Paket VOR die Tür gelegt / gestohlen

Zwirbelkatz schrieb:
Weiß jemand Näheres zu dieser Firma, dass mir helfen könnte?

Ich hatte den Fall beschrieben, wo ein Fahrer von GLS zu faul war zu uns zu kommen (einfach zurückblättern).
Ich hatte bei unserer Zentrale angerufen, und die Dame am Telefon hörte so eine Beschwerde scheinbar nicht das erste Mal.
 
GLS sollte Dir mal einen Nachweis zukommen lassen, jemand muss ja den Empfang quittiert haben.
Laut Satusabfrage bei GLS hat jemand unterschrieben der berechtigt war das Paket anzunehmen.
2011: HSC: Abgabe Empfaenger

Das Paket wurde dem Empfänger zugestellt und die Entgegennahme durch die Unterschrift des Empfängers oder sonstiger Person, von der nach den Umständen angenommen werden kann, daß sie zur Annahme der Pakete berechtigt wurde, auf der Rollkarte bestätigt
http://www.gls-germany.com/de/home/index.html
dort auf Sendungsverfolgung gehen, Standardsuche>dort die ersten 11 Ziffern eingeben vom Paketbeleg.

18841228758 = Sendungsnummer
2011 08.07.2008 13:10 BUCK HSC: Abgabe Empfaenger 6000
2010 08.07.2008 7:25 HSC: Rollkartenscannung 6000
2001 08.07.2008 7:24 Eingang I-Punkt EPL 6000
2001 08.07.2008 7:22 Eingang I-Punkt EPL 6000
1007 07.07.2008 21:07 RUP-Durchlauf 3700
2 07.07.2008 15:51 Eingang APL I-Punkt 1800
Evtl ist "Buck" ja der Name der Person die es angenommen hat?
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Name existiert zumindest im Haus, bleibt nur die Frage, ob diese Mietpartei tatsächlich jemals etwas unterschrieben hat.
Übrigens danke ich für den kompetenten Tipp.

Partei X hat jedenfalls das Paket am Montag gesehen.
Es ist kein Zettel in unserem Briefkasten gewesen.
Partei Y soll es aber angenommen haben; trotzdem habe es angeblich vor der Tür gelegen.
Partei Y hat sich seit Montag nicht bei uns gemeldet => Entweder ist Partei Y im Urlaub und kann nichts annehmen, oder sie ist da. Beides geht wohl kaum.


Verdammt merkwürdig, oder nicht...
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei der Zustellung hat der Fahrer einen Scanner auf dem derjenige die Annahme bestätigen muss, es ist aber auch schon vorgekommen, das Fahrer selbst unterschrieben haben? Deshalb solltest Du Dich auch mit GLS in Verbindung setzen und ein Protokoll des Nachweises beantragen, immerhin ist das Paket ja bis 750€ versichert gewesen. Einfach vor die Türe legen darf der Fahrer es nicht, ausser Du hast es mit ihm ausgemacht (bei der Post haben wir extra ein Formular dafür ausgefüllt, das der Bote die Pakete in unser Gartenhaus legen darf, was auch klappt, er versteht sich mit unserem Hund :lol: )
 
Vielleicht erstmal mit Herrn oder Frau Buck sprechen? Normal sollte der Fahrer eine Karte einwerfen, auf der der Ersatzempfänger (bzw. Alternativempfänger drauf steht, wie es richtig heißt) vermerkt ist.

Sollte Herr/Frau Buck das Paket nicht haben, bei GLS anrufen, die sollen eine Fahrerbefragung einleiten.
 
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Zwirbelkatz schrieb:
Ahja, Straße ist sicherer als Hausflur? Es wäre überall gestohlen worden.

Was "wäre", ist doch wohl völlig uninteressant, es geht darum was passiert ist. Und wie sich inzwischen herausgestellt hat, ist es ja anscheinend völlig anders gelaufen, als Du bisher gedacht hast, wenn die Vermutung mit Famile Buck stimmt. Wenn das Paket überhaupt weggekommen ist, dann nicht da, wo der Bote es abgegeben/hinterlegt hat.

