PC-System bis 700 Euro ohne Festplatte/Laufwerk/Betriebssystem

Ich bleibe dann bei beim Asus B85M-G, es ist günstig und hat alle Anschlüsse die ich benötige.

Die Frage mit der Kompatibilität von Innereien und Gehäuse war wohl auch unnötig von mir, ich ihr seid schließlich die Experten und wahrscheinlich war es die übersteigerte Furcht, mit inkompatiblen Komponenten dazustehen und dadurch einen Fehlkauf getätigt zu haben.

Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen für die entgegengebrachte Hilfestellung und werde dann jetzt die Einzelteile bei Mindfactory bestellen =)

Intel Core i5-4460
EKL Alpenföhn Ben Nevis
Crucial Ballistix Sport 16GB
MSI GTX 960 Gaming 4G
ASUS B85M-Gamer
Nanoxia Deep Silence 4
be quiet! Straight Power 10 400W
 
nach einiger verspaetung seitens mindfactory sind heute nun auch die letzten teile angekommen. da morgen der freund meiner schwester zu besuch kommt, werden wir den zusammenbau gemeinsam in angriff nehmen.

eine frage noch: benoetige ich silberpaste, um den prozessor besser zu kuehlen oder reicht der alpenfoehn von ben nevis voellig aus? diese paste koennte ich sonst noch schnell im fachmarkt besorgen.
 
Out-of-topic Verständnisfrage:

Hallo, hier in der Kaufberatung wird ja desöfteren folgende Kombination empfohlen/vorgeschlagen:
ASUS B85M-Gamer
Nanoxia Deep Silence 3

Das ASUS B85M-Gamer hat lediglich einen Gehäuselüfter Anschluss, korrekt? In dem Nanoxia Gehäuse sind standardmässig bereits 3 Lüfter vorinstalliert. Wie schliesst man dann eigtl. die anderen beiden Lüfter an? Ähmm ?!? :-)
 
@phazer - Das DS3 hat eine Lüftersteuerung für bis zu 6 Lüfter, also braucht man die Anschlüsse des Boards nicht.

TE - Hast du eigentlich eine SSD verbaut?
 
Eine SSD habe ich hier rumliegen, da kommt dann nachher Windows 7 Ultimate rauf.

So, da ich jetzt am Zusammenbauen des PC bin, hier schonmal ein kleiner Voraberfahrungsbericht:

- Hab die Festplatten und das Laufwerk aus dem alten PC rausgeschraubt. Musste dazu auch das Mainboard entfernen, damit ich alle Teile entnehmen konnte. Normaler Kreuzschraubenzieher war ausreichend.

- Dann hab mich dem neuen PC zugewandt. Als erstes habe ich also das Mainboard zusammengebaut.

- Mit der Hilfe eines Kumpels hab ich den Prozessor angebracht. Vorher hab ich auf dem Mainboard so ein Plastikteil vom Prozessorsockel abgezogen, wahrscheinlich ein Schutz oder so (untenrum stand auch drauf: Remove).

- Die Position des Prozessors haben wir durch die zwei Kerben auf der linken und rechten Prozessorseite ermittelt, außerdem war links unten ein kleiner Pfeil eingraviert.

- Das Einrasten des Prozessors mit der Klammer des Mainboardsockels war tricky, da wir zuerst vermutet hatten, dass wir diese Sternschraube abmontieren mussten. Da der Kumpel sich für den Feuerwehrball mit meiner Schwester fertigmachen musste, hab ich allein weitergemacht. Wollte schon den Browser der Wii U anschmeißen, als mir bewusst wurde, dass man das Abmontieren so einer Schraube garnicht von einem normalen Menschen verlangen kann. Außerdem war aus der Anleitung nicht ersichtlich, dass die Schraube gelöst werden sollte. Also hab ich die Prozessorklammer einfach stark runtergezogen und hinter der Sternschraube festgehakt.

- Als nächstes der CPU-Kühler von Ben Nevis. Da hab ich erstmal diese Fixierschiene abmontiert, da man sonst die Füße nicht richtig befestigen konnte. Die Abbildung in der Anleitung hatte diese Schiene zudem auch nicht mehr berücksichtigt. Also weg damit und die beiden Füße mit jeweils zwei Schrauben befestigt. Dann hab ich auf Youtube ein Video von Caseking gesehen, wo die Wärmeleitpaste in Form eines X auf den fixierten Prozessor draufgeschmiert wurde. Hab ich auch so gemacht, vll. das X noch ein bisschen verschmiert, das wars. Mehr gab die beigelegte Paste auch nicht her.

