News Onlinepetition gegen Verbot von Gewaltspielen

Mal rein hypothetisch,warum sollten bestimmte Computerspiele eher verzichtenswert sein als Alkohol oder Tabak?Den Staat geht es einen Sch... an,was ich mit über 18 Jahren in meiner Freizeit mache.Bei Alkohol und Tabak weiß jeder,dass die nicht in Kinderhände gehören,warum also auch nicht bei bestimmten Computerspielen?Das läuft alles darauf hinaus,dass der Staat lieber mal die bestehenden Gesetze besser durchsetzen sollte,als unreflektiert und populistisch auf ein (vermeintliches) Randgruppenthema einzuhauen.Zumal damit die Wurzel des Übels,d.h. die wahren Gründe für den Amoklauf in Winnenden überhaupt nicht angepackt werden.Und dann wundert man sich,wenn wieder einer Amok läuft.....
 
Nein jelais, die Ängste und Sorgen, dass "Killerspiele" Menschen zu Gewalttätern und Amokläufern machen ist gänzlich und komplett unbegründet. Diese Sorgen beruhen rein auf das Unverständnis und mangelnde Akzeptanz der neuen, virtuellen Kultur gegenüber. Sie verstehen einfach nicht (oder wollen es nicht verstehen), wie Jugendliche/Erwachsene solche Spiele spielen können. DAS ist der Grund für ihre Ängste. "Ich versteh es nicht, also ist es nicht gut." Ein ureigener Instinkt eines Menschen. Plus menschliche Ignoranz - ein Teufelsgebräu. Und zwar nicht nur in dieser Sache - sondern bei allem, was "Neu" ist.

Sich damit nicht ordentlich auseinanderzusetzen - DAS ist der Fehler in der ganzen Sache. Nicht mehr und nicht weniger.

Es wird wohl kaum einen Spieler geben, der sagen würde "Boah, was der da gemacht hat - respekt." Der allgemeine Tenor der Spielerszene wird eher Richtung Beileidsbekundung gehen, wenns nicht grad Misanthropen sind. Und das verstehen Killerspielgegner auch nicht: "Wie kann jemand, der Killerspiele spielt, jemandem sein Beileid wünschen, aber selbst digitalen Massenmord begehen?". Ich würde da entgegnen: "Wie kann er es nicht?".

So wie die Erwachsenen uns damals in Sachen Sex aufgeklärt haben - so müssen wir wohl die "Alten" in Sachen neuen Medienkultur aufklären. Blos muss man da ersteinmal gehör finden, was schwer ist - die Petition kann da nur der Anfang sein.
 
@Halema
Da kannst du die Todesstrafe für Alkohol am Steuer einführen und deswegen ändert sich da auch nichts. Das ist ganz einfach der Leichtsinn der Leute. Es gibt nur 2 Möglichkeiten Verkehrstote durch Alkohl wirkungsvoll zu verhindern.

-Man verbietet Alkohol
-Man verbietet motorisierte Fahrzeuge

Beide dieser Maßnahmen sind für die Regierung und für das Volk unakzeptabel, also passiert nichts. Und da dem so ist muss man sich halt mit diesen Verkehrstoten abfinden. Das sind letztendlich vertretbare Verluste, die als Nebenprodukt für das Glück der Masse auftreten.
Ich habe sowieso noch nie verstanden, warum sich ganz Deutschland aufregen muss, wenn in Baden-würtemberg 16 Menschen bei einem Amoklauf sterben. In der Zeit sind wahrscheinlich mindestens genauso viele Menschen an einem Herzinfarkt gestorben oder Kinder in Afrika verhungert. Über die echauffiert sich doch auch keiner. Und warum? Weil der Tod natürlich war.
Was zum Teufel ändert denn das am Endergebnis? 16 Tote sind 16 Tote! Oder habe ich was nicht mitgekriegt und es gibt zwei verschiedene Arten von Tod?
Statistisch ist es immer noch wahrscheinlicher im Lotto zu gewinnen oder vom Blitz erschlagen zu werden, als in einem Amoklauf zu sterben.
Erklärt mir das jetzt bitte mal, ich soll jetzt wimmernd vor Angst in meiner Ecke sitzen und mich vor Amokläufern und Terroristen fürchten, soll aber gleichzeitig frohen Mutes jeden Tag in mein Auto steigen? Obwohl im Straßenverkehr jedes Jahr hundert mal mehr Menschen sterben als bei Amokläufen und Terroranschlägen? Tut mir ja leid aber mir verschließt sich da irgendwo die Logik.

