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Pc für AutoCAD und co.

@supastar
Sorry, aber kein normaler Mensch kauft sich eine 5400 rpm Notebook-Platte in nen neuen Rechner. Oder hast du sowas drinnen? Ich bezweifle es ernsthaft. Sowas tut sich niemand freiwillig an...

Also wie ich das so mitkriege hat jeder dritte der auf SSD setzt auch ne 5400upm Platte drin als Dategrab.
 
Tresenschlampe schrieb:
Wer hat was von kaufen gesagt? Bzw. wo hat bei dir das denken ausgesetzt als ich gesagt habe das er die HDD aus dem Laptop übernehmen soll... zudem muss die 5400U/min HDD ja nicht der "Weisheit letztes Ende sein!"

Die braucht er aber evtl dann für sein vorhandenes Notebook, wenn er das nicht wegwerfen möchte. Und alte Platten sind halt nunmal quälend langsam.

Tresenschlampe schrieb:
Im Gegensatz zu Dir habe ich bereits Erfahrungen mit der Fire Serie von ATI und auch mit den Problemen die auftreten können!

Wie gesagt as mit der IGP muss er selbst wissen, ansonsten nimmt er den E3-1230 welchen ich 3 post vorher auch schon empfohlen habe!

Gut, ich hab keine Erfahrungen mit, kannste ja mal schildern, welche Probleme aufgetreten sind. Zudem vllt auch an AMD melden, die interessieren sich sicher auch sehr dafür!

Tresenschlampe schrieb:
Die HDD aus dem Laptop wird nur von mir verwendet um im Budget zu bleiben und eine möglichst starke Basiskonfiguration zu ermöglichen die es auch Wert ist mal nen Upgrade zu erfahren!

Ich würde niemals versuchen, in nem Budget zu bleiben und dabei ausgerechnet die für den Betrieb wichtigste Komponente des Systems dabe nicht zu ersetzen.

Wenn die Festplatte aufgrund des Alters ausfällt und Daten weg sind, kostet das ganz andere Summen!


@ Chris95:

Der i5 hat auch kein Hyperthreading, ist IMHO aber auch nicht wirklich notwendig.
Dieser hat notfalls auch nen Grafikchip, auch wenn man ihn hier ebenfalls nicht benötigt.
Wobei ein Xeon jetzt auch keine wirklichen Vorteile ohne ECC-Speicher auf nem Workstation-Board bringt.

@ rainbow6261:

Aber keine mehrere Jahre alte 2.5"-Platte sondern ne aktuelle mit großen Plattern im 3.5"-Formate.
 
Um es nochmal zu erwähnen!

Durch das verwenden der alten langsamen HDD, wird folgende Kombination finanziell erst möglich!

1. Xeon E3-123X (Die beste CPU für ein CAD System)
2. 16GB Arbeitsspeicher (Ideale Voraussetzung auch für große Projekte)
3. ATI FirePro 3D V4900 (Leistungsstarke, preisgünstige und semi-professionelle CAD Grafikkartenlösung)

Mit einer so potenten Basis, lohnt eine SSD und HDD Upgrade jederzeit um die alte "vorübergehende" Laptop HDD zu ersetzten.
 
Um es kurz zu machen: Eine alte 2.5 Zoll HDD aus einem Laptop würde ich mir nie in einen PC bauen, besonders wenn produktiv gearbeitet werden soll. Geschwindigkeit, Ausfallssicherheit, da würde ich jederzeit eine neue HDD vorziehen.

In absoluten Ausnahmefällen kann man das auch mal ignorieren, aber da würde ich dann lieber einen weiteren Monat sparen und den neuen PC später kaufen.
 
@ Tresenschlampe:

Die "beste" CPU fürs CAD soll ein Quadcore mit HT sein? Dann noch ein Xeon? 200 Tacken das Ding? Herrje.

8GB RAM reichen auch MEHR als. Versprochen.

NOCHMAL: 90% der Software ist single-threaded! Ausgenommen für Render-Geschichten und FEAs langweilen sich die 8 Threads. Für 90€ weniger gibts einen 2,5GHz i3 - und der ist absolut ausreichend, lässt sich bei Bedarf noch super übertakten und verbrät trotzdem nicht unnötig Strom.
 
@ Tresenschlampe:

Gut, ob man 16 GB braucht, darüber kann man streiten, 8 wären für die Grafik und den Proz auch ok, bei den Preisen kann man natürlich zuschlagen, andererseits, dann doch lieber ne schnellere Platte.

Was ist an nem Xeon besser als an nem i5? Bringt einem das Hyperthreading tatsächlich was?
Kann ich bei dem System eigentlich nicht so ganz glauben, außer vllt zum Rendern, was aber auch nicht jeder macht.

