News Pentium 4 kann jetzt Hardware-Virtualisierung

natürlich, nur schon weil es der gleiche RAM, die Gleiche Graka und das gleiche Mainboard ist.

Eine CPU alleine ist noch lange kein Computer.....


Ich sehe den Nutzen im privaten Bereich auch eher weniger
 
Also einen Schmalspur Terminalserver am Arbeitsplatz... Ich finde das klingt so. Außer Entwicklern braucht das doch quasi keiner.
Mal ehrlich. Das Beispiel von Vater und Sohn ist ziemlich an den Haaren herbei gezogen. Die werden ja auch ganz bestimmt nebeneinander sitzen (Monitor,Tastatur und Maus müssten ja am gleichen Rechner angeschlossen sein). Für den relativ seltenen Fall, dass man zwei OS gleichzeitig benötigt und dann VM-Ware zu langsam ist, wäre das ganze ja sinnvoll, aber sonst.
Und Terminalserver gibts ja auch schon lange. Doof dara ist, dass die von der Technik ja eigentlich gar nicht profitieren. Die Anwendung wird ja auf dem Server ausgeführt und nicht das OS pro Nutzer.
Nettes Feature, aber um frankkl zu zitieren:

" Ja und... !?"
 
Hm, ich finde das schon toll.

Das einzig was mich darn hindert Windows den Rücken zuzudrehen sind die Spiele und ein paar spezialisierte Programme, die es leider unter Linux nicht gibt (und jetzt kommt mir bitte nicht mit "alles gibt´s für Linux", dem ist nämlich nicht so).

So könnte ich gediegen mein Linux laufen lassen, darauf alles mögliche erledigen und nur zum Spielen schnell umschalten. Auf dieses "Moment, ich muss schnell umbooten" habe ich nämlich keine Lust mehr. ;)
 
Ich bin schon gespannt auf die ersten tests bezüglich Leistungsfähigkeit und was die Boards + CPU's kosten werden.


EDIT: Wenn man einen solchen Rechner mit VT kauft, bekommt man dann auch zwei oder mehr Softwarelizenzen? (Es soll ja noch menschen geben die arbeiten nicht mit linux.)


Es ist schon mit VM-Ware nicht erlaubt, Virtuelle Systeme mit der gleichen Lizenz zu beteiben?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also nehme wir mal das genannte Beispiel, Vater und Sohn.
Der Vater brauch nur nen Officerechner (onboard Graka etc) der Sohne brauch schon was ordentliches...
Warum also nicht nen spotbilligen Office PC hole und ein richtig fetten PC, als jedem das gleiche zuzuweisen.
Also ich denke 2 PCs werden da wesentlich kosteneffizienter sein.

Ich selber hätte nichts gegen Vanderpool, wenn man mal wieder an seiner Windows-Installatons CD arbeit kann man die neue CD gleich einem Praxistest unterziehn .... wobei das bisher mit vmware ging und mit bissel mehr ram wäre das wahrschlich trotzdem noch das sinnvollste -.- man brauch nur einen Monitor und Eingabegeräte und wenn es nen Fehler bei der Installation gibt, kann man derekt abschreiben und bei google nach lösungen suchen..mit vanderpool müsste man wieder irgendwie zwischen Containern switchen -.-
Naja mal sehen wie das dann in der Realität aussieht, wäre für nen CB Test äußerst dankbar um da ein bisschen Klarheit zu schaffen :D
 
@Outbreak

Energiekosten? Weißt du was heute als Office verkauft wird? Bestimmt keine Pentium M oder stromsparende Computer ;)


Jetway hätte für sowas eine Verwendung. Die hatten einen Twin Barebone, der den schnellen Benutzerwechsel von Windows nutzte. Zusammen mit Dual Core hätten beide User dann noch volle Leistung. Es fehlt nur an Grafikkarten, die zwei User gleichzeitig unterstützen mit zwei verschiedenen Bildern halt.

