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Winget berücksichtigt auch diese Software.KitKat::new() schrieb:ja, das ist aber überall so, dass am Paketmanager vorbei eingerichtete Apps nicht berücksichtigt werden
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Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Winget berücksichtigt auch diese Software.KitKat::new() schrieb:ja, das ist aber überall so, dass am Paketmanager vorbei eingerichtete Apps nicht berücksichtigt werden
Und es geht doch und zwar schon länger,Hyourinmaru schrieb:@KitKat::new() Soweit ich weiß, geht das nur mit Software, die aus dem Store heraus installiert wurde, nicht aber mit Software, die manuell via Setup.exe installiert wurde.
Von Software über eine Setup.exe hat der Store keine Kenntnis.
teilweise zumindest, wenn irgendjemand die Software bei winget eingepflegt hat, aber generell auch nicht ;-)ShiftC schrieb:Winget berücksichtigt auch diese Software.
Ist es nicht Winget? Oder ist WingetUI was anderes als Winget?Mac_Leod schrieb:direkt mal ansehen, wie es sich gegen Winget schlägt.
meiner Meinung nach - viel mehr Kontrolle über Windowsgimmix schrieb:Was erhofft sich Microsoft von der Implementation von Paketmanagern?
So meinte ich das nicht, sondern im Vergleich zum normalen Software-Center (wie auch immer das bei Windows heißt):ShiftC schrieb:Im Gegenteil, es ist u.a. sogar sicherer, oder überprüfst du jede von dir manuell heruntergeladene Setup-Datei durch Vergleich der Hash-Werte mit der Angabe des Herstellers/Entwicklers?
Braucht man das als normaler Nutzer (surfen, mailen, etwas Office, usw.)?ShiftC schrieb:Du kannst in Windows ohne Drittanbieter-Tools nicht pauschal nach App-Updates suchen lassen.
Mir geht es um eine Windows-Standardinstallation, bei der alles über dessen Software-Center installiert wird: Sorgt das dann wenigstens auch für die Aktualisierungen, oder müssen sich auch die darüber installierten Programme selbst darum kümmern und werden nicht aktualisiert, wenn sie das nicht machen?ShiftC schrieb:Entweder meldet sich jede App eigenständig, wofür es immer einen jeweiligen Hintergrunddienst braucht, oder du installierst Drittanbietersoftware.
Das wäre für meine imaginäre Zielgruppe keine Option.ShiftC schrieb:Mit Winget (ist von Microsoft) ist es möglich per Kommandozeile deine Bibliothek nach Updates suchen zu lassen (gab es in Linux schon seit eh und je).
Das könnte ich also z. B. für eine vollständige Aktualisierung in eine .cmd packen, die dann per Desktop-Verknüpfung gestartet wird und dann ohne weitere Interaktion durchläuft? - Wie verträgt sich das mit dem normalen Windows-Update?ShiftC schrieb:Außerdem kannst du dann alles auf einen Schlag automatisch aktualisieren lassen, bestimmte Anwendungen ausschließen oder eben nur xyz aktualisieren.
Wofür braucht man diese anderen Quellen? Was soll ich mir darunter vorstellen?ShiftC schrieb:UniGet verpackt das ganze in ein graphisches Benutzerinterface und lässt dich auch bei Bedarf andere Quellen als winget aussuchen.
Oh Mann! Das alles durchlesen und ggfs. anpassen dauert ja 10x länger als eine manuelle Installation…cietho schrieb:Letztens erst Windows 11 neu aufgesetzt. Nahezu vollständig automatisiert.
Wenn du mit Software-Center den Microsoft App-Store meinst, dann ja. Alles, was über diesen App-Store installiert wird, wird auch automatisch aktualisiert. Allerdings macht man das eben nicht so häufig. Viele Programme lädt man sich anderweitig herunter und installiert diese dann über eine setup.exe. Diese Programme werden nicht vom App-Store aktualisiert.Caramon2 schrieb:Mir geht es um eine Windows-Standardinstallation, bei der alles über dessen Software-Center installiert wird: Sorgt das dann wenigstens auch für die Aktualisierungen, oder müssen sich auch die darüber installierten Programme selbst darum kümmern und werden nicht aktualisiert, wenn sie das nicht machen?
Das könntest du machen. Viele Schritte lassen sich automatisieren. Das "normale Windows-Update" kümmert sich nur primär um Systemupdates, nicht um sonstige Softwareupdates.Caramon2 schrieb:Das könnte ich also z. B. für eine vollständige Aktualisierung in eine .cmd packen, die dann per Desktop-Verknüpfung gestartet wird und dann ohne weitere Interaktion durchläuft? - Wie verträgt sich das mit dem normalen Windows-Update?