- Dann der Schock: Du hast die falschen Füße auf den CPU-Kühler montiert. Haben zuerst nicht aufs Mainboard gepasst weil zu weit auseinander, dann nochmal in die Anleitung geguckt und gesehen: Es gibt zwei Sorten Füße. Dachte nämlich zuerst, das wären Duplikate als Ersatz und so. Also Füße abmontiert, die anderen draufgeschraubt und voila, alles hat gepasst.

- Kleiner Fehler zwischendurch: Das Kabel des CPU-Lüfters auf den falschen Steckplatz gepackt, also nicht CPU_Fan sondern CHA_Fan. Also gleichmal gefixt und das Kabel auf CPU_Fan gesteckt, wo es auch hingehört. Bei CHA_Fan vermute ich den Anschluss des Gehäuselüfters. Zum Glück sind die Anschlüsse auf dem Mainboard selbst beschriftet =)

- Die beiden RAM-Riegel dann auch nach Anleitung reingesetzt, den einen auf DIMM_A2, den anderen auf DIMM_B2 (also einen Leersteckplatz zwischen den beiden freilassen).

- Das wars, das Mainboard ist komplett.

- Also wende ich mich dem Nanoxia Deep Silence 4 Gehäuse zu. Ich hab keine Ahnung wie man da ein Mainboard reinsetzt, die Anleitung macht mich konfus und so gucke ich ein Youtube Video in dem gezeigt wird, das man diese goldenen Abstandhalter gemäß den Löchern im Mainboard reinschrauben soll. Also guck ich mir die Löcher im Mainboard an, gucke mir die Löcher im Gehäuse an und schraube dann die goldenen Abstandhalter mit der Hand rein, mit der Absicht, das Mainboard da später raufzusetzen.

- Problem bis jetzt und wovon auch das Video berichtet: Bei lackierten Gehäusen kann ein bisschen vom Lack die Löcher verengen und so das reinschrauben der Abstandhalter erschweren. Das ist bei 3 Schrauben bis jetzt der Fall, der Rest ging problemlos rein.

Später mehr dazu, das war Teil 1 meines Erfahrungsberichts.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für deinen Bericht; bis jetzt kling es so, als hättest du alles richtig gemacht.
 
- Vor dem Einbau des Mainboards sagt das Video: Pack die verdammte Blende (liegt dem Mainboard bei) für die Anschlüsse hintenran. Und zwar wirklich von Innen gegen den Rahmen der Gehäuserückseite pressen mittels eines Klickmechanismus. Die Kunst besteht dann später darin, das Mainboard sowohl auf die Abstandhalter als auch korrekt in die Blende reinzudrücken. Das ist dann sowas wie runter-, aber auch nach linksdrücken, ohne das irgendwas am Mainboard untenrum zerkratzt.

- Die Abstandhalter habe ich jetzt mit einer Zange reingedreht. Hab dadurch ein bisschen an den Löchern drumherum gekratzt, als ich mit der Zange am eindrehen war, aber das sieht man jetzt sowieso nicht mehr. Hab die Halter dann nochmal rausgedreht, weil ich versuchen wollte erst das Mainboard reinzupacken und dann die Abstandshalter reinzudrehen. Aber nein, das funktionierte so nicht. Also die Abstandshalter wieder rein, mit Hand und mit der Zange, das Mainboard voooorsichtig rauf und erstmal mit einer Schraube fixiert (die Schrauben werden durch die Löcher des Mainboards in die Abstandshalter reingeschraubt). Denn wenn da die Leiterbahnen durch die Abstandshalter zerkratzt werden, dann wars das mit dem Mainboard. Ist mit weitem Abstand wohl der heikelste Moment beim gesamten PC-Zusammenbau. Naja, die letzten Schrauben rein, fertig.

