Overclocking auf P4C800-E mit P4C 2,4

BurnMe

Ensign
Registriert
Juli 2003
Beiträge
189
Hi, ich habe mich eben mal drangewagt, meinen FSB etwas hochzuschrauben und die CPU zu übertakten.

Nur schlägt bei mir jeder Versuch fehl ... selbst die 5% Auto-Adjust wollen nich ... bekomme kein Bild. Schätze mal ich hab irgendne wichtige Einstellung vergessen.

Was habt ihr denn alles eingestellt, wenn ihr z.B. den 5:4 Teiler aktiviert ... also wieviel VCore ... DDR-Spannung ... usw. ? Könntet ihr mir mal alles posten, was ihr verändert habt im BIOS um zu übertakten ?
 
1 Punkt. Immer das ganze system nennen.
2 Punkt. ein bios update was ganz easy mit dem asus update prog geht.

dann hier fragen.

tja sahc mal system dann kriegste sicher hilfe
 
1. Asus P4C800-E Deluxe, Pentium 4 2,4 Ghz "Costa Rica", 2x256 MB Kingston HyperX PC3500 ( hoffe das reicht )

2. BIOS Update habe ich schon gemacht, habe die Version 1009

EDIT

Ich habe gerade mal das neueste Beta Bios 1010.03 aufgespielt - funzt bis jetzt einwandfrei - werde mal testen wie es mit dem Overclocking steht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich das alles hier poste was alles zu beachten ist meiner Meinung nach an Vcore,FSB,Teiler,Speicherspannung müsste ich jetzt ehrlich mind eine halbe Stunde einen halben Roman schreiben *g* (ich gebe nicht an wenn ich so rede jetzt-bitte nicht falsch verstehen nur wenn ich was poste dann richtig und ausführlich, halbe Sachen hasse ich - deswegen) egal.
Bei der P4C800-Serie ist das Thema Overclocking zudem noch viel aufwendiger weil die AI-Overclockingfunktion hier oft Mist baut, daher :
In jedem fall ein TIP : Pfeif auf die AI-Overclockingfunktion des P4C800/E/Deluxe wo du im BIOS unter Advanced->Jumperfree Configuration in Prozenten hochtakten kannst sondern wenn mach es manuell sonst weist und siehst du dort nicht welche Werte auf was stehen nun alles.

.)Erhöhe nicht die Vcore zwecks mehr CPU-Stabilität zuviel - würde besser für einen Dauerbetrieb nie mehr als ~ 1.70V sonst passiert das mal vielleicht :

Risiken des Übertaktens von CPUs mit 0,13µm Strukturbreite :
http://www.hardtecs4u.com/reviews/2003/snd_syndrom/

Ausserdem kannst du den P4 dann bei soviel Vcore nicht mehr kühlen, mit einem Standartkühler jedenfalls nicht mehr.(Wasserkühlung bei viel Vcore empfohlen) oder er wird zu laut weil der CPU-Lüfter mit dem kühlen nicht mehr nachkommt und dann ständig mit maximaler Drehzahl verzweifelt Endlos-Gas gibt.
Zwar verfügt der P4 über insgesammt 3 Schutzmechanismen die ihn bei völliger Überhitzung (etwa 125°C Kerntemp.) komplett abschalten lassen damit ihm nichts passiert und ein andere schickt ihn in den "Throtle-Modus" was heist das er sich bei ab etwa 70Grad sicherheitshalber runtertaktet - kann also eigentlich nie kapput gehen - aber -> Problem bei dem ganzen : Eine zu hohe Vcore erhitzt die CPU auch, der Schutz versagt aber hier weil die CPU sich bei geringer Frequenz in Sicherheit wiegt wärend die Vcore ihn unbemerkt einheitzt in Wahrheit Quasi, im Link oben ist diese Problematik auch beschrieben, deswegen würde ich so oder so besser nie über 1.7Volt gehenm schon gar nicht bei einem Dauerbetrieb.(Auf Dauer total zuviel Vcore kann durch das "snd_syndrom" zu Leiterbahnendurchtrennung auf Dauer führen, hier hilft selbst gute Kühlung aus physikalischen Gründen nichts, liegt an der geringen Strukturbreite)