Zwirbelkatz schrieb:
Das habe ich vorhin erhalten:

Wär klasse, gewesen, wenn wir das deutlich vorher gewusst hätten, denn da steht drauf, daß die Lieferung versichert ist! Wir hätten uns also die ganze Diskussion sparen können. Der Versender muß sich wegen einer verschollenen Lieferung an die Versicherung von GLS wenden und die regeln dan alles weitere.

Also werde ich mich wohl morgen an die GLS wenden dürfen.

Nein, das muß der Versender tun, der ist der Vertragspartner von GLS.
 
Wär klasse, gewesen, wenn wir das deutlich vorher gewusst hätten, denn da steht drauf, daß die Lieferung versichert ist! Wir hätten uns also die ganze Diskussion sparen können. Der Versender muß sich wegen einer verschollenen Lieferung an die Versicherung von GLS wenden und die regeln dan alles weitere.
Es stand dir frei dich hier zu beteiligen.
Ich habe es eben nicht schneller von dem Verkäufer bekommen und kann von Glück reden, dass er sowas überhaupt hat und in der Qualität noch zeitnah an mich gemailt hat. Da habe ich schon ganz andere Dinge erlebt.

Keiner hat hier gewußt, dass es zu dem Kontingent von 6.90 einen so umfassenden, versicherten Versand gibt. Mir eingeschlossen. Außerdem erleichtert das die Sache zu meistern und darum geht es doch.

Noch mal die Sachlage:
Paket am Montag, dem 7.7.08 gegen 13.10 angeblich bei Buck abgegeben.
Das wissen wir aber erst seit dem Scan vom Verkäufer von Sonntag.
Anhand der Paketnummer hat werkam den Namen der Mietpartei erörtert, an die es ausgehändigt sein soll.
Mein Wissensstand ist aber: Eine andere Nachbarin hat es vor der Tür gefunden und dann in den Hausflur gelegt, der nur Anwohnern zugänglich ist.
Eine Paketkarte hat es in unserem Postkasten darüber nie gegeben, dass es "Buck" bekommen hat.
Die Mietpartei "Buck" wohnt in der Form seit einem halben Jahr aber nicht mehr in der Wohnung.
Einen der vielen späteren Untermieter haben sie vorhin per Hundertschaft abgeholt.
Eine oberflächliche Kontrolle des Polizeibeamten ergab heute Abend kein Paket in der Wohnung von "Buck".
Die Abholung der Person und Untersuchung der Wohnung von ehemals "Buck" erfolgte selbstverständlich ohne mein Einwirken; ich wohne ja dort gar nicht.


Meine Vermutung: Der Postbote hat die Annahmebestätigung selbst unterzeichnet. Zumal jemand der dort schwarz zur Untermiete in einer Wohnung lebt mit Sicherheit keinem Postboten öffnet. Der Mann, der vorhin abgeholt wurde, spricht wohl nicht mal deutsch.

Witzige Geschichte so weit. Ich bin gespannt, was noch alles so passiert. Bisher eigenen sich die zufälligen Erkenntnisse klar für mich und meine "Beweislage".
Mein Gott, was nimmt das für Ausmaße an...

Ich werde mich trotzdem erst mal persönlich dort hin (GLS) wenden. Ich bin dem Verkäufer schon genug auf die Nerven gefallen. Der war schon nach dem ersten Nachfragen VOR Reiseantritt des Paketes entnervt von meinem Nachfragen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seltsam, wenn Buck schon länger nicht im Haus wohnt: steht der Name dann noch an der Klingel oder am Briefkasten?

Vielleicht hat ja doch einer der Illegalen, der in der Wohnung "Buck" wohnt, das Paket angenommen, hat dann realisiert, dass das Mist ist und hat daraufhin das Paket "entsorgt"?
 
Falls der Mieter Buck (oder die "Nachmieter") tatsächlich eine Annahme unterschrieben (mit welchem Namen auch immer) hat, dann hättest du ein größeres Problem.
Selbst wenn die den verknacken, zu holen ist von solchen meist nix. Da kannste dir selbst nen gerichtl. Titel in die Haare schmieren.
Kann man nur hoffen, dass der Postbote nachweislich Fehler gemacht hat.
 
Zwirbelkatz schrieb:
Es stand dir frei dich hier zu beteiligen.

Netter Kommentar dafür, daß ich hier versuche, Dir bei Deinem Problem zu helfen.

