News Oracle: Mit eigenem Linux gegen Microsoft

Hallo

also erstmal was hat Linux von mehr Marktanteilen. Eigentlich gar nichts, da es kostenlos ist und Anbieter wie Novell z.B. vom Support leben.
Dann zum Projekt selbst, finde die Idee sehr gut Ein "Datenbankbetriebssystem" auf Linuxbasis zu entwickeln. Dann zum Thema gibts nochn Linux mehr, also ich denk mal, dass es nicht weiter tragisch ist ein Datenbakenlinux auf der Grundlae von SuSe zu bringen und somit einen neuen Weg zu ebnen. Was das Linux-Chaos darstellt ist im ersten augenblick schlimm, aber eigentlich leicht zu beheben. Man braucht einen Leistungsstarken Server an dem man als Client arbeitet oder halt einen guten Desktop PC. Als Grundlage für alles kann man z.B. Windows XP nehmen und lässt darauf virtuelle PCs laufen. Das ist nicht meine Idee sondern die meines Betriebssysteme Lehrers, aber den Weg finde ich sehr interessant und Zukunftsweisend.

mfg,
Stefan
 
creatix schrieb:
..., und selbst dieser ist in der community mehr als verpönt, weil nicht opensource.
Es gibt ne Menge User die kommerzielle Software auf Linux nutzen. Gerade wer beruflich Linux nutzt nutzt oft auch kommerzielle Software darauf. Berühmtes Beispiel dafür ist Maya in der Animationsfilmwirtschaft.

creatix schrieb:
...Oracle will mit seinem Linux ganz bestimmt nicht SuSE, Fedora oder Mandriva Konkurrenz machen,
Wenn Oracle Novell übernehmen sollte bedeutete das eindeutig Konkurenz zu RedHat und zum Enterprise-Geschäft von Mandriva. Mandriva ist mittlerweile der so ziemlich einzige große Linux-Distributor der noch Geld an Privatkunden verdient und das auch nur, weil Mandrivas Enterprise-Linux-Geschäft noch nicht groß genug ist. Suse existiert als kommerzielle Distromarke auch nicht mehr, es gibt nur noch OpenSuse und Novell Linux.

creatix schrieb:
... geschweige denn Microsoft von ihrem Thron stoßen.
Microsoft drängt stark in den Enterprise-Markt, Oracle reagiert hier darauf - oder will vermutlich darauf reagieren. Ums Desktop-Geshäft gehts hier nicht, aber auch Microsoft ist mehr als der Windows-Desktop-Markt.

Alter Schwede schrieb:
Hallo

also erstmal was hat Linux von mehr Marktanteilen. Eigentlich gar nichts, da es kostenlos ist und Anbieter wie Novell z.B. vom Support leben.
Um mit Support Geld verdienen zu können braucht man auch Kunden, die den Support haben wollen, ergo braucht man Marktanteile.

Alter Schwede schrieb:
Was das Linux-Chaos darstellt ist im ersten augenblick schlimm,
Chaos? Schlimm? Ich weiß nicht, ich bin seit zwei Jahren Linux-User und habe mich noch nie in irgendeinem "Chaos" oder sowas gesehen. Was die Distros unterscheided sind nur Administrationstools, ein paar unterschiedlich gesetzte Flags beim Kompilieren und vielleicht Unterschiede bei den Versionen von Laufzeitbibliotheken - oh wie schlimm...

Alter Schwede schrieb:
... Als Grundlage für alles kann man z.B. Windows XP nehmen und lässt darauf virtuelle PCs laufen. [...] interessant und Zukunftsweisend.
Zukunftsweisend? Nee, ist klar, wer braucht schon Performance. :evillol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Distribution von Oracle wird definitiv auch nur für Firmen sein, der private User benötigt doch gar kein Oracle.
Wozu außer er will riesige Datenmengen verwalten, Hochverfügbarkeit garantieren und hat zu viel Kohle, ansonsten tuts MySQL.
Und das Argument mit dem "Chaos" ist so nicht ganz von der Hand zu weisen.
Bei vielen Distris ists halt zu komliziert Firmenspezifika zu erhalten. Da sind Distris wie Novell oder Red Hat halt gefordert.
Und wer schonmal Oracle auf Linux versucht hat, der weiß das sind einige Arbeiten nötig, wenns überhaupt geht.
Offiziell wird nur Suse gesupportet von Oracle.
jetzt sind die Jungs von Oracle halt auf die Idee gekommen das ganze benutzerfreundlicher zu gestalten.
Daran ist doch nichts schlechtes.
Und daß Oracle im Konkurrenzkampf auch mit Microsofts SQL Server steht ist doch nix ungewöhnliches, das ist seit jahren so.
 
