Omada System Absegnung im Eigenheim

BigBoys90

Lt. Commander
Registriert
Dez. 2004
Beiträge
1.849
Huhu,

da ich was das Thema Netzwerk angeht schon lange nicht mehr fit bin dachte ich mir ich frage einmal nach.

Internetanbieter ist Vodafone über Kabel.
im Keller ist der Anschluss dafür und hier würde ich die Fritzbox Anschließen und direkt daran TP Link SG2016P

Von dort aus gehen Netzwerkkabel direkt ins OG und wurden durch die Decke gelegt (Siehe Plan Stern)
Dort würde ich gerne jeweils ein TP Link EAP653 via POE betreiben.

Gibt es von eurer Seite Optimierungsvorschläge der Hardware.

Prinzipiell haben wir an den Wichtigen Orten jeweils eine Dosen liegen.

Aktuell würden dann von den 16 Ports 10 Frei sein.
Es wird später noch um das EG ergänzt sowie 2 Outdoor Access Points im Hof/Garten POE
 

Anhänge

  • Grundriss OG Netzwerk.jpg
    Grundriss OG Netzwerk.jpg
    95 KB · Aufrufe: 97
Es macht keinen Sinn 2 APs direkt nebeneinander zu betreiben. Entweder Flur oder Küche. Ich würde zum Flur raten.
Warum eine Fritzbox als Router? Hast du die schon gekauft? Omada hat auch Router im Angebot. Wo und wie möchtest du den Controller laufen lassen?
Wie groß ist dein Garten? Hier benötigt man ggf. Nur einen AP. Mein EAP660HD deckt gute 250qm ab.
 
Welche Funktionen haben denn Zimmer 1, 2, 3 und 4?
Wo wird "das beste Netz" gebraucht? Glaube auch nicht, dass die APs so dicht bei einander wirklich gut tuen.
 
Hi Ruwinho,

bei den 2 AP´s dachte ich an die bessere Abdeckung da die Wand zu Zimmer 3 und Bad Stahlbeton ist.
Kann hier auch mit 1en testen.

Die Fritzbox (Modem) ist von Vodafone.
Da wir in die Zukunft denken, ist es möglich das irgendwann Glasfaser kommen kann.

Der Hof hat ca. 150qm, im Anschluss getrennt durch eine Mauer ist der Garten mit ca. 400mq
 
Hi derchris,

danke für dein Feedback.
Der Plan ist ein sehr Früh gemacht worden und es ergab einige Änderungen wie das so ist.

So ergibt sich folgende Veränderung: Küche=Esszimmer, Zimmer 3 = Küche da hier alle Anschlüsse Wahren die Saniert wurden.
-Die Wand von Zimmer 3 zu Küche wurde entfernt und durch ein Stahlträger ergänzt.

-Zimmer 1 Wohnzimmer (hier liegt eine Dual Dose Netzwerkdose)
-Zimmer 2 Schlafzimmer
-Zimmer 3 Küche
-Zimmer 4 Büro für 2 Arbeitsplätze Beruflich/Privat. (Hier liegt eine Dual Netzwerkdose)

@Ruhwino
 

Anhänge

  • IMG_7979.jpeg
    IMG_7979.jpeg
    2,8 MB · Aufrufe: 52
Zuletzt bearbeitet:
Könnteat du das vielleicht einmal einzeichnen alles?
Dann kann man sich einfacher ein gutes Bild machen.
 
wenn du kannst schau dass du den eap650 und nicht den 653 nimmst.
der 653er hat nur die halbe sendeleistung
EAP650 25dBm vs EAP653 22dBm
da aber Log-Skala macht das 50% aus.

wichtig, 50% mehr Sendeleistung heißt aber nicht 50% mehr reichweite da spielen noch mehr faktoren rein.

achso: bei mehrere omada APs ist ein omada Controller sehr hilfreich zur einstellung, firmwareupdaten. provisionierung, und und und.
kann man als hardware kaufen oder unter linux/docker selbst kostenfrei lokal hosten.

und wenn man schon omada nimmt wäre ein omada controlled switch auch ne option
 
Ruwinho schrieb:
Es macht keinen Sinn 2 APs direkt nebeneinander zu betreiben.
Jein. Kann man schon machen. Ich würde aber dann im Flur 2.4GHz+5GHz und in der Küche nur 5GHz aktivieren (auf verschiedenen Frequenzen!). Dann hat man dort und v.a. in Raum 4 nochmal einen Boot für entsprechende WiFi-Clients. Mit Controller ist das dann überhaupt kein Problem.
Da aber Raum 4 auch Dosen zu haben scheint, kann man auch dort den zweiten AP hinstellen, wenn man für diesen Raum speziell gutes WiFi braucht.
Oder erstmal nur ein AP im Flur und wenn man merkt, dass wo der Empfang nicht gut genug ist, einen zweiten nachkaufen?
 
