Pc für Professionelles CAD

Ha gutdas du das mit den 64-Bit sagst die muss dann auch noch rein.. Dann hat sich das mit dem I7-2600K geklärt ^^
 
Ja wenn das Programm nur mit 32 Bit läuft kann es halt maximal 4 GB adressieren, weshalb auch ein 4 oder 8 GB System locker ausreicht.
 
1) Das Anschaffungsbudget interessiert bei professionellen PCs nicht.
2) die sind nicht überteuert, die funktionieren dafür aber und ein Techniker repariert dir das Teil innerhalb kürzester Zeit. Oder soll er das ding im Falle eines Defektes einschicken und 1 Woche Urlaub machen und sich die Aufträge durch die Lappen gehen lassen?
3) Zu Recht, braucht der TE eh nicht, wenn ich die Hardwareanforderungen anschaue
4) Warum nachkaufen, wenn man gleich eine reinbauen kann und sich das Gebastel und dabei mögliche Inkompatibilitäten erspart?
5) Wer professionell genutzte PCs übertaktet, hat für mich nen Schaden...
6) Wer sowas selbst zusammenbastelt und im Supportfall seinen Arbeiter Däumchen drehen lässt ist für mich ein Pfuscher
7) Wer nen CAD-Rechner zum Zocken einsetzt, sollte mal über die Firmenphilosophie nachdenken


Ansonsten: CUDA bringt wohl kaum was, wie in eigentlich fast allen Fällen
Wofür nen Hexacore? die meisten CAD-Programme lasten selbst nen 4-Kerner meist kaum aus.
nVidia ist zu bevorzugen, allerdings sind die FirePro-Karten derzeit sehr attraktiv, ich würde dir deshalb zu einer AMD ATI FirePro V3800 raten, die kostet auch nicht die Welt und schlägt Consumer-Gamer-Karten trotzdem meist um Längen..

Es muss ja keine überteuerte Workstation von HP sein.

Sowas in der Art liegt sicher noch im Budget:
http://www.extracomputer.de/shop/exone-WORKSTATION-1440-i5-650-W7.html

Wofür 8 oder 16GB RAM, wenn der Software-Anbieter 4 GB empfiehlt? Der würde wohl wissen, wenn das Programm in irgendeiner Weise davon profitieren würde :freak:

Wobei du in diesem Gamer-Forum eh total flasch beraten bist... aber wie gesagt, sowas baut man auch nicht selbst, sonst kann es sein, dass du schnell enterbt bist.
Schneller Service ist hier alles. Wenn ein Arbeiter 1 Tag nix arbeiten kann, kostet das evlt mehr als die ganze Hardware zusammen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finds geil wie hier alle rumraten: "Mehr CPU-Leistung bla" Und was wenn die Software gar nicht in Software rendert, sondern einen FireGL dafür super auslastet?
Und zum Thema Sand Bridge: Es gibt derzeit kaum Mainboards. Alle Zeitschriften und viele Händler geben den April 2011 als Kaufziel an.
 
Wenn im Titel schon "PROFESSIONELLES CAD" steht...

HP, Dell. Punkt. Aus. Fertig.

Oder vom lokalen Computerfuzzi bestellen und aufsetzen lassen, mit Wartungsvertrag. Wobei der Computerfuzzi um die Ecke auch meistens keinen Next-Day-On-Site-Service hat mit entsprechender Logistik dahinter.

Selberbauen, Uebertakten, 1337-SSDs und wenn moeglich auch noch leuchtende Luefter - tja, das ist eben Computerbase.

Auch witzig wie alle hier sofort nach 6-Kern-CPUs schreien und 16GB RAM verbauen wollen.

Meine Fresse... :(
 
Wenn ich einige Antworten in diesem Thread anschauen, dann hat das wenig mit Ironie zu tun, eher mit Ahnungslosigkeit...

Aber ein Vater, der seinen Zocker-Sohn damit beauftragt, irgendwas notdürftig zusammenzufrickeln, macht eh keinen all zu professionellen Eindruck und wirft kein all zu gutes Licht auf die Firma.

Sorry, soll nicht beleidigend sein, ich spreche nur gern aus, was ich denke, Kritik ist ja hoffentlich erwünscht...
 
Ne HP- oder Dell-Workstation halte ich für die angegebene Software allerdings ebenfalls für total übertrieben.

Das nutz man vllt in Verbindung mit SolidWorks oder ähnlichem (wo die Software auch entsprechend kostet und mit dem große Projekte realisiert werden), für ein einfaches CAD-Handwerker-Programm tut es eben auch was günstigeres.

Schau dich mal hier um:
https://webshop.wortmann.de/commerceportal/default.asp?PageNo=DEFAULT
http://www.tarox.de/index.php?id=167
http://www.extracomputer.de/shop/exone-WORKSTATION.html

Schreib da mal ne Mail hin, da wirst du hoffentlich gleich zu nem kompetenten Händler weitergeleitet.
Die Preise bei denen sind voll ok und der Service passt aus eigener Erfahrung auch (haben uns persönlich nach Testberichten für Extracomputer entschieden ;-)).
 