- Als nächstes das be quiet-Netzteil 400Watt. Das hat ordentlich Kabel dabei, meine Herren. Ein echter Kabelsalat. Letztendlich hab ich es unterhalb des Mainboards reingelegt und dann an der Gehäuserückseite mit 4 Schrauben fixiert. Das reinschrauben gestaltete sich ein bisschen zickig, weil hier und da das Dämmaterial des Gehäuses im Weg war. So hundertprozentig hats auf jeden Fall nicht gepasst, dennoch habe ich drei Schrauben grade reingekriegt, nur die vierte steht minimal ab, ist aber sonst vollständig drin. Der Lüfter ist auf jeden Fall fixiert und ich bin glücklich.

- Aber wieder ein Problem: Meine alten Festplatten sind fest an Schienen montiert. Da geht anscheinend auch ein empfindliches Kabel zwischen Schiene und Platte durch. Sieht nicht so aus als wenn die sich trennen lassen und als wenn es mitsamt Schiene ins Gehäuse reingeht. Eine Herausforderung wird dann auch der Kabelsalat von Gehäuse und vom Netzteil. Hier muss ich mich zumindest nochmal belesen welches Kabel wo reingehört.

Da muss ich nochmal gucken, was ich da machen kann. Das wars zumindest erstmal mit Teil 2 meines Erfahrungsberichts.
 
... Meine alten Festplatten sind fest an Schienen montiert. Da geht anscheinend auch ein empfindliches Kabel zwischen Schiene und Platte durch.
...
Kannst du da mal ein Foto machen und es hier hochladen? An so einer HDD sind nur zwei Kabel, Daten und Strom, die man problemlos abstecken kann.
 
Das mit den Festplattenschienen hat sich erledigt, hatte mich verguckt. Die Schienen konnte man problemlos abschrauben.

- Mit dem Verkabeln hatte ich schon leicht angefangen, dann aber gesagt: Okay, erstmal die Festplattenrein rein in die dafür vorgesehenen Boxen. Die Festplatten selbst konnte man dort auf vorgesehene Schienen montieren. Einfach die beiden Schienengabeln zusammendrücken, schon ließ sich die Schiene problemlos raus- und reinziehen. Habe nebenbei 6 solcher Festplattenschienen im Gehäuse.

- Eine Schiene (die zweite von unten) war allerdings ein bisschen dämlich angebracht, denn zusammen mit der Festplatte ist sie an der Unterseite einer Zwischenebene rumgekratzt und ließ sich nicht einfügen. Die Festplatte hatte obenrum dann ein paar Kratzer und Blessuren am Etikett, weil die Schraubenenden an der Unterseite dieser Zwischenebene rausgeguckt haben.

- Das CD-Laufwerk ließ sich ganz ohne Schrauben einfügen. Vorne am Gehäuse die Klappe auf, die beiden Arretierungen vorne an der Gehäuseseite nach hinten/vorne gezogen und das Laufwerk ließ sich problemlos von vorne reinschießen. Dann die beiden Arretierungen (übrigens eine Art Druckschalter, die sich zur Seite ziehen lassen) wieder dichtgemacht und fertig war ich damit.

- Kabelsalat: Waaaaahnsinn, während die Gehäusekabel ja fast alle sinnvoll waren, hatte das Netzteil von bequiet soviel unnütze Scheiße an Board... mir haben die Worte gefehlt. Für jede mögliche Konfiguration war was dabei. Das hätte ich wohl überwiegend positiv gesehen nach dem Motto: "Was man hat, hat man." Allerdings war das Gehäuse viel zu eng für so eine Vielzahl von Kabeln. Es ging halt nur alles grade so rein.

- Der große breite Stecker mit seinen 20/24 Polen war die Stromversorgung und hatte nur einen Steckplatz, war also klar. Dann dieser CPU1 bzw. CPU2-PIN-Stecker mit diesen viereckigen und halbrund-/halbeckigen Löchern hatte nicht die exakt dieselben Löcher wie der Anschluss vom Mainboard, hab ihn aber trotzdem in den einzig möglichen Anschlus reingezwängt. Freund von meiner Schwester meinte auch, das wäre laut Anleitung okay (bin mir da allerdings nicht so sicher). Hab auch alle PINS reingesteckt, obwohl der PIN-Stecker teilbar war und eben nur ein Teil (4 PINS oder so) 100%-ig reingepasst hätte. Ich denke mal aber, der braucht viel Strom und deshalb müssen auch alle rein.

