pro und contra für eine soundkarte

fullbockbaby

Cadet 2nd Year
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März 2007
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hey leute,ich brauche euere meinungen.
machen die neuen soundkarten die spiele wirklich schneller?
ich glaube der marginale zugewinn bei der bildrate steht nicht in relation zum mehrpreis
kann das menschliche ohr hören ob der sound von einer karte oder onboard kommt?
onboard sound ist besser als sein ruf.
bin mit meinem onboard sound zufrieden.
die soundkarte ist eine komponente wo man für einen pc ruhig verzichten kann.
was meint ihr?
oder ist es wieder geschmacksache ob es eine karte sein soll oder nicht.
postet mir, und danke im vorraus für jede antwort.
 
Es gibt doch schon 10 Threads die genau dasselbe Thema behandeln, muss es denn noch ein 11ter sein?

Suchfunktion benutzen würde echt nicht schaden.
 
gibt zwar wirklich schon ein paar threads dazu hier, aber trotzdem:

ich werde auf onboardsound soweit wie möglich verzichten, denn:
1. meiner meinung nach kann man den unterschied bei einigen chips wirklich hören. die x-fi bietet mit CMSS-Surround ein wirklich nettes feature. kann da ein lied von singen, wie ich im ganzen haus mit wirelesskopfhörern rumlaufen kann und trotzdem ein echt gutes surroundgefühl habe.
2. bringen dedizierte soundkarten in der tat ein kleines bisschen an mehrleistung. dieser alleine wäre den mehrpreis nicht wert, aber es gibt ja noch punkt 1 ;)

imho sind die 70€ für ne x-fi xtreme music bei weitem nicht zuviel verlangt.

so long and greetz
 
dedizierte soundkarte lohnt sich devinitiv nicht, der sound ist ein bisschen besser als eine "gute" onboard lösung, wenn du die zusatzfeatures nicht brauchst die eine solche karte bietet ... wie endlosviele frontpanel-anschlüsse oder sowasdann lohnt es auf jedenfall nicht. Ich hab jetzt eine audigy 2 drinnen(von einem edlen spender bekommen) und die unterscheided sich außer bei den anschlussmöglichkeiten nicht von der vorherigen onboardlössung meines Asus boards.

Es gibt zwar einen geschwindigkeits vorteil aber der dürfte so bei 1-3 frames liegen also nicht wirklich hoch

denn das größte problem ist das zb alle MP3's nur bei 128 /192 kbits kodiert sind und diese qualität zu schlecht ist um bei soundkarten wechsel einen unterschied zu hören bei mp3's mit 320 kbit kodierung oder bei sound von CD siehts da wohl schon anders aus und macht auch mehr sinn aber für den 0 - 8 -15 benutzer ists sinnlos
 
Wenn dir der Onboard Sound reicht brauchst du keine Soundkarte. Ich bin mit dem Sound von meinem nForce2 Mainboard auch absolut zufrieden. Kommt immer auf den Soundchip des Mainboards an, der Sound vom nForce2 war dank Soundstorm im Vergleich zu andern relativ gut.
Wenn du nicht das Gefühl hast eine Soundkarte zu brauchen, brauchst du auch keine. Kommt natürlich auch auf die verwendete Hardware an, bei bei Low End Lautsprechern wird man wahrscheinlich kein unterschied wahrnehmen können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich war mit meinem OnBoard-Sound nicht zufrieden: Der Sound hörte sich mittelmäßig an und Features wurden kaum geboten. Seit dem ich meine X-Fi habe ist das ganz anders. Der Soundqualität ist hörbar besser, ich Orte Gegener in Shooter schneller und genauer UND ich bekomme ein tolles Softwarepaket (gut, nicht von Creative, sondern von Youp-PAX, aber egal :D ). Wem das alles egal ist, der kann froh sein, denn er brauch sich keine Soundkarte kaufen...
 
Ganz klar: Es lohnt sich. Zwar bringt es kaum mehr Leistung bei Spielen als zb. ein Realtek-Onboardsound, aber wenn man die Onboardsound-Lösung von ASUS hatte, die bei mir wirklich jedes Spiel zum ruckeln gebracht hat, lohnt es sich auf jeden Fall eine Soundkarte zu kaufen. Und außerdem ist der Klang aus ner gescheiten Soundkarte tausendmal karen und besser als aus ner Onboard-Lösung.