axxis schrieb:
#15)

"Davon hat die Community der Programmierer garantiert nix."

Ein höherer Marktanteil bedeutet eine größere Community und somit neue, potenzielle Programmierer die Linux vorantreiben.

Und Linux (kenne keinen besseren Überbegriff) wurde ganz sicher nicht aus reiner Selbstlosigkeit erfunden.



Es wurde erfunden, um ein perfektes OS zu schaffen. Reiner Eigennutz natürlich.

Hier sind aber viele, die meinen, dass man weg von MS muss und dann auf Linux umsteigen möchte.

Die Linux Community will aber keine solchen User!

Es sollen gute Programmierer kommen, die Linux leben, also mit Ideen und ihren Umsetzen helfen das OS zu verbesseren, zu verändern, neue Wege zu zeigen.

Windows User, die nur meckern können, warum es unter Linux so und so ist und nicht wie unter Windows, können der Community ruhig gestohlen bleiben.

Das klingt für viele arrogant, ist es vielleicht sogar, aber es geht darum das Ziel zu erreichen, dass OS zu verbessern. N00bs, die nur meckern können z.B., dass es keine GUI gibt, bringen Linux nicht weiter.
Leute, die Funktionalität steht an 1. Stelle, erst dann die Optik - hört mit der 2Fast2Furious Mentalität auf, nur Optik, nix dahinter.

Die User sollten besser auf Mac OS wechseln. Das funktioniert und ist benutzerfreudlich(er) in vieler Augen.

Wer nur weg von MS will, der ist mit Linux IMO falsch bedient. So jemanden wünscht sich auch keiner der Linuxer. Gerade über die schimpft man in den Foren eher.

Das nur zum Verständnis für einige hier, die Linux generell besser finden, nur weil sie MS nicht mögen.
 
Naja bissel dick aufgetragen oder ??
Die Linuxer wollen solche User nicht , daß ich nicht lachre, wieso redest du für alle Linuxer ?
Klingt nicht nur Arrogant ist es auch.
Und das Linux nur wegen den perfekten System u.s.w. entwickelt wird... ??
Das perfekte System kriegst du eh nicht, kommt ja immer drauf an, wofür es gedacht ist.
 
Nostromo33 schrieb:
Naja bissel dick aufgetragen oder ??
Die Linuxer wollen solche User nicht , daß ich nicht lachre, wieso redest du für alle Linuxer ?
Klingt nicht nur Arrogant ist es auch.


Du hast halt keine Ahnung von Linux.

Kennst du Dieter Nuhr .... !? :D

Die Gründe, warum man bei Linux keine solchen User haben will stehen oben. Vielleicht solltest du einfach mal erst lesen, statt direkt zu tippen.




Nostromo33 schrieb:
Und das Linux nur wegen den perfekten System u.s.w. entwickelt wird... ??
Das perfekte System kriegst du eh nicht, kommt ja immer drauf an, wofür es gedacht ist.

Deshalb gibt es ja mehrere Distributionen, je nach Anwendung findest du das perfekte OS. Zudem: Der Weg ist das Ziel. Habe ich irgendwo geschrieben, dass das perfekte Linux schon da ist? Nein. :rolleyes:
 
The_Jackal schrieb:
Du hast halt keine Ahnung von Linux.
...

Najor, in gewissen Dingen magst du zwar recht haben, dass in bestimmten Bereichen des Linuxlagers der typische Windoofuser nur ungern gesehen ist... jedoch ist deine ziemlich, auf gut Deutsch gesagt arrogante Selbsteinschätzung und deiner Ansicht nach erforderliche Abschottung der restlichen Welt ebenfalls nicht gern im Linuxlager gesehen.