Über "CPU-External Frequenzy" jagst du den P4 über deren FSB hoch. Irgendwann bei z.b. 220 statt 200FSB wird es dann mal instabil, Problem immer : warum : Vcore kann zu gering sein muss es aber nicht(Lösung : Vcore um einen Schritt erhöhen, erhitzt aber CPU, besserer Kühler unter Umständen muss her weil alter zu laut wird da er schneller drehen muss) oder der dadurch mitübertaktete Speicher wird instabil kann es genauso auch sein --> Lösung : Speicherspannung erhöhen jedoch gefährlich oder Speichersettings langsamer stellen (unter BIOS->Advanced->Chipset das "by SPD" abschalten und statdessen die CAS,RAS,Precharge,etc manuell erhöhen=mehr Stabilität, weniger=mehr Leistung) siehe :

CAS-Latency : 2 (mehr = beim OC stabiler aber langsamer)
RAS-Precharge : 2 (mehr = beim OC stabiler aber langsamer)
RAS-to-CAS-Delay : 2 (mehr = beim OC stabiler aber langsamer)
Precharge-Delay : 5 (mehr = beim OC stabiler aber etwas langsamer)
DDR-Voltage : 2.6Volt=DDR400-Standart laut JEDEC ( mehr = beim OC stabiler aber Vorsicht ! )


Zur BIOS-Option "DRAM - Frequenzy" 400 = Standart bei 800FSB-P4´s(oder eben angezeigte 200FSB) auf 333 = mehr Stabilität da wenn du ja von z.b. 200 auf 220FSB übertaktest der Speichertakt in Wahrheit linear miterhöht wird also dann auf 400:200x220=440Mhz läuft also schon instabil werden könnte, ein herabsetzen auf DDR333-Modus schafft wieder mehr Spielraum was das betrifft.
--> Beispiel : 200@220FSB ergäbe für den DDR400-Speicher bei DRAM-Frequenzy-Setting von 333 dann nur unbedenkliche ~366Mhz. für den Speicher.

KALKULIEREN : Jetzt muss man zwischen-kalkulieren hier : 366MhzDDR rennt bei DDR400Modulen (dank "Takt-Unterforderung") sicher mit schnellen RamTimings (CAS-Latency,etc.) stabil aber schneller als wenn ich per DRAM-Frequenzy-Setting : 400 den Speicher dann laut oberer Rechnung mit 440Mhz betreibe aber dafür die RamTimings runtersetzen muss etwas (Stabilitätsausgleich) - ist immer so ein Zusammenspiel hier, WAS IST BESSER ?

Antwort : Besser auf DDR333-Modus laufen lassen aus einem einfachen Grund : sie laufen bei weniger Taktung kühler da schnellere RamTimings nicht erhitzen und zudem meist eh mehr bringen als den Speicher über DDR400-Nivou zu takten aber dafür die RamTimings in den Boden zu würgen müssen um stabil zu halten. (!)

HINWEIS DAZU : Die schnelle "PAT"-Technologie geht laut Asus verloren sobald du über 200FSB gehst !!! Diese Sicherheitsmasnahme hat Asus in die P4C800/E/Deluxe-Serie integriert um hier mehr Stabilität bei über 200FSB also beim Overclocking zu schaffen, leider, kann man hier nicht ändern.
KALKULATION 2 : Heist aber das dadurch unter Umständen normale 200FSB(mit PAT)effektiv schneller sein können als @205FSB ohne "PAT" (da PAT intern von Asus deaktivert weil über 200FSB) - hier heisst es austesten...oder wieder bei "JumperFreeConfiguration" die DRAM-Frequenz von 400 auf 333 stellen - das ist zwar auch eine Stabilitätslösung den Speicher betreffend beim overclocking aber bisi langsamer weil wenn du die Speicherspannung also DDR-Voltage erhöhst rennt der Speicher weiterhin mit schnelleren Settings eher stabil weiter, bedenke aber das die JEDEC-DDR400-Voltage-Corgabe für DDR400 bei empfohlenen 2.6 Volt liegt, alles darüber ist also mehr oder weniger auf Dauer mehr oder weniger je nach Erhöhungsgrad nicht gesund und erhitzt den Speicher mehr genauso wie eben auch betreffend der Vcore bei der CPU.

