Probleme bei "Mitnahme" meines alten Systems

Terrier schrieb:
Die vorinsstallierten Bios Keys gehören doch zum OEM Gerät.
Kann man so einen ausgelesenen Bios Key überhaupt für eine clean Installation auf ein anderen PC nutzen?

Die Übertragung mit dem MS Konto funktioniert doch auch so gut wie nie.
https://support.microsoft.com/de-de/help/20530/windows-10-reactivating-after-hardware-change
weil kein neuer PC zum übertragen angezeigt wird.
https://www.pcwelt.de/ratgeber/Erfa...ktivieren-nach-Mainboard-Tausch-10066156.html

Am Sichersten funktioniert es wenn man einen Windows 7, 8.0, 8.1 oder Windows10 Key hat.

Einen Windows 7 Key hat doch fast jeder in der Schublade und damals das Upgrade von Windows 7 auf 8.0 haben doch auch etliche User gemacht mit dem 8.0 Key den man da bekommen hat.
Bios Keys von OEM Geräten funktioniert doch bestimmt eh nicht.

Ehrlich ?
Ich hatte bisher immer nur Fertig-PCs und musste noch nie einen Key eingegeben.
 
Ach, es geht doch um das übertragen auf einen anderen PC
Immer wieder diese Diskusionen und schreibkram weil einer nicht richtig liest.

Wenn du wieder ein OEM Gerät mit Windows 10 vorinstalliert kaufst, hat der ja auch ein Bios Key und da kannst du auch immer wieder Windows ohne Key Eingabe installieren.
Du musst dich schon klar ausdrücken was du nun für eine PC kaufen willst.
OEM Gerät mit oder ohne Windows 10 vorinstalliert und warum du nach den Key fragst und irgendwas am Lizenz übertragen willst.
Das brauchst du doch dann alles gar nicht.
OEM Gerät kaufen mit Bios Key und Windows 10 vorinstalliert und man hat eh nie Probleme.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, jetzt hast du mich total verwirrt.

Zur Not kauf ich mir halt noch nen günstigen key.
 
@ MR20

Entscheide dich doch mal, was du willst. Es ist doch nicht soo schwer.

1. Du hast aktuell ein gut laufendes, nicht zugemülltes Windows und möchtest es genau so bei behalten-----> Klonen der HDD auf die SSD unter Berücksichtigung der Tatsache dass die SSD kleiner ist. Siehe Beitrag 6 und folgend.

2. Du willst einen neuen Clean-Install, dann installiere eben neu. Reichlich Vorschläge wurden ja gemacht.

Wenn es ein Rechner ist, der bei Kauf/Auslieferung ein vorinstalliertes Windows seit Windows 8 hatte, dann ist der Key auf dem Board (nicht der Platte oder sonstwo per Aufkleber) hinterlegt und wird bei Bedarf automatisch abgerufen.

L.G.
 
und wenn das neue Gerät ein OEM Gerät mit vorinstallierten Windows 10 ist, dann ist da eh ein Windows 10 Key im Bios.
Ich hatte bisher immer nur Fertig-PCs und musste noch nie einen Key eingegeben.
Wenn das Gerät und wenn und nochmal wenn nützt nichts wenn man nichts weiß
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kaufe doch gar kein OEM Gerät?
Keine Ahnung, an welcher Stelle ich so etwas behauptet haben soll.
Ich HATTE bisher immer nur OEMs. Damit habe ich nur Bezug genomme, auf die Aussage: Einen Win7 Key hat doch jeder irgendwo.

Ich habe einen OEM und stelle um auf einen frischen selbst zusammengebauten.

Ich will doch einfach nur meine Windows-Lizenz auf dem neuen PC ohne mir eine neue zu kaufen, weil mir ja gesagt wurde, dass meine ursprüngliche Idee nicht funktioniert.
 
Nein, im UEFI! BIOS ist schon lang tot!
Haarspalterei!
Ob man nun Bios oder Uefi Bios sagt spielt keine Rolle.
Mein "Uefi" Bios ist ein ganz normales Bios. wie es schon bei Windows 95 war und aussah, nur dass da an einer stelle UEFI steht.
Mein Acer Laptop ist auch kein Gerät von 2010 wo man sagen kann: Ja damals sah das Uefi Bios noch aus wie ein normales Bios.
Na klar habe ich einen Windows 10 Key im Bios. Im Bios Baustein genauer gesagt, denn im Uefi Bios sieht man den Key ja nichtmal.
 

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War ja auch nicht ganz ernst gemeint!

Der "Geburtsfehler" des UEFI war, dass man sich auf keine einheitliche Bezeichnung fest gelegt hat, und so der eine weiter fröhlich von BIOS redet und der nächste von UEFI oder UEFI-BIOS (nur BIOS-UEFI ist mir noch nicht begegnet) und wieder der nächste vom Set-Up. Der eine meint dann nur die UEFI-Funktionen und der nächste das ganze Ding usw. usf. So lange jeder weiß, was gemeint ist, kein Problem. Nur weiß es eben leider nicht jeder. Aber ich vermute mal stark in 10 Jahren ist es immer noch so.

