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Pc für AutoCAD und co.

SmogyZero

Cadet 1st Year
Registriert
März 2012
Beiträge
8
Hallo liebe Community,

ich bin momentan auf der Suche nach einem neuem Rechner, denn mein Laptop bringt es nicht mehr.

Ausgeben würde ich nur ungern mehr als 500- 600 €.

Den Rechner bräuchte ich für die Arbeit.
Vorallem CAD-Anwendungen wie AutoCAD, Inventor und SolidWorks sollten daher gut laufen.

Der PC sollte sich schon etwas halten. Sollte es jedoch kritisch werden, denke ich, dass ich aufrüsten werde.

Eventuell werde ich in Zukunft zwei Bildschirme nutzen.

Hätte jemand hardwaretechnisch Ideen ?

Hoffe es sind ausreichend Informationen gegeben.
Ansonsten tut es mir leid. Ist mein erster Post, in einem Forum wie diesem.
Ich lasse mich gerne belehren. ;)

Mfg Smogy
 
Hallo,

unsere CAD-ler nutzen auch "AutoCAD" vom Jahr 2009. Mit 2 GB Abeitsspeicher läuft das Programm schon flüssig, aber bei den Preisen kannst Du locker 16 GB kaufen. Beim Prozessor kann ich Dir zu einem "Intel I5 / I7" raten. Als Grafikkarte solltest Du eine "Nvidia Quadro" kaufen, da es für diese speziell optimierte Grafiktreiber gibt.


Gruß
Frog33r
 
Dürfte knapp werden...

i5, 8 GB RAM und ne Quadro 600 oder besser 2000 (wenn es billiger sein muss evlt ne FireGL) sollten es schon mindestens sein, wenn man damit Geld verdienen möchte.....
Wenn du es wirklich beruflich nutzt, solltest du auch an entsprechende Service-Leistungen denken.
Von Selberbauen rate ich hier dann eher ab...
 
Zuletzt bearbeitet:
CAD mache ich auf meinem Lenovo W500 mit WUXGA (1920x1200 Punkte)
SSD 120 GB je nach Dateiumfang 500 GB HD + Dockingstation + ext. Monitor (auch 1920x1200).
Speicher 8 GB RAM.

Auflösung 16:9, z.B. 1600x900 oder 1920x1080sind mir zu wenig in der Höhe.

Das ganze kostet ein wenig mehr als die von dir vorgeschlagene Summe. Dein Arbeitgeber sollte aber die Arbeitsmittel bezahlen oder soll das Notebook nur zum vertiefen des gelernten dienen?.
 
@ CPU-Bastler:

Er sucht einen PC, kein Notebook...
 
@ Smogy
welche Version des Inventors und AutoCAd willst du nutzen. Wie groß werden die Baugruppen im Inventor, < 1000 Teile oder > 1000 Teile?
Ich bin für ein CAD Systemhaus tätig und ohne solche Angaben kann man nicht genau sagen wie die Hardware optimal ausgestattet werden soll.
 
... und was machst du mit Solid Works?

Für dieses Programm gibt es ja hunderte von Anwendungen ;-)

(aber egal was: auf jeden fall eine Intel CPU, sofern i5 oder i7)
Ergänzung ()

CPU-Bastler schrieb:
CAD mache ich auf meinem Lenovo W500 mit WUXGA (Auflösung 16:9, z.B. 1600x900 oder 1920x1080sind mir zu wenig in der Höhe.


UInd mir wäre die Bildschirmfläche eines Lenovo deutlich zu klein-egal was für eine Auflösung :evillol:

CAD oder FE-Berechnungen, 3D-Darstellungen etc. auf einem kleinen Bildschirm ist völliger Nonsens.
 
Schau mal hier, als Basis brauchbar. Fehlt halt noch Netzteil, HDD und Gehäuse, du solltest damit aber im Budget bleiben.

wunschliste9tj4r.jpg


Der i3 weil er günstig ist und absolut ausreichend ist (single-threaded Software). Niemand braucht 4 Kerne bei AutoCAD.

8GB RAM reichen unter Garantie.

Eine brauchbare GPU sollte es schon sein, deshalb die V4900. Bezahlbar, zertifiziert - und bietet ausreichend Leistung.