Die Community an sich, also von Linux, die Vertreter von GNU etc. begrüßen jeden. Sicher ist ein Neuling der gern so wenig nachdenken möchte wie bei Windows erstmal etwas nervend und fehl am Platz, aber hey... ich habe auch mit Windows begonnen und wo bin ich heute?

Außerdem sagst du ja selbst, dass es Distris gibt, bei denen jeder es so hat wie er es möchte. Siehe Ubuntu. Die perfekte Distri für den von dir klassifizierten "Blöduser". Ist das jetzt deshalb irgendeine Sündendistribution? Glaub ich kaum.
 
Definitiv nicht. Es ist keine schlechte Distri deswegen. Ich sage nur, dass User, die einfach nur weg wollen von MS, eigentlich ziemlich falsch sind bei Linux. Wenn sie nämlich schon nach kurzer Zeit die Foren zumüllen, wie schlecht Linux doch ist, weil es bei XP so und so war und bei Ubunutu oder sonstwas ganz anders. Sie wollen nicht lernen, nix.

Wer lernbereit ist und vielleicht sogar Spaß findet zu tüffteln, vieleicht selbst an Problemlösungen im Softwarebereich anfängt zu arbeiten ist sicherlich willkommen.

Warum obige User nicht willkommen sind? Weil sie ja selbst arrogant sind. Sie erwarten, dass Linux so funktioniert wie Windows.

ABER:

Linux != Windows

Es ist anders. Man muss es lernen. Man muss erkennen, dass man ein absoluter Anfänger ist, obwohl man vielleicht ein Profi war unter Windows.

Es ist wie Autofahren und Motoradfahren. Kein Autofahrer kann Motorradfahren, nur wiel er Autofahren kann.
Zudem muss er sich an die Nachteile und extremen Unterschiede der zwei Fahrzeuge gewöhnen.
Es könnten doch Autofahrer daherkommen und meinen, warum sie doch das Gleichgewicht halten müssen oder warum sie nicht mit Pedalen Gas und Bremse bedienen müssen.

Dann wäre es kein Motorrad mehr, oder?

Genauso ist es mit den zwei OS. Sie sind anders. Man muss sich daran gewöhnen.

Weißt du nun, was ich meine?
 
@The_Jackal: ich glaube du romantisierst hier die Linux-Szene. Ein System, das nur gebaut wird, damit es für sich perfekt ist?

Es wurde erfunden, um ein perfektes OS zu schaffen. Reiner Eigennutz natürlich.

Das ist völliger Unsinn. Linux existiert doch nicht, damit man sich daran ergötzen kann ein (irgendwann mal) perfektes System zu haben. Dasein nur des Daseins wegen?

Linux exisitert, um damit arbeiten zu können, der Daseinsgrund von Linux ist es, ein Werkzeug in der Hand zu halten, um damit effektiv und effizient ein Ziel zu erreichen, einen gewollten Zustand herbeizuführen.

Das es perfekt sein soll ist natürlicher Anspruch der Gemeinschaft der Entwickler und ihr Wunsch. Aber das ist nicht der Daseinsgrund. Das wäre so, als wären meine Haare nur deshalb auf meinem Kopf, damit ich sie waschen und kämmen kann.

Desweiteren laufen seit Jahren Grabenkämpfe zwischen der Linux- und der Windowsgemeinde. Beide versuchen Anwender zu überzeugen, das ihr System das bessere ist, das sie in ihr Lager wechseln sollen. Da geben sich Linuxuser und Windowsuser nichts.

Die Linux Community will aber keine solchen User!

Das habe ich die letzten Jahre immer wieder anders gesehen. Vielleicht gibt es Linuxanwender, die auf anderen Anwender verzichten können und wollen, aber das auf die gesamte Linuxgemeinde umzumünzen ist ziemlich naiv. Zumal es auch gewinnorientierte Linuxunternehmen gibt, die wirklich jeden Nutzer willkommen heißen und am liebsten Windows am Boden sehen.

