News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

ThePlayer schrieb:
Gut wir lange bist du denn jetzt gefahren? Du hast geschrieben in gut einer Stunde.
Wenn ich schreibe eine Stunde, dann war es wohl eine Stunde. Für gewöhnlich befinden sich Start und Zielort nicht mitten auf der Autobahn. Man kann auch immer 150 fahren, kommt in Ortschaften und auf Bundes- und Langstraßen, die auf dem Weg liegen aber nicht so geil. Ich erkläre es dir so, dass du es verstehst. Ich habe den ganzen Tacho bezahlt, also wird, wann immer Verkehrsaufkommen und rechtliche Rahmenbedingungen es zulassen, der ganze Tacho benutzt. Wie ich schon schrieb, besteht die Kunst darin, das Ganze ohne drängeln, nötigen, mit Blinker und Schulterblick und der Einhaltung des Rechtsfahrgebots hinzubekommen. Womit gut 80 % der PKW-Fahrer auf deutschen Straßen bereits bei Tempo 120 überfordert sind. Die schaffen es nicht mal ein Stoppschild bei Schrittgeschwindigkeit zu lesen. Jedenfalls verhalten sie sich nicht so, wie sie es irgendwann mal gelernt haben. Dazu zählen nicht nur BMW-, Mercedes- & Audi-Fahrer, sondern mittlerweile auch immer häufiger Elektrofahrer. Welche die Leistung ihres Elektromobils gnadenlos überschätzen. Man fährt nicht spontan vom Beschleunigungsstreifen nach ganz links auf die linke Spur. 80 auf 240 schafft auch das 340-PS-E-Auto nicht in 4 Sekunden. Vor allem nicht, wenn es ein ID.7 oder Ioniq 5 ist, die bei 180 dicht machen. Und ein Stoppschild heißt STOP, wenn keine Linie da ist, am Schild!
 
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Zanza schrieb:
die Zahlen dort wenn die Rechnung der KI stimmt ca. 0,90 - 1 € pro Liter. Das gab es in Deutschland schon Lange nicht. Davon können wir nur Träumen.
Wäre das nicht ein gute Möglichkeit gewesen den Dreisatz statt einer KI zu verwenden?
 
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Jakxx schrieb:
Ich glaube unter 2€ fällt der Sprit selbst für E10 sowieso nicht mehr jetzt, egal ob in 3 Monaten oder 3 Jahren. Die Konzerne haben viel zu viel Blut geleckt.
Zum einen wurden viele Ölfelderanlagen zerstört oder versiegelt. Das heißt, die Produktion braucht ewig in wieder anzulaufen.

Zum anderen haben die USA ihren völkerrechtswidrigen Angriffskrieg haushoch verloren und der Iran wird jedes Schiff, das die Straße von Hormuz durchfahren will mit geschmeidigen 2 Mio USD bezollen.

Die Spritpreise werden nicht signifikant sinken.

https://www.manager-magazin.de/unte...hfahrt-a-d4e0ba08-76f3-424b-a93e-36571bc4a8cf
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Fighter1993 schrieb:
Träum weiter…die Weltwirtschaft überlebet 3€ Sprit nicht.
Man wird wohl einen neuen Kanal buddeln müssen, ging ja in Panama damals auch. Oder die 2 Mio Gebühr pro Schiff zahlen.
Ergänzung ()

foofoobar schrieb:
Der Physik-Experte Friedrich Merz:

Ich habe ne Frage an Fritze: sind diese hocheffizienten Verbrenner hier gerade bei uns im Raum?
 
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TenDance schrieb:
Warum sollte ich denn auch jeden Tag eine Stunde Ladepause einlegen wenn ich mit meinem Wohnwagen 600km zur Arbeit pendle?
Ach, du warst der mit dem Wohnwagen. Die meisten pendeln lediglich mit ihrem Pferdeanhänger täglich von Flensburg nach Garmisch. :mussweg:
 
jtr00 schrieb:
Nebenbei: Warum sind aktuell eigentlich die Bauern nicht wieder auf den Barrikaden?
Könnte das etwas mit der Parteizugehörigkeit der Rädelsführer zu tun haben?

Ist schon auffällig wie ruhig es weiterhin ist. Vor allem wenn man mal sieht was in der Vergangenheit bei deutlich weniger los war. Das liegt eventuell daran, dass die rechte Bubble und deren Medien keinen Grund finden, die aktuelle Situation "den Grünen" unterzuschieben. Aktuell lachen doch alle, die die verteufelte Wärmepumpe eingebaut haben, die PV auf dem Dach und Batterien im Keller haben und die ein BEV fahren. Grünes Teufelszeug. In Deutschland rennt man lieber den 80ern hinterher. Damit ein paar Leute reich werden.
 