Gruß Timo
 
ich vergaß anzufügen: ein entsprechendes lautsprechersystem vorrausgesetzt. ich kann aber auch nur zustimmen: das orten von gegnern ist in shootern sehr viel einfacher, weil besser.

btw:
@Silent3D: nette angabe bei deinem wohnort, aber ich würde noch Europe einfügen ;)
sprich: U:\Earth\Europe\Germany\Potsdam.exe

so long and greetz
 
Soundkarte, Onboard kommt mir nicht mehr ins "Haus", auch wenn ich CMSS nicht mehr brauche, ist trotzdem der Klang einer X-FI besser als der eines jeden Onboardchips, zudem wird auch noch weniger Leistung verschwendet wenn man ne Soundkarte benutzt, was spricht also dagegen?
 
@fullbockbaby ,so habe ich früher auch gedacht.
Aber wenn du einmal in den Genuss von ner X-FI Extreme gekommen bist.....ändert sich deine Sichtweise.
2.Bei guter Graka und schlechter CPU bringt eine gute Soundkarte(X-FI EXtreme, Leistung vergleichbar mitn p4 @3,6Ghz),Bei Cpu lastigen Spielen einen richtig guten FPS boooost :)
 
Kann Tediz nur zustimmen!
@ striker: Danke für den Tip, aber ich glaube, das wäre ein bisschen zu lang ;) .

MfG
 
'soudnkarten' klingen besser?

ich glaube die meisten sind gesoundet damit sie beim vergleich sofort herausstechen. konnte ich besonders bei teureren beobachten, bei billigen bisher noch nicht.

außerdem behaupte ich, dass 99,9999999999% aller user hier bei einem (doppel)blindtest nicht den unterschied zwischen 192 udn 320kbit hören, schon garnicht bei vbr.
 
@ fjmi:

Du hast aber eine gewagte Meinung.

Gesounded ist fast alles, ob die teuren HiFi Boxen oder eben auch Soundkarten, dennoch is es ein Riesenunterschied ob ich nen billige Soundchip (der auch gesounded ist) habe oder ne X-FI, dazwischen liegen sehr deutlich erkennbare Unterschiede, und wenn du meisnt das wäre alles Einbildung dann stöpsel mal bessere Lautsprecher als ein Billig-Teufel an deinen PC.

Dabei geht es auch gar nicht um die Bandbreite einer MP3 Datei, weiß nicht warum du da hier gleich mitpostest.
Es geht um Klangqualität, und da ist eine X-FI nunmal besser als Onboard Sound, auch wenn sie (auch) gesounded ist.
 
zufälligerweiße habe ich in der tat 'bessere' LS als billigteufel an meinem pc und schon mit wirklich guten (also nicht meiner) anlagen musik -mp3s gehört und daraus resultiert auch meine gewagte meinung.

klar is alles gesoundet, mit wenigen ausnahmen, nur es kommt schon auch sehr auf das wie an, da wären vergleichbare freqzenzdiagramme interessant oder auch ein vergleich der ausgangspegel, denn lauter kling immer besser, also entsheiden etwa die schwer erkennbaren 1db lauter am ende über die entscheidung.

ebenfalls konnte ich(!) auch keinen unterschied zwischen meinem 10€ mp3 player und zb einem ipod ausmachen mag sein dass andere einen hören, vorallem weil er 20* so teuer ist. erwähnenswert dabei ist natürlich das schlechte akustische gedächnis eines menschen das nur direktvergleiche ohne großen zeitversatz erlaubt.

wenn es um klangqualität geht, dann erkläre mir doch bitte was du darunter verstehst? insbesonders ohne blumige ausmahlunge sondern anhand technischer anforderungen, die ja einzig mess und vergleichbar sind.

nun gut angenommen die soundkarte hat 95 db s/n und einen dynamikumfang von 120db die onboard weniger, ebenso beim klirrfaktor usw....so stellt sich doch die frage ob das eine rolle spielt und ich sage nein - in gewissen grenzen selbstverständlich.

