P45 Platinum+ WD6400AAKS = Instabiles System?

Pierre

Padawan
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Hallo ForumBase,

Vorgeschichte:
Vor gut zwei Wochen habe ich mich - aufgrund der offiziellen Vorstellung des P45 - dazu entschlossen, mein altes, stabiles P4-System durch einen passenden Nachfolger zu ersetzen. An sich ist die Idee eigentlich nicht schlecht, dachte ich - die Hardware ist, bis auf das Mainboard, schon länger erhältlich und sollte inzwischen weitgehend fehlerbereinigt sein. Doch offenbar gibt es den Spruch "Never change a running system!" nicht ganz grundlos...

Erstmal die Komponenten im System:
Intel Core 2 Duo E8400
2x Corsair Twin2X-2048-6400C5Pro (= 4x 1GB Riegel)
MSI P45 Platinum
2x WD6400AAKS (je 640 GB)
PowerColor Radeon 3870 SCS3
2x Sony/NEC Optiarc AD-7200S
Corsair HX-620 (Netzteil, 620 Watt)
-> +3,3V - 24A
-> +5V - 30A
-> + 12V - 18 A (3x)
-> -12V - 0,8A
-> +5VSB - 3A

Zusätzlich werkeln im Rechner eine Hauppauge WinTV PCI-FM und eine X-Fi Fatality FPS in den PCI-Slot eine Hitachi 7k250 mit 160 GB ist im zusätzlichen RAID-Controller und ein Plextor PX-760A DVD-Brenner am IDE-Port angeschlossen. Das obligatorische Floppy-Laufwerk ist ebenfalls vertreten.

Die Kühlung des Prozessors übernimmt der Thermalright XP-90, gepaart mit einem 92mm Lüfter von easynova (LOW NOISE FAN VA-9225). Einen weiteren 92mm-Lüfter habe ich der eigentlich passiven Grafikkarte spendiert, die Festplatten erhalten Frischluft durch einen 120 mm Lüfter von Revoltec. Komplettiert wird die Kühlung durch einen zweiten 120mm-Revoltec an der Gehäuserückseite. Das Gehäuse ist ein Thermaltake Armor.

Soweit, so gut.

Problembeschreibung:
Fehler gibt es bei der Installation von Windows Vista Ultimate, bzw meist erst kurz danach. Denn sobald das Betriebssystem hochgefahren ist, scheint alles normal, bis irgendwann das System abschmiert, und zwar nicht im Sinne eines Bluescreens oder Neustarts, sondern eines eingefrorenen Bildschirms, manchmal mit schicken Farbmustern. Der Grund für einen solchen Crash ist mir noch nicht 100% klar - sonst würde ich hier ja auch nicht schreiben.

Fest steht, dass das System eigentlich beinahe stabil (Primestable^^, auch HD-Tach und Everest Speichertests hats überstanden) läuft. Auch im Moment schreibe ich von diesem System aus, das nun gut und gerne 2 Stunden läuft, ohne Auffälligkeiten zu zeigen.

Und das bleibt auch so, bis zu den Zeitpunkt, an dem ich eine größere Datenmenge (= 4GB oder mehr) von Festplatte A auf Festplatte B verschieben oder kopieren will. Dabei ist es auch egal, ob ich von oder auf das RAID (0 oder 1), die Zusätzliche Festplatte am JMicron oder eine externe Festplatte schieben will.

Ich habe z. B. eine 8 GB Datei, die auf meiner externen Festplatte liegt.
Versuche ich, diese zu einer anderen externen Festplatte zu kopieren -> Absturz.
Versuche ich, diese auf die Hitachi am JMicron zu kopieren -> Absturz.
Versuche ich, diese auf das RAID0, RAID 1 oder eine einzelne WD-Platte zu kopieren -> Absturz.

Dasselbe gilt für eine 7 GB große Datei auf der Hitachi-Platte am JMicron.

Einmal hat sich der Rechner übrigens auch überlegt, Opera 9.5 nicht zu installieren und stattdessen lieber einen Neustart zu erzwingen..

Folgendes konnte ich inzwischen als Fehlerursache ausschließen:

>> die Grafikkarte - auch wenn die Crashes von Zeit zu Zeit so aussehen, als sei die Grafikkarte schuld (Wer schonmal ein Spiel gespielt hat und die bunten Bilder kennt, mit denen sich eine dabei überhitzte Grafikkarte verabschiedet, weiß was ich meine), habe ich inzwischen eine andere (X800XT) von einem Freund getestet, mit der dasselbe Phänomen auftrat.

