Anleitung Lüftersteuerung mit RivaTuner einmal anders

Lord Sethur

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Lüftersteuerung mit RivaTuner
für nVidia-Karten





Warnung

Achtung: Das folgende HowTo beinhaltet Informationen, wie man die Lüftersteuerung einer Graka manipulieren kann. Dabei kann Hardware kaputt werden – zum Beispiel durch falsche Handhabung des besprochenen Tools "RivaTuner", oder einfach, weil meine Instruktionen nicht gefruchtet haben oder aus sonstirgendeinem Grund. Auch ein Garantieverlust ist denkbar. Was ich damit sagen will: Ich kann nichts dafür, wenn ihr in irgendeinem Zusammenhang mit diesem HowTo eure Hardware schrottet oder sonstige Schäden/Verluste jeglicher Art hinnehmen müsst.



Einleitung

Vielen Boardies geht es vielleicht so: Man weiß, dass es prinzipiell möglich ist, Tools wie SpeedFan oder RivaTuner zu verwenden um den PC einerseits leise zu machen, und andererseits dafür zu sorgen, dass die Temps für die HW im erträglichen Bereich bleiben – gerade bei Grakas sind die automatischen Lüftersteuerung oft so eingestellt, dass die GPUs sehr warme werden. Meine 8800 GT zum Beispiel ist erst ab 108° bereit, den Lüfter auf 100 % laufen zu lassen (nicht dass ich das ausprobiert hätte…). Allerdings sind diese Tools nicht immer ganz einfach zu bedienen, oft "fuchst" es und nichts geht. Sinnvolle HowTos sind spärlich über das Internet gestreut, oft nur in englischer Sprache. Und gerade der RivaTuner ist zwar ein sehr mächtiges Tool, das einem bis auf Veränderung der Spannungen so gut wie alles erlaubt. Dies zieht aber auch den Nachteil mit sich, dass es eine Weile dauert, bis man sich in den teilweise recht gut versteckten Menüs nicht mehr für jede Standardeinstellung verirrt. Und wenn man im Forum nach Hilfe sucht, wird man oft nur "schief-angeschrieben", die Sache sei ja selbsterklärend.

Die wenigen HowTos, die sich finden, erledigen die Lüftersteuerung über irgendwelche Profile, die man über andere Profile über einen eigenen Laucher, der nach dem Prinzip "mach-das-wenn-dieser-Wert-eine-bestimmte-Grenze-überschreitet" arbeitet. Funktioniert – ist aber schrecklich zum Einrichten und – noch unpraktischer – kann den Lüfter nur stufenweise regeln.

Dabei gibt es noch eine wesentlich einfachere Methode – die den Lüfter sogar linear zum Temperatur-Anstieg (frei nach der Formel: y=kx+d, falls jemand damit was anfangen kann ;)) regelt. Daher habe ich mich entschlossen, mein kürzlich erworbenes Wissen mit anderen zu teilen – früher hatte ich eine ATI-Graka und konnte das recht einfach zu steuernde ATT einsetzen – die Umstellung auf den RivaTuner war recht heftig.



Vorbereitungen

Logischerweise muss man sich als erstes RivaTuner herunterladen und installieren. Auf die deutsche Sprachdatei kann man getrost verzichten – sie verwirrt mehr als sie bringt, auch wenn man kaum Englisch kann – die Übersetzungen könnten zwar schlechter sein, aber wirklich authentisch sind sie auch nicht.

Die kursiv geschriebenen Teile dieses HowTos müssen nicht gelesen werden – sie stellen nur meine Interpretation/Erklärung für gewisse Sachverhalte dar.

Zur Verständlichkeit: Bei den in den Screens rot markierten Labels/Buttons müsst ihr was reinschreiben/klicken



Grundeinstellungen



Zum Reiter "Settings" gehen. Häkchen bei "Send to tray on close" und bei "Run at Windows startup" (am besten "via Startup registry key") setzen. Mit "Übernehmen" bestätigen.




Zum Reiter "Power User" gehen. Die Meldung von "gefährlich" usw. mit dem Häkchen auch für zukünftige Aktionen deaktivieren.

