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Politikarbeit (12. Kl.) - Antwort so falsch?
- Ersteller Speedy1986
- Erstellt am
Mutaito
Lt. Junior Grade
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- Apr. 2008
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- 498
.Meine Wenigkeit findet auch, dass du die Angelegenheit mit deinem Lehrer verhandeln solltest - Argumentationshilfe: Wenn die Mehrheit nach der nächsten Wahl immer die gleiche ist, wie die der vorhergehenden Wahl, besteht dann nicht faktisch doch eine Diktatur?
Mister79
Banned
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- 4.489
Tyr43
Das stimmt denn er ist ja gegen Schröder angetreten und hat verloren. Hätte Schröder verloren wäre er wieder Bundeskanzler geworden und Merkel wäre uns einige Jahre vom Hals geblieben. Ig mag diese Frau einfach nicht. Sie ist schon eine kleine Diktatorin. Naja mal sehen was die Jahre noch bringen
Das stimmt denn er ist ja gegen Schröder angetreten und hat verloren. Hätte Schröder verloren wäre er wieder Bundeskanzler geworden und Merkel wäre uns einige Jahre vom Hals geblieben. Ig mag diese Frau einfach nicht. Sie ist schon eine kleine Diktatorin. Naja mal sehen was die Jahre noch bringen
Wir wollen hier nichts überpitzen...
Die Frage zu kritisieren, ist völlig überzogen.
Ihr wisst doch garnicht, was im Unterricht gelaufen ist. Die Frage zielt sicherlich auf einen im Unterrichtskontext besprochenen Sachverhalt ab und darf doch nicht als allein dastehend gesehen werden. Sonst könnte alles als irgendwie richtige Antwort durchgehen...
Die Frage zu kritisieren, ist völlig überzogen.
Ihr wisst doch garnicht, was im Unterricht gelaufen ist. Die Frage zielt sicherlich auf einen im Unterrichtskontext besprochenen Sachverhalt ab und darf doch nicht als allein dastehend gesehen werden. Sonst könnte alles als irgendwie richtige Antwort durchgehen...
gnomeondope
Lt. Junior Grade
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Die erwartete Antwort deines Lehrers ist nicht viel besser als deine gegebene.
Vielmehr sollte darauf verwiesen werden, dass der Begriff "Demokratie" von dem griechischem Wort "Demos" = "Volk" stammt. Somit ist im Sinne Aristoteles die Herrschaft des Volkes gemeint. Also ist bereits per Definition ausgeschlossen, dass sich das Volk dauerhaft (bzw. auf unbestimmte Zeit) von einer Gruppe oder einem Einzelnen regieren lässt.
In Artikel 20 des GG heißt es in Paragraph 2 außerdem:
"Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt."
Wenn dich die Thematik interessiert, kann ich dir noch das Wert "Politik" von Aristoteles empfehlen -- für Politikstudenten gehört das zum Pflichtprogramm im Grundstudium.
Aber kaum einer ließt wirklich das ganze Buch -- insbesondere nicht die angehenden Lehrer...
Vielmehr sollte darauf verwiesen werden, dass der Begriff "Demokratie" von dem griechischem Wort "Demos" = "Volk" stammt. Somit ist im Sinne Aristoteles die Herrschaft des Volkes gemeint. Also ist bereits per Definition ausgeschlossen, dass sich das Volk dauerhaft (bzw. auf unbestimmte Zeit) von einer Gruppe oder einem Einzelnen regieren lässt.
In Artikel 20 des GG heißt es in Paragraph 2 außerdem:
"Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt."
Wenn dich die Thematik interessiert, kann ich dir noch das Wert "Politik" von Aristoteles empfehlen -- für Politikstudenten gehört das zum Pflichtprogramm im Grundstudium.
Aber kaum einer ließt wirklich das ganze Buch -- insbesondere nicht die angehenden Lehrer...