Höhere Speicherlatenzen (CAS,RAS,etc.) oder aber den DDR-Speicher nur im 333-Modus lauden zu lassen ermöglichen höheren-stabilen Takt aber kosten Leistung, DDR-Voltage erhöhen ist kein Leistungsverlust weil dann der Speicher schneller schalten kann und man meist die ganzen anderen Speichersettings/Timings auf schnellste Werte lassen kann aber hier wieder das Problem das dadurch mehr Erhitzung und eben über der JEDEC 2.6Volt-Spezifikation.

Sonstiges aber nicht Unwichtig :

.)PCI/AGP müssen auf jeden Fall fixiert auf 33/66Mhz sein dort.(bei RATIO-STATUS)

.) Gute Kühlung ist Pflicht auch wenn du die Vcore nur um einen Wert erhöhst oder nicht musst(hängt auch von der Produktionsstreung ab - je nach dem bei welchem Takt grad noch bestanden und demnach als Modell ausgeliefert, jeder P4 ist hier bisi ander gelaunt quasi also)

.)Jedoch : Der IntelBoxed-Kühler ist bei P4´s erst ab 3Ghz mit einer Kupfer-Platte versehen und hat eine verstärkte Bodenplattendicke + mehr Lamelen, in vielen Tests schneidet er deswegen echt super ab und ist kaum oder von nur wenigen anderen Marken zu schlagen, ein Umstieg vom 3Ghz-Intel-Boxed-Kühler auf andere Marken lohnt sich also in dem Fall nicht, dann gleich besser WAsserkühlung wenn du voll übertakten willst - dann aber aufpassen wegen Kondenswasser auch immer. Ein Umsteig von Intel-Boxed-Kühlern unterhalb des 3Ghz-Modells auf bessere Kühler jedoch lohnt sich schon um einiges mehr da diese noch keine Kupferplatte und weniger Bodenplattenstärke,etc. haben und somit kaum das Optimum an Lufterkühlung darstellen, Upgrade zu empfehlen.

.)Meiner Meinung nach empfehlenswerter Speicher : TwinX PC3200LL (Revision 1.2) oder Kingston HyperX. Beide bieten schnelle Zugriffszeiten von 2-2-2-6 welche im BIOS bei 400Mhz-Betrieb diesen Settings entsprechen :
CAS-Latency : 2
RAS-Precharge : 2 (Problematisch manchmal bei Springdale/Canterwood, siehe Memtest86-Errors,dann besser 3)
RAS-to-CAS-Delay : 2 (Problematisch manchmal bei Springdale/Canterwood, siehe Memtest86-Errors,dann besser 3)
Precharge-Delay : 6 (5 hier meist auch auch noch total stabil)
(für die Einstellungen muss im BIOS unter Advanced->ChipSetup die Option "by SPD" deaktiviert werden)

Sollen es mehr als 400MhzDDR-Takt sein : Gut auch der Corsair PC3500C2 der von Corsair bis 433MHz-geprüft freigegeben ist, dieser wurde sogar von Asus auf deinem Board validiert - zwar nicht viel mehr als 400Mhz aber dafür mit für diesen 433Mhz-Takt recht schnellen Timings von 2-3-3-7. Laut mir bekannten Reviews eigentlich auch bis zu 466Mhz stabil jedoch dann nur noch bei Speichertimings von ~ 2-4-4-7 (2.6Volt) Hier aber auf absolut identische Module wegen stabielen Dualchannel immer achten, am besten hier beide aus einem Geschäft/Lager !