Den Eintrag "RivaTuner \ Fan" (nicht mit "RivaTuner \ NVIDIA\ Fan" verwechseln) mit dem "+" erweitern und bei "AutoFanSpeedControl" in das Feld rechts daneben "3" eingeben.





Einstellungen

Wieder zum Reiter "Main" zurückgehen.

Dort auf den kleinen "Customize"-Button im Label klicken, in dem angezeigt wird, über welchen Chip und Speicher (-typ) die Karte verfügt.



In dem sich öffnenden Feld das erste Symbol anklicken.





Das Häcken bei "Enable low-lewel fan control" setzen, und Auto wählen. Mit "Übernehmen" bestätigen. Das Tool beenden, wieder aufrufen und wieder dieses Fenster aufrufen.


Und nun gilt es nur noch, sich zu entscheiden, bei welchen Werten der Lüfter was machen sollen.
Duty cycle min: Gibt in Prozent an, wie schnell der Lüfter mindestens drehen soll. Außerdem ist RivaTuner nicht in der Lage, jeden Duty cycle min Wert zu akzeptieren – das Programm stellt dann automatisch den "nächst gelegenen", möglichen Wert ein.

Hierzu muss man sagen, dass im Registry Editor (also bei Power User) der Wert "RivaTuner \ NVIDIA \ Fan" – "MinFanSpeedLimit" auf 0 gesetzt werden muss, damit man den Lüfter im Falle der 8800 GT dazu bringt, langsamer als mit 29 % zu laufen. Hat bei mir aber nicht funktioniert – aber 29 % sind so gut wie unhörbar. Ich denke, das BIOS schiebt der Sache einen Riegel vor.

Duty cycle max: Gibt in Prozent an, wie schnell der Lüfter maximal drehen soll. Außerdem ist RivaTuner nicht in der Lage, jeden Duty cycle min Wert zu akzeptieren – das Programm stellt dann automatisch den "nächst gelegenen", möglichen Wert ein.

T min: Zu diesem Wert (der in dem Feld eingetragen ist) muss man 7 addieren. Dann erhält man die Temperatur, bei der der Lüfter anfängt, sich schneller als bei Duty cycle min angegeben zu drehen.

T range: Dieser Wert gibt an, in welchem Temperaturbereich über T min der Lüfter seine Geschwindigkeit innerhalb des zulässigen Prozentbereichs der Lüftergeschwindigkeit variieren soll.

Berechnung von dem richtigem Trange-Wert, wobei T max jene Temperatur sei, die das obere Ende des Temperaturbereichs darstellt, also der Lüfter auf Duty cycle max geschalten wird:
T range = T max – T min)

Die Anpassung erfolgt dabei linear zur Ausschöpfung des Temperaturbereichs zwischen T min und T max.
Über (T min + T range) wird dann voll aufgedreht (bei Duty cycle max angeben).

Da man bei T range keine Kommazahlen eintragen (bis auf einzelne Ausnahmen) kann, sondern nur Integer (ganze Zahlen), muss man den berechneten Wert runden.
Die Formel kann man ja auch umwandeln, so dass man sich T max ausrechnen kann, wenn man ein vorgegebenes T range hat.
Außerdem ist RivaTuner nicht in der Lage, jeden T range Wert zu akzeptieren – das Programm stellt dann automatisch den "nächst gelegenen" Wert ein.

Folgende Werte sind für T range zugelassen: 2, 2.5, 3.33, 4, 5, 6.67, 8, 10, 13.33, 16, 20, 26.67, 32 (default), 40, 53.33, 80;


Die restlichen drei Werte haben was mit der dynamischen Veränderung von T min zu tun – was genau weiß ich nicht. Dieses "Feature" wird jedoch durch setzen von:
T operating auf 110
T low limit auf 0
T high limit auf 110
unterbunden – und alles funktioniert.

Bei "Apply fan settings at Windows startup" das Häkchen setzen und mit "Übernehmen" bestätigen.




