raspberry pi zum nutzen alter USB-Festplatten

muzik

Lt. Junior Grade
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März 2011
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393
Hallo,

hat hier schonmal jemand nen Raspberry Pi Homerserver zusammengebaut?
Ich habe hier ein paar USB-Festplatten, die ich so nicht mehr nutze (es ist mir inzwischen zu anstrengend sie immer an den PC/Laptop an oder abzustöpseln). Das Erste was ich dachte, als ich den Pi gesehen hab war, dass ich den da ranstöpsel und dann auf die Festplatten via Wlan/Ethernet zugreifen kann.

Hat jemand eine Ahnung wie da die Performance aussieht?
Konnte leider nirgends konkrete Zahlen zur Übertragungsgeschwindigkeit finden.
 
Noch ein Hinweis: Der Netzwerkanschluß ist intern über USB 2.0 angebunden, was bedeutet, daß sich USB-Festplatten und Netzwerk die Bandbreite teilen!
 
Hat nix mit dem Pi zu tun aber kannst doch die Festplatten aus den Gehäusen ausbauen und intern anschließen, dann fällt zumindest das anstöpseln weg.
 
Ein Kumpel hatte das so, allerdings mit Raspbmc und NTFS Platten. Da war die Übertragungsrate unterirdisch und lag glaube teilweise unter 1MB/s. Ich weiß nicht ob man da mit nem geeigneteren OS und nem linuxfreundlicherem Dateisystem noch deutlich was rausholen kann, aber durch das 100Mbit Interface wirds eh maximal erträglich und niemals wirklich schnell (je nachdem was man auf den Platten hat ist es jedoch ausreichend). Dass sich das Netzwerk und die Platte die USB-Bandbreite teilen sollte hierbei allerdings kein Problem darstellen, da man die 20MB/s auch locker über nen USB 2.0 bekommen sollte.
 
Spi12 schrieb:
Ich habe an meinem einen USB-Stick, da komme ich so auf 7-8 MB/s, da begrenzt aber der USB-Stick, am Win8 Rechner ist der
USB-Stick am Raspberry Pi? 7-8Mb/s wäre ja schon ziemlich gut. So mancher USB-Stick ist direkt angeschlossen an USB2.0 nicht schneller!
EdgarTheFace schrieb:
Kannst du vergessen. Der NAS-Server in der Fritzbox 7490 ist sogar flotter. ;)
Ist das wirklich so?
Habe hier eine Fritzbox 7330SL. Versteht die Fritzbox einen USB-Hub mit mehreren Festplatten dran?
Cashney schrieb:
Hat nix mit dem Pi zu tun aber kannst doch die Festplatten aus den Gehäusen ausbauen und intern anschließen, dann fällt zumindest das anstöpseln weg.
Bringt mir nix, da ich meisten vom Laptop arbeite, aber evtl. funktioniere ich meinen StandPC zu einem riesen PC-NAS um. Gute Idee eigentlich - da ich meistens sowieso am Laptop arbeite....
Freezedevil schrieb:
Ein Kumpel hatte das so, allerdings mit Raspbmc und NTFS Platten. Da war die Übertragungsrate unterirdisch und lag glaube teilweise unter 1MB/s.
Ach herje, das wäre wirklich sehr knapp -.-
 
Hallo,

dazu muss aber erwähnt werden, dass die NTFS-Performance unter Linux im allgemeinen nicht gerade berauschend ist.
Du solltest in Erwägung ziehen, externe Platten eher auf EXT4 zu formatieren.

Hier noch was zum lesen.


Gruß
 
Könntest entweder ein altes Pc-Gehäuse mit der entsprechenden Software zu einem NAS zusammen bauen (was aber wohl vom Verbrauch her nicht sonderlich passend wäre) oder aber du kaufst ein billiges NAS-System und bastelst alle Platten als JBOD zusammen.
 
Wie sieht es denn nun wirklich aus?

ICh habe eine 7360 fritzbox und die hat auch nur USB2.0.
Da hänge bisher eine 2" Platte dran ohne eigene Stromversorung, aber da habe ich Alternativen.

Zudem habe ich drei Raspberry pi hier rumliegen. Bei einem habe ich dran gedacht, den zu nem NAS aufzubauen.
NAS für Arme halt. Entweder direkt via Debian oder OpenCloud oder was weiß ich. Habe mich noch nicht eingelesen
und würde auf ein Tutrial angewiesen sein.

Daher meine Frage: Stimmt es, dass die Fritzbox hier eine bessere Performance bietet/bieten kann?

Mein Vorhaben:
Die USB 2.0 Platte soll als zentraler Datenspeicher für unser homelan dienen. Da ist nur Mukke drauf, Videos (für XBMC Raspberrys) und unsere Bilder und Installdateien, die von 2-3 Laptops mal abgefragt werden, PC und XBMC...
 
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