Schau dir einfach mal das Heise.de Forum an, dann siehst du, das in beiden Lagern unverbesserliche Rechthaber sitzen, die weit davon entfernt sind sich um perfekte Systeme zu kümmern, sondern lieber den Gegner mit Dreck bewerfen. Da sind sich Linux- und Windowsuser völlig gleich.

Warum obige User nicht willkommen sind? Weil sie ja selbst arrogant sind. Sie erwarten, dass Linux so funktioniert wie Windows.

Warum auch nicht?! Weshalb werden denn immer wieder neue Oberflächen für Linux programmiert, die sich an Windows oder MAC-OS orientieren? Wenn Linux nicht wie Windows funktionieren soll, warum wird dann die Entwicklung der Oberfläche so vorangetrieben? Dann könnte man in Linux weiter in der Shell arbeiten. Ein echter Linuxuser wird dir auch bestätigen, das er damit schneller arbeitet alls alle Mausschubser.

Linux, Windows und andere OS sollen eines gemeinsam haben: sie sollen im Hintergrund arbeiten, dem Anwender ermöglichen sein Office-Paket zu starten, im Internet zu surfen und produktiv zu arbeiten. In der Beziehung muss Linux wie Windows und umgekehrt funktionieren. Ich will nicht im Forum fragen müssen wie ich DSL einrichte, das sollte Linux wie Windows (kann es ja auch meist) gleich tun.
Nutzer wollen ihr OS nutzen, egal ob es Linux oder Windows heißt.
Das OS in einem PC ist vergleichbar mit einem Motor im PKW. Verlanst du von allen, die ein neue Auto kaufen, das sie sich mit der Technik des neuen Motors auseinandersetzen? Er soll funktionerien und Befehle ausführen. Das wird in der Linuxwelt leider zu oft vergessen, weil Linuxuser sich mehr um die Technik als um die Benutzung kümmern. Da ist Windows besser.

Desweiteren sind für Linux Marktanteile wichtig, sehr wichtig: nur diese bringen Kunden, mit denen Linux-orientierte Unternehmen Geld verdienen. Novell verdient nur durch Support? Dann brauchen sie Linux-Kunden, die kommen durch Steigerung des Marktanteils von Linux. Und sei es durch Support, durch Beratung, der Software selber, welche auf Linux läuft, durch den Verkauf von Distributionen, Literatur für Linux und und und. Ohne Marktanteil werden alle diese Firmen schnell verblassen. Linux braucht Marktanteil, sonst geht es den Weg anderer Betriebssysteme, wie Beos, FreeBSD, div. UNIXen, OS/2 und anderen.
 
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The_Jackal schrieb:
...
Es ist wie Autofahren und Motoradfahren. Kein Autofahrer kann Motorradfahren, nur wiel er Autofahren kann.
Zudem muss er sich an die Nachteile und extremen Unterschiede der zwei Fahrzeuge gewöhnen.
Es könnten doch Autofahrer daherkommen und meinen, warum sie doch das Gleichgewicht halten müssen oder warum sie nicht mit Pedalen Gas und Bremse bedienen müssen.

Dann wäre es kein Motorrad mehr, oder?

Genauso ist es mit den zwei OS. Sie sind anders. Man muss sich daran gewöhnen.

Weißt du nun, was ich meine?

Ich würde nicht Auto=Windows und Motorrad=Linux (oder umgekehrt) setzen.
Nimm ein Auto und stelle dir zwei Motoren vor, einmal Benziner und einmal Elektro. Beide völlig unterschiedlich, aber mit gleichem Zweck, das Auto anzutreiben.
So wie Linux und Windows jetzt die Motoren sind (sie sollen den PC "antreiben"), muss der PC am Ende aber dennoch die gleichen Möglichkeiten (evtl alle) bieten und versuchen in jeder Hinsicht besser als der andere Motor zu sein.
Der normale Nutzer (nicht der Mechaniker oder Informatiker) will jetzt das Auto bzw. den PC "fahren", ihm ist egal welcher Motor, hauptsache er kommt von A nach B, kann surfen, schreiben, Filme sehen, Musik hören, arbeiten. Und das will er ohne sich um das Betriebssystem kümmern zu müssen. Ich kümmere mich ja auch nicht um den Motor wenn ich das radio anstelle, Licht einschalte, die Klimaanlage auf 20 Grad stelle und meine Heckscheibe enteise. Der Motor liefert die Kraft.
Die Technik dahiner ist nur für denjenigen Interessant, der neue Anwendungen schreibt oder aber Probleme mit dem System hat. John und Jane Doe, Otto Normaluser will aber mit wenigen Klicks großes erreichen. Spielen z.B., wie hier im Forum viele.