Beispiel

Alles verstanden? Nicht!? Naja, dann bin ich wohl daran gescheitert, ein einfaches, verständliches Update zu schreiben… ^^

Ein kleines Rechenbeispiel kann allerdings noch helfen zusätzliche Klarheit zu schaffen:
Duty cycle min stellen wirf auf 29 – weil weniger nicht geht (s. o.). Duyt cycle max natürlich auf 100 – damit der Lüfter auch wirklich Vollgas gibt, wenn es mal brenzlig wird. T min auf 54 – das heißt, wenn man dazu 7 addiert, dann erhält man den Wert, bei dem der Lüfter beginnt, schneller als mit 29 % zu laufen, in dem Fall 61°.
Unser T max soll 79° sein.
Daraus berechnen wir unser T range:
T range = T max – T min
Achtung: Nicht den bei T min eingetragen Wert verwenden, sondern den um 7 vermehrten)

79 – 60 = 19

Allerdings mag RivaTuner den Wert 19 nicht (siehe oben) – und stellt auf 20. Was ein T max von 80° bedeutet. Diese Abweichung wird mit dem Kommentar "Verschmerzbar" von uns hingenommen. Den Wert T max = 79° habe ich natürlich absichtlich nicht mit 80° angenommen, um die Auswirkungen davon zeigen zu können, dass es nicht möglich ist, jeden beliebigen ganzzahligen Wert für T range verwenden zu können.

Nun müssen wird noch T operating auf 110, T low limit auf 0 und T high limit auf 110 setzen und mit "Übernehmen" bestätigen. Der RivaTuner kann nun geschlossen werden (er wandert darauf hin in die Tray-Leiste) und steuert für uns im Hintergrund den Lüfter der Karte.



Überprüfen des Erfolgs

Um zu überprüfen, ob die Lüftersteuerung funktioniert hat, empfiehlt es sich, den RivaTuner eigenen Hardware-Monitor zu verwenden. Er wird aufgerufen, in dem man statt im Hauptfenster auf den kleinen Customize-Button klickt, und nun aber nicht das erste, sondern das vorletzte Symbol (Lupe über Filmstreifen) wählt. Mit dem Setup-Button rechts unten kann man einstellen, welche Sensordaten angezeigt werden sollen, mit einem Rechtsklick in ein Diagramm und dann Klick auf Setup kann man das Diagramm anpassen. Links unten muss man noch den roten Record-Button "aktivieren", damit der Hardwaremonitor auch aktiv ist, wenn eine andere Anwendung im Vordergrund ist.
Es empfiehlt sich, eine Anwendung zu starten, die die Graka belastet und zu schauen, ob sich der Lüfter sich wie gewünscht verhält.

Bei mir sieht das ganze nach einem kompletten 3DMark06-Durchlauf so aus:



Allerdings muss man zu dem Bild einiges sagen. Ich habe die den Beispiel-Einstellungen stark ähnelnde Settings verwendet. Wie man erkennen kann, dreht der Lüfter gar nicht voll auf, T max wird also nicht erreicht. Das mag daran liegen, dass mein Gehäuse zum Zeitpunkt der Messung offen war und die Zimmertemperatur gerade mal bei 20° gelegen ist. Außerdem habe ich die Diagramme entsprechend überhöht, um die Korrelation von Kern-Temperatur und dem Fan-Speed deutlich erkennen zu können. Eine CPU-Limitierung kann ich jedoch aussschließen - die Graka hat definitiv genung zu tun gehabt (E4500 @ 2928 MHz + 8800 GT in 1680*1050, 8xAA, 16xAI).



Tipp – Sicherung der Registry machen

Da die meisten Einstellungen direkt in der Registry abgelegt werden, ist es ein leichtes, ein kleines Backup zu machen – um beim nächsten Mal Aufsetzen nicht wieder alles einstellen zu müssen. Da Sebastian bereits ein [HowTo] Nvidia GeForce 8800 GT (G92) - Cool & Quiet erstellt hat, in dem diese Funktion beschrieben wird, sei an dieser Stelle an seine hilfreiche Arbeit verwiesen, die übrigens auch weitere nützliche Infos beinhaltet, wie man eine 8800 GT (aber auch andere Karten) zum stromsparenden Schweigen bewegen kann.