Wir sind als Menschen nunmal nicht unantastbar. Wenn ich heute mein Haus verlasse muss ich damit rechnen, dass ich es eventuelle nicht mehr lebend zurückschaffe. Genauso muss ich aber wenn ich mich schlafen lege damit rechnen, dass es einen Wohnungsbrand geben könnte und ich dann verbrenne.
Was ich damit sagen will: Die absolute Sicherheit gibt es nicht. Und jeder der sie zu erreichen versucht oder den Staat darum anbettelt dass er diese doch bitte herstellen soll ist für mich der allerletzte Vollidiot.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm, für was die Petition unterzeichnen?
Der bundestag hat schonmal bewiesen das es ihn ein Scheiß interessiert.
Also an stelle der Politiker wäre ich da vorsichtig mit den Aussagen wenn man in den Computerspielen "lernt" gewalt anzuwenden/agrresiv macht ist es doch gut das wir alle an unseren PC's sitzen oder nicht?
Anstatt auf die Straße zu gehen und das "gelernte" anzuwenden.
 
TchiboMann schrieb:
Nein jelais, die Ängste und Sorgen, dass "Killerspiele" Menschen zu Gewalttätern und Amokläufern machen ist gänzlich und komplett unbegründet.

Sich damit nicht ordentlich auseinanderzusetzen - DAS ist der Fehler in der ganzen Sache. Nicht mehr und nicht weniger.

Da widerspreche ich Dir doch gar nicht. Ich habe lediglich geschrieben, man solle die Ängste ernst nehmen, ob sie nun berechtigt sind oder nicht. Aber wenn ich deinen Satz weiter unten lese, denke ich wir meinen das Gleiche. Aber ich formuliere es noch einmal anders :):
Man sollte sich in dieser Diskussion vernünftig mit den Ängsten der Angehörigen und den Sorgen von Eltern auseinandersetzen, ohne sie gleich herunterzuspielen. Das bedeutet ja, nicht, den eigenen Standpunkt aufzugeben, sondern einfach nur etwas empathischer an die Sache heranzugehen.
 
so auch unterschrieben, ich bin die Nummer
>>24043<< von 23840 um 22:08
 
Marius schrieb:

Ich halte "Killerspiele" durchaus für verzichtenswert.
Mir geht auch auf den Keks, in diversen Rollenspielen ALLE Tiere ausrotten zu müssen, weil die mich alle fressen wollen... so ein Blödsinn.

Es wird einem da schon ziemlicher Unsinn eingeimpft, wenn man in einem prägbaren Alter ist.
Gespielt wird ja von 6 Jährigen aufwärts alles was es gibt.--> Eltern schuld?!

Ich hab 2 Kinder zwischen 1 und 5 Jahren, die glauben völlig unreflektiert ALLES was sie vorgesetzt bekommen.

dann setzt deinen kindern nicht alles vor;).
die spiele habe alle eine bestimmte altersfreigabe/empfehlung.
wenn die eltern selbst dann nicht in der lage sind ihre schützlinge von ungeeigneten spielen (auf alter bezogen) fern zu halten, machen sie was falsch.

rpgs, in denen man alles/vieles niedermetzeln muss/soll, sind üblicherweise mindestens ab 12 freigegeben. in dem alter glauben die kinder sicher nciht mehr jeden scheiss ;).


zum thema alkohol:
wenn alkohol verboten wird, werden trotzdem menschen im verkehr durch alkohol getötet bzw umkommen. man kommt immer an das ran, was man will. vorallem konsumgüter.
das problem ist nicht der alkohol. das problem sind die leute, die besoffen auto fahren.
da fehlt ein unrechts- und verantwortungsbewusstsein.
durch 0 promille grenzen und harte strafen für fahranfänger kann man jedoch sicherlich den ein oder anderen wackelkandidat davon abhalten überhaupt eine dummheit zu machen :).
 