>> der RAM - derselbe Freund brachte zur Sicherheit auch seinen RAM mit - 4 GB (2x2) DDR2-1000 von OCZ. Auch mit diesem RAM erfolgten die Abstürze. Übrigens haben wir es bei seinem RAM auch mit einem Riegel, bei meinem eigenen (siehe oben) mit zwei und einem einzigen Riegel probiert.

>> Zudem habe ich es inzwischen mit mehr RAM-Spannung (runde 2,0V, glatte Spannungen ermöglicht das BIOS 1.0 ja nicht), höheren Timings und einem von Hand eingestellten Takt-Teiler (1:1,2) erfolglos versucht.

>> Des Weiteren habe ich sämtliche gerade nicht benötigten Features im BIOS (Geräte und Stromsparfunktionen) deaktiviert. Unter anderem auch mal den JMicron-Controller.

>> Die RAID-Varianten habe ich ebenfalls alle probiert, auch jede Festplatte ohne RAID.

>> Zu guter Letzt folgten dann die Betriebssysteme: Problem tritt auf bei Vista 32 Bit ohne SP1, Vista 32 Bit mit SP1, Vista 64 Bit mit SP1 und XP 32 Bit mit SP2. Mehr Betriebssysteme habe ich nicht griffbereit.

Schlussfolgerungen:

Als mögliche Problemherde sehe ich derzeit die Kommunikation zwischen Mainboard und Festplatten (Kabel sind bereits mehrfach getauscht, auch habe ich schon die SATA-Ports gewechselt), genauer gesagt ein fehlerhaftes BIOS oder einfach eine Inkompatibilität des P45 zu den WD6400AAKS.

Alternativ kann ich mir auch einen Defekt im Cache der CPU vorstellen, was ich aber als unwahrscheinlich erachte, da außer dem Dateikopieren scheinbar alles funktioniert.

Oder aber es sind die Treiber. Hier habe ich aber sowohl die Vista-eigenen als auch die aktuellsten von Intel probiert, ohne Erfolg, wie ihr euch denken könnt.

Schlusswort:

Ich möchte mich nun vielmals für den Text entschuldigen und hoffe, dass es irgendjemand bis hierher geschafft hat (den Text durchzulesen, zu verstehen^^) und eventuell sogar noch einen Tipp hat, woran es liegen kann, was ich übersehen habe oder ob und was ich eventuell zum Händer zurückschicke. Vielen Dank im Voraus.

Zwei Zusatzfragen habe ich noch:
... beide sind inzwischen geklärt :)

Danke noch einmal.

Pierre
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Pierre

dein Problem kenn ich allzugut, da kauft man sich ein vermeindlich perfekt aufeinander abgstimmtes System und dennoch ist irgendwo der Fehlerteufel :--/

Zu deiner Fehlersuche hast du eigentlich beinahe alles möglich, zumindest das was man schnell über die Bühne ziehen kann, absolviert! Ich empfehle dir dennoch mal mit dem Programm Sisoft Sandra deinem PC einen Stresstest zu unterziehen, da kannst du auch die Durchsätze deiner Festplatten testen!

Eins wundert mich jedoch bei deiner Festplattennutzung in Beziehung mit den Dateigrößen.. wie sind deine Festplatten formatiert? sollte eine im FAT16 oder FAT32 sein dann wirst du auf alle Fälle Schwierigkeiten mit Dateien über 4GB bzw 8GB haben!

PS:

zu ersten Zusatzfrage, ich schätze der aktivierte/deaktivierte HD-Audio-Controller wird der On-Board Sound sein!

gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
Holerö,

das System wurde ja neu zusammengestellt - und als Betriebssystem sollte ursprünglich nur Vista zum Einsatz kommen. Dieses formatiert Festplatten bei der Installation grundsätzlich auf NTFS, wenn ich nicht irre. Falls doch, so kann ich dennoch ruhigen Gewissens sagen, dass die Platten bei mir NTFS-formatiert sind. Somit sind die Dateigrößen auch kein Problem.

