zu haben, wie groß oder gering Unterschiede sein können vll. noch die Samson Media One 5A ~130 Euro/Paar. Und Edifier RT1600T ~70/Paar. Sind beides 12cm-Membranen-Speaker.

Damit hätte man im aktiven Bereich preislich einige Stationen abgedeckt. Dass du keine 12 Speaker testen kannst/willst, ist mir klar =P

Im passiven Bereich wäre sicherlich interessant:

Cambridge Audio S30 ~ 200Euro/Paar - 10cm Membran, niedriger Wirkungsgrad und hoher Tiefgang,
Canton GLE 420/2 ~200Euro/Paar,
nuBox 101/311 240-280 Euro/Paar,
Wharfedale Diamond 10.1 ~ 260 Euro/Paar,
Monitor Audio BX2 ~350 Euro/Paar und speaker of the Year nach What-Hifi.com,
Elac 203/.2 A ~ 700 Euro/Paar

Die nuLines hast ja schon.

Möglich wäre jetzt noch paar Subwoofer, aber preislich und aufwandstechnisch wird das schon etwas gigantisch :D Denke allein ein AKTIV 2.0 Vergleichstest würde es fürs erste tun.
 
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Falcon schrieb:
Genau letzteres bezweifle ich eben vehement.

Du verstehst mich nicht. Wir reden immernoch von PC Lautsprechern die keine große Anlage ersetzen sollen, welche riesige Zimmer mit extremen Lautstärken beschallen sollen.

Die NuPros können laut, und sehr tief. Deutlich tiefer als 99% aller Passivboxen mit vergleichnbarer größe und vergleichbarem Preis.

Es gibt verdammt viele Standlautsprecher die nur genauso tief kommen, wie die NuPros.

Das Standlautsprecher für deutlich mehr Watt ausgelegt und damit deutliche Reserven haben ist klar, da kann keien Kompaktbox mithalten!!!

Falcon schrieb:
Ja was denn nun? Können die nuPros mithalten oder nicht!?

Es gibt neben dem Tiefton auch andere Kriterien. Im Hoch und Mittelton können die NuPros vielen deutlich teureren Lautsprechern nicht mithalten.

Ich habe oben geschrieben, das sie im Tiefton mithalten können, verstehst du mich? Noch deutscher kann ichs dir nicht erklären.

Falcon schrieb:
Das ist doch irrelevant und hat bei der klanglichen Bewertung erstmal gar nix zu suchen. Das sind praktische Überlegungen die jeder für sich selber entscheiden muss. Wer Platz für Stand-LS hat, der wird auch Stand-LS nicht scheuen.

Für dich ist es irrelevant. Für mich und viele andere nicht. Ich sagte auch nur, das es wahnsinn ist, was aus der Größe rauskommt. Kannst mir ja neben den aktiven von ELAC andere Lautpsrecher raussuchen, die in der Größe so tief spielen können.

Das ist nicht für jeden ein Verkaufsargument. Bemerkenswert ist es auf jeden Fall.

Falcon schrieb:
Dass sie gut sind in Ihrer Preisklasse will ich auch nicht abstreiten. Aber: "You get what you pay for". Im Regelfall kriegt man für mehr Geld auch mehr Klang. (Ausnahmen bestätigten die Regel etc.)

Joar so siehts aus. Ich hoffe du hast meine Erklärungen jetzt verstanden.

Man kann sich auch den Mund fusselig reden.

Vielleicht solltest du sie dir auch einfach mal anhören, wenn sie zwischen März und April auf den Markt kommen. ;)
 
Was mich bei den NuPros interessieren würde, ist wieviel des Tiefgangs von den verbauten DSPs abhängt. Ohne equalizing sind 39hz bei-3db bei solch kleinen Chassis nicht zu schaffen.
 
Ich würde die Dinger sowieso nicht an den USB dran hängen wollen. Bei einem Test alleine schon wegen der Vergleichbarkeit nicht.
 
@Ratterkiste:
Ohne aktive Entzerrung bis zum geht nicht mehr sind die 39 Hz @ -3 dB bei dem kleinen Chassis überhaupt nicht möglich. Konkret erkauft man sich den Tiefgang durch Abruf von zusätzlicher Endstufenleistung und mehr Hub (sprich auf Kosten von Maximalpegel) - bei dem versprochenen Frequenzgang grenzt das an Vergewaltigung;)
 
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Holylight schrieb:
Monitor Audio BX2 ~350 Euro/Paar und speaker of the Year nach What-Hifi.com

Die würde ich auch gerne getestet sehen. Sind in Deutschland nicht sooo bekannt, hier auf der Insel aber der große Renner (kriegt man hier aber auch schon für 225 £ = 270 €).
 
Deshalb interessiert es mich ja auch wie es ohne die DSPs aussehen würde. Da dürfte bei 70hz bei -3db wohl Schluss sein. Prinzipiell ist equalizing ja kein Problem, mach ich bei meinen Bässen ja auch. Als nearfielder sind die Nuberts wohl auch nicht auf hohe Pegel ausgelegt, weshalb das nicht so ins Gewicht faellt.
 
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