Winget greift auf eine eigene Paket-Datenbank, die von Microsoft verwaltet wird. Diese Datenbank enthält von der GitHub Community gepflegte Manifeste, die beschreiben, wo welche Installationspakete liegen und wie sie installiert werden sollen. Wenn du winget nach updates suchen lässt, durchsucht er dein System nach installierter Software, guckt dann in der Datenbank nach, ob es dafür Updates gibt und lässt dich dann entscheiden. Der Microsoft App-Store macht das nur mit den Apps, die du über den App-Store geladen hast.Caramon2 schrieb:Kann winget anderes installieren als das als das normale Software-Center? Oder sind beides eher GUI/CLI der gleichen Funktion?
Vermeintlich ja, aber so habe ich mein Setup auf dem Stick (und im local storage des browsers) und viele Konfigurationen nachträglich zu machen ist aufwendiger. Insbesondere die Scripts sind teilweise sehr nützlich.Caramon2 schrieb:Oh Mann! Das alles durchlesen und ggfs. anpassen dauert ja 10x länger als eine manuelle Installation…
Ich habe mir einfach mit ntfsclone ein Image nach Installation und Grundkonfiguration gezogen und stelle es für eine Neuinstallation einfach wieder her.
OK, Otto Nomalo, der nur die vorinstallierten Möglichkeiten nutzt und vielleicht nicht mal weiß dass man Programme direkt aus dem Internet laden kann (oder man ihn/sie/es AUSDRÜCKLICH !!!ShiftC schrieb:Winget erkennt auch diese Programme und schaut dazu nach deiner Aufforderung (oder eben automatisiert) nach, ob sie in der Bibliothek aufgeführt werden und ob es dafür Updates gibt.
herrStreusalz schrieb:Oder ist WingetUI was anderes als Winget?
Caramon2 schrieb:Also wenn man z. B. eine portable Version als zip runterlädt, das man einfach nur entpackt und dann die .exe startet (und sich ggfs. manuell eine Desktop-Verknüpfung erstellt), das ist dann wahrscheinlich unter dem Radar, oder?
lw=/dev/sdX
# MBR:
sudo dd if=$lw of=WinXI.mbr count=1 && sudo chown $UID:$UID WinXI.mbr
sudo dd if=WinXI.mbr of=$lw oflag=direct
# Windows 11-22H2 clean:
sudo ntfswipe -fdmtlp $lw"1" && sudo ntfsclone $lw"1" -so - | zstd -12T0 > WinXI_24G.zst
unzstd -kc WinXI_24G.zst | sudo ntfsclone - -rO $lw"1"
Caramon2 schrieb:Gibt es die Möglichkeit, sich die nicht unterstützte Software anzeigen zu lassen, oder wird evtl. sogar automatisch darauf hingewiesen?
winget search <Stichwort> das Repository durchsuchen. Das ist eigentlich sehr umfangreich, nur wenige Software ist darin nicht zu finden.Ich meinte das umgekehrt.MaverickM schrieb:Du kannst mitwinget search <Stichwort>das Repository durchsuchen.
winget list unsupported, oder was auch immer.Caramon2 schrieb:Ich fände es nützlich, wenn dabei darauf hingewiesen wird, was es davon nicht kennt und deshalb nicht aktualisieren kann: Sonst wird schnell übersehen, dass man die manuell aktualisieren muss und man darüber vielleicht irgendwann angierbar sein wird.
> dateiname.txt hinten dran kannst du die Ausgabe bequem in eine Textdatei umleiten.ich muss ehrlich sagen, ich halte vom MS Store ganz wenig, nicht selten sind die dort gelisteten Programme in ihren Funktionen eingeschränkt gegenüber der klassisches exe auf der Seit des Herstellers oder haben ein anderes UI oft mehr an Tablet User gerichtet. Daher meide ich den Store so gut wie möglich.KitKat::new() schrieb:ja, das ist aber überall so, dass am Paketmanager vorbei eingerichtete Apps nicht berücksichtigt werden
Mac_Leod schrieb:Danke für den Hinweis, UniGetUI kannte ich noch nicht, direkt mal ansehen, wie es sich gegen Winget schlägt.
Durch Winget konnte ich durch simple GPOs bei Kunden dafür sorgen, dass die Software-Stände aktuell bleiben, ohne das man sich immer die Softwareverteilungstools hinstellen muss.