Den Datendurchsatz habe ich wie gesagt mit HD-Tach bereits ermittelt (wer's wissen möchte: 220MB/s und mehr im Durchschnitt, 10,5 ms Zugriffszeit und ~400MB/s Burst für die als RAID0 deklarierten ersten 200 GB, das folgende RAID1 mit dem Rest der Festplatten macht 100 bis 110 im Durchschnitt - je nach Testlauf - und etwa 200 Burst bei 15,3 ms Zugriffszeit...)

Dass Vista den Onboard-Controller erkennt, wenn er aktiviert ist, sollte ja auch klar sein, aber dass Vista einen erkennt, wenn er nicht aktiviert ist, wunderte mich, vor allem, da ein zweiter dazukam, als ich ihn aktivierte. Die X-Fi ist dann Quasi der _dritte_ erkannte Soundprozessor... (inzwischen weiß ich, dass das der Controller auf der Radeon HD3870 ist)
 
Zuletzt bearbeitet: (Rächdschraipunk)
Oh das mit den 2 Controller somt insgesamt 3 habe ich überlesen :--/ schätze mal das Vista wegen des P45 chipsatzes schon einen HD-Controller vermutet egal ober eingeschaltet ist oder nicht und dafür reserviert... Wie schon erwähnt, der Chipsatz ist noch frisch und voller Tücken^^

Zu den Festplaten, wenn Sie im NTFS-Format sind dann sollte auch dieses Problem auszuschließen sein..
Nungut, was ich ich dir noch raten kann, da du die CPU noch nicht wirklich im stresstest hattes (soweit ich das richtig rausgelsen habe) mit dem Programm Prime95 zu testen. Wenn das nicht weiterhilft und du den Fehler wirklich in den Festplatten vermutest, dann würde ich versuchen diese in einem (wenn möglich 100%) funktionierendes System zu testen. Ansonsten vermute ich die Fehlerursache (da der Bildschirm einriert) bei den folgenden Komponenten: CPU oder Mainboard (RAM und Grafikkarte können ja ausgeschlossen werden).

PS: Wobei, hast du das System schonmal versucht ohne die X-FI-Karte für ne Zeit laufen zu lassen? Hatte früher schon Probleme mit diversen Sound- und TV-Karten.

Gruß

setnumbertwo
 
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Holerö,

da ich parallel zu diesem Thread auch eine Konversation mit einem P45-Platinum-Besitzer im MSI-Forum führe. Ist die Idee mit dem herausgenommenen Karten (TV/Sound) bereits umgesetzt. Zunächst brachte es nichts, doch jetzt im Moment läuft alles so, wie ich es mir wünsche.

Anschließend habe ich von der JMicron auf die externe schieben wollen, was mein PC erst machte, dann nach 6 min aber unterbracht - kein einfrieren, sondern ein kurzer Stromausfall, wenn man so will. Das System war plötzlich kurz ganz aus (2 Sek etwa), dann startete es neu. Es gab dabei auch keinen CMOS-Fehler. wieder im Windows habe ich dann versucht, ein Datenpaket, das ich erfolgrech vom JMicron-Controller auf das Intel-RAID geschoben habe, auf die externe zu ziehen - funktionierte wunderbar. Also wieder gelöscht und dem JMicron noch einmal die Chance gegeben - mit Erfolg.

Nun gilt es, herauszufinden, obs an der TV- der Sound- oder beiden Karten liegt...

@TrOLL-i
Geklopft hab ich, aber wie es aussieht ist nix zum P45 dort... ich hoffe aber inzwischen, dass ich aufs BIOS verzichten kann. Danke dennoch :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Sag mir bitte bescheid wenn du weiter gekommen bist.. ich tippe mal, das die TV-Karte der Sündenbock ist^^
TV-Karten haten es schon immer schwer gehabt wegen mangelnder Treiber, was auch mit der Grund ist, dass sie sich bis heute noch nicht richtig im PC durchsetzten konnten! Mittlerweile ist das Internet bald die bessere alternative :-/ schade drum
 
Holerö,

tja so richtig ist der Fehler noch nicht behoben... ich hab inzwischen beide Karten wieder raus und habe mich inzwischen entschieden, das Plextor-Laufwerk und die Hitachi-Platte aus dem System zu nehmen, um den JMicron komplett abzuschalten. Dazu müssen die Daten von der Hitachi natürlich auf das RAID - und hier stürzte das System nach etwa einem Drittel der Daten ab (also nach etwa 20 GB). Wie dem auch sei... heute Nachmittag gehts an dieser Stelle weiter - bis eben alle Daten verschoben sind und ich den JMicron ausschalten kann...
 