Marius schrieb:
Ich halte "Killerspiele" durchaus für verzichtenswert.
Mir geht auch auf den Keks, in diversen Rollenspielen ALLE Tiere ausrotten zu müssen, weil die mich alle fressen wollen... so ein Blödsinn.

Dann spiele sie halt nicht und gut ist ;)

Ich seh das halt so, daß das jeder Erwachsene für sich selbst entscheiden sollte, und nicht von "Super Nanny" Staat vorgeschreiben bekommen sollte

Es wird einem da schon ziemlicher Unsinn eingeimpft, wenn man in einem prägbaren Alter ist.
Gespielt wird ja von 6 Jährigen aufwärts alles was es gibt.--> Eltern schuld?!

Für die ist das ja auch nichts, und läßt sich nicht sogar ab Vista da irgendeine Jugendschutzoption für die Benutzerkonten einstellen ? - Ansonsten müssen die Eltern halt auch mal schauen was der Sohnemann da so auf seinem PC ( so er denn in so jungen Jahren schon einen haben sollte ) installiert hat.

Ich hab 2 Kinder zwischen 1 und 5 Jahren, die glauben völlig unreflektiert ALLES was sie vorgesetzt bekommen.

Und die kommen unbeaufsichtigt an den PC ?

btw 25.000 Marke ist erreicht :)
 
Bezüglich: https://www.computerbase.de/forum/t...-von-gewaltspielen.608929/page-9#post-6309221

@whooza
> Hallo? Herrje! Ist dies nun ein ironischer Kommentar oder meinst du das tatsächlich ernst?
> Ich für meinen Teil, sowie so gut wie mein ganzer Bekanntenkreis, spielen diese Spiele seit unseres 12. Lebensjahres. Regelmäßig. Nun bin ich leitender Angestellter in einem mittelständischen Unternehmen und kann von mir behaupten nicht vollständig "verblödet" zu sein, wie du dies als zwangsweise Folge von Computerspielkonsum beschreibst.

Zugegeben, mein Kommentar war absichtlich recht provokativ, aber ich bin schon der Meinung, daß es einige wenige Spieler gibt, bei denen diese "Killerspiele" früher oder später zu einem gefährlichen Realitätsverlust führen können.

Nicht jeder Spieler wird gleich zum Amokläufer, aber einer unter mehreren Millionen manchmal eben doch!

Solange jemand noch ganz deutlich zwischen der realen und der virtuellen Welt unterscheiden kann, ist ja noch alles in Ordnung. Wenn Du also nur mal für 1-2 Stunden alle aufgestauten Agressionen abbauen möchtest, dann kann ein Spiel dabei eventuell sogar hilfreich sein, den Frust des Tages loszuwerden.

Warum es aber immer gerade diese "Killerspiele" sein müssen, bei denen hemmungslos auf andere Personen geschossen wird und nicht etwa nur auf Moorhühner oder ähnliches, kann ich leider nicht verstehen. Es ist der mangelnde Respekt vor anderen Menschen, den ich auch in einer virtuellen Welt erwarten würde.

Leider sind nicht alle Leute in der realen Welt so erfolgreich wie Du und haben dort auch den nötigen sozialen Rückhalt oder finden die gewünschte Beachtung, wie sie ein leitender Angestellter in einem mittelständigen Unternehmen nunmal erfährt.

Wer die täglichen Probleme und Konflikte mit seinen Mitmenschen nicht mehr geregelt bekommt, der kann sich in der virtuellen Welt schnell die scheinbar immer erfolgreiche Konfliktlösung mit Waffengewalt angewöhnen.

