News NuVia-Mitgründer: Apple verklagt Ex-SoC-Chefentwickler Williams III

Jan

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Zehn Jahre lang war Gerard Williams III bei Apple für die Entwicklung der SoCs verantwortlich, bis er dem Konzern im Frühjahr den Rücken zukehrte, um zusammen mit hochrangigen Google-Ingenieuren das Startup NuVia zu gründen und dort eigene SoCs zu entwickeln. Doch die Trennung hat ein juristisches Nachspiel.

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<jACKtHErIPPER>

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"Nur hat nach eigenen Angaben bisher 53 Millionen US-Dollar Kapital von Risikokapitalgebern eingesammelt."
NuVia? Oder ist Nur ein Nachname, den ich überlesen habe?
 
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LasseSamenström

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ghecko

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Die SOCs die unter ihm entstanden sind, sind jedenfalls eine Klasse für sich. Kann ich verstehen, dass Apple mit den Blick in die Zukunft und auf ARM recht bitter auf seinen Abgang und evtl. Nebenbeschäftigungen reagiert. Das Potential hätten die lieber in der eigenen Firma gehabt.

Was nicht bedeutet dass ich hier für Apple Partei ergreife. Wenn jemand gute Ideen hat und die eigene Beschäftigung dem im Weg steht muss man sich eben trennen. Apple wird es überleben. Das Verfahren sehe ich nur als Methode, einen möglichen Konkurrenten auszuschalten. Nach dem Motto "wenn nicht wir, dann lieber gar keiner". Wie im Sandkasten, die schönste Burg wird aus Neid zerkloppt.
 

-Ps-Y-cO-

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Vielleicht Kaufen Sie NuVia auch nächstes Jahr direkt auf!?
Auch eine Möglichkeit im sinne von "Wenn nicht wir, dann lieber gar keiner"
Am Kleingeld soll es nicht liegen und NuVia hätte das erreicht, wovon viele Träumen! -> Geschäft aufmachen, Bekannt werden, Firma Verkaufen, Rente.
 

Mega-Bryte

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smalM

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@Jan
Nimm doch bitte das "III" aus der Überschrift.
Diese amerikanische Unsitte Namensnennung gilt ausschließlich inklusive Vorname, da der gute Gerard in seiner Familie der dritte Träger des Vornamens in direkter Folge ist. Diesen Murks muß man wirklich nicht ins Deutsche übernehmen.
 

OldZocKerGuy

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Ein schmutziges Spiel bei dem es nur um eines geht: Geld und das massiv, nicht mehr und nicht weniger (Annahme)...

Mal schauen wer die besseren Karten hat und der bessere Zocker ist...
 

bart0rn

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Wieso sich ein Gericht damit beschäftigen muss verstehe ich nicht.
Sollen sie lieber die CB-Community fragen, da ist man sich schon einig, daß Apple im Unrecht ist und nur die schönere Burg zerstören will...

Köstlich ;)
 

Grumpy

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@Jan
Nimm doch bitte das "III" aus der Überschrift.
Diese amerikanische Unsitte Namensnennung gilt ausschließlich inklusive Vorname, da der gute Gerard in seiner Familie der dritte Träger des Vornamens in direkter Folge ist. Diesen Murks muß man wirklich nicht ins Deutsche übernehmen.
Diese "Unsitte" ist über mehrere Jahrhunderte auch im deutschen üblich gewesen und wenn er nun einmal so heißt, dann heißt er so. Was soll dieses künstliche und unnötige aufregen? Mal wieder den Drang nach nörgeln verspürt? Joggen oder schwimmen hilft Wunder dagegen!

Wenn in meinem Pass "Grumpy der Große" steht, dann möchte ich auch, dass seriöse Nachrichtenseiten meinen Namen genau so wiedergeben. Wo ist das Problem?

Zum Topic: Jup, ich glaube auch, dass hier eine reine "Wenn nicht wir, dann keiner" Klage vorliegt. Ich hoffe das Gericht durchschaut das. Aber die Jurisdiktion in den USA ich schon immer etwas "komisch".
Ich finde Patente sollten nur dann greifen, wenn vom Inhaber auch wirklich ein Interesse darin besteht das Patent zu verteidigen und damit meine ich, dass es aktiv genutzt wird. Wenn ein Patent seit 10 Jahren in der Schublade liegt und nicht mehr angefasst wird, dann habe ich nicht wirklich ein Interesse daran es zu verteidigen. Außer ich möchte natürlich die Gerichte zum Geldverdienen missbrauchen.
 
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M@tze

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Das Verfahren sehe ich nur als Methode, einen möglichen Konkurrenten auszuschalten.
Sehe ich nicht so, egal ob es um Apple geht oder nicht. Es ist in der Wirtschaft eigentlich normal, dass man in seinem Arbeitsvertrag/Auflösungsvertrag (wie auch immer) eine Klausel drin hat, dass man innerhalb eines definierten Zeitraumes nicht bei einem anderen Unternehmen anfangen darf und dort die selben Aufgaben übernehmen, welche man bisher beim alten Arbeitgeber ausübte.

Da der gute Mann ja sicher keine Gehirnwäsche bekommen hat, wird er wohl ein gutes Stück an Betriebsgeheimnissen in seine neue Firma mitnehmen und ja, dadurch kann er sich zu einem ernst zunehmenden Konkurrenten entwickeln - vor allem mit der Position und dem Wissen was er bisher bei Apple innehatte.
 

smalM

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@Grumpy
Im Deutschen gilt das für regierende Fürsten, unabgängig von der Reihenfolge der Vornamen und es sind immer Ordinalzahlen.
 

Mega-Bryte

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d3nso

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SV3N

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Danke fürs Feedback @Mega-Bryte, nun sollte alles passen.

Mein Kaffee war heute Morgen nicht kalt, sondern leer! :D
 
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