Motorrad und Auto, das wären vielleicht ein Handy und ein PC ;)
 
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The_Jackal schrieb:
Definitiv nicht. ...

Ich weiß schon die ganze Zeit was du meinst und die Einstellung ist mir auch nicht fremd ;).

Nur hast du dich weiter oben, jedoch wesentlich schärfer bzw. schon fast grundsätzlich gegen NewCommer aus der DAU Welt ausgesprochen. In deinem Nachtrag bist schon präziser gewesen und hast die Leute erwähnt die einfach nichts lernen wollen.

Daher kann ich den Satz ala: "Leute die aus der Windowswelt raus wollen, haben im Linuxlager nichts zu suchen" nicht gut heisen. Das ist wieder so ein Pauschalisierungsausrutscher und genug Ausnahmen zeigen, dass es nicht die Regel ist.

Mir ist schon lange klar, dass Linux und Windows zwei unterschiedliche Philosophien sind und ich nahezu jeden Vergleich für sinnlos halte, jedoch begrüße ich es, wenn sich jeder in diesem Lager mit ein bisschen Geduld zeigt. Schließlich ist es auch irgendwo eine Imagefrage. Wenn ein Neuling kommt, will ich nicht, dass er das Gefühl hat in die Bundeswehr gekommen zu sein, wo man für jede Kleinigkeit angegoscht wird, sondern er sollte doch eher den Eindruck einer gut zusammenarbeitenden Community haben.


Abfällig werde ich irgendwann höchtens gegen Leute die es wirklich auf Teufel komm raus nicht lernen wollen. Falls du ausschließlich solche Personen meintest, sind wir uns ja einig. Aber hey, warum überhaupt abfällig werden? Leute die nichts lernen wollen, sind ohnehin gezwungen das Lager zu verlassen. Geht alles von alleine ;).

EDIT:
Desweiteren laufen seit Jahren Grabenkämpfe zwischen der Linux- und der Windowsgemeinde.
Hm, hier muss man jedoch beachten, dass es sich - im Falle Linux - meißt um Kiddies handelt, die es geschafft haben Linux zu installieren und einzurichten und sich dann wie die IT-Schöpfung schlechthin vorkommen.

Dann könnte man in Linux weiter in der Shell arbeiten. Ein echter Linuxuser wird dir auch bestätigen, das er damit schneller arbeitet alls alle Mausschubser.
*handheb* Jupp ;)

Das wird in der Linuxwelt leider zu oft vergessen, weil Linuxuser sich mehr um die Technik als um die Benutzung kümmern. Da ist Windows besser.
Uhm, vorsicht. Es gibt auch diesen neumodischen Begriff Desktop-Linux. Hier wird nicht etwa Windows nachgeahmt, jedoch ist man darauf bedacht ein weitgehend intuitives OS zu schaffen.


Ansonsten Dito.

BTW: Lasst mal diesen Auto-Motorrad-Linux-Windows-Vergleich. In zig Diskussionen führte das bisher nur zu Verwirrungen ;).
 
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ChilliConCarne schrieb:
...
Uhm, vorsicht. Es gibt auch diesen neumodischen Begriff Desktop-Linux. Hier wird nicht etwa Windows nachgeahmt, jedoch ist man darauf bedacht ein weitgehend intuitives OS zu schaffen.....

Was ich sehr begrüße.
Ich hoffe, das dann auch die Naserümpfer, welche gegen die "klickibunti"-Fraktion angehen dann endlich die Klappe halten, wenn es auch ein buntes klickbares intuitives Linux gibt :).
 
@Fu Manchu

Nein! Es ist nicht okay, wenn du Linux und Windows mit Elektro und Benzin Motor gleichsetzt.

