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News Pkw-Neuzulassungen: E-Autos liegen in Deutschland erstmals vor Benzinern

So ein über alles Schnitt kann nur verzerrt sein, Luxus Karren VS Günstige Arbeitspferde, Verbrenner VS BEV ... was auch immer, da muss es geradezu ein ungleichgewicht geben. Daher ist so ein vergleich um etwas zu beweisen wie BEV sind immer teurer oder billiger Sinnloß.

So ein vergleich muss man sich schon differenzierter ansehen. Jedenfalls taugt die Statistik nicht um das Ergebnis zu bekommen, das ist eher was für Hersteller ala im schnitt verdient man mit BEV besser oder so...

Aber selbst die werden sich viel genauere Statistiken und Entwicklungen ansehen. sowie Umfragen machen. damit bleibt daas es nur als Populistische Stilblüte taugt?
 
Fixy Hartmann schrieb:
Was soll auf der Landstraße denn übel sein? 100kmh schaffen sie praktisch alle. Nur für wahnwitzige Überholmanöver braucht man wesentlich mehr als 100PS.
Keine Ahnung, welches meiner Postings du da gerade zitierst. Ich vermute das mit dem T3 SDI. Der ist tatsächlich nur ~ 90 km/h gefahren. Mit viel Anlauf und Rückenwind.

Der 62 PS Polo 9N meiner Frau war vom Anzug/Durchzug auch nicht besser. Selbst einen LKW auf der Landstraße zu überholen hat da häufiger zum abbrechen des Überholmanövers geführt. Der 9N war mit 159 km/h im Schein eingetragen. Mehr als 130 km/h waren bei ohrenbetäubender Geräuschkulisse nicht drin. Und das Fahrwerk war völlig überfordert.

Ich hatte mal 1992 leihweise einen echten Brezel-Käfer (den mit der geteilten Heckscheibe wie auch beim Tatra 603) von 1949. Natürlich mit Vase und Maiglöckchen. ;) Und ohne Gurte!
Der Motor brüllte schon bei 60km/h so sehr, das ich mich als Fahranfänger nicht getraut hatte, schneller zu fahren. Immerhin haben viele mich überholende gelacht und gewinkt. Nostalgie pur. :)
 
win32 schrieb:
die von Millionen neuen BEV`s schreiben.
Die kann die Mehrheit nicht bezahlen!
Die kaufen aber auch alle keine Verbrenner Neuwagen. Also mal wieder ein sinnfreier Vergleich.

Die müssten eigentlich froh sein, dass es Leute gibt, die neue Verbrenner kaufen/leasen, die in wenigen Jahren dem Gebrauchtmarkt zur Verfügung stehen.

Ich votiere im Thread zum Dienstwagenprivileg seit 2022 dafür, dass der Staat bei den gewerblichen Neuzulassungen viel stärkere Anreize schafft, dass Unternehmen ihre flotten elektrifizieren müssen oder für Verbrenner viel tiefer in die Tasche greifen müssen.

9t3ndo schrieb:
Naja, kommen ja auch kaum noch gute Verbrenner auf den Markt

Wann hast du dir denn den letzten Neuwagen gekauft?
 
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Macerkopf schrieb:
Das wäre mir neu, gute Technologien müssen nie subventioniert werden, wenn etwas gut ist, dann sucht man sich Investoren die an die Technologie glauben und dementsprechend investieren, dafür braucht es sicher keine staatlichen Subventionen
Natürlich braucht(e) es die. Keine Branche wurde und wird weltweit so stark subventioniert, wie fossile Energieträger. In Atomkraft investiert auch kein privates Unternehmen, ohne staatliche Hilfen, obwohl es Atomkraft schon seit Jahrzehnten gibt.
Oder es sind keine guten Technologien, dann wäre deine Aussage korrekt.
 
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Wird der ADAC demnächst Stellen abbauen müssen?
ADAC-Statistik: Pannenhilfe häufiger bei Verbrennern als bei E-Autos im Einsatz

"Ergebnis: Der Vergleich zeigt, dass Verbrenner in jedem Alter häufiger Pannen erleiden als Elektrofahrzeuge. Zudem steigt die Pannenkennziffer bei Verbrennern mit zunehmendem Alter absolut stärker an.
... und entspricht fast zwei Drittel weniger Pannen bei zweijährigen Elektroautos."
 
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