PC geht einfach aus: P7P55D Deluxe, i7 860, 8 GB Corsair, 625 Watt

madcop

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Hallo zusammen.

Ich habe seit heute das Problem, dass mein System sich einfach abschaltet (es geht einfach im Betrieb aus). :(

1. System

1.1 Hardware:

Mainboard: Asus P7P55D Deluxe, Bios 0606
CPU: Intel Core i7 860@Standard mit Prolimatech Megahalems-Kühler
RAM: 4x2 GB Corsair 1600er CL9 (8 GB insgesamt)
Grafikkarte: NVidia XFX 8800GTS
Netzteil: Enermax Modu 82+ 625 Watt
Soundkarte: Soundblaster Audigy 2 ZS (PCI, Onboard Sound im Bios deaktiviert)
Festplatten: 2x 500 GB Samsung Spinpoint F3 (kein Raid, SATA im AHCI-Modus)
DVD: LG GH22NS50#
Maus: Logitech G9
Keyboard: Logitech G15 (1. Edition mit LCD)
Gamepad: Mircosoft 360 Wireless Controller für PC
Gehäuse: Silverstone Raven 02 mit 3x 180mm Lüfter im Boden und 1x 120mm Lüfter oben.

1.2 Bios-Einstellungen:

Alles auf Standard/auto, bis auf:

- nicht benötigte Onboard-Komponenten (Sound+Firewire): disabled
- RAM-Geschwindigkeit: per XMP-Profil auf 1600 mit Standard-Werten
- Rest auf "auto"

1.3 Software:

Betriebssystem: Windows 7 Home Professional 64bit, alle Updates
Grafiktreiber: aktuellster Nvidia-Treiber 191.07 WHQL
Treiber generell: DirectX und Co. alles aktuell.

1.4 Sonstiges:

Der PC hängt an einer abschaltbaren BRENNENSTUHL-Steckdosenleiste mit Netzfilter und Sicherung. An dieser Steckdosenleiste hängt nur noch der Subwoofer der Teufel Concept E 300 (5.1)-Anlage (am PC angeschlossen) und das Netzteil von meinem Notebook.

Die Steckdosenleiste geht dann in die Wandsteckdose.



2. Fehlerbeschreibung:
Ich habe meinen PC am 31.10.2009 neu zusammengebaut und er lief die 7 Tage bis heute ohne Probleme, alleine gestern ca. 10 Stunden unter nahezu Vollast.

Heute gegen 12:00 Uhr ging der PC nach bereits 6 Stunden Laufzeit (Dragon Age: Origins) einfach aus.

Der Power+Reset-Knopf auf dem Mainboard leuchteten weiterhin ganz normal.

Der PC ging unabhängig davon, ob ich den Power-Knopf am Gehäuse oder direkt auf dem Mainboard gedrückt habe, nicht wieder an.

Ich habe dann den Strom komplett vom Netz getrennt und so lange gewartet, bis auch der "Reststrom" weg war, also auch die POWER+RESET-Knöpfe auf dem Mainboard aus waren, und das Netzteil dann wieder ans Netz angeschlossen.

Dann startete auf Knopfdruck der PC wieder ganz normal.

Nach ca. 1 Std. Last (Spiel) ging der PC wieder aus, startete jedoch gleich wieder. Ich meine, dass er während des automatischen Boot-Vorgangs gleich wieder ausging und neu startete (also quasi im Reboot neu bootete).


Anschließend lief er wieder ganz normal im Desktop.

Ich habe dann Prime95 für 1 Stunde problemlos laufen lassen. Plötzlich ging der PC dann wieder aus.

Ich habe erneut erst starten können, nachdem der PC komplett vom Strom getrennt war und habe dann sofort wieder Prime95 + FurMark gestartet.

Dann ging er bereits nach 10 Minuten wieder aus.




