plötzliches herunterfahren

Kaerper

Lt. Junior Grade
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Nov. 2005
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Hallo ich habe mir eine neue CPU gekauft und zwar bin ich von einem 3700+ auf einen X2 4200+ gewechselt. So nun zum Problem. Der PC ist seit Einbau einfach 2mal so ausgegangen, einmal nach der Windowsinstallation bei der Verschlüsselung der Festplatte und ein anderes mal beim Stresstest von Everest.
Ich bin mir jetzt nicht sicher ob das wirklich an der neuen CPU liegt oder ob was anderes an meinem Rechner defekt ist, da Benchmarks die nur die CPU stressen ohne Probleme durchlaufen. Desweiteren hab ich noch Memtest einmal durchlaufen lassen, gab auch keine Fehler....

Temparatur liegt nach 2 Stunden Orthos jetzt am Sensor bei 57°C Kern1 58°C und Kern2 64°C und bei der HDD Verschlüsselung, wo der PC das erste Mal ausging waren die Temps ja deutlich ja geringer.
Netzteil ist ein Enermax Liberty 400W
 
Moin,

ich hätte als erstes vermutet, das es am Netzteil liegt, aber ein Enermax mit 400W sollte OK sein.
Welche anderen Komponenten hast du in deinem PC eingebaut?

Kann es sein das du zuerst ein BIOS-Update deines Motherboards hättest machen müssen, damit die Kompatiblität deines neuen CPUs gewährleistet ist? Schau einfach mal im Internet beim Hersteller deines Motherboards nach der BIOS-Version und den unterstützten CPUs nach.

MfG Ray
 
Also ich hab mir grad mal die Bewertungen bei Alternate angeschaut, dass NT ist jetzt 1 Jahr und ein paar Monate alt, hoffentlich gibt es nicht den Geist auf wie bei vielen anderen.
Das Board ist ein Asus A8N-E, Graka ist eine 7900GT, 1GB RAM (wurde schonmal getauscht macht viele Probleme von MDT). Auf der CPU habe ich einen Zalman 7700 AlCu als Kühler. Die Festplatte kommt von Samsung und hat 160GB, habe ich auch schon mit diesem TOOL von Samsung getestet, keine Fehler.

Bios ist aktuell, Treiber usw auch.

Weißt du ob man mit einem Pass bei Memtest schon ne aussagekräftige Antwort hat oder muss das öfter durchlaufen? Orthos läuft mittlerweile 3 Stunden ohne Fehler Temps bei 60°C, ich versteh meinen PC net :(
 
Zuletzt bearbeitet: (Festplatte vergessen :-))
Mit Memtest kenn ich mich nicht so aus, aber wenn der PC vorher keine Probleme gemacht hat, die ähnlich der jetzigen Probleme sind, dann würde ich sagen der RAM ist OK.

Gut, wenn du das BIOS ausschließen kannst ist das bei AMD ja immer so eine Sache mit der kompatiblität von RAM und CPU, ich habe einen Intel und nur mal gehört und gelesen, dass es Probleme gibt. Hast du DDR I oder II?

Bei einem Aussschalten des PCs ist normalerweise das Netzteil Schuld, hast du die Möglichkeit andere Hardwarekomponenten einzubauen und dann dein System nochmals zu testen?

MfG Ray

Prime95 lastet den CPU gut aus kannst du auch hier bei CB herunterladen, eventuell must du das Programm 2x starten, weil die ja 2 Kerne hast die beide ausgelastet werden sollten.
 
Wobei 60° bei nem Athlon schon grenzwertig sind. Bei der Ungenauigkeit der Temperaturmessungen kann man nicht genau sagen ob die Temperatur wirklich bei 60° liegt. Es könnten 55° oder aber auch 65° sein.

Alle Athlon CPUs die ich bisher hatte stiegen ab 60° aus, auch mein aktueller :) ...
 
find 60° auch viel, der sollte eigentlich nicht wesentlich wärmer als 45° werden.
hast du eventuell eine hitzige graka die deine cpu zusätzlich aufheizt ?
 
Das ist noch nen altes 939 Board also DDR 1, wegen der Temperatur schaltet der PC nicht ab, da ja beim ersten Shutdown keine Last da war. Die kritische Temperatur liegt laut Bios auch bei 72°C. Ist auch noch nen alter Manchester, ich glaub die heizen etwas mehr als die neuen AM2 Athlons. Aber ihr habt schon recht ich brauch nen besseres Kühler ^^, aber ich glaub halt nicht das er sich deshalb ausschaltet.
Meine Graka kann ich ausschließen, die wird nicht wirklich warm und beim Spielen hatte ich das Problem nicht, sondern beim verschlüsseln (keine bzw geringe CPU Last) und beim Everest Stresstest (der erzeugt ordentlich Last auf CPU und RAM).
 
Zuletzt bearbeitet:
Die CPUs können sich in der heutigen Zeit selbst schützen, indem sie sich heruntertakten, oder gar deaktivieren, bevor sie zu heiß werden und damit einer Beschädigung zu entgehen.
 
Hab jetzt nochmal anderen Ram eingebaut und nach 1,5 Stunden Everest ist der Rechner nicht abgestürzt sondern nur hängen geblieben.
 
BigLebensky schrieb:
find 60° auch viel, der sollte eigentlich nicht wesentlich wärmer als 45° werden.
hast du eventuell eine hitzige graka die deine cpu zusätzlich aufheizt ?

nich viel mehr als 45°C? lol, meiner is im Idle auf 45...unter last locker mal 60°C.
Wird aber auch mit 1,55V betrieben und 2,7ghz. Is n 3000+
 
Kann ne CPU denn kaputt sein, also macht sich das durch solche Fehler bemerkbar? Ich dachte immer entweder funktioniert sie oder sie funktioniert halt nicht ....
 
Aus meiner Erfahrung heraus würde ich sagen, dass es definitv ein Temp problem ist. Selbt mein System mit einem 6400+ X2 wird nicht Wärmer als 45 Grad unter Volllast. Gut dafür sorgen unter anderem auch 5 Gehäuselüfter.

Abschalten bedeutet meist Temperaturproblem. Schaue nochmal nach ob der Kühler korrekt sitzt, du nicht zuviel und nicht zuwenig Wärmeleitpaste verwendet hast.

Was hast du denn für einen Kühler auf der CPu sitzen?
 
So jetzt läufts glaube ich.... Hab die Spannung auf 1,2V gesenkt und den Takt um 200 Mhz zurückgenommen, scheint wirklich eine Hitzeproblem gewesen sein.
 
Hi!
Die kritische Temperatur liegt laut Bios auch bei 72°C
Meinst Du damit die Zieltemperatur (CPU Target Temperature) von ASUS Q-Fan? Wenn ja, dann liegt hier wohl die Lösung des Problems, einfach die Temp. niedriger einstellen. Dieser Wert gibt nämlich an, ab welcher Temp. der Lüfter "Vollgas" geben soll. Zudem beeinflusst man damit die Regelkurve der Lüftersteuerung, je niedriger der Wert, desto eher wird der Lüfter hochgeregelt. Ich hab bei mir 54°C eingestellt, so komme ich mit DualPrime auf max. 52°C.

Gruß, Andy
 
Jo aber der Wert ist grau, nicht veränderbar. Der Zalman läuft auch über den Fanmate und den hab ich voll aufgedreht, also da wird nix vom Board gesteuert.
 
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