Okay ich muss mal schnell was klar stellen. Die CAD geschichte wird mehr ein Extra und nicht in unmengen genutzt. Es geht nur darum das man besonders größere Projekte ein wenig visualisieren kann. Es wird ncihtmals durch gehend damit gearbeitet und soll ein extra für Kunden sein. Mein Vater hat einen Elektroinstallationsbetrieb.
Gezockt wird auf dem Rechner nicht!!(*Übertreibung*Mein Vater hasst mein Hobby^^) Jedoch muss keine Workstation her(Meiner Meinung nach)
Sonst hätte der Hersteller auf seiner Seite etwas in die Richtung erwähnt.
Der Rechner soll nur das Program vernünftig laufen lassen.
Es geht nicht daraum das ein Mitarbeiter den ganzen Tag davor sitzt und 3D Modelle macht.
Das mit der Übertaktung wird auch nicht gemacht.

Und ist ja nichts notdürftig. Es wird vernünftig zusammen gebaut und durch gecheckt. Von der Installation udn konfiguration von Pc hab ich schon ein wenig Ahnung.
Ich hatte gehofft das mir hier wer helfen kann und mir sagt was nötig ist, da der Hersteller nicht mit angaben um sich wirft. Ich wende mich auch nochmal an den Support der Firma.

Vielleicht war das Wort professionell war vielleciht zu weit gegriffen.
 
Jepp ,also Sandy Bridge würde ich erstmal meiden, wenn du tatsächlich selbst bauen willst, was ich persönlich aus eigenen Erfahrungen niemals wieder tun würde (um lausige 100-200 € oder so zu sparen),
nimm nen i3 oder i5, 4GB RAM, ne kleine ATI Firepro (kostet ca. 100 €) oder nimm einfach ne GT430 (ich würde dennoch ersteres bevorzugen), die tut es laut Hardwareanforderungen evtl auch.
Ne gescheite Maus (evtl Logitech MX518, Cherry-Tastatur) und nen guten TFT und du hast eigentlich alles zusammen.

Was gibt es schon groß zu sagen, steht doch alles in den Hardware-Anforderungen, was eben gebraucht wird...
 
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Okay manchmal ist der Support doch nicht sinnlos. Es wird nicht mehr als ein Dualcore genutzt und die GTS 250 (Laut support würde sogar Onboard reichen dann ist das Rendern aber furchtbar langsam) reicht vollkommen. Die Professionellen Karten wären vollkommen verschwendet. Die 8 GB Ram amchen aber Sinn.
Okay ich denke dann wird es entweder nen AMD Dualcore oder nen Intel evenutelll Sandy Bridge, je nach dem wie geduldig mein Vater ist *grins*

Nochmals vielen dank für die Hilfe.
 
Legolasvegas schrieb:
... , da der Hersteller nicht mit angaben um sich wirft.
Das ist einfach nicht wahr. Oder du kannst seine Angaben nicht richtig interpretieren. Ich habe mir die Seite angeschaut (du hast verlinkt, ich hab es nochmals getan), da sind sehr viele konkrete Angaben drauf, welche Anforderungen die Hardware erfüllen muss; bis hin zum (Mindest)-SSE2-Befehlssatz, zum Betriebssystem ("ab Version 7 32 oder 64 Bit"), zum Prozessor, zum RAM.

Die "Empfehlungen" in diesem Thread orientieren sich aber meistens an "schnellen Flitzern" statt an "robusten Arbeitstieren". Du brauchst für diese Software aber keine Höllenmaschine, sondern
- einen Vierkern-Prozessor (Mindestanforderung ist ein Zweikerner; daraus schliesse ich, dass die Software skaliert und auf Mehrkernsystemen läuft)
- 4 GB RAM, 8 GB sind auch nicht völlig falsch
- mindestens zwei Harddisks, um eine sinnvolle und robuste Datensicherung zu betreiben (!); muss nicht zwingend ein RAID sein.
- eine MITTELKLASSE-Grafikkarte.

Im Budget muss ein Service-Vertrag Platz haben, alles andere ist finanziell zu risiko-behaftet (Details hat dir supastar überzeugend schon genannt).

OK, in der Zwischenzeit hat sich einiges geklärt ...
 
Okay nochmals vielen Dank. Ich werd mit meinem Vater nochmal genau drüber reden und ihm auch den Thread zeigen. Im endeffekt muss er entscheiden wie dringend er auf das Programm angewiesen ist usw.

Ich werd ihm den vorschlag unterbreiten das ich ihm ein PC zusammenbaue. Dann wird es eine Dualcore und die GTS 250, die laut Support vollkommen ausreicht und ein gutes Renderering macht.
Das mit dem Service Vertrag seh ich ein.

Jedoch auch muss man den Kosten-Nutzen-Faktor bedenken. Es wird wirklich nciht viel genutzt und mein Vater hat nen kleinen Betrieb. Außerdem ist der Support von Standard Hardware nicht der beste(Im Gegensatz zu z.B. ForePro Karten usw.) aber diese sind nicht unbedingt notwenidg.