3. Bereits geprüft:

3.1 Temperaturen/Spannungen

(Angaben von HW-Monitor, Angaben stimmen mit Bios überein)

CPU-Idle: zwischen 28°C und 34°C (je nach Kern, der CPU-Lüfter läuft auf 1500 U/Min, da PWM-Steuerung nicht möglich)
CPU-Last: ca. 52°C (Prime 95, 1 Std durchgehend)
System: zwischen 28°-51° (je nach CPU)
Grafikkarte-Idle: 52°C (runtergetaktet mit Rivatuner)
Grafikkarten-Last: maximal 72°C (FurMark, Lüftersteuerung mit Rivatuner)

Netzteil: Temperatur nicht möglich, da keine Temperatur-Sensoren im Modu82+. Durch die Umdrehung von 520 U/Min ist jedoch Rückschluss auf eine ca. Auslastung des Netzteils von ca. 55-60% möglich (Lüfterregelung automatisch je nach Auslastung).

Spannungen des Netzteil laut Bios (im Bios ausgelesen beim Bootvorgang:

CPU: 1.088V
3.3V: 3.360V
5V : 5.136V
12V: 12,376V

Die Werte werden von HW-Monitor im Windows-Betrieb bestätigt. Die CPU taktet dann wegen der Stromsparmechanismen auf ca. 0,9 V runter. Der Wert der +12V schwankt zwischen 12.32 und 12.37 V, also innerhalb der Toleranz.


3.2 Testprogramme

1. Prime95: Lief über 1 Std. problemlos im Loop-->Rechner schaltet ab und bootet neu.
2. Furmark + Prime95: Lief ca. 10 Minuten-->Rechner schaltet ab

Zwischen dem Reboot und dem Test zu 2. vergingen nur 2 Minuten!

3. Memtest86+: 2 Durchgänge hintereinander erfolgreich absolviert in 2 Std. (8GB) und 0 Fehler gefunden.

3.3 Sonstige Maßnahmen

Ich habe im Bios die RAM-Einstellungen auch schon auf Standard (1333) zurückgestellt und nur die Onboard-Komponenten aus gelassen. CPU-Spannung und Co sind auf "auto" (wie bei "Default".

Auch die Kontroll-LED`s des P7P55D auf dem Mainboard zeigen keine Fehler von RAM/CPU/etc. an (sie würden sonst ja sonst nach dem Bootvorgang weiter leuchten)



4. Hilfe erwünscht...


Ich weiss nicht weiter.

Insgesamt ging der PC innerhalb von 4 Stunden 4 mal aus. Dabei 2x mit 1666er RAM-Teiler (XMP, 1.65V) und 2x mit 1333er (Bios Default, 1.5V).
Keine RAM-Fehler festgestellt mit Memtest86+.

Er lief 7 Tage bei intensiver Nutzung fehlerfrei und ich habe nichts an der Hardware geändert.

Die einzigen Veränderungen, die ich überhaupt durchgeführt habe waren, im Bios die Funktion ACPI 2.0 einzuschalten (3 Tage her), Die Windows-Updates durchzuführen (auf meinem Notebook aber auch, da sind keine Probleme) und die letzten Systemwiederherstellungspunkte bei Win7 zu löschen.

Einzig habe ich heute versucht, Speedfan zu installieren, habe das aber auch wieder deinstalliert, da ich mit dem Programm nicht klar kam. Kann Speedfan im Bios was zerstört haben? Eigentlich ja nicht, oder?

Ich werde jetzt erstmal den PC über Nacht im Windows Desktop durchlaufen lassen und dann ggf. noch mal mein Netzteil ausbauen und mein "altes" BeQuiet 520 Watt versuchen.

Vielleicht überhitzen ja Komponenten im aktuellen Netzteil und die Schutzschaltung löst aus?
Immerhin funktioniert de Lüfterregelung beim Modu82+ ja nur nach Last und nicht nach Temperatur.

Das würde doch erklären, warum der PC nach dem 3. Absturz und den nach nur 2 Minuten Wartezeit versuchten Vollast-Test schon nach weiteren 10 Minuten ausging. Da waren die Temps im Netzteil vielleicht noch höher?