Wichtig:
Checkboxen bleiben hiervon unberührt. Dies betrifft also den automatischen Start von RivaTuner und den Statistics Server bei Windows startup, send to tray on close sowie in der Abteilung Overclocking die Checkbox zur Ausführung des 2D-Takts nach Windows startup. Die Häkchen sollten, nachdem das Registry-Backup eingetragen wurde, manuell gesetzt werden.


Ein Wort zur OS-Kompatibilität

Wie ja aus den Screens eindeutig ersichtlich ist, habe ich das HowTo unter Windows XP (Professional) erstellt - zu dem damaligen Zeitpunkt war ich mit Vista noch nicht wirklich vertraut.
Nach umfassender Behandlung des Themas "Kompatibilität zu Vista" und nach eigener Prüfung unter Vista64, Ultimate, English Version, die mir durch Umstieg auf "Parallelbetrieb Vista - XP" möglich wurde, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das HowTo auch unter Vista64 (und wohl auch Vista32) uneingeschränkt funktioniert - nur muss man halt der Benutzerkontensteuerung beibringen, nicht bei jedem Autostart auf eine manuelle Rückmeldung zu warten. Ich plane demnächst ein kleines HowTo zu schreiben, das eine der vielen Möglichkeiten dies zu tun beschreibt...
Zusatz: Nach Umstieg auf Windows 7 Ultimate x64 habe ich festgestellt, dass alle meine Aussagen zum Thema Vista auch für Windows 7 gelten. Windows XP und Vista setzte ich ab sofort nur noch in virtualisiert ein - demnach kann ich in zukünftigen Aktualisierungen des HowTos und im Diskussionsthread nicht mehr auf diese Betriebssystme eingehen.



Windows Vista/7 - UAC vs. Verwendung von RivaTuner

Wie bereits im Diskussionsthread des Öfteren besprochen, gibt es im bei Verwendung von Windows-Betriebssystemen aus der Post-XP-Ära bei Aktivierung der User Account Control-Funktion folgendes Problem: Der RivaTuner wird über den Autostart (egal ob über die Registrierung oder über den Autostart-Ordner) geladen - der Bildschirm wird etwas dunkler und die obligatorische UAC-Meldung wird angezeigt.
Um dieses Problem zu umgehen, bietet es sich an, RivaTuner nicht über den Autostart, sondern über die Aufgabenplanung starten zu lassen. Dies hat zur Folge, dass Windows "selbst" RivaTuner startet und daher davon ausgeht, dass keine Gefahr besteht.
Als erstes muss man natürlich den normale Autostart deaktivieren (Reiter "Settings" - unter "RivaTuner startup settings" das Häkchen bei "Run at Windows startup" entfernen - "Übernehmen" klicken).
Zum Starten der Aufgabenplnung klicke man "Start - Ausführen" (Alternativ: Strg + R). "taskschd.msc" eigeben und mit Klick auf "Ok" bestätigen. Sollte UAC bereits aktiviert sein, wird eine entsprechende Meldung angezeigt, die man natürlich mit "Ja" beantworten muss.
Im sich nun öffnenden Fenster muss man oben in der Menüleiste "Aktion" - "Aufgabe erstellen..." klicken.
Im sich nun öffnenenden Fenster im Feld "Name" einen beliebigen Namen ein - "RivaTuner" wäre eine sinnvolle Möglichkeit. Weiters muss der Haken bei "Mit höchsten Privilegien ausführen" aktiviert werden.
Nun wechselt man zum Reiter "Trigger". Mit dem Button "Neu" erstellt man einen neuen Trigger, sprich legt fest, wann die geplante Aufgabe ausgeführt werden soll. Bei "Aufgabe starten:" wählt man "Bei Anmeldung" aus. Weiters emfpiehlt es sich, bei "Einstellungen" einen bestimmten Benutzer zu wählen; dies ist zwar obligatorisch, allerdings habe ich nicht ausprobiert, ob dies auch für das Administrator-Konto gelten würde, was ja bei einer allfälligen Fehlersuche nicht unbedingt sinnvoll wäre. Mit "Ok" das Fenster "Trigger bearbeiten" schlißen.
Weiter geht es beim Reiter "Aktionen". "Neu"-Button anklicken und bei "Aktion:" "Programm starten" auswählen. Unter "Einstellungen" bei "Programm/Skript" mit dem "Durchsuchen"-Button den Pfad der RivaTuner-exe (im entsprechend bei der Installation gewählten Programmordner) angeben. Bei "Argumente hinzufügen (optional)" schreibt man noch "/tray" in das Feld (damit wird erreicht, dass RivaTuner gleich in der Symbolleiste verschwindet). Mit "Ok" das Fenster "Aktion bearbeiten" schließen.
Mit "Ok" das Fenster "Eigenschaften von RivaTuner (loakaler Computer)" schließen.
Fertig!
Nun sollte RivaTuner bei der Anmeldung automatisch ohne UAC-Nachfrage gestartet und in der Symbolleiste abgelegt werden.