Der Rest nach Gusto.
 
Ich arbeite beruflich mit AutoCAD Architecture und liNear und je nachdem was du für Zeichnungen bearbeitest, brauchst du schon potente Hardware.

Ich nutze eine Fujitsu Celsius W510 mit Quadro 4000 und dieser Rechner ist schon hart an der Grenze wenn wir 3D-Modelle rendern. Da kann es schon ein paar Stunden dauern, bis eine PDF erstellt ist.

Von daher rate ich zu einer Beratung in einem CAD-Systemhaus und einen zuverlässigen Hardware-Partner, der auch Support bei Ausfall bietet, denn nichst ist teurer, als während der Arbeitszeit zu warten...
 
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Jetzt weiß ich zumindest auf was ich achten muss.


Also die Baugruppen in Inventor liegen so bei ca 1000 Teilen.

Mfg Smogy
 
Wofür ein Xeon mit IGP?
Lol, und die Festplatte soll er aus dem Notebook übernehmen??
Wie kommt man denn bitte darauf :freak:

Ausgerechnet das langsamste Teil soll er in nen neuen Powerrechner übernehmen?
Selten so einen Ratschlag gelesen :rolleyes:
 
CAD Powerrechner für 600€ wo lebst du den?

Die HDD ist zwar langsam aber beim Arbeiten selbst ist es mal Scheiß egal ob ne HDD oder SSD drin ist!
Sobald alles geladen wurde und im Speicher liegt ist es 100% egal ob SSD oder HDD wenn es um das Arbeitstempo geht!

Wie kommt man darauf ne HDD aus dem Notebook zu nehmen?
Naja, das es für Dich, technisch zu hoch scheint glaube ich aufs Wort! Bei deinen Kommentaren...

Die IGP kostet zwar 15-20€ mehr erlaubt aber bei Problemen mit der ATI Karte auf die IGP auszuweichen.
Und ATI ist nicht gerade dafür bekannt Problemlos im professionellen Bereich zu funktionieren.
Deswegen wird in wirklich hochwertigen System fast nur Nvidia Quadro und Tesla benutzt.
 
Tresenschlampe schrieb:
CAD Powerrechner für 600€ wo lebst du den?

Für mich ist ein i5 durchaus ein Powerrechner. Klar gibt es schnelleres, aber ist sehr gutes Mittelmaß. Und ne gebraucht, mehrere Jahre alte Laptopplatte ist alles andere als Durchschnitt.

Zumal er das Ding produktiv einsetzen will, da empfiehlst du ihm, das empfindlichste und fehleranfälligste Teil des PCs in nen neuen PC zu übernehmen.

Ich lebe hoffentlich wo, wo man noch vernünftig denken kann.

Tresenschlampe schrieb:
Die HDD ist zwar langsam aber beim Arbeiten selbst ist es mal Scheiß egal ob ne HDD oder SSD drin ist!
Sobald alles geladen wurde und im Speicher liegt ist es 100% egal ob SSD oder HDD wenn es um das Arbeitstempo geht!

Sorry, aber kein normaler Mensch kauft sich eine 5400 rpm Notebook-Platte in nen neuen Rechner. Oder hast du sowas drinnen? Ich bezweifle es ernsthaft. Sowas tut sich niemand freiwillig an. Ansonsten: siehe erster Punkt.

Aber anderen Leuten kann man das natürlich empfehlen.

Tresenschlampe schrieb:
Wie kommt man darauf ne HDD aus dem Notebook zu nehmen?
Naja, das es für Dich, technisch zu hoch scheint glaube ich aufs Wort! Bei deinen Kommentaren...

Zudem wird er sein Notebook evt. als Zweitnotebook weiterverwenden oder vllt an Verwandte verschenken/-kaufen wollen, wegschmeißen wird er es kaum wollen, oder machst du sowas?

"Bringt es nicht mehr" hört sich für mich wie "zu langsam" an und nicht wie "kaputt".

Meine Kommentare sind im Allgemeinen durchaus als produktiv zu bezeichnen, behaupte ich jetzt einfach mal. Ich denke, hier gibt es durchaus einige Leute im Forum, die dem zustimmen werden.