Tastatur und Maus hatte dann auch jeder einzeln, genauso wie Monitor.

Gäbe es Grafikkarten, die das könnten oder würden es die Treiber unterstützen z.B. mit SLI, dann könne man zwei Eingabegeärte und zwei Monitoren an einen Rechner anschließen und würde sich einen zweiten sparen.

Besonders in Firmen wäre das Einsparpotential max :lol:
 
ja, dafuer muessen sie dann einen prozessor kaufen, der so teuer, wie der 2te office pc waere =)
 
für den heimbereich ist es immo wirklich uninteressant.
und in der serverwelt gibt es das konzept schon länger, aber da machts auch sinn.
mann kauft sich einen grossen rechner und kann auf dem dann mehrere getrennte virtuelle server laufen lassen.
wirklich genial.
 
ich denke, dass ist sinnvoll für leute die halt generell ausschliesslich auf linux arbeiten und ab und zu halt windows doch brauchen, weil der angeschlossene drucker z.b. keinen linuxtreiber hat
d.h. arbeiten mit linux, kurz was drucken, zocken mit windows - und das alles ohne reboot
ich weiss nicht, ich denk das ist schon sehr sinnvoll, erst recht mit dualcore, wo man nebenbei in linux noch was rendern kann und sich die wartezeit mit zocken auf windows vertreiben kann, natürlich geht das erst so richtig gut mit SLI und passendem chipsatz, der auch locker zwei 100% ausgelastete cpus gleichzeitig verwalten kann
 
Ein Dual Core ist immer schneller als zwei CPUs. Warum? Ein Dual Core muss nicht so ewig lange Wege nutzen wie zwei CPUs, die physikalisch über extrem lange Wege getrennt sind. Der zweite Core liegt direkt neben dem ersten und sie können direkt über HT oder so kommunizieren.

mit verlaub aber das ist leider absolut falsch . . .
es ist genau umgedreht, die heutigen dualcores sind immer langsamer als 2 richtige CPU's. das hat mit entfernung überhaupt nix zu tun und ist wenn man ein wenig ahnung hat auch eher zu belächeln. der grund warum ein richtiger dual CPU rechner schneller ist als ein dualcore ist folgender, die dualcore CPU's müssen sich z.B. einen cache teilen sowie einen teil der prozessorarchitektur. hingegen ein dual CPU rechner 2 vollwertige CPU's beinhaltet bei der jede CPU ihren eigenen cache und und ihre eigene architektur hat.

und wer sich ein wenig mit elektrotechnik auskennt der weiss auch das die entfernung von 1 mm oder 10 cm elektrisch von der schnelligkeit der signal verarbeitung keinen unterschied macht. die leitungslange beeinflusst lediglich den elektrischen wiederstand nicht aber die geschwindigkeit der signalverbreitung. und bei solch kleinen abständen ist das zu vernachlässigen, weil die eigentliche bremse die schaltgeschwindigkeit des transistors ist, und diese ist um einiges langsamer als die signalausbreitung in einer elektrischen leitung.
 
Während Papa also am PC arbeitet, wäre es mit entsprechender Eingabe-Peripherie oder Streaming-Clients möglich, dass Sohnemann auf seinem eigenen Windows-Container dem Spielvergnügen frönt und dabei – egal was er tut – die die Umgebung seines Vaters nicht abschießen oder mit Viren verseuchen kann.

mh... das "die die"... je nachdem, wie ich es lese, passt es mal, oder auch mal nicht. Ich fände es trotzdem besser, daraus nur ein "die" zu machen.

mit dem ersten "die" ist sicherlich die Umgebung des Sohnemanns gemeint, mit dem zweiten die des Vaters. Aber mir ging das nicht sofort rein, ich musste es 2-3x lesen, bevor ich es so aufgeasst habe... vlt. bin's aber auch nur ich und ich steh heut aufm Schlauch ;)
 
Dann hast du wohl noch keine Vergleiche von zwei CPUs vs. Dual Core gesehen.

Wir reden hier nicht von Äpfel Brinen Vergleichen, wo zwei Xeon mit je 6 MB Cache gegen einen 3800+ mit 2x 512 KB Cache antreten. Du musst dann schon gleiche CPUs vergleichen, die auch nur 0,5 MB Cache haben.

1 mm und 10 cm ist ein Faktor von 100! Wir reden hier aber von nm Bereichen, wo es schon einen Unterschied macht, ob 10 cm oder 10 nm! Da bewegen wir uns bei einem Faktor von 1 Million, wenn ich nicht irre!
Zudem macht einen riesen Unterschied wie weit die Singale sich bewegen müssen, wenn man bedenkt, welche Widerstände durch diese hohen Leitungen enstehen.

Zudem habe ich nicht behauptet, dass dies der einzige Nachteil ist. Die Kommunikation über zwei Caches über lange Datenwege mit zwei unabhängigen Architekturen bilden Nachteile bei der Datenverarbeitung.


@stachelzelle


Du kannst mir gerne einen Vergleich zeigen, der mich überzeugt. Ich bin für alles offen und lernfähig.
 
Virtualisierung sollte auf jeden Fall ein geeignetes Mittel sein, um die Sicherheit der Betriebssysteme zu erhöhen. Für den Browser eine eigene Instanz, das ist doch mal ein guter Ansatz.
Toll, was die sich immer wieder einfallen lassen! :D
 
Wer meint, dass VT dem Heimanwender nix bringt, hat wohl vergessen, dass AMD schon seit knapp 2 Jahren den PC Nutzer mit 64-bit verarscht (auf gut deutsch).
Ich bezweifle ja den Sinn diverser Technologien, aber wenn ich weiß, dass man bei Intel mit VT auf Desktop CPUs rumwirft, dann mach ich net AMD wegen AMD64 fertig...

Also mir bringt VT herzlich wenig, denn wenn ich endlich auf Linux umsteige, möchte ich Windoof endgültig weg vom Fenster haben.
 
wo mach jemand Intel fertig, weil sie VT bringen?

Es gibt hier nur viele, die den Nutzen (imho zu Recht) im Home-Bereich nicht sehen.
 
wenn AMD das Feature als erstes gebracht hätte und nicht Intel, dann wäre der Jubel groß gewesen und niemand hätte gefragt "wer braucht das ?" (*an AMD64bit denk*) :lol:
 
Dann hast du wohl noch keine Vergleiche von zwei CPUs vs. Dual Core gesehen.

doch hab ich . . .

Wir reden hier nicht von Äpfel Brinen Vergleichen, wo zwei Xeon mit je 6 MB Cache gegen einen 3800+ mit 2x 512 KB Cache antreten. Du musst dann schon gleiche CPUs vergleichen, die auch nur 0,5 MB Cache haben.

genau meine rede, ist ist momentan nicht möglich für die dualcore entsprechende singlecore gegenstücke vom selben typ und mit entsprechend kastriertem cache und architektur zu finden. die dualcores sind keine 2 vollwertigen cpu's es sind nur 2 cores in einer cpu. du verwechselst da etwas . . .

1 mm und 10 cm ist ein Faktor von 100! Wir reden hier aber von nm Bereichen, wo es schon einen Unterschied macht, ob 10 cm oder 10 nm! Da bewegen wir uns bei einem Faktor von 1 Million, wenn ich nicht irre!
Zudem macht einen riesen Unterschied wie weit die Singale sich bewegen müssen, wenn man bedenkt, welche Widerstände durch diese hohen Leitungen enstehen.

oh man was du da schreibst zeigt das du von elektrotechnik null plan hast . . . ich hab zufälligerweise eine berufsausbildung in dem bereich und weis wovon ich schreibe. nach dem was du da schreibst fehlt dir das grundlegendste wissen um zu begreifen wie darauf basierende signalverarbeitung überhaupt funktioniert . . .

der schaltimpuls eines transistors, also das null/eins signal wandert nicht wie eine kugel in einer röhre von punkt a nach punkt b. das ist eher mit einem voll wasser gefüllten schlauch zu vergleichen, in der ganzen leitung sind freihe elektronen und wenn der transistor das signal einschaltet dann wandern die elektronen durch die ganze leitung exakt im moment des einschaltens. das ist nicht ein elektron oder ein impuls der einen weg zurücklegen muss von punkt a nach punkt b, sondern ein kontinuierlicher prozess. im einschaltmoment bewegen sich im ganzen leiter die freien elektronen. es gibt praktisch keinerlei verzögerung wenn ich an einer leitung ( ob 1mm oder 1km lang) eine spannung anschließe bis diese am anderen ende messbar wird. einzig die höhe der spannung ändert sich durch den leitungswiederstand. das hat aber mit signalverarbeitung überhaupt nichts zu tun. wie mit nem schlauch voller wasser, lass ich an dem einen ende was rein kommt sofort was am anderen ende raus . . .

die größenbereiche der fertigung die du wohl meinst haben damit überhaupt nichts zu tun, das sind lediglich die größen der leiterbahnen und transistoren die sich ständig verkleinern weil die technik immer besser wird. bitte informier dich besser bevor du hier dank fehlendem wissen etwas verbreitest was mit der realität nichts zu tun hat.

Zudem habe ich nicht behauptet, dass dies der einzige Nachteil ist. Die Kommunikation über zwei Caches über lange Datenwege mit zwei unabhängigen Architekturen bilden Nachteile bei der Datenverarbeitung.

das ist schlicht und ergreifend einfach nur falsch, das einzigste was schlechter an einer größeren entfernung ist das man größere leitungsquerschnitte benutzen müsste damit der spannungsabfall nicht zu groß wird. das spielt aber wirklich erst dann eine rolle wenn es sich um wirklich große entfernungen handelt. nicht bei ein paar centimetern . . .

wenn du's nicht galubst empfehle ich ein einfaches experiment, nimm eine 1km lange leitung, fass das eine ende an und stecke das andere in die steckdose. du wirst sehen es gibt keine zeitliche verzögerung zum dann eintretenden schmerz . . . und das ist bei 1km genau das selbe wie bei 5km usw.
 
Bisher hast du trotzdem keinen Beweis dafür gebracht, dass 2 CPUs schneller sind als eine DualCore-CPU.

Theorie aus dem Bereich der Elektrotechnik schön und gut, aber es fehlt da die Leistung, die da angepriesen war in der Realität. Theoretisch sind xxx TFLOPS möglich, aber in der Realität sieht es meist ganz anders aus.

Du bleibt den Vergleich einfach schuldig und kannst so auf keinen Fall überzeugen. :(
 
Hier kannst du übrigens einen Vergleich mal sehen:

http://www.au-ja.org/review-athlon64x2-1.phtml

Das sieht man gar keinen Vorteil der 2 einzelnen Prozessoren. Die Dual Core CPUs verhalten sich exakt gleich.

Naja, wenn du halt meinst, dass du alles besser weißt, weil du ja Elektrotechniker bist :( ich sehe keine Vorteile.

Speziell optimierte Software brauchst du hier auch nicht anführen, weil dann keine Vergleichmöglichkeit mehr gegeben ist, da man jede Software anpassen kann, um eine Hardware gut aussehen zu lassen.
 
ich könnts mir schön vorstellen ein paar resourcen von meinen pc freizugeben für multimedia am TV
da kann man ein richtig schön kleines OS installieren was genau dafür zugeschnitten ist.

ob das denn so möglich ist, ist andere frage.
 
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