Ich Frag mich nur warum es ein Problem sein sollte das ein normaler vom Sohn zusammengebauter PC für ein so einfaches Programm nicht ausreicht?
Der Rechner wird zusammen gebaut und dannach komplett durch gecheckt. Okay das mit dem Übertakten seh ich ein, werd ich auch nicht machen.

Die Backup-Lösung ist auch noch ne gute-idee die werd ich dann auf einer 2. Platte und dem Server-Einrichten.
 
Precision T1500 ---> 811 Euro (excl. Mehrwertsteuer) mit 3 Jahre Pro-Support:

- Core i3 540
- 4GB RAM
- FirePro 2260
- 320GB HDD

Festplatte bei Bedarf nachruesten.

Sollte mehr als ausreichend sein und man hat 3 Jahre keine Sorgen ;)

Bei HP gibts ganz sicher auch was in der Preisklasse...
 
Sandy Bridge kommt demnächst im B3 Stepping. Vollkommen richtig ist dass kein CAD Rechner von 6 Threads profitiert. Der 2500k ist die beste Wahl für dich.

Fang mit 8 GB RAM an. Schau wie er genutzt wird, ich bezweifle dass das Programm Vorteile aus 16 GB zieht.

Übertakten:

Das ist im Grunde das Intelligenteste was man machen kann wenn die CPU limitiert, ob professionell oder nicht...

Könnte ich meine Dell Workstation hier OC wäre ich sofort dabei, zumal es dank "k" CPU ja kinderleicht ist.

Eben da die meisten CAD Programme oft durch CPU und wenig Threads limitiert sind.

Es is ein CAD Rechner für deinen DAD, also übertreibs mal nicht.

Ich bleib dabei:

ASUS P67 Board
2500K + Mugen 2
erst die GTS 250 und ggf ne Quadro oder FirePro
400-450 W Netzteil.
Günstiges Case zB Asgard II
8 GB Ram -> wenn der gebraucht wird 16 GB

optional ne SSD. Vertex 2 oder C300 zur Zeit.

Auf der SSD arbeiten und auf eine Samsung F4 ein Versionsketten Backup machen, zB mit Acronis.
 
Krautmaster schrieb:
Ich Frag mich nur warum es ein Problem sein sollte das ein normaler vom Sohn zusammengebauter PC für ein so einfaches Programm nicht ausreicht?
Der Rechner wird zusammen gebaut und dannach komplett durch gecheckt. Okay das mit dem Übertakten seh ich ein, werd ich auch nicht machen.

Das ist gant einfach. Das ding geht laut Murphys Gesetz genau dann kaputt, wenn du mit Kumpels 2 Wochen im Urlaub bist.

Wenn du zurück kommst, bist du enterbt und weißt nur leider gar nicht warum.
Den Vater konnte währenddessen nicht arbeiten und ihm ging ein wichtiger Auftrag durch die Lappen (du hast ihm somit 200 € durch das Zusammenfrickeln gespart, aber 10000 € gekostet).

Oder der PC geht kaputt, du hast aber keinen Vorabaustausch oder Vor-Ort-Service. Dein Mainboard segnet das Zeitige. Dieses Board gibt es leider nicht mehr, du darfst neu installieren und die letzte Datensicherung liegt 2 Monate zurück.

Nur mal ein mögliches Szenario.

zazie schrieb:
- einen Vierkern-Prozessor (Mindestanforderung ist ein Zweikerner; daraus schliesse ich, dass die Software skaliert und auf Mehrkernsystemen läuft)
- 4 GB RAM, 8 GB sind auch nicht völlig falsch
- mindestens zwei Harddisks, um eine sinnvolle und robuste Datensicherung zu betreiben (!); m

Die Empfehlung ist ein Zweikerner, nicht die Mindestanforderung. somit schließe ich daraus, dass er nicth von mehrere Kernen profitiert, die Hersteller empfehlen aber dennoch Dual-Cores, um einen Kern zum Arbeiten zu haben, auch wenn der Virenscanner im Hintergrund läuft

4 GB reichen, warum sollte eine Softwarefirma nicht lieber mehr als weniger angeben, wenn es was einbrächte und ruckeln vermeiden würde?

Die Datensicherung würde ich eher extern betreiben, sonst sind deine Festplatten bei Überspannung evtl. auch mit kaputt..
 
Zuletzt bearbeitet:
seit wann geht ne OC CPU kaputt ^^ - ich rede nicht von 5 Ghz. Ich rede von ~4 Ghz was sogar mit Untervolting drin sein sollte. Da hält sie sogar länger...

Der Service ist das Einzige was für Dell und co spricht. Die Frage ist, ob das bei einem One-Person PC gebraucht wird. Das macht bei größeren Anzahlen schon eher Sinn.

Und für die Datensicherung ist dell auch nicht verantwortlich, deswegen am besten einfach am Intel ICH ein Raid1 betreiben + täglich abends nach der Arbeit mit Acronis nen Differentielles Backup ziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist ein Argument ^^
 
3 Jahre Komplettservice ist auch eines ;)
 
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