Also die Graka war einmal die x1950pro :D !
Weiters kann ich ja die platten mal testen.
Hast du auch mal die WD an den JMicro gehängt?
Welchen systemstand hast du bei 20gb kopieren gehabt? SP1 oder ohne?
 
Holerö,

OK, die Tauschkarte war ne X1950 Pro, keine X800 XT ... an sich erstmal vollkommen egal, da beides von ATi und leistungsmäßig auch ähnlich...

Weiters kann ich ja die platten mal testen.
Das hätt'st gern, was?:D

Im Ernst: Die Platten halte ich für 1A in Ordnung. Wobei mir einfällt, dass ich HD-Tune mal durchtesten lassen wollte...

Hast du auch mal die WD an den JMicro gehängt?
Bringt mir vermutlich nichts, da die Southbridge vermutlich flinker agiert und der Zusatzcontroller das Matrix-RAID von Intel nicht beherrscht - und ein 1280 GB(effektiv 1,2 TB nutzbar) RAID0? Nun, auch wenns schnell sein kann, brauche ich a) den Speicherplatz nicht und b) ists mir doch etwas gefährlich bezüglich der Datensicherheit - zumindest gefährlicher als ein RAID1.

Welchen systemstand hast du bei 20gb kopieren gehabt? SP1 oder ohne?
SP2 - nämlich XP Professional
 
Hast du es schon nur mal mit einer HDD, einem RAM-Riegel und der Graka+CPU probiert? Nicht, dass doch irgendwas anderes kaputt ist.
 
Beta Bios gibts hier, würde mich aber wundern wenn das was bringt.

http://www.file-upload.net/download-921154/A7512IMS.P0D.rar.html

Zitat:

"I will upload the latest Performance BIOS I could get my hand on. Unfortunately, I cannot provide changelogs at this point.

The BIOS is labeled A7512IMS.P0D and will appear as v25.0b13 on the POST Screen and in BIOS Setup. The BIOS was released on June 13th 2008.

I have just flashed it on a P45 Platinum Board that I have here for testing and found that memory compatibility has somewhat improved.

For those that are considering to give this BIOS a try: remember, the risk is yours and yours alone!"
 
... Vista nicht mit 4 GB installieren, sondern erst nach Installation das SP1 aufspielen und dann den zusätzlichen Ram einbauen. Oder hast du schon eine Installations-CD mit integriertem SP1? Vielleicht habe ich was übersehen, aber vielleicht passt es so:

- 6 SATAII ports by ICH10R /mit 2x WD6400AAKS als Raid?
- 2 SATA II port by Jmicron 363 /mit Hitachi
- 1 eSATA II port by Jmicron 363 / beliebige externe Festplatte

Ich würde nur die 2 WD laufen lassen, sehen ob alles stabil läuft und dann mit der Installation der Jmicrontreiber etc. beginnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Holerö,

jupp, habe aus dem MSI-Forum nun ein BETA-BIOS, das ich aber noch nicht aufs System geflasht habe - für den Fall, dass es am Ende doch ein Hardware-Fehler ist und ich reklamieren muss. Man weiß ja nie, wie sich so ein Händler hat, wenn man so "tief" ins Board eingreift...

Wie dem auch sei.

Die 64Bit Version von Vista, die ich in all den Test verwendet habe, stammte von "Yakuza" - und diese hatte bereits SP1 integriert. Daran lag es nicht. Auch habe ich mit dem BEtriebssystem selbst keine Probleme, es lässt sich wunderbar installieren und nutzen, nur eben nicht zum Dateikopieren^^, weshalb ich immer noch darauf beharre, dass das Problem bei der Kommunikation mit den Festplatten liegt. Allerdings habe ich den gestrigen und heutigen Tag genutzt, um weiter zu forschen.