In Workstations kommt natürlich ein Xeon zum Einsatz, dann aber eben auch auf nem Workstation-Board mit ECC-RAM usw.
Wenn ich sehe, dass ich nen i5-2400 für 40 € weniger bekomme und dann dafür ne neue Festplatte rausspringt (evtl in Verbindung mit nur 8 GB RAM), bräuchte ich nicht zu überlegen, dann würde ich persönlich klar für letztere plädieren...

Aber wie anfangs schon erwähnt, würde ich auch niemals auf die Idee kommen und ne Workstation zum Arbeiten selbst zu bauen. Ein Problem mit dem Gerät und die verlorene Arbeitszeit ist deutlich teurer als gesparten 50 €....

Edith sagt: Da war MDMMA wohl schneller ;)
 
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Wird schon seinen Grund haben das bei Solidwork als einziges Partnerprodukt von Intel der Xeon auftaucht unter den Prozessoren (bzw. AMD Opteron)
http://www.solidworks.de/sw/products/details.htm?productID=199

Schau selbst:
http://www.solidworks.de/sw/products/search/results.htm
Category: Hardware
Subcategory: Processors
Product Status: Solution Partner

Oder gib mal bei Intel "Solidworks" in die Suchmaschine ein: http://www.intel.de/content/www/de/de/search.html?keyword=Solidworks

Auch im direkten vergleich macht der Xeon deutlich mehr her wenn es um arbeitsrelevante Aspekte geht!
http://ark.intel.com/compare/53426,52272

Die Idee mit dem I5-2400 plus einer HDD wäre wohl in diesem Fall die beste Lösung/Kompromiss... wobei, wenn ich in der Situation wäre zum Xeon greifen würde und die HDD + SSD innerhalb der nächsten 3-6Monate nachträglich einbauen würde :hammer_alt:
 
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Was plapperst du denn da? Dem CAD ist es furzpiepegal ob da nun ein i5 oder ein Xeon drinsteckt. Schneller wirds deswegen auch nicht. Dass Dassault Systems nur Xeons und dergleichen zertifizieren ist klar, da steckt ordentlich was an Marketing dahinter.

Ich arbeite bald 9 Jahre mit SolidWorks, hatte schon dutzende Kisten unterm Hintern - es kommt auf GANZ andere Sachen an wenn es darum geht, eine gute Workstation zu bauen.
 
Es kommt auf GANZ andere Sachen an wenn es darum geht, eine gute Workstation zu bauen.

Die da wären? Nur mal aus Interesse gefragt...
Naja, ich halte an dem Xeon fest :)
Nen es Unbelehrbarkeit oder einfach nur naives Vertrauen in die Angaben von CPU und Software Hersteller
 
Nochmal: 90% der Software ist single-threaded - bedank dich bei den Jungs die Parasolid gebastelt haben. 8 Threads mit je 3,4GHz auf eine single-threaded Anwendung loszulassen ist nicht grad... Schlau. Wer rendert oder FEA-Geschichten macht, der kann gar nicht genug Kerne haben. Aber - wer macht das schon.
Da spart man sich locker 90€ bei der CPU und investiert in eine ordentliche GPU. Oder in eine Festplatte ;)

Ausserdem entpricht ein Xeon zum allergrößten Teil einer Xeon-CPU. Die KANN nicht schneller sein, zumindest nicht in 0815-CAD-Geschichten.
 
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Das ist ganz einfach, warum die Xeons empfehlen, weil sie nämlich auch komplette Workstations empfehlen und nix Zusammengefrickeltes.

Und der Xeon hat eben den Vorteil, dass er ECC-RAM unterstützt, welcher in Workstations eben nochmals ne zusätzliche Absicherung bringt, da er ne Fehlerkorrektur eingebaut hat.

http://www.heise.de/artikel-archiv/ct/2010/8/182_kiosk

Denn da geht es dann evtl sogar um Konventionalstrafen und solche Sachen, wenn ein Rechner wegen eines Defektes abschmiert und man deshalb den Abgabetermin des Projektes verpasst, weil sich der RAM verrechnet hat oder ähnliches.

Deshalb haben dann die teuersten Grafikkarten sogar ECC-RAM (glaube ab Quadro 5000) verbaut.
 
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In meinen Augen ist der Xeon die deutlich günstigere Version des I7 ohne dabei merklich an Leistung oder Funktion gegenüber dem I7 zu verlieren :D
 
Mag sein, er braucht aber eben keinen i7 und 200 € für ne CPU bei 600 € Budget ist einfach zu viel.

Und wer braucht heutzutage denn wirklich die Leistung eines i7? Der hat einfach ein extrem schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis.

Aber das Budget reicht eh hinten und vorne nicht, er braucht sicher z. B. noch Windows 7 als Betriebssystem. Und wie mehrfach erwähnt, so ne Maschine frickel ich mir bestimmt nicht selbst zusammen.

Zudem frag ich mich, wie man mit 600 € Budget für CAD planen kann, wenn man Programme für zig-tausend Euro damit nutzen möchte. Da interessiert einen der Preis für die Hardware doch eigentlich überhaupt nicht...
 
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