so haben bessere lautsprecher 0,5% und weniger klirrfaktor (über 500Hz) und ein dermaßen schlechte impulsverhalten sowie schlechte dämpfung -z.b. 10-20- was größtenteils auch eine hohe des verstärker überflüssig macht wie etwa 400.

kopfhörer (amitunter durch die geringere bewegte masse) zeigen mehr fehler auf und bei denen höre ich z.b. ein störendes rauschen der soundkarte sofern ich die lautstärke nicht mit einem poti reduziere welches bei der soundkarte nicht hörbar ist ABER die musikqualität im stereobetrieb ist die selbe. besonders interessant bei musik die man selbst live kennt am besten ohne irgendwelche elektr. geräte erzeugt wie zb jazz.

wobei es sich hier NUR um musik dreht von surroundsound insbesondere bei spielen habe ich wenig/keine ahnung!!!



wie ich auf die bandbreite der mp3s komme?
riod schrieb:
...denn das größte problem ist das zb alle MP3's nur bei 128 /192 kbits kodiert sind und diese qualität zu schlecht ist um bei soundkarten wechsel einen unterschied zu hören bei mp3's mit 320 kbit kodierung oder bei sound von CD siehts da wohl schon anders aus und macht auch mehr sinn aber für den 0 - 8 -15 benutzer ists sinnlos
ja ich behaupte deshalb ein unterschied von 192 und 320 kbit ist für 99,9999999999% aller user hier bei einem (doppel)blindtest nicht unterscheidbar... also auch die behauptung die qualität reiche nicht aus, hinfällig.

weil du aber meinst es ist nicht wichtig die banbreite anzuführen sondern die qualität, interessiert es mich auch hier wie diese sich deiner meinung nach ergibt und warum da eine X-FI besser ist.



habe mir eben die technischen angaben angesehen aus denen sich laut hersteller auch die bessere qualität ergibt.

# Rauschabstand (20-kHz-Tiefpassfilter, A-gewichtet) Stereoausgang: 109 dB
# Klirrfaktor + Rauschen bei 1 kHz: (20-kHz-Tiefpassfilter) = 0,004 %
# Frequenzumfang: (+/- 3 dB, 24 Bit/96 kHz Eingangssignal) = <10 Hz bis 46 kHz
# Frequenzumfang (nur Stereo): (+/- 3 dB, 24 Bit/192 kHz Eingangssignal) = < 10 Hz bis 88 kHz
der freq.umfang ist ja schon seltsam angegeben, unüblich + (!) - 3db?? normalerweiße gibt es da nur minimalste abweichungen in positive richtung, und nur am ende der kurve durch die hoch und tiefpässe den abfall, hier bis 3db angegeben.
natürlich könnte es auch sein, dass es keine spitzen (gesoundet) mit +3db gibt, aber solange es dafür keinen beweis gibt nehme ich es an, sonst wäre die herstellerangabe eine andere.
auch seltsam weil durch die digitalen kreise ein sehr steilflankiges filter möglich wäre und dadurch auch angaben wie +0, -0.1 db : 16Hz-40Khz

S/N: bei soundkarten wäre zb 120db gut und ist auch mit relativ einfachen mitteln erreichbar.

als vergleich die angaben meines ENDverstärkers (also kein quellgerät mit geringer ausgangsleistung und dadurch bedingte geringere fehler!)

THD 1khz half power: 0,003%
S/N 112db (IHF 66) bzw. 106db mit einer anderen messmethode

freq. responce
4Hz~170khz (+0, -3db)
20Hz~20Khz (+0d -0.2db)

interessant finde ich den vergleich deshalb weil die soundkarte größtenteils digitale schaltkreise hat bei denen 'gute' werte wesentlich einfacher zu realisieren sind als im analogen bereich und eben nur geringste ausganzsleistungen zur verfügung stellen muss.

und weil ichs interessant finde die angaben eines kassettendecks (technics RS-M275X) 20-30 Jahre alt steht zufällig auch hier rum :)

Dynamik range (dbx) 110db
S/N (dbx) 92db

freq. resp.
25~19000 (DIN)
30-18000 -+3db

die nicht angegebene THD ist konzeptbedingt durch das bandmaterial schlecht vermutlich zwischen 0,5 und 2% je nach band (metal,CrO2,normal) fällt aber geringer ins gewicht da lautsprecher ebenfalls in dem bereich liegen.

typische THD bei kompaktanlagen sind übrigens 10% (!)
 
