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Office PC Kaufberatung

DavidG

Lt. Junior Grade
Registriert
Dez. 2013
Beiträge
387
Hallo,
ich suche einen Prozessor für einen Office PC. Wesentlich ist eine gute Lauffähigkeit eines Spracherkennungsprogramms. Ich denke ein Notebook mit Corei7 2*1,8 ist zu schwach hierfür.
Ersetzen soll der PC einen Intel Pentium IV Northwood 1*2,4Ghz. Ich denke, dass die Festplatte im Eimer ist, daher habe ich folgende 2 Festplatten zur Auswahl zum neuen:
https://www.computerbase.de/preisvergleich/toshiba-q-128gb-hdts212ezsta-a931036.html
https://www.computerbase.de/preisvergleich/samsung-ssd-840-evo-series-120gb-mz-7te120bw-a977934.html
Stattdessen HDD diese hier:
https://www.computerbase.de/preisvergleich/toshiba-dt01aca-1tb-dt01aca100-a799537.html
Die Frage ist, wie das mit den Toshibas bzgl. Garantie aussieht. Ich lese da unterschiedliche Sachen. 2 Jahre Garantie wären mir eigentlich schon ziemlich wichtig.
Ich habe einige IDE DVD Laufwerke, die ich gerne weiter benutzen würde, daher hätte ich auf dem Mainboard gerne einen IDE Anschluss. Die Prozessorleistung soll gut sein, aber der Prozessor soll auch nicht besonders teuer sein, Mainboard genauso.
Ich weiß nicht wie viel RAM ich brauche, will aber eigentlich nur so viel wie Spracherkennung benötigt. (Reichen 2 GB)?
Für Vorschläge wäre ich dankbar.
 
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FAQ und/oder Suchfunktion benützen.

Gibt geschätzte 1000 Threads zu diesem Thema..
 
Hallo,
im FAQ wird oft der Pentium empfohlen und es steht er sei stark genug für gängige Office Leistungen. Trifft das auch auf Spracherkennung zu? Denn hier im Forum werden bei Spracherkennung deutlich leistungsfähigere Prozessoren empfohlen.
Folgendes finde ich aus einem Forum Thread:
Seit der Version 11 setzt NaturallySpeaking auf Mehrkern-Prozessoren eine Multipass-Technik ein, bei welcher die gleiche Äußerung parallel auf zwei Prozessorkernen analysiert und die wahrscheinlichste Äußerung unter Einsatz jeweils unterschiedlicher Hidden Markov Modelle ermittelt wird, um auf diese Weise die Zuverlässigkeit zu erhöhen. Um genügend Rechner-Kapazität für andere Aufgaben, insbesondere die Ziel-Anwendungen, in die hinein diktiert wird, zu behalten, empfiehlt sich daher der Einsatz auf modernen Vierkern-Prozessoren. Prozessor und Größe des Arbeitsspeichers sowie ein ausreichend großer 2nd bzw. 3rd Level Cache haben auch erheblichen Einfluss auf die Geschwindigkeit der Umsetzung. Bei einem leistungsfähigen aktuellen PC erscheint der Text zumeist unmittelbar, nachdem eine Äußerung ausgesprochen ist.
Daher bin ich mir beim 2 Kern Pentium unsicher genauso wie beim oben aufgeführten Notebook Prozessor aus bereits vorhandenem Notebook. Beim bereits vorhandenem Pentium IV bin ich mir sicher, dass er nicht mehr reichen wird.
Außerdem finde ich keine IDE Mainboards für diese Prozessoren, mit was muss ich im Preisvergleich suchen?
 
was ist denn dein Budget und welche Kompnenten brauchst du? Ich nehme mal an alle, bis auf evtl. das Laufwerk.

Nutzt du Naturally Speaking als Software, oder?

Mainboards mit IDE gibts nicht mehr. Entweder Adapter auf SATA oder gleich nen 15€ SATA-Brenner mit dazu kaufen.
 
Wenn dir der Pentium zu dünn für Spracherkennung scheint nimmste einfach einen i3 mit Hyperthreading , der dürfte dann perfekt sein.
IDE gibts auf aktuell modernen Boards nichtmehr , du könntest aber über PCI Karten immernoch IDE nachrüsten wenn du das willst.
 
