News Prime J4005I-C: Auch Asus setzt auf Gemini Lake mit 10 Watt in Mini-ITX

MichaG

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#1
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#2
Ich verstehe die Anwendungsbereiche nicht ganz dieser Teiler:
Ok, selber gebautes NAS.. Grosseltern für bisschen Web-Surfen oder am TV als selber gebaute TV Box.. Aber sonst? :o Bitte um aufklärung
 

pgene

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#3

Xes

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#4
@GuardianAngel93:
Vermutlich hauptsächlich PC`s die in der Industrie an irgendwelchen Steuer- oder Informations-anlagen hängen. (Dafür auch der COM-Port)
So ein passiver-Kühlkörper hat gerade da den Vorteil, dass es sich auch über viele Jahre hinweg in der Fabrikhalle weniger mit Staub vollzieht, wie ein Modell mit Lüfter.
Da die Teile meist auch nicht mehr machen als dauerhaft die Oberfläche eines Programms/Website anzuzeigen und die Daten an einen Server weiterzuleiten braucht es auch kaum Leistung.
 

deo

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#5
COM Port nutzt wohl kein privater Anwender mehr. Ich habe letztens mal in einer Kiste ein Elsa Microlink 56k USB Modem gefunden. Das Teil hat wohl schon fast 20 Jahre auf dem Buckel und hatte damals schon USB. Windows 7 hat es automatisch installiert, aber mangels Analoganschluss, hat es bei mir keinen Zweck.
 

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#6
Verstehe die Namensgebung nicht. Da hätte Intel deutlich besser vorgehen können um die unterschiedlichen Generationen voneinander abzugrenzen.

Pentium J4205 = Apollo Lake
Celeron J4105 = Gemini Lake
Celeron J3455 = Apollo Lake

Was soll sowas ? Kundervarsche damit man ältere Produkte absichtlich mit den neuen verwechselt und zum älteren greift oder was ?

Als 0815 Kunde wäre mein erster Gedanke:
Celeron J4105 hat ne größere Zahl als Celeron J3455, wird also wohl neuer, besser und schneller sein (soweit korrekt).
Und der nächstre Gedanke wäre dann:
Pentium J4205 ist erstmal ein Pentium, die ja besser als Celerons sind und dann ist die Zahl auchnoch größer, wird also wohl neuer besser und schneller sein. Und genau das stimmt eben so nicht.

Verstehe nicht wieso Intel nicht hingeht und an Apollo Lake die 4000er Serie vergibt und an Gemini Lake die 5000er Serie. Wäre viel einfacher.
 
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Tobi4s

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#7
Was für ein Netzteil würde sich denn für so ein System empfehlen? Hab jetzt zwar den odroid hc2 als homenas, aber zum ein wenig basteln hätte ich schon Interesse an so einem x86 system.
 

Ralf74

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#8
Ich würde mir da eher wünschen, dass endlich Mal jemand den "Pentium Silver J5005" auf so einem Board verbaut.
 

deo

Rear Admiral
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#9
@Tobi4s
65 Watt Notebooknetzteil ist üblich. Oft ist das schon beim Gehäuse dabei und innen ist eine kleine Platine, die die Spannungen und Anschlüsse bereitstellt. Die kann auch direkt auf dem ATX-Anschluss sitzen (Pico PSU)
 

andi_sco

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#10
Manchmal brauchts auch nur nen kleinen Rechner zur Kommunikation nach draußen, da sind Core und co. schon zu teuer und Leistungsstark.
 
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#11
Ich sehe auch den Sinn in Firmen PC's für simple Dinge. Für Lagererfassung, Maschinencomputer oder auch einfach für die Zeiterfassung der Mitarbeiter. Da reicht ein einfacher, günstiger, kleiner stromsparender PC.
 
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#12
Als kleiner Heim-Server für Linux-Server Spielereien (z.B. mit Docker etc.) wäre das durchaus interessant, wobei ich den 4-Kerner bei ASRock dann noch ansprechender finde. Aber 84 Euro, ohne Gehäuse/Netzteil ist schon ne Ansage. Für den Preis bekommt man dann auch schon einen deutlich potenteren Pentium G4560 mit ITX-Mainboard. Klar, ist der dann nicht so super sparsam, aber trotztem stimmt P/L da noch nicht. Für 40-60€ wäre das was anders.