Keiner hat hier gewußt, dass es zu dem Kontingent von 6.90 einen so umfassenden, versicherten Versand gibt.

Doch, das hätte Dir jeder sagen können, wenn wir gewusst hätten, daß das Porto 6,90 betragen hat. Wie wir schon mehrfach geschrieben haben, bietet nur DHL unversicherte Pakete an, die sogenannten "Päckchen" und die kosten deutlich weniger als 6,90.
Wenn es nicht DHL war, kann es also nur versichert gewesen sein.

Ich werde mich trotzdem erst mal persönlich dort hin (GLS) wenden. Ich bin dem Verkäufer schon genug auf die Nerven gefallen. Der war schon nach dem ersten Nachfragen VOR Reiseantritt des Paketes entnervt von meinem Nachfragen.

Hilft ja alles nichts, aber spätestens wenn es um die Versicherung geht, muß er sich an GLS wenden, denn er ist der Geschäftspartner. Mehr dazu in diesem Thread: Post verschlampt Paket - Käufer will Geld zurück, darf er?
 
Plyfix schrieb:
Netter Kommentar dafür, daß ich hier versuche, Dir bei Deinem Problem zu helfen.
;)

Doch, das hätte Dir jeder sagen können, wenn wir gewusst hätten, daß das Porto 6,90 betragen hat. Wie wir schon mehrfach geschrieben haben, bietet nur DHL unversicherte Pakete an, die sogenannten "Päckchen" und die kosten deutlich weniger als 6,90.
Ich habe 2x geschrieben, dass es 6.90€ sind. Da ich das nicht jeden Tag mache und nur die astronomischen Portokonditionen von Geizhals-Shops kenne, dachte ich nicht, dass man für so ein großes Paket zu dem Preis eine Versicherung von bis zu 700€ bekommen kann.
Im Ebayschreiben stand unversichert, war es aber nicht. Umso besser.
Übrigens drehte sich die Diskussion 10 Postings lang darum, was ein Päkchen ausmacht und was ein Paket. Mutmaßungen über Drittversender haben nicht stattgefunden und sind hiermit aber auch hinfällig, weil wir den "Schuldigen" ja ermittelt haben. GLS.


Falls der Mieter Buck (oder die "Nachmieter") tatsächlich eine Annahme unterschrieben (mit welchem Namen auch immer) hat, dann hättest du ein größeres Problem.
(4) Die Deutsche Post darf Sendungen, die nicht in der in Absatz 2 genannten Weise abgeliefert
werden können, einem Ersatzempfänger aushändigen. Dies gilt nicht für Sendungen mit...
3. Hausbewohner und Nachbarn des Empfängers, sofern den Umständen nach angenommen
werden kann, dass sie zur Annahme der Sendungen berechtigt sind und es sich nicht
um Sendungen mit der Zusatzleistung „Einschreiben“ oder „Rückschein“ handelt,
Ich weiß nicht wie die AGBs von GLS sind, aber von einer seriösen Mietpartei sind wir weit entfernt und darüber entscheidet ja wohl noch der Kunde und nicht der Dienstleister, oder nicht?
 
Zwirbelkatz schrieb:
Mutmaßungen über Drittversender haben nicht stattgefunden und sind hiermit aber auch hinfällig, weil wir den "Schuldigen" ja ermittelt haben. GLS.

Ich weiß nicht wie die AGBs von GLS sind, aber von einer seriösen Mietpartei sind wir weit entfernt und darüber entscheidet ja wohl noch der Kunde und nicht der Dienstleister, oder nicht?

So, laut AGB (AGBs gibts nicht) ist GLS berechtigt, einem Ersatzempfänger das Paket zuzustellen:


Der Versender ist einverstanden, dass Pakete - nach erfolglosem Zustellversuch bei dem Empfänger - bei einer im Haushalt oder Geschäft des Empfängers anwesenden Person, bei einem Nachbarn des Empfängers oder in einem nahe gelegenen GLS Germany Paket Shop mit befreiender Wirkung zugestellt werden dürfen (alternative Zustellung), sofern nach den konkreten Umständen keine begründeten Zweifel bestehen, dass die alternative Zustellung den Interessen des Versenders oder Empfängers widerspricht. Nachbar ist eine Person, die im gleichen oder nächstgelegenen Gebäude wohnt oder arbeitet.


