Paranoia

Nowi

Ensign Pro
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Juli 2007
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193
Hallo,

ich wollte eine Frage an die Experten los werden:

Ich habe die Fotos meiner Kinder (somit unwiederbringlich) auf meinem Rechner gespeichert. Mein Ziel ist es, diese Daten (derzeit 14 GB, Tendenz steigend) so sicher wie möglich zu speichern. Dazu habe ich derzeit folgende Konfiguration.

Originaldaten auf Desktoprechner:
Platten am ICH10R:
160 GB WD Caviar Blue als Systemlaufwerk
2x 1 TB Hitachi Deskstar 7K1000.B im RAID 1

NAS:
alter Rechner mit FreeNAS als Betriebssystem
Samsung HD401LJ/Samsung HD403LJ im Software RAID 1 von FreeNAS

Täglich werden Sicherheitskopien auf das NAS geschrieben: Alle sieben Tage ein Vollbackup, die restlichen Tage inkrementelle Backups. Das NAS läuft ausschließlich zur Erstellung der Sicherheitskopien und ist ansonsten ausgeschaltet.

Und nun kommt ich zu meiner Frage: Ist meine Sorge um Datenverlust Paranoia oder kann oder sollte ich an meiner derzeitigen Konfiguration etwas verändern oder etwas ergänzen?

Ich freue mich auf Eure Antworten und Anregungen!
 
Was machst Du, wenn es brennt?

Sichere dir Daten auf einem weiteren Medium und lagere dieses an einem anderen Ort, vielleicht bei deinen Eltern.

Oder mache Abzüge von den wichtigsten Bildern. Wenn Du dir 50 Jahre alte Fotos vom Dachboden ansiehst, ist diese Methode offenbar so schlecht nicht.
 
Vor ähnlichen Herausforderungen stehe ich auch gerade und habe mich dazu entschloßen, folgendes zur Sicherheit meiner Fotos zu unternehmen:

Zuhause zwei externe Platten, auf die jede Woche die neusten Fotos archiviert werden. Bei meinen Eltern eine externe Platte im Schrank, die jedes Halbjahr aktualisiert wird. Im Keller ein Spindel DVDs auf denen alle Fotos zusätzlich archiviert sind. So dürften im schlimmsten Fall wie Feuer, Einbruch, Ionensturm... meine Daten weiterhin sicher sein.
 
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