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- 1.782
Unser Thema war "Die Wahlen in Deutschland" im allgemeinen und aktuell!
Ich hätte die Frage tatsächlich mir mehreren Sätzen beantworten können,
aber ein anderer Schüler hatte auch "nur" einen Satz ist aber auch auf
die mögliche Diktatur eingegangen (wenn Macht nicht auf Zeit verliehen ist) und hat ein besseres schriftl. Ausdrucksvermögen.
Ich habe meine Arbeit schon den Lehrer letzte Woche mitgegeben, weil ich
eben der Meinung bin, dass ich mind. 2 Punkte verdient hätte. Welches mir
wie gesagt eine 2- anstatt einer 3 beschehren würde.
Der Lehrer hat mir die Arbeit wiedergegeben (mit 0 Punkten für die Aufgabe)
mit der Begründung, dass ich ja nicht auf die Diktatur eingegangen bin.
Hinzu kommt noch das er meine ich eine Gastprofessur an ner UNI hat und sich bei uns "fast"
auch so aufführt als würden wir alle Politik studieren. (Bei Referaten ist das
Internet z.B. als Quelle nicht erlaubt, sonst gibt es mind. eine 5.
Wir müssen unser Wissen mit Nachweisen aus Büchern untermauern.)
@Rollensatz
Ich habe 43 von 54 Punkten, also 80% bzw. eine 3
1 Punkt mehr=3+
2 Punkte mehr=2-
3 Punkte mehr=2
PS: nächste Std. schreiben wir die nächste Klausur in GMK und wenn ich jetzt zu meinem Klassenlehrer, Abteilungsleiter oder Vertrauenslehrer gehe, nimmt der GMK Lehrer mir das garantiert übel und wir die kommende Arbeit bestimmt schlechter bewerten und meine mündl. Mitarbeit runterstufen. Dsw. werde ich glaube ich doch nichts weiter machen, obwohl mich das schon ein bisschen aufregt.
Ich hätte die Frage tatsächlich mir mehreren Sätzen beantworten können,
aber ein anderer Schüler hatte auch "nur" einen Satz ist aber auch auf
die mögliche Diktatur eingegangen (wenn Macht nicht auf Zeit verliehen ist) und hat ein besseres schriftl. Ausdrucksvermögen.
Ich habe meine Arbeit schon den Lehrer letzte Woche mitgegeben, weil ich
eben der Meinung bin, dass ich mind. 2 Punkte verdient hätte. Welches mir
wie gesagt eine 2- anstatt einer 3 beschehren würde.
Der Lehrer hat mir die Arbeit wiedergegeben (mit 0 Punkten für die Aufgabe)
mit der Begründung, dass ich ja nicht auf die Diktatur eingegangen bin.
Hinzu kommt noch das er meine ich eine Gastprofessur an ner UNI hat und sich bei uns "fast"
auch so aufführt als würden wir alle Politik studieren. (Bei Referaten ist das
Internet z.B. als Quelle nicht erlaubt, sonst gibt es mind. eine 5.
Wir müssen unser Wissen mit Nachweisen aus Büchern untermauern.)
@Rollensatz
Ich habe 43 von 54 Punkten, also 80% bzw. eine 3
1 Punkt mehr=3+
2 Punkte mehr=2-
3 Punkte mehr=2
PS: nächste Std. schreiben wir die nächste Klausur in GMK und wenn ich jetzt zu meinem Klassenlehrer, Abteilungsleiter oder Vertrauenslehrer gehe, nimmt der GMK Lehrer mir das garantiert übel und wir die kommende Arbeit bestimmt schlechter bewerten und meine mündl. Mitarbeit runterstufen. Dsw. werde ich glaube ich doch nichts weiter machen, obwohl mich das schon ein bisschen aufregt.
CHaos.Gentle
Lt. Commander
- Registriert
- Juni 2004
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- 1.594
Wenn ihr schon so spitzfindig auf der Frage und dem Lehrer rumreitet, dann geht doch mal genauso spitzfindig mit der Antwort um.