Würde eher auf die Spatial-Streams achten, also mindestens vier Stück im 5-GHz-Frequenzband, also AX5400 aufwärts. Thema hatten wir bereits hier … und dort …
BigBoys90 schrieb:
Optimierungsvorschläge der Hardware
Modelle oder auch Hersteller oder nur Platzierung? Ich empfinde Omada als teuer, schlecht und nicht einheitlich. Auf dem Software-Niveau kann man auch andere Hersteller kaufen.
airwave schrieb:
EAP650 25 dBm versus EAP653 22 dBm
Gibt es eigentlich irgendwo wen, der das mal nachgetestet hat, also ob das nicht ein Fehler im Datenblatt ist und ob das für uns Europäer mit der geringeren Sendeleistung überhaupt eine Rolle spielt? Selbst wenn ich den TP-Link eigenen Compare starte, steht dort nur Müll (bei dem einen aufgeschlüsselt, bei dem anderen zusammengefasst, bei beiden steht durch ein „<“ eigentlich „maximal“). Nehme ich die neusten Hardware-Versionen, steht noch mehr Müll. Nehme ich die deutsche Version, kommt das bei raus; das ist der 5er-Pack. Nehme ich den 1er-Pack, kommt das bei raus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nutzt ihr Smarthome WiFi devices?

Ich habe 3x EAP670 und einen EAP660 - der EAP ist besser im 2.4Ghz Bereich.

Der Omada Controller ist gut - läuft bei mir als LXC auf meinem Proxmox Thin Client.
Die Firewall finde ich nicht sehr gut und daher nutze ich OPNSense als VM in Proxmox. Grundvoraussetzung ist allerdings, dass der Vodafone Router im Modem/Bridge Modus laufen kann.

Nutzt ihr einen Server/NAS?
Bei großen Datenmengen würde ich Daten nicht unbedingt per Wifi transferieren.
 
norKoeri schrieb:
Modelle oder auch Hersteller oder nur Platzierung? Ich empfinde Omada als teuer, schlecht und nicht einheitlich. Auf dem Software-Niveau kann man auch andere Hersteller kaufen.
Du meinst Ubiquiti die ein Softwarefeature nach dem anderen rausbringen aber keine Bugs fixen?
Im Gegenzug Omada mit einer Hardwarerevision nach der andern?
Ist doch inzwischen Jacke wie Hose, Bugs haben alle.

Ich hab bei mir aktuell ~10 Omada APs (6xx Serie und 7xx Serie) im Einsatz (Indoor & Outdoor) + Omada EAP215 Bridge Kit und das 211 Bridge Kit (211er ist ne Wifi Bridge auf dem Grundstück mit breitem strahlwinkel für Garage/Werkstatt, 215 hat den engeren strahlwinkel und versorgt den schrebergarten ~2km entfernt)

Hardwarerevisionen meiner EAP650er müsste ich mal schauen.

Damals gabs die 650er, dann kamen die 653er ohne netzteil (ich mach eh via PoE), denkste dir: Nice, billiger weil kein netzteil, brauch ich eh nicht und hab mich über schlechte "performance" bzw. reichweite gewundert, die 653er zurückgeschickt und 650er gekauft.
 
Okay vielen dank erstmal für eure Ratschläge sowie eigene Erfahrungen.

Sieht dann wie folgt aus:

Fritbox in den Bridge Mod versetzen, das geht habe ich nachgesehen.

TP Link SG2016P
Erstmal einen EAP673, ansonsten wird es noch einer und ich Teile die Frequenzen auf
670 finde ich bei keinem mir bekannten Händler aktuell.
Außer ihr habt ne Empfehlung dann nehme ich den mit DC/AC

Smarthome nutze ich wie aktuell in der Mietwohnung
Apple Home mit Ikea Produkten bezüglich des Lichts.

Klar hatte die Option KNX, aber sollte mal kein Internet gehen gibt es immer noch Lichtschalter.
Das Geld ist in Heizung besser angelegt.

Im Haus kommen noch TP Link KE 100 dazu.
Die sind bereits vorhanden.
 
Eine Fritzbox im Bridge Mode ohne einen weiteren Router dahinter macht keinen Sinn..

Ich benutze selbst Omada Privat und Unifi Beruflich.

Würde ich Beruflich umstellen müssen oder hätte erneut die Wahl würde ich wahrscheinlich zu Omada tendieren.

Gruß Luca
 
Ah okay dann habe ich das falsch verstanden.
Dann lass ich sie normal laufen.
 
Zurück
Oben