Ich hoffe auf hilfreiche Hinweise...

Updates und durchgeführte Tests
Update 08.11., 20:05 Uhr

Ich habe eben erfolgreich und ohne Veränderungen den 3DMark06 durchlaufen lassen.
Ich habe auch noch einen Screenshot vom HW-Monitor vor ("Min".) und nach ("Max.") dem Durchlauf eingefügt:

hwmonitor.jpg

Die Werte sind meiner Meinung nach gut....

Ich habe noch keine Änderungen an der Hardware vorgenommen.

Nachtrag 09.11.2009, 07:33 Uhr:


Der Rechner lief jetzt im idle ohne Probleme 12 Stunden am Stück. HW-Monitor, Firefox und der Bildschirmschoner waren an.

Ich werde gleich mal ein Spiel starten um zu gucken, wie er sich bei Belastung verhält.

Nachtrag 09.11.2009, 09:10 Uhr:

Nach 1 Std. und 5 Minuten unter Last ist mein PC wieder ausgegangen, mit Default-Einstellungen. Ich baue jetzt ertmal die Soundkarte aus und wenn das nichts bringt ein anderes Netzteil ein und schaue was passiert....

Im Desktop-Betrieb läuft alles 12 Stunden lang bestens und unter Last geht er nach knapp 60 Minuten aus...das ist doch alles seltsam????


WENN die CPU defekt sein sollte, müsste das Problem doch gleich auftreten, oder? Genauso bei Defekten auf dem Mainboard/ RAM (Memtest 86+ lief ja 2x komplett fehlerfrei 2 Std. durch), oder sehe ich das falsch?

Abstürze bei Last nach ca. 1 Std sehen doch nach einem Hitzeproblem aus, finde ich. Aber CPU/Graka sind kühl. Auch der Kühler vom Chipsatz ist nicht mal handwarm.

--->Was mir noch aufgefallen ist: Ich meine, dass mein Problem erst anfing, nachdem ich versucht habe mit Speedfan meinen Gehäuselüfter einzustellen und die Sensoren in der Software bearbeitet habe. Ist es normal, dass HW-Monitor die absoluten gleichen Temperaturen bei System und CPU anzeigt? Vielleicht hat Speedfan (bzw. ich selber) ja bei den Einstellungen der Sensoren was umgeschrieben und der PC schaltet ab, weil ihm das System zu warm ist? Geht das überhaupt mit Speedfan? :-P

-->Ich habe drauf geachtet: SYSTIN und CPUTIN sind absolut identisch und steigen/sinken auch immer parallel.

Mainboard-Temp im Bios: 28°C
CPU-Temp im Bios: 37°C

Mainboard-Temp (SYSINT) laut HW-Monitor nach dem Booten: 34°C
CPU-Temp (CPUINT) laut HW-Monitor nach dem Booten: 34°C

Ich habe jetzt das Bios noch mal überschrieben, Default geladen, überflüssige Onboard-Sachen deaktiviert und jetzt auch noch mal das Netzteil umgebaut.

Jetzt läuft mein BeQuiet 520W an meinem PC und ich starte JETZT (11:20 Uhr) Prime95 im Large Modus....drückt die Daumen, dass alles funktioniert und es nur am Enermax-Netzteil lag....


Nachtrag 13:00 Uhr:


Mit dem BeQuiet läuft mein PC bisher 1:40 Minuten ohne Schwierigkeiten in Prime95 im "Large FFTS"-Torture-Modus.

Ich habe jetzt auf den "Blend"-Torture-Modus umgeschaltet. Sieht bisher gut aus. Ich hoffe, es bleibt so.

Nachtrag 21:50 Uhr

Ich habe jetzt das System 3 Stunden problemlos mit Prime95 im "Blend"-Modus betrieben. Da dieser Test sämtliche Komponenten maximal belastet (außer der Grafikkarte), schließe ich jetzt einfach mal ein Problem bei RAM, Mainboard und CPU aus.