Die "Verblödung" beginnt genau dann, wenn das Gerhirn in den "Killerspielen" Verhaltenmsmuster zur Problemlösung erlernt, nämlich Gewalt anzuwenden, und gleichzeitig die natürliche Hemmschwelle dazu abzubauen. Wenn dann noch der Verstand den Bezug zur Realität verliert, dann wird's langsam gefährlich. Erfolgreiche Spieler lernen doch, möglichst reflexartig und hemmungslos, auf alles zu schießen, was sich bewegt. Dabei wirkt sich jede Zeitverzögerung durch langes Nachdenken nur nachteilig aus.

Solange diese Verhaltensmuster nicht als eine Möglichkeit zur Konfliktlösung auf die reale Welt übertragen werden, sich also nicht nachhaltig eingeprägt haben und auch kein Zugriff auf Waffen besteht, passiert in aller Regel zum Glück kein Drama. Und wenn es dann doch manchmal passiert, dann hatte es bestimmt ganz andere Gründe... Oder ?? :(

PS. Ich halte mich nicht etwa für intelligenter oder gebildeter als irgendein Spieler, aber mein Verstand weigert sich bisher hartnäckig, das virtuelle Töten von anderen Personen in diesen "Killerspielen" als intelligentes Handeln zu betrachten. Wahrscheinlich bin ich also nur zu blöd zum hemmungslosen Killen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da werd ich gleich mal die Petition um eine Stimme erweitern ;-).
Ich finds schon ne Unverschämtheit wie der Staat jemanden in seiner freien Entfaltung einschränken will.
Die "Verblödung" beginnt genau dann, wenn das Gerhirn in den "Killerspielen" Verhaltenmsmuster zur Problemlösung erlernt, nähmlich Gewalt anzuwenden, und gleichzeitig die natürliche Hemmschwelle dazu abzubauen.

Tja ich glaube nicht, dass durch "Killerspiele" die natürliche Hemmschwelle abgebaut wird.
Da muss schon vorarbeit geleistet worden sein.
Eher durch schlechte Erziehung, Umfeld, etc..

PS. Ich halte mich nicht etwa für intelligenter oder gebildeter als irgendein Spieler, aber mein Verstand weigert sich bisher hartnäckig, das virtuelle Töten von anderen Personen in diesen "Killerspielen" als intelligentes Handeln zu betrachten. Wahrscheinlich bin ich also nur zu blöd zum hemmungslosen Killen.

Ob Unterhaltung intelligent sein muss ist nicht die Frage, man siehe sich mal das Fernsehprogramm an.
Ich hab da keine Hemmschwelle ein paar Pixel zu töten.
Leute die zwischen Realität und den PC Spielen nicht unterscheiden können, sind sowieso äußerst selten und haben persönlich ne ganz spezielle Leidensgeschichte.
Solche Leute wirds immer wieder geben, mit welchem Medium, oder auch Gedankengut sie ihre Irrealität ausleben. Ob mit oder ohne "Killerspiele","Killerfilme" oder was weiß ich alles.( Wie ich das Wort Killerspiele hasse).
Wenn jemand nicht richtig tickt, tja dan helfen halt nurnoch die Klapse und Therapien.

Erfolgreiche Spieler lernen doch, möglichst reflexartig und hemmungslos, auf alles zu schießen, was sich bewegt.

Ja das ist der Grundgedanke vieler Spiele, eben schnell zu sein.
Ob ich jetzt Tetris oder sonstwas spiele.
Aber ich glaubhe nicht, dass ein halbwegs normaler Mensch irgendwelchen Bezug zur Realität verliert oder sonstiges.
Wenn Politiker sagen, in den Spielen wird gezeigt wie man tötet oder schießt, dann haben sie wohl jeden Bezug zur Realität verloren, ein Mausklick im vergleich zum Abzug einer Waffe, oder weil im Spiel gekämpft wird, wird jemand draußen auf den Straßen zusammengeschlagen, hab ich noch nie gehört, die Politiker meines aber gehört zu haben...^^ voila.... ganz ohne "killerspiele" einfach durch Dummheit, die schon vorher vorhanden war.
Was zeigt uns das?
Jeder der ein Attentat begang, war labil, wurde gehänselt, maltretiert oder sonstiges.
Ein psychisches Wrack. Warum sollen dann Killerspiele das Problem sein? Ziemlich abwegig.
Aber durch Polemik und Aktionismus und nachgeblabberten Schlagwörtern erscheints ziemlich sinnvoll, was es aber nicht ist.
Deppen wirds immer geben, das kann man nicht verhindern, schon gar nicht durch sinnlose Verbote.
Also bitte macht bei der Petition mit.

