eXdeath
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2006
- Beiträge
- 1.056
Hallöchen,
ich habe seit heute ein Problem mit meinem PC.
Irgendwann abends ging plötzlich mein Rechner einfach aus, OHNE einen Bluescreen, sondern einfach so, als würde ich den Netzstecker ziehen. Eine Fehlermeldung spuckt er also nicht aus. Ich hatte zuerst an einen Stromausfall gedacht, aber alle Geräte im Haus liefen noch. Dann habe ich versucht den Rechner anzumachen, aber der CPU-Lüfter drehte nur ca. 3 Sekunden hoch und dann ging der PC wieder aus. Er kam nichtmal bis zum Bios-Piepen. Ich konnte so oft auf den An-Schalter drücken wie ich wollte, immer diese drei Sekunden und der PC ging aus. Es ist also nicht so, dass sich gar nichts mehr gerührt hat, sondern eher so, als ob etwas das Hochfahren blockiert hat.
Also hab ich den Netzschalter am Netzteil an und aus gemacht und der Rechner fuhr wieder normal hoch. Da ich meinen Rechner mittlerweile über ein Jahr nicht mehr ausgesaugt habe, habe ich mal Everest angemacht und siehe da, meine CPU hatte bereits 63 Grad im Idle. Bei 60 Grad hat mein AI Booster bereits angefangen zu piepen wegen Überhitzungswarnung (Suche bei Google brachte das Ergebnis, dass 60 Grad Maximum für das Modell des Athlon X2 4800+ S939 ist). Nach ca. 20 Minuten ging der PC erneut aus. Das letzte mal als ich einen Blick auf Everest warf, war ca. 5 Minuten vor dem Ausgehen und da waren es 64 Grad. Wieder blockierte der Rechner beim hochfahren mit den drei Sekunden.
Was ich jedoch beim zweiten mal bemerkt habe war, dass sämtliche Peripherie, sei es das Modem, die Maus, der Xbox 360 Controller Receiver usw. noch mit Strom versorgt wurden, obwohl der Rechner aus war. Alles leuchtete. Das Modem blinkte sogar noch für ca. 10 Sekunden, als ob es weiterhin Daten zum PC transferiert, obwohl dieser aus war.
Jetzt habe ich meinen Rechner gründlich ausgesaugt. Meine CPU-Idle Temp liegt jetzt bei 34 Grad. Ich habe Prime bereits eine halbe Stunde laufen lassen. CPU-Temp ging auf 39 Grad hoch und er lief stabil.
Frage:
Ich vermute, dass es sich wirklich um ein Temp-Problem handelte. Kann es sein, dass das Netzteil wegen Überhitzungsschutz ein sofortiges erneutes Hochfahren blockiert und das erst wieder funktioniert hat, als ich den Netzschalter umgelegt habe und das Netzteil so ebenfalls neu startete? Was meint ihr?
Ich stelle diese Frage jetzt sicherheitshalber, falls mein PC doch noch ganz abrauchen sollte und gar nichts mehr geht. Dann kann ich wenigstens einen Blick mit meinem Smartphone in diesen Thread werfen und evtl. nötige Maßnahmen ergreifen, falls es doch etwas anderes sein sollte. Verformte Kondensatoren auf dem Mainboard konnte ich nicht erblicken. RAM habe ich das letzte mal vor einem Monat getestet, da war alles in Ordnung.
Das System ist das unten in meiner Signatur.
mfg
ich habe seit heute ein Problem mit meinem PC.
Irgendwann abends ging plötzlich mein Rechner einfach aus, OHNE einen Bluescreen, sondern einfach so, als würde ich den Netzstecker ziehen. Eine Fehlermeldung spuckt er also nicht aus. Ich hatte zuerst an einen Stromausfall gedacht, aber alle Geräte im Haus liefen noch. Dann habe ich versucht den Rechner anzumachen, aber der CPU-Lüfter drehte nur ca. 3 Sekunden hoch und dann ging der PC wieder aus. Er kam nichtmal bis zum Bios-Piepen. Ich konnte so oft auf den An-Schalter drücken wie ich wollte, immer diese drei Sekunden und der PC ging aus. Es ist also nicht so, dass sich gar nichts mehr gerührt hat, sondern eher so, als ob etwas das Hochfahren blockiert hat.
Also hab ich den Netzschalter am Netzteil an und aus gemacht und der Rechner fuhr wieder normal hoch. Da ich meinen Rechner mittlerweile über ein Jahr nicht mehr ausgesaugt habe, habe ich mal Everest angemacht und siehe da, meine CPU hatte bereits 63 Grad im Idle. Bei 60 Grad hat mein AI Booster bereits angefangen zu piepen wegen Überhitzungswarnung (Suche bei Google brachte das Ergebnis, dass 60 Grad Maximum für das Modell des Athlon X2 4800+ S939 ist). Nach ca. 20 Minuten ging der PC erneut aus. Das letzte mal als ich einen Blick auf Everest warf, war ca. 5 Minuten vor dem Ausgehen und da waren es 64 Grad. Wieder blockierte der Rechner beim hochfahren mit den drei Sekunden.
Was ich jedoch beim zweiten mal bemerkt habe war, dass sämtliche Peripherie, sei es das Modem, die Maus, der Xbox 360 Controller Receiver usw. noch mit Strom versorgt wurden, obwohl der Rechner aus war. Alles leuchtete. Das Modem blinkte sogar noch für ca. 10 Sekunden, als ob es weiterhin Daten zum PC transferiert, obwohl dieser aus war.
Jetzt habe ich meinen Rechner gründlich ausgesaugt. Meine CPU-Idle Temp liegt jetzt bei 34 Grad. Ich habe Prime bereits eine halbe Stunde laufen lassen. CPU-Temp ging auf 39 Grad hoch und er lief stabil.
Frage:
Ich vermute, dass es sich wirklich um ein Temp-Problem handelte. Kann es sein, dass das Netzteil wegen Überhitzungsschutz ein sofortiges erneutes Hochfahren blockiert und das erst wieder funktioniert hat, als ich den Netzschalter umgelegt habe und das Netzteil so ebenfalls neu startete? Was meint ihr?
Ich stelle diese Frage jetzt sicherheitshalber, falls mein PC doch noch ganz abrauchen sollte und gar nichts mehr geht. Dann kann ich wenigstens einen Blick mit meinem Smartphone in diesen Thread werfen und evtl. nötige Maßnahmen ergreifen, falls es doch etwas anderes sein sollte. Verformte Kondensatoren auf dem Mainboard konnte ich nicht erblicken. RAM habe ich das letzte mal vor einem Monat getestet, da war alles in Ordnung.
Das System ist das unten in meiner Signatur.
mfg