Das Problem wird wohl mein NT sein, denn:

Enermax Modu82+ 625 Watt--->Absturz im Stundentakt
BeQuiet 520 Watt ---> Kein Absturz bei identischer Systemeinstellung.



Ich werde das ganze noch mal ausprobieren. Das BeQuiet habe ich außerhalb des Gehäuses aufgebaut.

Nachtrag 23:00 Uhr:


Ich habe eben 1 Std und 15 Minuten lang Prime95 + FurMark gleichzeitig stabil laufen lassen.
Mein Bequiet Netzteil (4 Jahre alt) schwitzt zwar, aber der PC ging nicht aus.

Das Enermax (Modu 82+, 3 Monate alt) ging nach 1 Std. Prime95 und nach 20 Minuten bei Prime95 + FurMark aus. Das bestätigt, so hoffe ich, die Vermutung dass das Netzteil schuld ist.

Ich werde morgen noch mal das Modu82+ ausbauen und außerhalb des Gehäuses betreiben.


Nachtrag 10.11.2009


Nachdem ich das Enermax Modu82+ für 2 Std. 45 Min stabil mit Prime95+Furmark gleichzeitig betrieben habe, ging der PC wieder aus.

Das BeQuiet läuft jetzt seit 9 Stunden stabil.​
 
Zuletzt bearbeitet: (Updates)
... das mit dem anderen Netzteil testen ist ein Ansatz, wobei ein auch defektes Netzteil vom Board immer wieder versucht werden würde eingeschaltet zu werden (An/Aus). Das Board kann ja nicht wissen, dass das NT defekt ist. Aber Berichte erstmal ob es was gebracht hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
EIN CMOS Clear kann auch nicht verkehrt sein, dazu die Mainboardbatterie für ca. 5 Minuten entfernen, vorher alles Stromlos machen.

Die Batterie sitzt unter dem ersten PCIe Slot , leicht zu übersehen wenn ne Grafikkarte drin steckt. Wenns nicht klappt auch die Graka vorher ausbauen.

Geht nicht anders denn ASUS hat keinen CMOS Button eingeplant :(
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mach doch mal je einen Screenshoot mit CPU-Z Reiter Memory und SPD.
Auf was ist Deine Ram Spannung im Bios eingestellt?
MfG Mikel

Edit: Hast Du das neueste Bios drauf? Aktuelle Bios Version ziehst Du in CPU-Z Reiter:Mainboard!
 
Zuletzt bearbeitet: (erweitert)
Also:

Die RAM-Einstellung hatte ich per XMP geregelt, die Spannung lag beim RAM bei den vorgeschriebenen 1,65V, den Rest hat das Mainboard entsprechend eingestellt.

Momentan läuft der RAM im Bios default auf 1333 bei 1,5V.






Das Bios ist 0606, das 0711 habe ich absichtlich nicht installiert, da es ab einer BCLK von 150 C1E automatisch abschaltet. Da haben sich andere auch schon drüber beschwert.

Ich werde auf das 0911 warten.

Ich glaube aber irgendwie nicht an ein Bios-Problem. Das 0606 lief ja 1 Woche (so alt ist mein PC ja erst..) problemlos.

PS: ich habe den PC jetzt seit 90 Minuten im Desktop-Betrieb laufen...ohne Probleme.
Wenn da ein RAM/Mainboard/CPU-Fehler vorliegen sollte, wäre der doch bestimmt schon wieder aufgetreten, oder?

Ich lasse den jetzt mal so schön im idle weiter laufen und morgen Früh hoffe ich, dass er angeblieben ist...ich "hoffe" ja noch auf ein Temperaturproblem mit Abschaltung im Netzteil (sofern es nicht am ACPI 2.0 im Bios lag, dass ich ja erst ausgeschaltet habe).
 

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Genau, lass Ihn mal so laufen. Von den RAM Einstellungen schaut das so Gut aus.
Habe den gleichen RAM wie Du und auch 4x2GB. Habe meine Ram Spannung auf 1,55V gestellt.
Dann wünsche ich Dir, das der jetzt durchläuft.