Derzeit ist folgendes in meinem System installiert/ angeschlossen:

der E8400 (ohne den wirds wohl nix... ;))

der RAM, und zwar die ganzen 4 GB, da ich meine, dass ich hier einen Fehler inzwischen definitiv ausgeschlossen habe (mehrere Memtests, der Vista-Speichertest, dazu das zwischenzeitliche austauschen des RAMs gegen den OCZ von Yakuza, bei dem mein (inzwischen) lieblingsfehler ebenfalls auftritt)

die Radeon HD 3870 ... auch hier meine ich die Unschuld der Grafikkarte durch Yakuzas 1950 Pro "bewiesen" zu haben.

ein Optiarc AD-7200S, da Windows-Installieren ohne DVD-Laufwerk nur schwer machbar ist; Laufwerk hängt an der Southbridge

und meine beiden Hitachi-Platten, die mir schon seit Jahren gute Dienste geleistet haben (im alten System) und bei denen ich zumindest bislang keine Fehler feststellen konnte.


.. USB-Geräte sind abgeklemmt (außer Maus&Tastatur), Zusatzcontroller deaktiviert, weitere Geräte aus dem System entfernt (*schnief* die X-Fi und WinTV, das Plextor Laufwerk und die 160GB-Hitachi-Platte am JMicron)

Stromspar-Features sind ebenfalls aus - nur für den Fall, dass... Takt, RAM-Timings sind auf Herstellervorgaben und Spannung ist ebenfalls nach Vorgabe (logisch, da ich übertakten hasse).


Wie dem auch sei, ich habe gestern Vista 32-Bit installiert. Kein Problem soweit. Ich habe vor dem Abklemmen der USB-Platte noch meinen Neuinstallations-Ordner auf die Systempartition kopiert (7,02GB). Ebenfalls kein Problem. Dann habe ich gestern mein System ausgemacht.

Heute habe ich dann versucht, das SP1 zu installieren... das Ergebnis ist... wer kann es sich denken... ein Einfrieren des Systems mit bunten Grafikfehlern (die wie bereits erwähnt nichts mit der Grafikkarte zu tun haben)...


Meine Schlussfolgerung: auch die WDs sind nicht schuld am Problem...

Somit sind imo entlastet:

- RAM (selber Fehler bei OCZ-RAM vom Kumpel, der bei ihm keine Probleme macht)
- GraKa (selber Fehler bei X1950Pro vom Kumpel, die bei ihm keine Probleme hat)
- Festplatten (selber Fehler bei meinen treuen Hitachis)
- Steckkarten (was nicht im System ist, kann dessen Fehler nicht verursachen^^)
- Zusatzcontroller (sind ja deaktiviert, warum sollten Sie also Fehler verursachen)
- USB-Geräte (ebenfalls zum Fehlerzeitpunkt nicht am System gewesen)
- Prozessor (es geht ja sonst alles, oder hat das nichts zu sagen)
- Betriebssystem (XP/Vista 32Bit, Vista 64Bit - mit und ohne SP1 durchgetestet...)


... an sich bleibt doch nur noch das Mainboard selbst als Fehlerursache, nicht oder? Und hier würde ich entweder auf RAM-Inkompatibilität tippen (obwohl es dann zum OCZ-Speicher ebenfalls inkompatibel sein müsste) oder auf einen Hardware-Fehler, der sich eventuell reklamieren lässt... Was denkt ihr?

(Oder liegts am Ende am Optiarc-Brenner? Das muss ich nochmal probieren...)


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Update:

Ich habe es nach einiger Überlegung doch gewagt, das BIOS-Update durchzuführen - und das war auch gut so. Das System läuft nun souverän und stabil, führt Programme, Installationen und Befehle aus, als würde es dafür bezahlt und auch das Verschieben und Kopieren von Dateien ist nun kein Grund für Probleme mehr, wie ich beim Kopieren meines alten Datenbestandes vom vorigen Rechner auf das neue System sowie zwischen den Partitionen feststelen konnte.

Fazit: Es wird vermutlich an einer Inkompatibilität gelegen haben - ob dies aber nun den Speicher, die Festplatten, die Grafikkarte oder wasauchimmer betraf, vermag ich nicht zu sagen. Ist letzten Endes aber auch egal, denn es läuft :D


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Zuletzt bearbeitet:
Pierre ich gratuliere dir! Hast ne menge Arbeit hinter dir wie ich sehe^^ ... tjaja diese Boardhersteller manchmal könnte man Sie.. das Problem hierbei ist, dass es keine wirkliche alternative gibt, da es schon bei jedem hersteller vorgekommen ist :-/

gruß
 
So sieht es aus. Am Ende liegts Vielerorts auch am Endprodukt (User). Wollte ich mal loswerden:cool_alt:
 
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