.) Immer checken ob Speicher trotz OC oder schneller Timings im BIOS noch zuverlässig arbeitet - prüfen mit dem Tool "Memtest86", mehr darüber und Download hier :
https://www.computerbase.de/forum/t...ersettings-bei-i865pe-875p-datenfehler.40791/

Toll : Viel kannst du nicht falsch machen, das P4C800/E/Deluxe verfügt über einen Schutz der wenn du mit dem Übertakten übertreibst kein manuelles CMOS-CLEAR erfordert um das Board nach einem Fehlversuch booten zu können sondern spätestens nach 2 Kaltstarts sollte es wieder gehen laut Asus was ich weis.

P.S: Schmeiss vielleicht den Drucker an und druck dir den Thread aus :D :freak:

:n8:
 
Zuletzt bearbeitet:
mit dem neuen BIOS hats endlich funktioniert - meine CPU rennt mit 3017 Mhz - *freu*

ich hab Vcore 1.5625V, RAM 2,65V ( 5/4 Teiler 250 Mhz FSB ) - bin vollstens zufrieden, ich traue mich nämlich irgendwie nich höher ... :D

Beim ersten mal mit 3 Ghz hat Windows net richtig gestartet is beim Ladebildschirm hängengeblieben - da hatte ich noch 1.5500V Vcore - lag wohl daran oder an den 2,55V vom RAM

Is ne Temperatur von 38°Celsius ( Asus Probe 2 ) in Ordnung ?
 
Vollast liegt bei mir so 48-49 Grad, hab aber nicht CPUBurn benutzt, mach ich später noch.

War nach nem Encodingvorgang ...

EDIT: Ich habe im moment 100% CPU Auslastung bei 2 gleichzeitig laufenden SetiClients - läuft schon ne gute halbe Stunde - Temperatur liegt bei 51°Celsius - hab auch nur einen Gehäuselüfter und 2 Netzteillüfter :D
 
Zuletzt bearbeitet:
100% CPU Auslastung heisst leider nicht gleich 100% Cache-Auslastung. Aber SETI im Multithread ist trotzdem auch ganz gut und füllt/stresst dann im Gegensatz zu ohne HT dann unter HT auch endlich besser die Caches des P4 weil bei 2 Threads der Cache in der HT-CPU für jeden der beiden aufgeteilt werden muss was sie dann da jeder kleiner wird jeweils intensiver auslastet, vorallem der Level2-Cache verbraucht viel Chipfläche an Transistoren und diese sollen ja auch alle schön bruzeln für einen solchen Test :) 50-51°C erreich ich dabei auch laut aktuellsten MBM mit meinem 3.06Ghz+StandartBoxed-Kühler,Midle-Tower mit 2 zusätlichen Gehäuselüftern(1ner hinten,1ner vorne) + Netzteil mit 2 Lüftern bei 25°C Raumtemp(Sommer)
 
Zuletzt bearbeitet:
ähmm vielleicht kannst du mir helfen ... ich habe das Problem, dass Windows manchmal einfach nen reset macht wenn ich 2 Textclients von Seti laufen habe. Woran kann das liegen ? Zuwenig VCore Spannung ? Weil ich bekomme ja keine Fehlermeldung ...
 