MfG Mikel

Edit: Sehe gerade, dass die Beta Version 0911 schon draussen ist.

Sehe jetzt, Du hast ja auch einen MEM OK Button. Benutze den doch.
 
Zuletzt bearbeitet: (erweitert)
- Nachtrag: siehe 1. Post -
 
Zuletzt bearbeitet:
... nein, Seltsam kann man nicht sagen: Unter Last steigt die Anforderung u. a. auch an dein Netzteil. Wenn das die Spannungen nicht stabil halten kann geht der Rechner aus. Lasse mal Furmark alleine laufen. Sollte sich daraufhin der Rechner auch ausschalten, würde ich mal das andere NT testen.
Theoretisch kann ein PC durch die CPU abgeschaltet werden wenn es dieser zu Heiß wird. Deine Temperaturen sahen aber ganz gut aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wegen dem Netzteil:

Ich habe eben Furmark + Prime 95 zusammen laufen lassen, um das System maximal auszulasten. Laut Enermax "Fuzzy-Logic" lag die maximale Auslastung bei ca. 55-60% (600 U/Min).

Der PC ging dann nach ca. 20 Minuten aus und wollte dann neu starten (habe das Ding jetzt auf dem Tisch stehen), also er schaltete sich wieder ein und dann sofort wieder ab.

Das würde ja damit übereinstimmen, dass das Mainboard/der Chipsatz versucht hat, den PC von selber wieder zu aktivieren.

An der Soundkarte lag es übrigens auch nicht. Problem sowohl mit- als auch ohne Soundkarte vorhanden.

Ich mache jetzt noch mal CMOS-Reset.
 
... und dann wechsel mal mit dem BeQuiet oder bring das Enermax mal in einen PC Laden. Die können es schnell testen.
 
- Nachtrag: siehe 1. Post -
 
Zuletzt bearbeitet:
Hatte vor noch nicht allzu langer Zeit das selbe Problem, bei mir wars das Board, habs getauscht, und alles lief wieder. Dieses ausgehen, angehen und dann immer wieder ausgehen, weißt schon sehr Richtung MB als Fehlerquelle, macht er das denn immer wieder wenn du ihn nicht vom Netz nimmst ?
Da der Rechner neu ist, spar dir lieber die Fehlersuche und tausche als erstes mal das Board, sollte ja recht simpel möglich sein, ist der Fehler dann noch da, weißt du so schonmal bescheid.
 
Nein nein, das Problem ist nicht, dass er "immer wieder" an-aus geht, sondern dass der PC im Betrieb plötzlich aus geht. Ich war bis eben nicht Zuhause und will den PC nicht unbeaufsichtigt lassen, aber alleine die Tatsache, dass Prime 95 über 2 Std. stabil mit dem alten BeQuiet lief, lässt mich auf das Netzteil als Problem bei mir schließen.

Ich habe aber auch schon mit hardwareversand.de Rücksprache gehalten und man hat mir mitgeteilt, dass das Mainboard sonst getauscht wird (Asus lässt die Garantie über die Zwischenhändler abwickeln. Das soll laut Mitarbeiter maximal 7 Tage dauern (3 Tage hin, Verwaltung, neues MB zurück).
 
Zuletzt bearbeitet: (3 Stunden Prime95)
Strg+ALT+Entf

Hast du dir mal die CPU Auslastung angesehen ? Prime95 läuft doch nur auf einem Kern oder liege ich da falsch !?
 
Hi!

Prime95 in der aktuellsten Version lastet ALLE Kerne zu 100% aus, dazu auch noch das RAM und dadruch auch das Mainboard.

Prime95 lastet sogar die zusätzlichen Tasks (SMT) aus. Alle "8" (4 "echte" und 4 logische) Kerne des i7 860 laufen auf 100%,
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach übrigens:


emeraldmine schrieb:
(...)Geht nicht anders denn ASUS hat keinen CMOS Button eingeplant :(

Doch, Asus hat daran gedacht. An der I/O-Blende, zwischen den Keyboard/Maus und USB-Anschlüssen ist ein "Clr CMOS"-Schalter, der per Büroklammer ausgelöst werden kann.

