Hallo CBler,
vielleicht habt ihr eine Idee für mein Problem, aber hier erstmal die Hardware: Selbst gebaute NAS in einem Jonsbo N5, Ryzen 5700G auf einem Gigabyte B550 Aorus Elite AX V2 Mainboard 2x 16GB Corsair Vengeance DDR4 3200 + 2x 16GB Gskill (glaube auch 3200) den ich geschenkt bekommen habe, läuft zusammen auf 2400 Mhz. Kühler darauf ist ein BQ Dark Rock TF-2, dazu noch 2x120mm die von der Seite auf den Controller/GPU blasen, HDD sind gesondert gekühlt. Es steckt eine Quadro P4000 im System (ebenfalls geschenkt bekommen), die isoliert läuft und noch nie unter Last stand (irgendwann soll da vielleicht ein kleines LLM drauf laufen). Als Controller steckt ein LSI SAS 9300-16i mit 6x 8TB (4x Seagate Ironwolf neu gekauft, 2x WD Red die älter sind), in einem ZFS Raid-Z2. Dazu eine alte Samsung 840 Pro 128GB als System Disk, eine Lexar NM 790 1TB als Cache für den ZFS Raid und eine Samsung 970 Evo Plus als einzelnes VDEV für Apps. OS ist TrueNAS 25.10.4 - Goldeye. Alles läuft dockerized, einige wenige Sachen über TrueNAS selbst, das meiste als eigenständige Docker Container.
Jetzt zum Problem: Am 23.07 ist die NAS random abgeschmiert, auf einmal haben alle Lüfter auf 100% hochgedreht, ist erst nach 2-3x neu starten sauber hoch gefahren, zwischendurch komplett vom Strom getrennt. Claude die Logs durchgucken lassen, sagt ist so hart abgeschmiert, dass die Logs komplett unterbrochen sind, man nix sehen kann, keine Kernel Panic oder ähnliches.
Gestern 31.07 wieder so ein Absturz, aber ist direkt wieder sauber hoch gefahren, wieder nix in den Logs.
Momentan bin ich dabei meine Urlaubsvideos zu h265 zu re-encoden, sprich auf der CPU ist Last die ganze Zeit, Temperatur schwankt zwischen 70 und 82° je nach Raumtemperatur momentan.
Dadurch dass es so sporadisch passiert, was es unmöglich macht die Abstürze zu replizieren, bin ich etwas ratlos und genervt, wo ich am besten anfange mit der Fehlersuche. Mein erster Ansatz wäre Netzteil, aber vielleicht hat jemand eine andere Idee.
vielleicht habt ihr eine Idee für mein Problem, aber hier erstmal die Hardware: Selbst gebaute NAS in einem Jonsbo N5, Ryzen 5700G auf einem Gigabyte B550 Aorus Elite AX V2 Mainboard 2x 16GB Corsair Vengeance DDR4 3200 + 2x 16GB Gskill (glaube auch 3200) den ich geschenkt bekommen habe, läuft zusammen auf 2400 Mhz. Kühler darauf ist ein BQ Dark Rock TF-2, dazu noch 2x120mm die von der Seite auf den Controller/GPU blasen, HDD sind gesondert gekühlt. Es steckt eine Quadro P4000 im System (ebenfalls geschenkt bekommen), die isoliert läuft und noch nie unter Last stand (irgendwann soll da vielleicht ein kleines LLM drauf laufen). Als Controller steckt ein LSI SAS 9300-16i mit 6x 8TB (4x Seagate Ironwolf neu gekauft, 2x WD Red die älter sind), in einem ZFS Raid-Z2. Dazu eine alte Samsung 840 Pro 128GB als System Disk, eine Lexar NM 790 1TB als Cache für den ZFS Raid und eine Samsung 970 Evo Plus als einzelnes VDEV für Apps. OS ist TrueNAS 25.10.4 - Goldeye. Alles läuft dockerized, einige wenige Sachen über TrueNAS selbst, das meiste als eigenständige Docker Container.
Jetzt zum Problem: Am 23.07 ist die NAS random abgeschmiert, auf einmal haben alle Lüfter auf 100% hochgedreht, ist erst nach 2-3x neu starten sauber hoch gefahren, zwischendurch komplett vom Strom getrennt. Claude die Logs durchgucken lassen, sagt ist so hart abgeschmiert, dass die Logs komplett unterbrochen sind, man nix sehen kann, keine Kernel Panic oder ähnliches.
Gestern 31.07 wieder so ein Absturz, aber ist direkt wieder sauber hoch gefahren, wieder nix in den Logs.
Momentan bin ich dabei meine Urlaubsvideos zu h265 zu re-encoden, sprich auf der CPU ist Last die ganze Zeit, Temperatur schwankt zwischen 70 und 82° je nach Raumtemperatur momentan.
Dadurch dass es so sporadisch passiert, was es unmöglich macht die Abstürze zu replizieren, bin ich etwas ratlos und genervt, wo ich am besten anfange mit der Fehlersuche. Mein erster Ansatz wäre Netzteil, aber vielleicht hat jemand eine andere Idee.