Also ich habe ein Netzteil, wobei ich nicht weiß, ob das noch für moderne Hardware funktioniert, eine Radeon 9700, die ich aber nicht mehr verwenden will (IGP reicht) und DDR 1 RAM (nict mehr aktuell), zwei IDE Brenner, eine (wahrscheinlich) defekte IDE Festplatte von Maxtor und halt Prozessor und Mainboard von 2004. Alles denke ich veraltet. Da ich aber nicht viel DVD benutze, dachte ich, dass die funktionstüchtigen IDE Brenner noch übernommen werden könnten (passen von der Farbe (dunkel weiß) auch zu Gehäuse), genauso wie das Gehäuse (und Netzteil?).
Ich kenne mich leider mit aktueller Hardware nicht mehr aus (wie gesagt, letzte Aufrüstung 2004). Ich sehe nur, dass sich seit dem einiges verändert hat. Achja habe noch ein Diskettenlaufwerk drin, aber das wird man vermutlich nicht mehr brauchen?
Budget: So wenig wie nötig... Also ich will natürlich vernüftig Spracherkennung durchführen, habe aber als Student auch nicht viel Geld :)
 
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Wenn dein Budget knapp ist solltest du dich vll. nach einer Hybridfestplatte eine SSHD umsehen, die ist günstiger als eine SSD.
Dann hast du nämlich mehr Geld für die CPU.
 
Die AMD Quads sind vll. günstig aber dafür hast du fürn Officebereich geringere Singlethread Leistungen und du sagtest ja du möchtest gerade für eine Anwendung eine möglichst hohe Leistung haben, da ist der 100 Euro I3 gerade richtig. Der Taskmanager zeigt beim dem i3 auch 4 Cores an...

Beim Mainboard schauste einfach nach B85 Boards Sockel 1150 , würde dir Asrock empfehlen da hast du meistens mehr Funktionsumfang fürs Geld.
 
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Man müsste eben wissen, was du für ein Gehäuse hast. Wenn du aber 40€ über hast, hol dir gleich ein Neues.

CPU: i3-4130 98€
Mainboard: AsRock H81M 48€
RAM: 8GB Kit 57€
SSHD: Seagate SSHD 1TB 71€
NT: beQuiet L8 300W 36€
Gehäuse 40€
(DVD Brenner 15€)
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310€
+40
+15
 
Bräuchte ich bei denen noch eine extra Graka oder geht das wie bei Intel?

Es kommt drauf an wieviel Grafik du brauchst , mit der HD4400 kannst du paar ältere Spiele auf jeden Fall zocken . Wenn du nicht viel mehr benötigst reicht das auf jeden Fall ohne Grafikkarte.
 
Die Idee mit dem Adapter für die IDE Laufwerke ist ziemlich schwachsinnig, da der Adapter 10€ kostet, und ein neues Laufwerk mit Sata demnach nur 5€ mehr kostet.
 
Stimmt, lass den Adapter weg und motte den IDE Kram ein , die Laufwerke kannst du im örtlichen IT Service loswerden.
 
Die Idee mit dem IDE Adapter kam daher, dass ich dann gleich 2 Laufwerke hätte, die ich mit Master/Slave betreiben würde.

Voyager10 schrieb:
Es kommt drauf an wieviel Grafik du brauchst , mit der HD4400 kannst du paar ältere Spiele auf jeden Fall zocken . Wenn du nicht viel mehr benötigst reicht das auf jeden Fall ohne Grafikkarte.
Das bezog sich auf die AMD Prozzis, von denen mir aber ja abgeraten wurde.

Picard87 schrieb:
CPU: i3-4130 98€
Mainboard: AsRock H81M 48€
RAM: 8GB Kit 57€
SSHD: Seagate SSHD 1TB 71€
NT: beQuiet L8 300W 36€
Gehäuse 40€
(DVD Brenner 15€)
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310€
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ASRock? Die hatten doch einen schlechten Ruf (das war schon einige Jahre her, aber hat sich das grundlegend gewandelt?).
Und es hieß früher immer, dass man auf die Latenzzeiten achten soll und der RAM hat sehr schlechte. Und wie sieht es mit höherem RAM Takt aus?
Meinst du, dass 300W auch dann noch reichen, wenn mal iwann eine Graka aufgerüstet wird?