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foofoobar schrieb:
Wäre das nicht ein gute Möglichkeit gewesen den Dreisatz statt einer KI zu verwenden?
Ein Ketzer! Steinigt ihn!
 
Alphanerd schrieb:
Ich habe ne Frage an Fritze: sind diese hocheffizienten Verbrenner hier gerade bei uns im Raum?
Ironischerweise bedeutet „hocheffizient“, daß man dem Verbrenner einen Elektroantrieb zur Seite stellt, um zumindest auf kurzen Strecken den Verbrenner ganz abschalten zu können.
 
Alphanerd schrieb:
Ich habe ne Frage an Fritze: sind diese hocheffizienten Verbrenner hier gerade bei uns im Raum?
Man muss ihm das nachsehen: Er fliegt ja privat eher und da gibt man den Verbrauch gerne pro Stunde und nicht pro 100km an :D.
 
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Boimler schrieb:
Er fliegt ja privat eher
Er ist ja auch lt eigener Aussage gehobene Mittelschicht.
Also mal nicht neidisch sein, sondern arbeitet ihr faules, zu oft krankgeschriebenes Volk! Ihr Lifestyle Teilzeitler, die nix machen, außer arbeiten und Carearbeit.

Sonst wird das nix mit Privatjet fliegen!
 
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Fighter1993 schrieb:
Problem, wer zur Miete wohnt kann in 95% der Fälle nicht Zuhause laden.
https://www.mobilitaet-in-deutschland.de/pdf/MiD2023_Ergebnisbericht.pdf
Seite 100, Abb. 36

Nur 22% der parkenden Autos haben keinen festen Stellplatz. 78% hätten also, sofern deren Besitzer zur Miete wohnen oder in einer Eigentümergemeinschaft sind, einen gesetzlich geregelten Anspruch auf Installation einer Wallbox.
In vielen Fällen wird dies ggf. (zu) teuer und damit unwirtschaftlich. Dennoch bleiben deutlich mehr als 5% Mieter übrig, die schon jetzt zu Hause laden könnten, wenn sie denn wollten.
Und für die, wo die Installation eigener Hardware problematisch ist, werden schon jetzt verschiedenste Lösungen angeboten. Man muß es nur umsetzen wollen.

Falls die derzeit gewählten Lokalpolitiker dazu zu technologieoffen sind, tja, kann man nix machen - außer bei der nächsten Wahl das Kreuz bei etwas pragmatischeren / progressiveren Parteien oder Personen zu setzen.

Fighter1993 schrieb:
Solange wie Mieter nicht garantiert zuhause Laden können bzw. man keine großflächigen Ladestationen wie eine Tankstelle hat wo alle Karren in max 10 min randvoll sind wird es nichts Deutschland…
Du möchtest also zunächst einen vollständigen, den künftigen finalen Bedarf deckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur, bevor E-Mobilität ausgerollt wird?
Wäre es nicht sinnvoller, beides gleichzeitig anzugehen, so, wie es jetzt auch passiert?
 
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UrlaubMitStalin schrieb:
Zeig mir die 20 oder 30 Jahre alten BEVs bei mobile.de mit denen ich vergleichen kann.
Ergänzung ()


Richtig. Daher ist es natürlich Quatsch zu sagen, dass ein E-Auto immer günstiger ist.

edit: Ich hab spaßeshalber mal nachgesehen. Ganz davon ab, das es meinen Auto-Typ nicht oder erst seit kurzem als E-Auto gibt, war ja die "Total Cost of Ownership" das Totschlagargument.
Meinen Passat habe ich nächsten Monat genau 10 Jahre und die Gesamtkosten in der Zeit liegen bei ca 39.000€.
Das entspricht ziemlich genau dem unteren Ende was ein 2 Jahre alter VW ID.7 bei mobile kostet. Und darin sind halt noch keine 10 Jahre Steuern, Versicherung, Strom/Sprit, TÜV, Wartung, Ersatzteile, Reifen, etc. drin.

Selbst bei den aktuellen Spritpreisen zahle ich lediglich 1000€ mehr im Jahr an Sprit als ich an Strom bezahlen würde (1500€ vs 500-600€). Das wiegt den Anschaffungspreis nicht auf.

Danke, endlich mal jemand der die Rechnung vernünftig macht.
Finde ja auch immer wieder lustig, wenn erzählt wird, dass die Strompreise ja viel günstiger sind, als mein Diesel.
Was nützt mir das aber, wenn ich die Gesamtkosten da betrachte? Für ein vergleichbares E-Auto muss ich erstmal das 4-5fache der Anschaffung bezahlen (wenn ich das jetzt bspw. mit einem älteren 5er BMW vergleiche). Es gibt ja noch keine alten E-Autos, die man da als Vergleich heranziehen kann.
Wenn man das also so betrachtet, ist ein gebrauchter Verbrenner (je nachdem welche Klasse, Ausstattung und andere Rahmendaten - die müssen halt halbwegs zum Vergleich passen) deutlich günstiger.
 