Alleine das letzte Wort lässt die Antwort schon 0 Punkte wert sein. Denn die Meinung des Volkes wird nicht nur erfasst. Sie wird erfasst, ausgewertet und (hoffentlich) umgesetzt.
Allerdings finde ich, dass gewisse Anteile (lässt man die og. Spitzfindigkeit mal außer Acht) der Antwort schon richtig sind. Denn Machtposten werden deshalb zeitlich begrenzt, damit das Volk die Möglichkeit besitzt seine Meinung auszudrücken und um gegebenfalls einen Machtwechsel durchführen zu können.
Andersherum könnte man jedoch immer argumentieren, dass die Posten auch keine zeitliche Befristung nötig hätten, wenn man alle 4 Jahre "BK abwählen JA/NEIN" aufm Stimmzettel hätte.
Ich denke, du hast für die Antwort einen Punkt verdiehnt...
Alleine das letzte Wort lässt die Antwort schon 0 Punkte wert sein. Denn die Meinung des Volkes wird nicht nur erfasst. Sie wird erfasst, ausgewertet und (hoffentlich) umgesetzt.
Allerdings finde ich, dass gewisse Anteile (lässt man die og. Spitzfindigkeit mal außer Acht) der Antwort schon richtig sind. Denn Machtposten werden deshalb zeitlich begrenzt, damit das Volk die Möglichkeit besitzt seine Meinung auszudrücken und um gegebenfalls einen Machtwechsel durchführen zu können.
Andersherum könnte man jedoch immer argumentieren, dass die Posten auch keine zeitliche Befristung nötig hätten, wenn man alle 4 Jahre "BK abwählen JA/NEIN" aufm Stimmzettel hätte.
Ich denke, du hast für die Antwort einen Punkt verdiehnt...
Wir wollen hier nichts überpitzen...
Die Frage zu kritisieren, ist völlig überzogen.
Ihr wisst doch garnicht, was im Unterricht gelaufen ist. Die Frage zielt sicherlich auf einen im Unterrichtskontext besprochenen Sachverhalt ab und darf doch nicht als allein dastehend gesehen werden. Sonst könnte alles als irgendwie richtige Antwort durchgehen...
Muss mich da selbst zitieren...
Wenn das Thema Wahlen war, wird wohl spezifisch auf die Machtcharakteristik eingegangen worden sein bzw. die Frage gehört zu einem Unterrichtskontext.
Für eine 12 ist das auch nicht zu viel verlangt. Wie gesagt, in meiner 10 würd ich Teilpunkte geben...
gnomeondope
Lt. Junior Grade
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- Mai 2003
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- 405
@Speedy1986: Wenn euer Lehrer wirklich was taugen würde, dann hätte er nicht pauschal Internetquellen verboten. Es gibt auch andere Seiten als Wikipedia. Wichtig ist die Nennung des Autors (um dessen Glaubwürdigkeit beurteilen zu können) und die richtige Zitierweise.
Mich wundert es nicht, dass Lehrer von Politikwissenschaft (bzw. Wissenschaft) allgemein nicht viel Ahnung haben. Schließlich fallen sie in der Uni selten positiv auf -- zumindest gilt dies für den nicht-pädagogischen Teil ihrer Ausbildung. Denn nur das kann ich als ehemaliger Politik- und VWL-Student beurteilen.
Als Gastprofessor arbeitet der höchstens an einer Fachhochschule.
So damit hätte ich mich bei genügend Gruppen unbeliebt gemacht
Mich wundert es nicht, dass Lehrer von Politikwissenschaft (bzw. Wissenschaft) allgemein nicht viel Ahnung haben. Schließlich fallen sie in der Uni selten positiv auf -- zumindest gilt dies für den nicht-pädagogischen Teil ihrer Ausbildung. Denn nur das kann ich als ehemaliger Politik- und VWL-Student beurteilen.