Zuletzt bearbeitet:
@ fjmi:

Das war ja eine langatmige Erklärung, dennoch ändert es nichts daran dass eine X-FI besser "klingt" als ein Onboardchip.
Wundert mich dass du das mit besseren Lautsprechern nicht gemerkt hast, insbesondere da du ja anscheinend gerne Musik hörst.
Desweiteren will ich dir guten "Klang" gar nicht beschreiben, denn als Musikliebhaber hast du ganz sicher deine eigenen Vorlieben und weißt ganz sicher wie etwas klingen sollte, oder was im Vergleich zur Aufnahme näher dran kommt.

Du solltest dir wirklich selber die Mühe machen und mal Onboard mit einer X-FI vergleichen, solltest du wirklich keine Unterschiede wahrnehmen dann hast du wohl "Holzohren" ;)
Was helfen da bitte Messdiagramme, Frequenzgänge?
Weißt du etwa aus dem Stegreif wie sich bestimmte Frequenzverläufe im Klang äußern, könntest du verschiedene Kurven den verschiedenen Lautsprechern im Blindtest richtig zuordnen?

Du meinst also höhere bandbreite ist höhere Qualität, nun du weißt doch sicher wie hervorragend und feinzeichnend ein 320 Kbit MP3-File über 20 € PC-Lautsprecher wiedergegeben wird, oder?
Gibst du nun die selbe Datei über eine deutlich bessere Anlage wieder, wirst auch du merken dass es nicht mehr derselbe "Klang" ist.
Auch wirst du bei 96 Kbit (oder darunter) Daten feststellen dass der Klang sich unterscheiden wird, wozu also der ganze Kbit Vergleich?
Klar je höher die Bandbreite desto besser sollte auch der vernommene Klang werden, allerdings merkt man auch bei miesen MP3-Aufnahmen wenn man eine bessere Audiohardware verwendet, eben in Form von weniger zischenden Höhen, keine flachen und ausdruckslosen Mitten mehr, und keinen lieblos umherwummernden Bass.

Wenn du aber meinst es gäbe keinen merkbaren Unterschied zwischen verschieden teuren Geräten, dann kansnt du dich ja mit nem Billigverstärker, Billigboxen und Onboardchip in dein Zimmer setzen und glücklich sein ;)
 
sowas um die uhrzeit noch eine antwort :)

abgesehen vom rauschen des onboard sounds merke ich auch unterschiede zu meiner 20€ ;) soundkarte allerdings führe ich die auf höhere ausgansleistung zurück...vlt. werde ich ja mal eine lautstärkenmessung machen. verwende ich derzeit aber nicht und höre lieber von anderen quellen -habe natürlich auch teuere soundkarten gehört, allerdings schon ein weilchen her, vlt. hör ich mir ja mal eine X-FI an :schluck:

gewisse freq.verläufe von gesoundeten systemem traue ich mir auch im blindtest zu zuordnen zu können sofern die unterschiede zb. 3db betragen. besonders im bereich von 1-2khz ergibt sich ein sehr unterschiedlicher klang. in den vielen fällen werden durch die karlottenhochtöner zu laute höhen aber zu schwache mitten erzeugt. besonders bei dreiwegpassivlautsrechern durch die bandpässe ein problem.

ja, meine ich höhere bandbreite der quelle ermöglicht bessere qualität. ob die nun ausgenutz wird stand für mich nicht zur debatte. klar dass 20€ pc lautsprecher ein anderes resultat liefern. aber mit der quelle hat das dann nichts mehr zu tun.
natürlicht entscheidet auch der en und decoder aber ich gehe in meinen bespielen von guten ergebnissen und nicht von verhuntzten musikstücken aus.

ich würde die qualität nicht am preis festhalten. besser ist zwar oft teurer aber teurer nicht unbedingt besser, bestes bsp. die kleinen wharfedale lautsprecher (denke es waren diamond 9.1) die mir sehr gut gefallen aber weniger als 100€ kosten.
 