Das zeigt nämlich keinesfalls, dass die Konzepte extrem unterschiedlich sind. Du machst es dir viel zu einfach.

Ein Motorrad ist nämlich grundsätzlich anders als ein Auto und so ist es mit Linux und Windows.
Es zeigt die unterschiedlichen Antriebskonzepte, der eine hat kaum Kofferraum, der andere viel und der eine hat eine Beschleunigung von 0 auf 200 wie der andere nichtmals auf 100.

Der Zweck bleibt nämlich der gleiche: Von A nach B zu kommen, oder?

Verstehst du nun, was ich meine?


@ChilliConCarne

Das mit der Community und der Bundeswehr, was du erwähntest rührt halt daher. Manche sind einfach nicht bereit die Geduld aufzubringen und sich die Zeit zu nehmen Kleinigkeiten zu lernen. Zu akzeptieren, dass es anders ist.

Es ist dann bei Tausenden Usern doch klar, dass viele Linuxer dann keine Lust mehr haben immer und immer dasselbe zu schrieben, zu predigen.

Klar, oder? Deshalb vielleicht diese mehr oder minder (je nach User und nach Geduldsgrad) große Antipathie.
 
The_Jackal schrieb:
@Fu Manchu

Nein! Es ist nicht okay, wenn du Linux und Windows mit Elektro und Benzin Motor gleichsetzt.

Das zeigt nämlich keinesfalls, dass die Konzepte extrem unterschiedlich sind. Du machst es dir viel zu einfach.

Ein Motorrad ist nämlich grundsätzlich anders als ein Auto und so ist es mit Linux und Windows.
Es zeigt die unterschiedlichen Antriebskonzepte, der eine hat kaum Kofferraum, der andere viel und der eine hat eine Beschleunigung von 0 auf 200 wie der andere nichtmals auf 100.

Der Zweck bleibt nämlich der gleiche: Von A nach B zu kommen, oder?

Verstehst du nun, was ich meine?...

Nein.
Elektromotor und Benziner sind auch grundlegend anders: wie Windows und Linux: Aber der Sinn beider Systeme >> Betriebssysteme, ist gleich, unabhängig davon, wie sie das bewerkstelligen.

Unterschiedliche Antriebskonzepte haben nichts mit Kofferraum, Beschleunigung oder so zu tun. Beide Motorarten können gleiche Leistung haben bei unterschiedlicher Technik.

Ein Motorrad und ein Auto haben unterschiedlichen Zweck: darum geht es. Um den Zweck eines Systems. Und der PC dient auch einem Zweck, egal welches Betriebssystem dahinter steht. Windows und Linux haben aber den selben Zweck, sie sind Betriebssysteme. Die Technik ist unterschiedlich, Sinn und Zweck sind gleich.

Du musst hier sehen, welchen Dienst ein PC dir anbietet, für einen Anwender. Wenn jemand einen PC hat, um Linux laufen zu lassen (im Sinne von Linux als Selbstzweck, z.B. Lehre und Schulung) ist das ok, aber die meisten haben einen PC um damit zu arbeiten, von daher ist der Motor (das Betriebssystem) zu vergleichen, nicht die Hülle (Kofferraum, 4 oder 2 Räder).
 
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Welchen unterschiedlichen Zweck sollen Motorrad und Auto schon haben???

Beide sind ein Fortbewegungsmittel.

Zu Klicki-Bunti. Warum sollte die Fraktion aufhören !? !? Sie haben ihre Meinung und sie können sie sehr gut begründen!

Hier redet man eh gegen eine Mauer. Für mich endet das hier.

Tschüss.
 
The_Jackal schrieb:
Welchen unterschiedlichen Zweck sollen Motorrad und Auto schon haben???

Beide sind ein Fortbewegungsmittel. ....

Der Nutzen eines Autos ist höher, Transport von mehreren Menschen und Gütern.
Motorrad zu 99% Fun, kaum Lademöglichkeiten, max. 2 Personen, sehr wetterabhängig.


The_Jackal schrieb:
...
Zu Klicki-Bunti. Warum sollte die Fraktion aufhören !? !? Sie haben ihre Meinung und sie können sie sehr gut begründen!
...