Risiken des Übertaktens von CPUs mit 0,13µm Strukturbreite

Original erstellt von BurnMe
ich habe das Problem, dass Windows manchmal einfach nen reset macht wenn ich 2 Textclients von Seti laufen habe

Neustarts von Windows bei Fehlern verhindern siehe hier unten bei : "Lösungsmöglichkeit 8 - Bei Windows Fehlern das Neustarten deaktivieren" :
http://www.windows-tweaks.info/html/shutdownguide.html

Behebt allerdings nicht den Fehler ansich.Schuld an spontanen Neustarts
können zu schnelle Speichersettings im BIOS sein, zu heisse CPU oder zu schwaches Netzteil oft.
Natürlich auch zuwenig Vcore welche die CPU nicht korrekt arbeiten lässt und dann auch fehlerlastiger macht.Ich würde da aber lieber nicht mehr die Vcore noch mehr erhöhen sondern lieber bisi runtertakten.
Weil : "Risiken des Übertaktens von CPUs mit 0,13µm Strukturbreite" : https://www.computerbase.de/forum/threads/overclocking-auf-p4c800-e-mit-p4c-2-4.41146/
Aus dem Artikel, ZITAT : "Elektromigration : Das linke Bild zeigt eine Unterbrechung einer Leiterbahn und das rechte Bild zeigt eine Materialanhäufung durch Migrationseffekte. Bei der Unterbrechung ist das Leitermaterial partiell abgewandert, ein Stromfluß ist nicht mehr gegeben. Der Prozessor wäre in diesem Fall unwiederbringlich zerstört" Bild dazu : http://www.hardtecs4u.com/reviews/2003/snd_syndrom/index2.php
 
Zuletzt bearbeitet:
@ DjDIN0

erstmal danke für deine Hilfe, aber in einem Punkt muss ich dir widersprechen. Ich habe mir den Artikel "Risiken des Übertaktens von CPUs mit 0,13µm Strukturbreite" mal durchgelesen und bin da auf diesen Satz gestoßen:



Sehr kleine Spannungserhöhungen scheinen allgemein eher unbedenklich zu sein, nicht zuletzt Intel selbst hat bei den höhergetakteten Pentium 4 Prozessoren die nominelle Kernspannung von 1,5 Volt um 0,025 Volt auf 1,525 Volt angehoben. Zudem lässt Intel sowieso eine Toleranz-Grenze von 0,1 Volt zu, innerhalb diese sollte die Lebensdauer des Prozessors (nominell normalerweise 10 Jahre) eigentlich unverändert bleiben und auch das "Sudden Northwood Death Syndrome" ausbleiben.

Standardspannung beim P4-C ist gleich 1,525 Volt - dann tritt die Toleranzgrenze in Kraft, die bis 1,525+0,100 = 1,625 Volt geht - meine CPU läuft mit 1,550 Volt, also denke ich, dass das auf keinen Fall zum SND-Syndrom führen wird.

Und die Abstürze wurden durch die 2 parallel-aufgerufenen Seti-Clients hervorgerufen, scheint ein Bug zu sein, laut einem FB-Boardie, siehe Thread https://www.computerbase.de/forum/threads/40668/ letztes Posting.


MfG BurnMe
 
@BurnMe

Ups, habe den Artikel dort nicht mehr so genau in Erinnerung, du scheinst ihn aber genau studiert zu haben, wenn das so ist mir der Vcore-Toleranz werd ich dann doch auch mal höher gehen bei mir :D ;) Auserdem mir grade eingefallen : Selbst wenn durch die bisi mehr Vcore meine CPU nur noch 5 anstatt 10 Jahre halten sollte : Mal ehrlich, wer sitzt 2008 noch vor nem P4 3ghz ? :D

Wegen SETI@Home+Absturz : Habe es gestern noch bei mir selber mal getestet : Scheint echt ein Bug zu sein, selbst nicht-übertaktet und mit stabilsten(langsamsten) Speichertimings im BIOS stürtzt unter HT der SETI-Textclient 3.08 bei mir nach etwas 2-3 Stunden spätestens ab (Interessanterweise immer nur einer der beiden Tasks - aber nie beide aufeinmal und immer ohne Fehlermeldung wobei ich aber die "Bei Fehlern-Neustart-Option" bei mir deaktiviert habe sonst würde meiner auch neu starten vermutlich)
Bleibt zu hoffen das das beim kommenden Client 3.09 gefixt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben