Dann hast du wohl noch keine Vergleiche von zwei CPUs vs. Dual Core gesehen.
doch hab ich . . .
Wir reden hier nicht von Äpfel Brinen Vergleichen, wo zwei Xeon mit je 6 MB Cache gegen einen 3800+ mit 2x 512 KB Cache antreten. Du musst dann schon gleiche CPUs vergleichen, die auch nur 0,5 MB Cache haben.
genau meine rede, ist ist momentan nicht möglich für die dualcore entsprechende singlecore gegenstücke vom selben typ und mit entsprechend kastriertem cache und architektur zu finden. die dualcores sind keine 2 vollwertigen cpu's es sind nur 2 cores in einer cpu. du verwechselst da etwas . . .
1 mm und 10 cm ist ein Faktor von 100! Wir reden hier aber von nm Bereichen, wo es schon einen Unterschied macht, ob 10 cm oder 10 nm! Da bewegen wir uns bei einem Faktor von 1 Million, wenn ich nicht irre!
Zudem macht einen riesen Unterschied wie weit die Singale sich bewegen müssen, wenn man bedenkt, welche Widerstände durch diese hohen Leitungen enstehen.
oh man was du da schreibst zeigt das du von elektrotechnik null plan hast . . . ich hab zufälligerweise eine berufsausbildung in dem bereich und weis wovon ich schreibe. nach dem was du da schreibst fehlt dir das grundlegendste wissen um zu begreifen wie darauf basierende signalverarbeitung überhaupt funktioniert . . .
der schaltimpuls eines transistors, also das null/eins signal wandert nicht wie eine kugel in einer röhre von punkt a nach punkt b. das ist eher mit einem voll wasser gefüllten schlauch zu vergleichen, in der ganzen leitung sind freihe elektronen und wenn der transistor das signal einschaltet dann wandern die elektronen durch die ganze leitung exakt im moment des einschaltens. das ist nicht ein elektron oder ein impuls der einen weg zurücklegen muss von punkt a nach punkt b, sondern ein kontinuierlicher prozess. im einschaltmoment bewegen sich im ganzen leiter die freien elektronen. es gibt praktisch keinerlei verzögerung wenn ich an einer leitung ( ob 1mm oder 1km lang) eine spannung anschließe bis diese am anderen ende messbar wird. einzig die höhe der spannung ändert sich durch den leitungswiederstand. das hat aber mit signalverarbeitung überhaupt nichts zu tun. wie mit nem schlauch voller wasser, lass ich an dem einen ende was rein kommt sofort was am anderen ende raus . . .
die größenbereiche der fertigung die du wohl meinst haben damit überhaupt nichts zu tun, das sind lediglich die größen der leiterbahnen und transistoren die sich ständig verkleinern weil die technik immer besser wird. bitte informier dich besser bevor du hier dank fehlendem wissen etwas verbreitest was mit der realität nichts zu tun hat.
Zudem habe ich nicht behauptet, dass dies der einzige Nachteil ist. Die Kommunikation über zwei Caches über lange Datenwege mit zwei unabhängigen Architekturen bilden Nachteile bei der Datenverarbeitung.
das ist schlicht und ergreifend einfach nur falsch, das einzigste was schlechter an einer größeren entfernung ist das man größere leitungsquerschnitte benutzen müsste damit der spannungsabfall nicht zu groß wird. das spielt aber wirklich erst dann eine rolle wenn es sich um wirklich große entfernungen handelt. nicht bei ein paar centimetern . . .
wenn du's nicht galubst empfehle ich ein einfaches experiment, nimm eine 1km lange leitung, fass das eine ende an und stecke das andere in die steckdose. du wirst sehen es gibt keine zeitliche verzögerung zum dann eintretenden schmerz . . . und das ist bei 1km genau das selbe wie bei 5km usw.