- Dann gabs solche Sachen wie Power LED + und -, ResetSW, PowerSW, HD Audio und andere Späße. Da sagte die Anleitung vom Mainboard zum Glück, wo was reingeht. Es stellte sich heraus, dass diese sogenannten Frontpanelstecker vom Gehäuse auf dem Mainboard rechts unten ein eigenes Feld haben, das aber streng unterteilt ist. Wie gesagt, Anleitung hat geholfen. HD Audio hatte allerdings ganz unten links seinen Anschluss, USB 2.0 war gleich daneben, USB 3.0 ebenso.

- Das Gehäuse hatte dann noch Sachen wie so ein 3-PIN-Kabel mit TKW oder TKG irgendwas drauf, stellte sich dann raus dass es für einen zusätzlichen Lüfter war. Auch andere größere schwarze Kabel die scheinbar keinen Anschluss auf dem Mainboard hatten, waren überflüssig bzw. bei einem ging sogar das eben genannte Lüfterkabel rein. Also auch überflüssig.

- Der größte Klotz waren die SATA-Kabel vom Netzteil, zwei Stück für insgesamt 6 SATA-Anschlüsse. Also erstmal eine Festplatte angeschlossen, einmal hab ich den Anschluss von diesem Netzteil-Kabel genommen wo groß SATA draufstand und einmal eben dieses Winz-SATA-Kabel welches dann aufs Mainboard gestöpselt wird (bei diesen Mainboard-Anschlüssen steht auch drauf welcher von denen 3 GB/s durchlässt (SATA II) und welcher 6 GB/s (SATA III).
Beim CD-Laufwerk genauso.

- Ich hab bei den Kabeln auch viel an Platz und Übersicht getrickst, ich hab den überflüssigen Mist bzw. die Kabel die sonst einmal durchs ganze Gehäuse wandern, durch diese drei Innenseitenöffnungen mit diesem Gumminoppen gezogen. So hatte ich diese Kabel dann eben auf der anderen Seite bzw. einen Teil dieser Kabellänge auf der anderen Seite, so dass ich noch Mainboard und die ganzen anderen Kabel bzw. Anschlüsse sehen konnte. War echt praktisch, trotzdem sage ich immer noch: Ein größeres Gehäuse hätte Not getan.

- Zuguterletzt: Die Grafikkarte. Hohoho, was für ein Riesenvieh. Wir mussten ordentlich die Kabel zur Seite nehmen und viel mit diesen Innenseitenöffnungen arbeiten, um da Platz zu schaffen. Also von den Grafikkartenanschlüssen die Plastikschutzhüllen abgenommen und rauf auf den langen PCIE-Stecker Der kleine Plastikgreifarm an der Grafikkarte muss natürlich auch richtig einrasten. Natürlich hab ich vorher die beiden abschraubbaren Slots hinten beim Gehäuse abgeschraubt, damit die Anschlüsse der Grafikkarte hinten rausgucken können. Dann die beiden selben Schrauben für die Fixierung der Grafikkarte genutzt, den VGA1 oder VGA2 Stecker des Netzteils (weiß grad nicht mehr welchen) in die Grafikkarte reingesteckt und fertig. Den anderen VGA-Stecker hab ich dann wieder durch die Innenseitenöffnungen mit den Noppen gezogen, damit er aus dem Sichtfeld verschwindet.

- Tadaaa, der PC ist fertig. Schnurrt wie ein Kätzchen, ALLERDINGS KRIEGE ICH KEIN BILD HIN. Sämtliche Lüfter laufen, also von CPU, Gehäuse und Grafikkarte, das grüne Licht des Anschaltknopfes leuchtet, das CD-Laufwerk lässt sich ein und ausfahren. Was mir Sorgen macht, ist diese rote LED-Standbyleuchte auf dem Mainboard. Außerdem wird oberhalb und unterhalb der Grafikkarte eine Verbindung bzw. ein Kanal rot dargestellt bzw leuchtets dort rot. Ich habs mit DVI-Eingang der Grafikkarte versucht, VGA-Eingang bei Onboard und nochmal HDMI von der Grafikkarte. Insgesamt zwei Monitore und beide funktionieren.