Fighter1993 schrieb:
Problem, wer zur Miete wohnt kann in 95% der Fälle nicht Zuhause laden.
Und wo liegt das Problem?
Ich lade für 35ct/ kWh beim Einkaufen.
Die GG für den L Tarif bei EnBW ist im Vergleich zu eigener Hardware kostengünstiger. Wenn ich einen Parkplatz mit wallbix mieten müsste, würde das wahrscheinlich 100+€ im Monat kosten
 
Warum Mieten, das wäre ja absurd. Vorallem 100+€ da ist es egal wieviel du fährst, das kann sich nicht lohnen.
 
Fixy Hartmann schrieb:
Der i5 ist schon ziemlich gut, ich durfte neulich in einem mitfahren. Als Beifahrerin nichts zu meckern. X174 wäre eigentlich meine erste Wahl, wenn ich heute einen neuen BEV kaufen müsste. Aber die Entscheidung würde nicht einfach fallen.

W214 zählt nicht, ist nur ein PHEV. Ein guter PHEV natürlich (bin den auch schon mal gefahren, 100km mit voller Ladung sind machbar). Aber nicht mehr state-of-the-art.
Ging ja auch um Verbrenner und das die mittlerweile nur noch Produkte zweiter Klasse sind, weil die Entwicklung der Herstller BEV priorisiert.
Daraufhin meinte eben Duststorm, das es ja BMW gibt. Die in meinen Augen halt beim Innenraum mit anderen, modernen BEV Marken nicht mithalten könnnen. Ganz zu schweigen, das BMW immer versucht krampfhaft sportlich zu sein, was ich bei meiner vielen Langstrecke eher störend empfinde.
Würde ein BEV in meinen Alltag passen und ich eine Lademöglichkeit zu Hause oder auf Arbeit hätte, würde ich auch schon lange einen fahren.
Am wahrscheinlichsten was von Polestar.
 
Es gibt ganze 3 Ladesäulen in meinem Ort!

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Wo ich Arbeite gibt es 1 ne Ladesäule!

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Wohne in einem Mehrfamilienhaus ohne eigene Stellfläche im 3 Stock.

Ein E-Auto kann ich weder Zuhause noch auf Arbeit laden.

Leasing wäre ne Option aber die Abschlagszahlungen sind nicht zu stemmen.

Kommt doch bitte mal von eurem hohen Ross runter und denkt an die Leute die weder genug Geld haben noch es für ihren Alltag praktikabel wäre auf E-Auto umzusteigen.

Die einzigsten die hier E-Auto fahren, sind Eigenheim Besitzer oder Dienstwagen Fahrer.
 
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Ja, Nicht jede Seite die Solche Punkte Listet ist gleich gut/gleich vollständig..

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Und gleichzeitig kannst du davon ausgehen, das es mehr werden wird.

Edit:
Ich hab auch grad mal an deinem Zielort geschaut, da ist wirklich wenig, 2 Säulen oder so, aber auf dem Weg sind auch wieder so einige.

Aber gut, mach daraus was du willst. Mir ist es erstmal egal was du mit deinem Geld machst. Man kann nur davon ausgehen, das du mit e- Günstiger wärst.
Und nein, ich habe auch noch keine E- Karre. Aber wenn ein Untersatztausch dran wäre, dann würde es e- werden.

Edit:
Und ja, im vergleich zu schneeberg sieht es hier noch reichlicher aus, aber ich denke beides geht ohne sich dabei in die Nesseln zu setzen:

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TenDance schrieb:
Das stimmt so nicht, erst letztlich habe ich gehört dass wir jetzt hocheffiziente Verbrenner bekommen welche nicht nur günstiger sondern auch umweltfreundlicher wie die ganzen Elektroautos sind.
Na dann hoffe ich mal, das die auch beim Rest der Technik und Innenraumkonzept aufschließen und nicht nur bei der Effizienz.
 
Aktuell fährt man mit Strom tatsächlich günstiger als mit Benzin/Diesel --> Aber

Ich schaue mal in die Zukunft und wage eine These:

Es fahren zum größten Teil nur noch Elektroautos --> Milliarden an Steuern aus dem Kraftstoffverbrauch fallen weg.

Die Bundesregierung überlegt...

Wer daheim laden will, braucht eine Wallbox mit einem extra Stromtarif für das Auto. Das kostet dann nicht wie der Hausstrom 30 Cent die kWh, sondern mit entsprechenden Steuern und Abgaben dann 1-2€

Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass sich die Bundesregierung die fehlenden Milliarden aus dem Kraftstoffverbrauch nicht über den Strom wieder reinholt.
 
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