:)


Ich habe so einige Sachen aus dem Thread in das erste Posting kopiert, damit man auf einmal lesen kann, was ich schon gemacht habe...Auch dass der PC zur Zeit wieder mit dem anderen Netzteil von Enermax stabil läuft und ich nicht weiss, warum auf einmal...Nachtrag: Absturz nach 2 Std 45....
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich habe wahrscheinlich das Problem bei mir gelöst er lief gestern den ganzen Abend lang ohne Probleme und meckern.

-was ich gemacht habe, zunächst erstmal BIOS manuell auf Version 0711 upgedatet anschliessend habe ih den kompletten pc in Einzel teilen zerlegt und wieder von null auf zusammengebaut ( nur das motherboard) habe mir auch eine neue wärmeleitpaste gekauft und den boxed kühler richtig fest angeklippst.Die ganzen Kabel har ich dann anschliessend so verlegt das es zu keinem kurzen bzw. Zu keiner Berührung des Gehäuses kommt.

- anschließend Windows bu aufgesetzt und dabei keine zusätzlichen Partitionen erstellt das heißt nu eine Windows Partition.nach dem ich Windows aufgesetzt habe bin ich nach dem Beisatz in BIOS reingegangen und habe die Arbeitsspeicher auf xml Profile gestellt und Au 1600MHz wie schon vorher alles gehabt.

-nach dem Neustart habe ich alle Treiber von der cd auto
automatisch installieren lasen ( all install Button). Anschließend startete er nach der Installation aller Treiber den Rechner neu. Ich updatete noch mal alle Treiber auf Asus.de und habe den Rechner wieder neu gestartet.

- als er sich wieder hoch gefahren hat habe ich widowsupdates erstmal alle installier und wieder neu Start.

-nach dem letzen neuvstart habe ich dann alle meine gewünschten Programme installiert die ich brauche und seit drm läuft es alles asstrein. Was ich halt immer noch buht verstehe das er die MHz von dem Arbeitsspeicher runter taktet.ich habe mich auch bei hardwareversand.de wo ich alles bestell habe gemeldet und we wollen das ich den kompletten Rechner zu ihnen schick damit sih dietechniker das poblem anacaheun und gegebenfalls lösen.was ich halt noch wisse möchte gilt das als Service oder müsste ich das separat bezahlen da ich ja noch Garantie und den Rechner nicht mal 1 Woche habe.

Mit freundlichen Grüßen

Ak-47
 
Ich habe mein Problem hoffentlich auch gelöst.

Mein Enermax-Netzteil scheint entweder aus unerklärlichen Gründen zu überhitzen, oder die Spannung nicht halten zu können (kann ich leider nicht überprüfen). Dann macht es irgendwann "klack" und der PC ist aus. 2-3 mal hat das Mainboard dann halt versucht, erfolglos neu zu starten.

Mit meinem BeQuiet-Netzteil läuft mein PC jetzt bereits 17 Stunden am Stück unter mehr oder weniger Volllast.

Ich werde das noch ein paar Tage überprüfen und dann das Cougar 700 S bestellen.

Mit Enermax bin ich bedient. Das ist mein 3. Modu82+ seit April (jedes Mal ein anderer Defekt).

Einmal hat man mir aus Versehen sogar ein defektes Netzteil im Ausstausch geschickt und als Wiedergutmachung 3 Gehäuselüfter beigelegt :freaky:

Bei dem Netzteil fehlte sogar noch der Siegel-Aufkleber auf den Schrauben und die Fehlerbeschreibung stand noch drauf :freak:
 
... scheint doch in Richtung Netzteil zu gehen. Was für ein Bequiet hast du?

@AK-47,

Rechner läuft weiterhin stabil?
 
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