Rechtschreibfehler und Ausdrucksschwächen kann meine Deutschlehrerin behalten.^^
MFG Schaffe89
 
Zuletzt bearbeitet:
Es stellt sich die Frage, ob "Killerspiele" nicht eher heilsam für gefrustete Leute sind. Amokläufer müssen ja zwangsläufig gefrustet sein, sonst würden sie ja nicht Amok laufen wollen.


Also ich spiele ab und zu gerne mal ein Splatterspiel (hier in D indiziert) einfach nur, um mal die Sau rauszulassen. Wenn dabei die Blutfontainen spritzen, um so besser. So kann man den ganzen aufgestauen Stress abbauen.

Viele machen ja auch Kampfsport, Yoga, und was-weiß-ich, um einen Ausgleich zu finden. Wo ist denn da jetzt der Unterschied, ob ich nun auf Sandsäcke dresche, mich verrenke oder einfach mal gepflegt Bytes durch den Speicher schiebe?
 
Wir haben also drei Amokläufe in sechs Jahren. Hmmm... eine statistisch gesehen sehr dürftige Anzahl/Schnitt. bei jeder noch so unbedeutender Umfrage bedarf es dreißig Mal mehr Individuen um zumindest ansatzweise glaubwürdig zu sein. Diese drei Amokläufe scheinen für manche aber mehr Aussagekraft zu haben als tausend Teilenehmer einer wissenschaftlichen Studie. Eine "Statistik" mit ganzen drei Werten (!), die die da Politik als Bewertungsgrundlage heranzieht: das nenne ich überbewertet (und absolut lächerlich)...
 
Naja ich machst net gerne aber es gab schon ne Studie über Killerspiel ... aber warscheinlich ist sie nicht Wissenschaftlich ^^
Hier der Link .
Fokus hatte das gleich aber in Kurzform abgelichtet, kann man auch im Netz nachlesen.
 
Es wäre echt genial, wenn man in Zukunft den Bundestag mit E-Petitionen vollspammen könnte.

Alle melden sich zusammen bei "E-Petitionen.de" an und täglich wird eine Petition mit 50.000 unterschriften durchgebracht.

Die würden sich wundern, wie sich der volksentscheid einfach ohne die politiker entwickelt :D
 
Wiso macht man nicht einfach so, dass die leute, bei dene es ein verdacht auf phychische instabilliät besteht, einen test ob sie auf solche spiele normal reagieren oder nicht?
Auch wenn solche leute schwer zu finden sind.
 
Dieses und weitere Verbote werden endgültig nur dazu genutzt uns noch weiter zu kontrollieren. Es muss natürlich auch überwacht werden wer sich an das Gesetz hält, auf welchem Weg das ist erst mal egal. Der Wahlanteil der Jugend ist so gering das sie sich ehr auf die sozial schwache Schicht stürzen, die ja bekanntlich zeit hat sich das Gehirn noch mehr durch die Medien waschen zu lassen! Wir müssen aber auch einfach mal mehr Interesse für andere Politische auseinander Setzungen zeigen, damit sie nicht sagen können "die Jugend interessiert das ja sowie so nicht"
Also sollten wir alle Wählen gehen und unsere freie Meinung äußern!
 