Als Gastprofessor arbeitet der höchstens an einer Fachhochschule.
So damit hätte ich mich bei genügend Gruppen unbeliebt gemacht
Ja wir sollte wirklich nicht so spitzfindig sein, zumal wir hier ja auch von Schule reden, da muss es nicht immer so hart zu gehen wie nachher an der Uni. Aber gerade deswegen finde ich es unvernünftig die Schüler auf eine spezielle (wahrscheinlich im Unterricht gelernte) Antwort zu polen! Die Sache mit der Diktatur ist zwar richtig, aber 100 andere Antworten eben auch. Das würde ich auch versuchen deinem Lehrer zu vermitteln. Wenn sich die Note jetzt nicht entscheidend auf deine Versetzung oder Abschlussnote auswirkt dann lass es auf sich beruhen. Ansonsten würde ich schonmal mit dem Klassenlehrer reden.
Eine Sache noch: Es kann wohl kaum das "ganze Internet" für euch als Quelle Tabu sein? Wohl eher nur so Wikipedia-Artikel wo der Autor unbekannt ist oder?
@gnomeondope: Seit dem Bachelor ist das wohl nicht mehr gefragt, ich musste das Buch nicht lesen
Eine Sache noch: Es kann wohl kaum das "ganze Internet" für euch als Quelle Tabu sein? Wohl eher nur so Wikipedia-Artikel wo der Autor unbekannt ist oder?
@gnomeondope: Seit dem Bachelor ist das wohl nicht mehr gefragt, ich musste das Buch nicht lesen
Das Internet im PoWi-Unterricht nicht einzusetzen, ist im PoWi-Unterricht u. insgesamt in der politischen Bildung dämlich.
Schüler können ruhig auch mal nen Spiegel-Artikel o.ä. lesen.
Im Netz findet heutzutage Meinungsbildung statt. Das muss man auch nutzen. Da sollte dein Lehrer umdenken. Ich für meinen Teil mache das im PoWi-Unterricht.
@gnomeondope:
Ein solche unbelegte Behauptung u. Verallgemeinerung weise ich zurück. Ich habe im Studium die gleichen fachlichen Leistungen erbringen müssen wie Diplomer usw., um das Lehramtsstudium zu durchlaufen. Das ist an vielen Unis so.
Dazu kommt noch die zweijährige Ausbildung (nach dem Studium) - der Vorbereitungsdienst (früher Referendariat) - welches anspruchsvoller ist, als das Studium selbst (auch fachlich)...
Es liegt oft nicht am Lehrer, denn der muss den Stoff reduzieren, damit ihn die Schüler verstehen. Sicherlich bleibt da was auf der Strecke. D.h. aber nicht, dass es der Lehrer nicht weiss.
Edit: Es geht nicht um den Umfang, der ist sicherlich geringer. Die fachlichen Leistungen beziehen sich auf die Veranstaltungen. Wer im Proseminar sitzt, bringt dort seine Leistung, egal welcher Studiengang. Die inhaltliche Auseinandersetzung obliegt doch jedem selbst.
@speedy:
Wenn ein Chef einer Sportartikelfirma seinen Mitarbeiter fragt: Was müssen wir an der Sohle ändern, damit wir den Schuh besser verkaufen?
Kannst du auch nicht antworten: Drei Streifen auf dem Schuh wirken verkaufsfördernd.
In einer 12.Klasse gehört auch die Verstehensleistung zur Bewertung.
Schüler können ruhig auch mal nen Spiegel-Artikel o.ä. lesen.
Im Netz findet heutzutage Meinungsbildung statt. Das muss man auch nutzen. Da sollte dein Lehrer umdenken. Ich für meinen Teil mache das im PoWi-Unterricht.
@gnomeondope:
Ein solche unbelegte Behauptung u. Verallgemeinerung weise ich zurück. Ich habe im Studium die gleichen fachlichen Leistungen erbringen müssen wie Diplomer usw., um das Lehramtsstudium zu durchlaufen. Das ist an vielen Unis so.
