News Oracle: Mit eigenem Linux gegen Microsoft

Naja, eine Diskussion die nur neue Vergleiche zu ein und dem selbenm Punkt hervorbringt ist schon verfahren, einer sagt der zweck sei der gleiche, der andere sagt, der Zweck sei ein anderer und das ist durchaus möglich, denn Anwendungsgebiete bestimmen maßgeblich welches System geeignet ist, MacOS X etwa liefert bei MySQL katastrophale Performance und ist dam,it als Server-OS relativ unbrauchbar, bei Linux, BSD, Solaris bekommt man Top-Performance bei MySQL. Inwieweit hier die Fähigkeiten von Linux und Windows auseinanderdriften ist mir kaum bekannt, aber einen Punkt weiß jeder: Der Scheduler von Windows NT 5.x ist dem von Linux 2.6 hemmungslos unterlegen, Linux eignet sich für Multitasking- und Multithreadinganwendungsgebiete besser als Windows.

Fu Manchu schrieb:
..
Desweiteren laufen seit Jahren Grabenkämpfe zwischen der Linux- und der Windowsgemeinde. Beide versuchen Anwender zu überzeugen, das ihr System das bessere ist, das sie in ihr Lager wechseln sollen. Da geben sich Linuxuser und Windowsuser nichts.
Quatsch, es gibt ein paar Fans die sich diese Grabenkämpfe liefern, aber ich wette das trifft nichtmal die Hälfte der Linux-User.


Fu Manchu schrieb:
..Weshalb werden denn immer wieder neue Oberflächen für Linux programmiert, die sich an Windows oder MAC-OS orientieren?
Das ist erst recht Quatsch, denn KDE ist jawohl spätestens seit KDE 2 deutlich mehr als Microsoft Explorer, Gnome hingegen formt seine eigene HIG. Alle 2D-Desktops funkltionieren so wie Macintosh 1.0, der Grund ist, dass alles andere abwegig wäre. Und übrigens ist der größte Anwendungsoberflächensprung seit MacOS 1.0 eben nicht bei Apple, bei MS schon gar nicht, schau dir mal NEPOMUK an.

Eine Fensterleiste, die oft als Windows-Merkmal aufgeführt wird, ist imho immernoch die einfachste Möglichkeit die geladenen Fenster irgendwo anzuzeigen und auch Apple verzichtet keinesfalls darauf, nur weil die Fensterbuttons in der rechten Seite der Dockbar stylischer aussehen, verändert das ihre Funktion in keinster Weise. Und ein Startmenü das Windows nachgeahmt wäre kann ich, so leid's mir tut, weder bei KDE noch bei Gnome entdecken, denn dort sehe ich meine Mandrivamenüs, bei denen bei jeder Programminstallation alles schon nach Gruppen sortiert ist, die Menüs sind klar strukturiert. Auch bei MacOS ist nur die Menüstruktur anders, dass es ein Menü geben muss konnte auch Apple nicht verhindern und die linke Seite der Dockbar ist auch nichts weiter als eine Schnellstartleiste.
 
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