Einheitliche UEFI-Firmware gab's eh noch nie. Gabs aber beim BIOS auch schon nicht. Also werkelt jeder Hersteller weiter fröhlich vor sich hin wie er lustig ist, und der geneigte User oder Supporter darf zusehn wie er klar kommt. Fast wie im richtigen Leben!

L.G.
 
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Ich frage mich warum man nicht einfach ein Viertelpfund Pragmatismus einbringt..?

(A) Externe Platte ranholen (schön groß) → so ein Backupgerät braucht man eigentlich immer…
(B) Ist-Zustand dort als Systemimage ablegen (besser ist das!)
(C) Nun alles an puren Nutzdaten aus C auf die Externe schieben bis der Rest so klein ist, dass er auf dei SSD passt → das wird bei einem Neunanfang logischerweise der selbe Zustand werden…
(D) Dann C auf die SSD klonen und…
(E) …die SSD an ihrem Zielbahnhof einbauen. Booten. Das einzig Spannende ist der Key. Und der möge der alte sein.
(F) WIN sollte sich einrichten und nun muss nur noch die alte HDD wieder mit den aus C ausgeräumten Nutzdaten bestückt werden.

Kein Hexenwerk und mehr als gutgehen kanns ja nicht.

CN8
 
MR20 schrieb:
Also installiere ich Windows von z.B. einem Stick auf die SSD.
Kann ich dann dort meine "alte" Lizenz weiternutzen? Hatte mal gelesen, dass sowas über das MS-Konto verknüpft gehen soll?
Einfach Windows 10 neu installieren und die Eingabe eines Lizenzkey´s überspringen. Ein vorher aktiviertes Windows 10, das mit dem 7/8/8.1 oder 10er Lizenzkey aktiviert, oder mit einem festgeschriebenen Key im BIOS aktiviert worden ist, - wird auch wieder aktiviert werden.

Hat man seine Hardware wie Mainboard gewechselt, muss der 7/8/8.1/10er Lizenzkey bei der Installation eingegeben werden (also Keyeingabe dann nicht überspringen). Auch hier wird Windows 10 schon nach der Installation aktiviert ... (Festplattenwechsel zählt nicht als Hardwarewechsel).

Ein Microsoftkonto ist zwingend nicht notwendig, wenn ein 7/8/8.1 oder 10 er Lizenzkey (ohne Verankerung im BIOS) verwendet wird.

Bei einem festgeschriebenen Key im BIOS könnte das Microsoftkonto benötigt werden, wenn Hardware wie Mainboard getauscht wird. Müßte man ausprobieren und wenn es auch ohne Konto geht, hier mal publizieren.
(Bei Installation kein Microsoftkonto angeben, sondern erst, wenn nicht aktiviert werden konnte).

Ich hoffe, war verständlich ausgedrückt.

Viele Grüße
 
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Wenn ich mich nicht irre, nutzt die SSD andere Treiber als die HDD.
Daher hat es immer Sinn gemacht, bei einem Umzug auf eine SSD eine Clean Installation zu machen.

Zu Deinem Win10 Key:
Schau in dein MS Konto, ob dort ein Rechner mit der Lizenz angezeigt wird. Dann gibtst Du an, dass der alte Rechner nicht mehr genutzt werden soll, sondern ein neuer. Das ging da irgendwo.
Dann Installierst Du einfach über den USB Stick, den Du Dir mit dem Media Creation Tool erstellt hast.
! Die HDD sollte zu diesem Zeitpunkt nicht angeschlossen sein !
Meldest Dich mit deinem MS Konto an, bestätigst den Umzug - fertig!

Zu Deinen Programmen:
Installiere einfach alle neu dahin wo Du sie haben möchtest.
! HDD u.U. wieder anklemmen, wenn dort auch Programme drauf sollen. !
Es ist deutlich stressfreier als zu versuchen die Programme neu zu registrieren.

Zum Systemimage:
Wenn Du alles fertig installiert hast, mach ruhig ein Image von deiner SSD und lege das auf der Externen HDD ab.
Selbst mit Windowsmitteln kannst Du ein Image anlegen. (Bereich Wiederherstellung/Sicherung, klick Dich durch)

Zu deinen Daten:
Sicher zu aller erst Deine persönlichen Daten auf einer Externen HDD.
Wenn alles auf dem Hauptrechner installiert ist, kannst Du Deine Daten wieder auf die HDD packen.

Am Ende:
Wirst Du glücklich sein, dass Dein System läuft :)
 
-=30+=- Uhryel schrieb:
Wenn ich mich nicht irre, nutzt die SSD andere Treiber als die HDD.
Daher hat es immer Sinn gemacht, bei einem Umzug auf eine SSD eine Clean Installation zu machen.
1. Windows hat die Treiber an Bord. Wäre traurig wenn es nicht so wäre.

2. Das Wort "immer" ist völlig unangebracht. Es gibt genau so viel gute Gründe ein komplexes gut laufendes System zu klonen. Nach dem reinen Klonvorgang, der völlig selbständig läuft, ist alles erledigt. Wie elend lang es dauern kann, ein komplexes System identisch wieder einzurichten nach Neuinstallation, braucht wohl nicht näher erläutert zu werden.

L.G.
 
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