Probleme mit einer Partition

Millkaa

Captain Pro
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Dez. 2013
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Moin Moin,
ich habe aktuell Windows 10 installiert. Neben zwei HDDs habe ich eine 256GB große SSD. Diese wurde bei Kauf in zwei Partitionen aufgeteilt.
In den kommen Tagen bekomme ich eine zweite SSD, daher wollte ich die beiden Partitionen der SSD zusammenführen, damit Windows ordentlich Speicherplatz hat.
Laut Internetguides soll dies einfach über die Datenträgerverwaltung gehen. Wenn ich dort die SSD anklicke sehe ich beide Partitionen. Dabei sind 109 GB nicht zugeordnet, diese möchte ich gerne zurück auf die C: Partition bringen. Leider kann ich die C: Partition nicht erweitern.
Folgende Anleitung: http://techmixx.de/windows-10-zwei-partitionen-zusammenfuehren/

Ich bin nur bis zum Punkt:
Wieder Rechtsklick auf die zu löschende Partition
Klicke auf Partition löschen

Dies ist bei mir ausgegraut. Ich kann nur eine neue Partition mit maximal 109GB anlegen. Ungern würde ich Windows neu installieren.
Partition Problem.jpg
Hat jemand eine Idee, wie ich C: erweitern kann? Anbei ein Bild von meiner Datenträgerverwaltung
 
Mit der Datenträgerverwaltung kann ich die 450MB Recoverypartition nicht verschieben?
Ergänzung ()

Super Danke, habe AOMEI empfohlen bekommen.
Hab alles hinbekommen
Danke Danke
 
Zuletzt bearbeitet:
Probier es doch.

Aber immer schoen daran denken VOR solchen Aktionen ein Backup oder Image zu machen.
Ich bevorzuge fuer solche Aktionen "Tools" die das nicht im laufendem OS erledigen.

BFF
 
Mit der Datenträgerverwaltung kann ich die 450MB Recoverypartition nicht verschieben?
Geht ja auch nur mit Partitionstools oder halt gleich löschen mit den Tools oder über diskpart.
So wichtig ist die Wiederherstellungspartition die nach einem Upgrade zusätzlich von Windows hinter C: angelegt wurde ja nun auch nicht.
Eine neue clean Installation mit löschen von allen Partitionen und nicht formatieren wäre auch nicht schlecht-
Denn selbst im alten MBR Modus legt Windows ja dann eine 550MB Große Systemreservierte Partition am Anfang der Platte an für die Bootdateien.
Du hast da installiert wie zu XP Zeiten alles in C:
Seit Windows Vista gibt es die kleine Partitionen für die Bootdateien auch wenn die bei Windows Vista und Win7 nur 100MB hatten.
Neueren PC mit Uefi Bios hast du ja anscheinend eh nicht, denn da legt Windows wieder ganz andere Partitionen an.
Ergänzung ()

Im Windows Setup Benutzerdefiniert löscht man alle Partitionen, klick so oft auf löschen bis nur noch Nichtzugewiesener Platz da ist.
Dann formatiert man nicht selbst, sondern installiert Windows einfach mit Weiter in den ganzen Nichtzugewiesenen Platz.
Bild 6
http://www.computerbild.de/fotos/cb-Tipps-Software-Windows-10-installieren-Schritte-10965010.html#6
Alles andere macht Windows.
 
Zuletzt bearbeitet:
Damit du die Partitionen über die Datenträgerverwaltung zusammenfügen kannst, müssen sie nebeneinander liegen. In deinem Fall geht es nicht wegen der OEM Partition von Windows 10. Die liegt dazwischen.
Normal, wie ich mich von @Terrier überzeugen lies, benötigt man die OEM Partition von Windows 10 in den meisten Fällen nicht. Diese kannst du aber auch nicht so ohne weiteres über die Datenträgerverwaltung löschen.
Am schnellsten geht es über ein Live-Linux wie GParted. Danach kannst du über die Datenträgerverwaltung die jetzt nicht mehr vorhandene OEM Partition mit dem anderen freien Plattenspeicher auf der rechten Seite zusammenführen und danach mit der Partition C: oder du machst es gleich über GParted.

Viele Grüße
 
Aktuell habe ich noch ein "älteres" 2500K DDR3 Setup.
Dazu werkelt ein z68 Asrock Board ohne USB 3 im System.
Alle meine Spiele Arma 3, BF1 etc. laufen ohne Probleme, daher warte ich ab, bis CPU, Mainboard in die Grätsche geht, dann kommt was neues.
Ich sehe keinen Mehrwert, das laufende Setup mit dem 2500K zu ersetzen.
Wenn dann ein neues Mainboard kommt wird Wndows komplett neu aufgesetzt.
Warum ich jetzt nicht clean installiere? Ich habe vllt. noch das "alte" XP Denken. Wenn Win neu gemacht wird muss ich alles neu einstellen, die ganzen Games funktionieren nicht und meine ganzen Programme auch nicht. Savegames etc. sind futsch. Daher mach ich das irgendwie nicht. Ich benutze den PC einfach zu wenig um so viel Energe, Zeit und Lust zu investieren. Das ganze Setup läuft aktuell einfach wirklich smooth und unkompliziert und da bin ich beim Motto: never change a running system
 
Okay, habe was anderes gemeint und mich falsch ausgedrückt. Hinten sind 2 UBS 3 Generation 1 fest verbaut, Mir geht es primär um zusätzliche USB 3er, die ich an meinem Zalmann Z11 Tower nach vorne legen kann für USB 3 Peripherie. Mein Rechner hat einen Platz, dass das anstecken hinten echt nervig ist.
Das meinte ich.

Würde sich dein ein Intel 8400 lohnen, wenn ich den mit meinem 2500K auf 4,1Ghz getaktet vergleiche?
Die Standard Benchmarks vom 2500k kenne ich, da ist der 6-Kerner schon um einiges besser. Wie gesagt reicht momentan ja alles noch.
Wobei man ja auch erst einmal nur das gewohnte kennt. Wenn ein VW Polo mit 60PS dich immer von A nach B bringt ist das ja ausreichend. Sitzt man dann im 300PS SUV kennt man erst das Gefühl was noch möglich ist.
Würde man das Upgrade auf den 8400 mit DDR4 Ram und neuem Board wirklich merken? Oder sind das eher Zahlen auf dem Papier? Es wird maximal Gaming betrieben. Keinerlei Video oder Grafikbearbeitung.
 
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