Dieses und weitere Verbote werden endgültig nur dazu genutzt uns noch weiter zu kontrollieren. Es muss natürlich auch überwacht werden wer sich an das Gesetz hält, auf welchem Weg das ist erst mal egal. Der Wahlanteil der Jugend ist so gering das sie sich ehr auf die sozial schwache Schicht stürzen, die ja bekanntlich zeit hat sich das Gehirn noch mehr durch die Medien waschen zu lassen! Wir müssen aber auch einfach mal mehr Interesse für andere Politische auseinander Setzungen zeigen, damit sie nicht sagen können "die Jugend interessiert das ja sowie so nicht"
Also sollten wir alle Wählen gehen und unsere freie Meinung äußern!

Das ist natürlich unwarscheinlich, dass auf einmal mehr Jugendliche wählen gehen........aber wenn es um solch ein Thema geht, dann sollten es wirklich jeder Jugendliche zur wahl gehen.
.....sondt haben wir das Nachsehen.:hammer_alt:

naja, ich bezweifle dass es was bringt, den die Politiker setzten eh ihren Dickkopf durch.....:stock:
 
Habe auch unterzeichnet. Ich finde es wichtig wenigstens ein Zeichen zu setzen - auch wenns unglaublich unverschämt von der Politik ist, Petitionen erst nach dem Gesetzesentwurf zu hören (wie bei KiPo).
 
Ich auch! Bin Nummero 29548.

Bin gerade erst auf die Möglichkeit einer Online-Petition aufmerksam geworden. Ich finde, dass es eine super Sache ist aber bringt so eine abstimmung wirklich etwas oder wird dadurch das Problem nur nach hinten verschoben und ich einem halben Jahr probieren die das noch einmal!?

Was passierte denn bei den nachfolgenden Petitionen, bei denen mehr als 50.000 Stimmen ( Mindestanzahl am Stimmen um in einer öffentlichen Ausschusssitzung angehört zu werden) gesammelt wurden?

Gruß Ceddy

ceddy schrieb:
Im Herbst 2006 erreichte eine Petition gegen die Einführung von Wahlmaschinen (§ 35 Bundeswahlgesetz) mit insgesamt 45.127 Befürwortern[8] eine herausragende Anzahl von Unterstützern, was das demokratische Mittel der Petition erneut etablierte und dessen Sinnhaftigkeit deutlich machte. Eine weitere Steigerung war der Antrag für ein Bedingungsloses Grundeinkommen am 17. Februar 2009, der von 52.976 Menschen unterzeichnet wurde.

Große Aufmerksamkeit bekam mit 60.064 Stimmen die Petition für ein Praktikumsgesetz, das die Bekämpfung der Missstände für die „Generation Praktikum“ zum Ziel hat.[9] Im Juni 2008 brach die Petition zur „Halbierung der Besteuerung von Diesel und Benzin“ mit 128.193 Unterstützern alle Rekorde.[10]

Besonders große Beachtung auch außerhalb des Internets fand im Mai und Juni 2009 die Petition „Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten“[11]. Die von Franziska Heine eingereichte Petition verzeichnete bereits vier Tage nach ihrer Veröffentlichung mehr als 50.000 Unterstützer.[12] Am letzten Mitzeichnungstag überschritt die Petition die mit 128.194 Mitschriften bisherige Rekordmarke und löste die Petition zur „Halbierung der Besteuerung von Diesel und Benzin“ als stimmstärkste Petition ab. Insgesamt wurde die Petition von 134.014 Bürgern unterzeichnet.

Vor Oktober 2008 wurde ein vorläufiges Online-Petitionssystem genutzt, bei dem keine Registrierung nötig war. Dadurch lag die Hemmschwelle für eine Mitzeichnung geringer, wegen des großen Andrangs war die Petitions-Website wiederholt vorübergehend nicht erreichbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fehlt nur noch dass sie auch Bier(Alkohol) und Zigaretten verbieten da hat auch schon so mancher schützenswerter jugendlicher kontakt mit. Oo:freak:
Die Pökitiker suchen doch nur was werbewirksames für die wahlen das solten wir ihnen aber nicht durchgehen lassen (Sonst verbieten sie uns noch Autorennspiele um die Verkehrstoten zu verringern.) und in Zukunft
1. : Wählen gehen!
2. : Die partein die so oberflächlich handeln nicht ankreutzen.
 

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