Sicher reicht ein Raspberry bei oben genanntem Anwendungszweck auch schon für vieles, der ist aber nochmals deutlich langsamer und vor allem kommt der mit ARM statt x86. D.h. die Software-Palette ist deutlich begrenzter.
 

DFFVB

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#15
@cuthbert

Äh nee genau dafür eignet er sich aufgrund des Realtek LANs eben nicht... genaugenommen eignet er sich für gar nichts mit Realtek LAN... nichts als Ärger damit... ESXI hat seine Problem damit, ein externe Adapter mit Realtek wurde vom System nicht erkannt, bzw. immer getrennt
 
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#16
Wurde doch schon geschrieben: passive Kühlung über einen langen Zeitraum.
Da passt der G nicht!
Wer sagt, dass man einen Heim-Server für den Privatgebrauch zu Hause nicht auch mit nem einfachen Lüfter betreiben kann? Das schlimmste, was imho passieren kann, ist dass der Lüfter iwann den Geist aufgibt, die CPU taktet sich dann runter oder das System schaltet sich Not-Aus. Das wahrscheinlich aber erst nach Jahren!
Und ich bin mir ziemlich sicher, dass es für nen G4560, der nicht permanent auf Volllast läuft, auch Kühlmöglichkeiten gibt, das noch passiv zu stemmen. Es gäbe sonst ja auch noch die T-Modelle mit 35W TDP.

Ja, ich sehe auch ein, dass es allein schon von Vorteil ist, dass die Teile mit integrierter CPU nur 10-15Watt schlucken unter Last und dass eine Passivkühlung auf jeden Fall für den Dauerbetrieb angenehmer ist. Wäre der Preis stimmig, würde ich das wie gesagt durchaus auch bevorzugen.
Aber als reine Hobby-Station, glaube ich nicht, dass ein G4560(T) Set-Up massive Probleme verursachen wird, dafür dürfte es aber eben deutlich mehr Performance bieten. Im idle dürfte sich der Stromverbrauch auch in Grenzen halten.

ESXI hat seine Problem damit, ein externe Adapter mit Realtek wurde vom System nicht erkannt, bzw. immer getrennt
Sorry, bin da noch recht unbedarft, aber betrifft mich das, wenn ich ne Ubuntu oder Debian Distri installiere und einfach nur Docker laufen lasse? Docker ist doch keine Hardware-Virtualisierung, sondern lediglich auf OS-Ebene, soweit ich verstanden habe. Und bisher hatte ich mit Ubuntu etc noch keine Probleme mit meinen Boards, welche in der Regel Realtek Netzwerkkarten onboard haben. Hab den Wiki Artikel zu ESXI jetzt nur halbherzig überflogen und interpretiere da ne Art Hardware-Emulation heraus (VMWare)...
Ich will deine Aussage nicht in Frage stellen, verstehe nur leider noch nicht den Impact auf mein evtl. Szenario.
 
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karamba

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#17
Ich verstehe die Anwendungsbereiche nicht ganz dieser Teiler:
Ok, selber gebautes NAS.. Grosseltern für bisschen Web-Surfen oder am TV als selber gebaute TV Box.. Aber sonst? :o Bitte um aufklärung
Du widersprichst dir selbst. Er verstehst du es nicht und dann findest du plötzlich eine ganze Reihe sinnvoller Einsatzgebiete.
Als Homeserver sind die Dinger ideal. Lautlos, schnell genug, im Vergleich zum ganzen ARM Gelumpe eine hervorragende Kompatibilität, niedrige Anschaffungs- und Betriebskosten.
 

DFFVB

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#18
@cuthbert

Das lässt sich so pauschal nicht sagen... kann gut sein dass es unter Window sgeht, sobald Du abe rmehr machen willst (ne eigene Firewall Distri nutzen), kann es Probleme machen, lese ich auch immer wieder, dass von Realtek abgeraten wird... dazu hatte ich selber unter drei System (Win, Debian und Proxmox), Probleme mit einem Adapter... Kann man also machen, aber man muss mit Probleme rechnen
 
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#19

lalelu

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#20
Ein älterer i3-2100T im gewohnter Kiste mit wahrnehmbaren Lüftern und Festplatte, ist einem sehr kleinen ITX Gehäuse mit Asrock J4105 und günstiger 128 GB SSD gewichen. Völlig lautlos und für alle gewöhnlichen Aufgaben genutzt, ist der Besitzer sehr zufrieden.
Auch der Onboard Sound ist über die Generationen hinweg besser geworden und scheint Freude zu bereiten.
 
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