Tresenschlampe schrieb:
Die IGP kostet zwar 15-20€ mehr erlaubt aber bei Problemen mit der ATI Karte auf die IGP auszuweichen.
Und ATI ist nicht gerade dafür bekannt Problemlos im professionellen Bereich zu funktionieren.
Deswegen wird in wirklich hochwertigen System fast nur Nvidia Quadro und Tesla benutzt.

YMMD!

Ich dreh ihm Zeug an, von dem ich denke, dass es nix taugt und verkauf ihm gleich noch ne redundante Grafikkarte mit (die er eigentlich nicht braucht), damit er Ersatz für das Zeug hat, was ich ihm angedreht habe.

Profi-Karten fallen auch nur extrem selten aus, die verbauten Kühler sind meist eher überdimensioniert.

Und vor allem, da Intel im CAD-Bereich natürlich AMD voraus ist, mit seiner tollen onBoard-Karte und dem tollen Intel-Treiber.

Das nen ich mal ne Verkaufsargumentation.

So schlecht sind die AMD-Treiber nicht, die Karten sind immerhin zertifiziert, was nix anderes bedeutet, als dass sie auf den problemlosen Betrieb getestet wurden. Gut, ich würde auch nVidia vorziehen, dass empfehlen eigentlich auch alle CAD-Firmen, aber deine Argumentation ist ja wohl wirklich ein schlechter Witz.
 
Ich lebe hoffentlich wo, wo man noch vernünftig denken kann.
:freak: Deiner Formulierung nach, kannst du diese Hoffnung begraben :stacheln:

Sorry, aber kein normaler Mensch kauft sich eine 5400 rpm Notebook-Platte in nen neuen Rechner. Oder hast du sowas drinnen?
Wer hat was von kaufen gesagt? Bzw. wo hat bei dir das denken ausgesetzt als ich gesagt habe das er die HDD aus dem Laptop übernehmen soll... zudem muss die 5400U/min HDD ja nicht der "Weisheit letztes Ende sein!"

Meine Kommentare sind im Allgemeinen durchaus als produktiv zu bezeichnen, behaupte ich jetzt einfach mal. Ich denke, hier gibt es durchaus einige Leute im Forum, die dem zustimmen werden.
Mal gut Eigenlob stinkt nicht... :kotz:

Ich dreh ihm Zeug an, von dem ich denke, dass es nix taugt und verkauf ihm gleich noch ne redundante Grafikkarte mit (die er eigentlich nicht braucht), damit er Ersatz für das Zeug hat, was ich ihm angedreht habe.

Profi-Karten fallen auch nur extrem selten aus, die verbauten Kühler sind meist eher überdimensioniert.

Und vor allem, da Intel im CAD-Bereich natürlich AMD voraus ist, mit seiner tollen onBoard-Karte und dem tollen Intel-Treiber.

Das nen ich mal ne Verkaufsargumentation.

So schlecht sind die AMD-Treiber nicht, die Karten sind immerhin zertifiziert, was nix anderes bedeutet, als dass sie auf den problemlosen Betrieb getestet wurden. Gut, ich würde auch nVidia vorziehen, dass empfehlen eigentlich auch alle CAD-Firmen, aber deine Argumentation ist ja wohl wirklich ein schlechter Witz.
Im Gegensatz zu Dir habe ich bereits Erfahrungen mit der Fire Serie von ATI und auch mit den Problemen die auftreten können!

Wie gesagt as mit der IGP muss er selbst wissen, ansonsten nimmt er den E3-1230 welchen ich 3 post vorher auch schon empfohlen habe!


Die HDD aus dem Laptop wird nur von mir verwendet um im Budget zu bleiben und eine möglichst starke Basiskonfiguration zu ermöglichen die es auch Wert ist mal nen Upgrade zu erfahren!
 
Zuletzt bearbeitet:
Also der i5 2500k ist mindestens genauso schnell wie ein Xeon 1225;
Der Xeon hat hierbei kein Hyperthreading. Anders beim 1330/1335 dieser besitzt Hyperthreading und ist bei
einem hohem Budget auch zu bevorzugen.
 
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