Picard87 schrieb:
Man müsste eben wissen, was du für ein Gehäuse hast. Wenn du aber 40€ über hast, hol dir gleich ein Neues.
Beim Gehäuse handelt es sich um ein normal großes Midi Tower Gehäuse mit drei Plätzen für Laufwerke, einen für Cardreader/Diskettenlaufwerke, mehrere 3,5' Festplattenplätze, an der Rückwand ein Platz für eine ATX Blende, mehrere für Zusatzkarten, das Netzteil ist oberhalb der ATX Blende. Hatte eigentlich vor, das Ding zu behalten. Farbe beige.
 
Zuletzt bearbeitet:
Asrock ist schon seit Jahren von den Billigkrempel Image weg, alle Boards verwenden hochwertige Komponenten.
 
Ich habe mir jetzt mal einen Testbericht zur SSHD durchgelesen und war doch etwas verwundert, dass die mit der Zeit immer schneller wird (normale Festplatten werden aus eigener Erfahrung langsamer). Kann mir jemand das kurz erklären oder ist mein polnisch zu schlecht und ich habe die Testberichte falsch verstanden?
http://pclab.pl/art54468-3.html
 
DavidG schrieb:
ASRock? Die hatten doch einen schlechten Ruf (das war schon einige Jahre her, aber hat sich das grundlegend gewandelt?).
Und es hieß früher immer, dass man auf die Latenzzeiten achten soll und der RAM hat sehr schlechte. Und wie sieht es mit höherem RAM Takt aus?
Meinst du, dass 300W auch dann noch reichen, wenn mal iwann eine Graka aufgerüstet wird?
AsRock ist schon lange von dem Billig-Image weg, bei den stimmt das P/L Verhältnis und die Ausstattung ist bei gleichem Preis meist etwas besser als bei den Konkurrenten.

Höherer RAM Takt bringt nix. Latenzen sind eigtl auch egal. Jeder DDR3 RAM ab 1333 ist bei normalen Anwendungen im Endeffkt gleich schnell. Hier gilt eher mal Größe vor Geschwindigkeit.

Kommt auf die Graka an. Kannst auch das L8 in 350 oder 400W nehmen, ist ein Aufpreis von glaube ich 5 bzw. 10€, dann bist du auf der sicheren Seite. Aber obige Konfig verbraucht unter Last weniger als 100W und du hast hfftl nicht vor, ein 780ti einzubauen... ;) 350W sollten hier " zukunftssicher" sein.
 
Ich werde dann noch eine Zeit drüber nachdenken, aber ihr meint, dass ich das so (mit 350W) bestellen kann? Danke nochmal vielmals für die Hilfe.
Eine Sache verstehe ich nur nicht, und zwar, dass ein Frage von mir zur SSHD nicht veröffentlicht wurde. Woran kann das liegen?
Die war, ob eine SSHD wirklich lernfähig ist, also nach einer Zeit schneller wird, oder ob ich im Testbericht (polnisch) etwas falsch verstanden habe.
Achja, dann noch mal die Frage, ob ich mit einem IDE Adapter tatsächlich Master Slave betreiben kann oder nur ein Laufwerk an so einen Adapter IDE/SATA Anschluss anschließen kann, da ja bei normalen SATA Anschlüssen auch nur ein Laufwerk pro Anschluss passt, wenn ich mich nicht irre.
 
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Ja, die SSHD "lernt" gewissermaßen von deinem Verhalten, d.h. wird der Systemstart beschleunigt, weil der Autostart auf Cache SSD wandert und öft genutzte Programme, Dokumente etc. auch auf der Cache SSD landen. Glaube in Kopie dann und die SSHD regelt das "intern".
 
@DavidG

Bilder sagen mehr als 1000 Worte , schau einfach in den Vergleich wo SSHD und HDD im Bild drin steht.
http://youtu.be/u17XlL2Zc6w
 
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