Dazu kommt noch die zweijährige Ausbildung (nach dem Studium) - der Vorbereitungsdienst (früher Referendariat) - welches anspruchsvoller ist, als das Studium selbst (auch fachlich)...
Es liegt oft nicht am Lehrer, denn der muss den Stoff reduzieren, damit ihn die Schüler verstehen. Sicherlich bleibt da was auf der Strecke. D.h. aber nicht, dass es der Lehrer nicht weiss.
Edit: Es geht nicht um den Umfang, der ist sicherlich geringer. Die fachlichen Leistungen beziehen sich auf die Veranstaltungen. Wer im Proseminar sitzt, bringt dort seine Leistung, egal welcher Studiengang. Die inhaltliche Auseinandersetzung obliegt doch jedem selbst.
@speedy:
Wenn ein Chef einer Sportartikelfirma seinen Mitarbeiter fragt: Was müssen wir an der Sohle ändern, damit wir den Schuh besser verkaufen?
Kannst du auch nicht antworten: Drei Streifen auf dem Schuh wirken verkaufsfördernd.
In einer 12.Klasse gehört auch die Verstehensleistung zur Bewertung.
Zuletzt bearbeitet:
In der Weimarer Republik hat das ja nicht so ganz geklappt, und da waren sogar alle paar Woche Wahlen... Naja sprich die Problematik von der ganzen Klasse an. Und entweder es ergibt sich eine Diskussion oder nicht, wobei ein Politikunterricht ohne Diskussion und Abstufung (sowie 5 oder 0) schon bedenkenswertes Niveau wäre.
gnomeondope
Lt. Junior Grade
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- Mai 2003
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- 405
@tobe0402: Das mit der gleichen fachlichen Ausbildung bezweifle ich stark. Als Lehramtler muss man schließlich weniger vertiefende Veranstaltungen (Seminare) besuchen (ist zumindest im Bereich der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften so). Und das wirkliche Fachwissen erlernt man nun mal erst, wenn man selber in Form einer Seminararbeit wissenschaftlich tätig wird.
Außerdem hab ich die Erfahrung gemacht, dass Lehramtler in Veranstaltungen häufig in der letzten Reihe sitzen, sich nur wenig konstruktiv beteiligen und selten wirkliches Interesse für inhaltliche Tiefe zeigen (es gibt aber auch wenige Ausnahmen).
Außerdem sind es vor allem die Lehramtler die primär auf eine gute Note und weniger auf den Wissensgewinn fixiert sind.
Aber wie soll ich meine persönlichen Erlebnisse belegen?
Außerdem hab ich die Erfahrung gemacht, dass Lehramtler in Veranstaltungen häufig in der letzten Reihe sitzen, sich nur wenig konstruktiv beteiligen und selten wirkliches Interesse für inhaltliche Tiefe zeigen (es gibt aber auch wenige Ausnahmen).
Außerdem sind es vor allem die Lehramtler die primär auf eine gute Note und weniger auf den Wissensgewinn fixiert sind.
Aber wie soll ich meine persönlichen Erlebnisse belegen?
- Registriert
- Feb. 2006
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- 1.782
Ich lasse es jetzt einfach so wie es ist.
Nächste Arbeit wird zwar wesentlich schwerer und dsw. hätte ich die 2 gut gebrauchen können (zum Ausgleich), aber andererseits möchte ich nichts Studieren, was in den Politikbereich all zu sehr hinein geht.
@Mr. Dende
doch das Internet ist komplett Tabu!
Nächste Arbeit wird zwar wesentlich schwerer und dsw. hätte ich die 2 gut gebrauchen können (zum Ausgleich), aber andererseits möchte ich nichts Studieren, was in den Politikbereich all zu sehr hinein geht.