Kläre doch bitte erstmal ab bzw. lass bei GLS eine Fahrerbefragung einleiten, damit erstmal überhaupt sichergstellt ist, wer das Paket bekommen hat. Dann kannst Du Schuldzuweisungen verteilen...

Wenn in deinem Haus nur Assis wohnen, dann klebe einen Hinweis auf deinen Briefkatsen, dass nicht in der Nachbarschaft zugestellt werden darf. Alternativ kannst Du dir das Paket ja in einem Paketshop abholen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja, das ist ja der Witz, das ist einer der teuersten Gegenden in Wiesbaden... Frag mich was Leichteres, warum da nur noch solche Mißgestalten einziehen.

Habe grade die Hotline kontaktiert: Warteschleife, dann wurde automatisch aufgelegt.
 
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Wie @AlexZischka ja nochmal näher erläuterte:
Für den Postboten bestand wohl kein offensichtlicher Grund zur Beanstandung bzw. Nicht-Zustellung beim Nachbarn.
Weiterhin lag scheinbar dem Postboten (oder Spedition) auch keine Information Deinerseits zur Nichtzustellung bei Dritten vor.
("darüber entscheidet ja wohl noch der Kunde und nicht der Dienstleister") Es ist leider so, das man sich in unserem System über seine Rechte und Pflichten eigenständig informieren und um sie kümmern muß. Verbraucherschutz ist bei uns leider noch nicht dort, wo er sein müsste.

Woher soll der Postbote also wissen, das der Nachbar nicht zur Wohnung gehört, aus der er heraus kam und noch dazu unseriös ist?
Kann mich nicht erinnern, dass bei einer Annahme jemals neben der Unterschrift auch PA, Mietvertrag und ggf. noch Führungszeugnis vorgelegt werden mussten. ;)

Wenn also ein Nachbar im Haus das nachweislich (zb. per Unterschrift) angenommen hat, ist zumindest der Zusteller aus meiner Sicht aus dem Schneider.
Er hat ja dann in diesem Falle offensichtlich rechtlich nix falsch gemacht und hats sogar schriftlich, auch wenn der Nachbar das Paket angenommen nachträglich wieder in den Hausflur werfen würde.

Aber warten wir die Infos von dem Spediteur ab, die Du einholen wirst.
 
Ja klar, dass kann man von keinem Postboten verlangen, dass er in die Leute hinein sieht.

Wir haben aber nicht mal ein Schreiben mit "Paket bei XY deponiert" erhalten.

Wieder Hotline: 1.20 min und automatisch aufgelegt. Das kostet jedes Mal Geld dort anzurufen und man wird aufgelegt. :freaky:

Ich setze mal eine Mail auf.
 
@Zwirbelkatz
Ich hatte auch schon bei mancher Annahme vom Nachbarn im Haus gar keinen Zettel im Briefkasten und manchmal sogar im falschen Briefkasten.
Da hat sich dann der Nachbar letztendlich bei mir gemeldet um diese "Belastung" endlich los zu werden.

Ob man da dem Zustelldienst nen Strick draus drehen kann, weiß ich nicht und glaub ich auch eher nicht. -> zumindest nicht, wenn der Nachbar die Annahme unterschrieben hat, was ja in Deinem Fall noch nicht geklärt ist.
Da kann ich Dir nur alle Daumen drücken, dass Du endlich mal Resonanz bekommst. Das ist ja echt die Krönung.
 
Hab vorgestern eine Mail geschrieben, aber selbstverständlich keine Antwort erhalten.
Ich möchte nicht weiterhin mein Geld für eine Hotline rauswerfen, an die keiner ran geht. Also werd ich wohl Montag hinfahren.
 
Aus eigener Erfahrung kann ich dir folgendes berichten:

Da unversicherter Versand, kannst du garnichts machen und den Verlust hinnehmen, bei Päckchen werden grundsätzlich keine Unterschriften verlangt ebenso wie absolut keine Versicherung gibt.



Leider ist der Stand wirklich so das du garnichts machen kannst, außer den Schaden zu akzeptieren und das nächste mal auf Versendung per Paket zu bestehen!
 
Ja, aber was du übersehen hast ist, dass es versichert ist. Es lag ein Mißverständnis vor.
 
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