Arbeitskollegen gefragt, kann es sein dass es BIOS liegt? Oder dass der PC nicht weiß von welcher Festplatte er booten soll? SCHEINBAR funktioniert er ja, gibt auch so ein Betriebsgeräusch von sich dass ich auch einer Normalbenutzung zuordnen würde. Das einzige was noch vom alten PC ist, ist ja die Festplatte mit Windows 7 drauf. Aber wieso erkennt er die nicht? Es ist die einzige Festplatte, die angeschlossen ist.
 
Das einzige was noch vom alten PC ist, ist ja die Festplatte mit Windows 7 drauf. Aber wieso erkennt er die nicht? Es ist die einzige Festplatte, die angeschlossen ist.
du könntest mal versuchen die im bios/efi von "ahci" auf "ide" umzustellen (falls das da überhaupt noch geht). wenn die in deinem alten system als "ide" gelaufen ist und das neue board "ahci" eingestellt hat, dann startet das windows nicht.
Außerdem wird oberhalb und unterhalb der Grafikkarte eine Verbindung bzw. ein Kanal rot dargestellt bzw leuchtets dort rot.
steht dazu vielleicht im handbuch was beschrieben? wenn im handbuch nichts dazu steht und alles gut funktioniert, dann würde ich mir da wenig gedanken machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, aber wie kann ich auf das BIOS zugreifen wenn ich nicht einmal ein Bild bekomme?
 
wenn du kein bild bekommst, woher weist du dann, das die festplatte nicht erkannt wird?
im handbuch vom mainboard steht nichts zu der roten led die bei dir leuchtet?
bei deinem problem sollte die null-methode helfen das problem zu lösen.
 
Das "kein Bild" Problem hatte ich auch. Bei mir lag es daran, dass einer der RAM Riegel nicht ganz eingerastet war.
 
tatatsaechlich, es war der ram.

jetzt habe ich ein bild, aber die systemstartreparatur kann den pc nicht automatisch reparieren, weil halt neue hardware. jetzt habe ich noch eine ssd und ich denke mal, dass ich dort windows 7 ultimate neuinstalliere.
Ergänzung ()

Hab jetzt Windows 7 Ultimate auf die SSD aufgespielt und bin begeistert, wie extrem schnell er hoch- und runterfährt. Warum er jetzt dasselbe Windows auf meiner alten Festplatte nicht erkennt, weiß ich zwar nicht, aber im Grunde ist es auch wurscht. Die Platte wird dann irgendwann von mir formatiert.

Hab mir jetzt auch vom Betrieb aus einen Philips 32PFK4309/12 Fernseher mit 32 Zoll 1920x1080 über Urlaub bzw. Wochenende ausgeliehen und werde mal testen, wie er sich als Monitor in Sachen Bildqualität macht (HDMI-Anschluss only). Die Laptops im Betrieb sind leider nicht stark genug, um Full HD richtig darzustellen.

Insgesamt kann ich sagen, dass ich mit dem PC selbst sehr zufrieden bin, nur eben das Gehäuse ist meiner Meinung nach viel zu klein. Hab sogar drei Festplattenschächte rausgenommen damit ich dort Kabel reinquetschen konnte. Sollte ich jemals einen neuen PC zusammenstellen, würde ich auf jeden Fall etwas geräumigeres auswählen. Aber da ich bis auf weiteres nicht mehr dran rumfummeln werde, passt das schon so. Dankbar bin ich auf jeden Fall für die Erfahrung, so dass ich jetzt weiß was in meinem PC wo ist und was es macht bzw. wo welches Teil rangehört.

Und euch natürlich auch ein großes Dankeschön für die Kaufberatung =)
 
Deswegen rate ich eigentlich immer zum DS3, kostet nur ein paar € mehr und ist doch etwas geräumiger. Aber HDD Käfige die du nicht brauchst sollte man ohnehin immer entfernen, kommt dem Airflow zugute.

Aber schön das du ansonsten mit dem PC zufrieden bist!
 
Hab sogar drei Festplattenschächte rausgenommen damit ich dort Kabel reinquetschen konnte.
die festplattenkäfige raus zu nehmen war eine gute idee und das hätte ich genau wie du und PCTüftler auch so gemacht. die kabel brauchst du dort aber eigentlich nicht verstauen, die passen normalerweise gut hinter das mainboard.
 
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