@Mr. Dende
doch das Internet ist komplett Tabu!
laresx5
Lieutenant
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- 746
@Mr. Dende
doch das Internet ist komplett Tabu!
Ich war hinter dem Mond, ich bin hinter dem Mond, und ich werde hinter dem Mond bleiben.
Never change a running system, das macht nämlich ... Arbeit für den Lehrer, und das wollen wir ja auf keinen Fall. Sucht lieber in veralteten Büchern, die kennen wir nämlich gut, das kostet Euch viel Zeit, aber eben nicht mich.
doch das Internet ist komplett Tabu!
Ich war hinter dem Mond, ich bin hinter dem Mond, und ich werde hinter dem Mond bleiben.
Never change a running system, das macht nämlich ... Arbeit für den Lehrer, und das wollen wir ja auf keinen Fall. Sucht lieber in veralteten Büchern, die kennen wir nämlich gut, das kostet Euch viel Zeit, aber eben nicht mich.
rumpel01
Fleet Admiral
- Registriert
- März 2006
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- 26.726
Du meinst sicher "Tabu zum Zitieren" und nicht "Tabu zur Nutzung".
Denn im allgemeinen sind Internetquellen i.a.R. nicht zitierfähig, eben weil speziell bei Wiki kein eindeutiger Autor ermittelt werden kann und diverse Blogs natürlich nicht wissenschftlichen Standards entsprechen.
Und genau das sagst Du ja auch selbst:
Genau das ist damit gemeint. Wenn Ihr eine Meinung referiert oder Euch auf Fakten stützt, dann geht das eben nur mithilfe von wissenschaftlichen Quellen, sprich der einschlägigen Literatur (deren Ergebnisse aufgrund von Fußnoten und genauen Quellenangaben wiederum überprüfbar sind), von der man die entscheidenden Werke kennen muss. Damit ist nicht ausgeschlossen, dass Ihr Wiki nützen dürft, nur Ihr könnt im Zweifel Euch nicht darauf stützen, sondern müsstet die Quelle der Info aus einem zitierfähigen Werk entnehmen bzw. den Urheber der These anführen, und zwar exakt von dort, wo es publiziert wurde. Damit soll etwas simples verhindert werden: das einfache Abschreiben von Abschreibern.
Ein online publizierter Aufsatz oder etwa eine online gestellte Dissertation/Habil oder sonstiges wäre sicher zitierfähig. 
Und genau das sagst Du ja auch selbst:
(Bei Referaten ist das
Internet z.B. als Quelle nicht erlaubt, sonst gibt es mind. eine 5.
Wir müssen unser Wissen mit Nachweisen aus Büchern untermauern.)
Genau das ist damit gemeint. Wenn Ihr eine Meinung referiert oder Euch auf Fakten stützt, dann geht das eben nur mithilfe von wissenschaftlichen Quellen, sprich der einschlägigen Literatur (deren Ergebnisse aufgrund von Fußnoten und genauen Quellenangaben wiederum überprüfbar sind), von der man die entscheidenden Werke kennen muss. Damit ist nicht ausgeschlossen, dass Ihr Wiki nützen dürft, nur Ihr könnt im Zweifel Euch nicht darauf stützen, sondern müsstet die Quelle der Info aus einem zitierfähigen Werk entnehmen bzw. den Urheber der These anführen, und zwar exakt von dort, wo es publiziert wurde. Damit soll etwas simples verhindert werden: das einfache Abschreiben von Abschreibern.
Zuletzt bearbeitet:
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Das vermute ich jetzt einfach mal auch... müsste man ihn nochmal fragen.
Bis jetzt haben wir bei ihm auch noch kein Referat machen müssen, aber angekündigt wurde uns dies schon mit dem Verweis auf die Stadtbibliothek.
Bis jetzt haben wir bei ihm auch noch kein Referat machen müssen, aber angekündigt wurde uns dies schon mit dem Verweis auf die Stadtbibliothek.