@ fjmi:

Dann würd ich aber schnell mal eine X-FI holen um mit dem Onboardsound vergleichen zu können ;)

Auch verhunzte Musikstücke profitieren von einer bessren Wiedergabekette, man möchts nicht glauben ;)
Natürlich nutzen solche Songs die Wiedergabequalität einer guten Soundkarte/Boxen nicht aus, aber Unterschiede zum Onboardchip sind auch so zu hören.

Da du Preise von Komponenten angesprochen hast, dazu will ich nur soviel sagen, es gibt eine "vernünftige" Preisspanne für Lautsprecher, alles was darunter ist, ist klanglich fragwürdig und alles was darüber ist, ist Luxus den man nicht mehr benötigt bzw auch gar nicht mehr hören kann, oder gar Einbildung? :D
 
Wenn ich einmal eure wirklich interessante Diskussion mit meiner bescheidenen Meinung unterbrechen dürfte:D
Also so wie ich das sehe kann man Daten vergleichen wie man will. Es kommt drauf an wie man selbst das hören empfindet. Mein bestes Beispiel sind immer diese "coolen" Hip-Hop-Hörer in ihren tiefergelegten Karren die dann damit prahlen das sie eine 6000W Soundanlage haben nur leider alles nur in Subwoofern (und davon dann am besten noch 500 Stück:evillol: ) Diese Leute haben einfach nichts übrig für glasklaren Sound, bei denen muss es einfach nur wummern. Als ich meine erste Soundkarte bekommen habe war ich auch erst skeptisch. Ich bin von Onboard auf eine Sb Live! 24 Bit umgestiegen und ich für meinen Teil habe einen deutlichen Unterschied wahrgenommen. Jedoch war dieser auch nur gering bedingt durch meine schlechten Lautsprecher. Als ich dann aber auf eine X-Fi mit einem Canton 7.1 System umgestiegen bin wollte ich nie wieder etwas anderes haben. Was ich damit sagen will ist das es schon qualitative Unterschiede gibt, diese jedoch nicht bei schlechten Lautsprechern oder bei schlechten Aufnahmen richtig zur Geltung kommen. Allein um 2-3 fps mehr zu bekommen lohnt es sich definitiv nicht. Anbei bemerkt höre ich so ziemlich alles (außer Hip-Hop:D ) und ich hab lieber ein BOSE SurroundSound-System in meinem Auto als 500 Suwoofer. Aber das ist halt mein Geschmack, andere sollen sich ihre 6000W kaufen. Man ist ja tolerant....
 
aber auch bei den hiphüpfern erkennt man die basslastigkeit bei einem freq.verlauf :)
ebenso denke ich, werden die richtigen techniker den klang anhang von messwerten, konzepten, massen, usw. abschätzen können.

lustig finde ich dabei, dass immer alle mit belastbarkeiten (am besten noch impuls oder so -PMPO) protzen obwohl der wirkungsgrad wesentlich entscheidender ist. so sind etwa mit 93db bei 1W/1m und 200W sehr sehr hohe lautstärken von ~115db (1m) möglich (93db bei 1W; 2W 96db;4=99db!!;8=102;16=105;32=108;64=111;128=114;256=117) im vergleich dazu mit 600W und 87db ist ca. die gleiche lautstärke erreichbar, allerdings ziemlich sicher mit höheren verzerrungen, auch ein grund warum zb. zu kleine basslautsprecher nicht optimal sind, wegen der hohen auslenkung entstehen noch mehr verzerrungen. bei zu großen ebenso durch die verformung des großen membran.

am wichtigsten ist aber, dass einem etwas gefällt und man zufrieden ist. mir reicht in der nacht auch mein 2,3€ headset :)
 
ihr habt recht, mit guten boxen lohnt sich eine soundkarte wohl wirklich, werde wohl bald eine
soundkarte kaufen und wenn es nicht reichen sollte noch bessere boxen dazu.
nach eueren antworten muss ich meine meinung zu diesem thema ändern.
nocheinmal danke an jede antwort von euch.
 
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