Weil ihnen dann ein Argument genommen wird. Sie können dann nicht mehr sagen, Windows=klickibunti und Linux=shell usw. Denn dann gibt es auch ein buntes Linux.

Und womit begründen sie ihre Meinung? Jemanden in die Klickibunti-Ecke zu stellen ist außerdem keine Meinung, sondern eine Verunglimpfung und eher als Beleidigung zu sehen. Oder siehst du den Begriff klickibunti als Argument, um eine Meinung zu untermauern?


The_Jackal schrieb:
...
Hier redet man eh gegen eine Mauer. Für mich endet das hier.

Tschüss.

Die klassische Aussage von Leuten, die sich zurückziehen ohne eine Niederlage eingestehen zu wollen :D
Keine Argumente mehr? Angst einzugestehen, das andere Recht haben könnten? :stacheln: :D

Sieh es ein, du bist unterlegen!

Aber ich schließe dich nicht aus, du bist willkommen weiter zu machen und uns(mich) wirklich zu überzeugen. Schmollen können Mädels ;).
 
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Argumente habe ich genug, aber ich versuche keinem meine Meinung aufzudrängen.

Zum Klickibunti. Wer sagt denn dass Linux shell ist und Windows Klickibunti. Beide können beides.

Einfache, strukturierte und übersichtliche GUIs haben doch absolut eine Existenzberechtigung.

Es zeigt doch eindeutig, dass die Funktionalität und nciht die Optik im Vordergrund steht, aber wem sage ich das? Die 2Fast2Furious Tuning Gesellschaft steht halt lieber auf Optik und Sound als auf Motorleistung.
Sieht man immer wieder bei 45 PS Corsas, die durch Breitreifen und Optik nicht von der Stelle kommen. Hubraum statt Spoiler IMO. Aber wenn es ja Need 4 Speed schon sagt: "Wenn dein Auto nicht schnell ist, soll es wenigstens schnell aussehen". :rolleyes:

Dabei haben gerade die Autos in 2F2F so viel Motortuning und eben Optik nur als schönes Gimmick und für die Show.

Ein Klickibunti OS lenkt halt nur von der Funktionalität ab oder kaschiert fehldene. :mad: :rolleyes:
 
Wenn ich das ganze jetzt verfolge, kommt man mit dem Auto-Motior-PC Vergleich wieder fast auf einen Nenner. Ich habe jedoch dennoch das Gefühl, dass hier aneinander vorbeigeredet wurde. Deswegen mag ich diesen Vergleich nicht :).

@Jackal:
Ich versteh dich schon von deinem ersten Post an und das sagte ich ja schon mehremals. Der Gedanke den ich dir eigentlich rüberbringen wollte ist, die ganzen Newcomer nicht so arg abwertend zu pauschalisieren.
Sicher reißt mir auch mal der Geduldsfaden, aber man möchte dann doch das Image bewahren dass Linuxer imho allgemein zu den intelligenteren PC-Usern, mit mehr Geduld gehören.

Ich weiß nicht, irgendwie habt ihr beide richtige Argumente, aber ihr kontert dennoch.


Aber um auch ein Wort zu Klickibunti zu sagen...
Das ist auch so eine Sache wo man höchtens eine Faustformel setzen könnte das war's auch. Gentoo mit einem schön dekorierten Fvwm und einigen komplexen Funktionen dazu, hat schon fast das Look & Feel von Mac OS X, aber das System ist dennoch hervorragend optimiert. Hier kann ich jetzt erstmal nur von mir sprechen. Ansonsten tut es für den Neuling auch fluxbox. Der elegante Programmierer nutzt jedoch ohnehin etweder ion3 oder wm2 die wirklich die Simplizität schlechthin sind. Alles verschiedene Philosophien.
Man kann schon sagen, dass im "Klickibunti"-bereich mehr DAU's anzutreffen sind, jedoch kann man hier deshalb nicht sofort auf die Funktionalität eines Systems zurückschließen, da es nunmal noch den entscheidenden Punkt gibt: Ein System ist so sicher oder funktioniert nur so gut, wie sein Anwender.
 
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