Nachsätze, Hinweise

1.) Der RivaTuner ist ein mächtiges Tool – es kann viel, um nicht zu sagen alles. Es bietet noch viele weitere Möglichkeiten, sich das Leben mit einer Graka leichter zu machen. OC-Profile, Underclocking-Profile (um Strom zu sparen), usw.. Ich möchte niemanden davon abhalten, sich weiter durch die Menüs zu graben und nach Verständnis ein HowTo zu schreiben. :D

2.) Dieses HowTo ist für nVidia-Karten geschrieben. Mangels Verfügbarkeit einer entsprechenden Testkarte und Wissen kann ich leider keine Aussagen über die "Kompatibilität" beziehungsweise Funktionsweise zu/mit ATI-Karten machen. An dieser Stelle sei jedoch auf die entsprechende Diskussion ab Post #86 und diesen (englischsprachigen) guru3D-Forum-Link verwiesen .

3.) Je nach Quelle muss man nicht 7, sondern nur 6 zu T min addieren beziehungsweise von T min abziehen. Nach einigen (sicher nicht ausreichenden) Messungen, habe ich beschlossen, dass 7 besser passt (der richtige Wert würde wohl irgendwo zwischen 6 und 7 liegen; es ist allerdings nicht möglich, Kommazahlen zu verwenden).

4.) Laut dem Spec-Sheet des Fan-Controllers ist es teilweise auch möglich, nicht ganzzahlige Werte für T range zu verwenden. Ich kann bei mir diese allerdings nicht in das entsprechende Feld eintragen. Keine Ahnung wieso.

Danksagungen

An dieser Stelle möchte ich allen Boardies, die durch kräftige Unterstützung, vor allem im Disskussionsthread, aber auch per PN, zur Verbesserung des HowTos beigetragen haben - sei es durch Hinweisen zu Rechtschreib- und Grammatikfehlern, Fehlern im Satzbau, zusätzlichen Informationen oder am wichtigsten: Inhaltlichen Fehlern. Gesondert erwähnt sei hier unser Kollege Moros.



Quellen

Alle Bilder habe ich selbst erstellt. Die Info habe ich mir halt so zusammengeklaubt - vor allem aus dem Datenblatt, das die technischen Spezifikationen vom verbauten Fan-Controller enthält. Sämtliche Textpassagen (ausgenommen das Zitat von Sebastian) sind selbstgeschrieben.



Gruß.
Lord Sethur



P.S.: Hier geht’s zum Diskussionsthread. Dieser eignet sich auch, um mich auf Fehler orthographischer oder inhaltlicher Natur hinzuweisen – oder mir einfach eine Rückmeldung zum HowTo zu geben beziehungsweise mir Verbesserungsvorschläge zu erteilen - Diskussionsthread halt. :p


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EDITs, CHRONIK:
14.09.2008, 22:15: HowTo online.
14.09.2008, 22:18: Layout verbessert.
15.09.2008, 00:02: Satzfehler ausgebessert.
15.09.2008, 01:10: Formatierungsfehler behoben.
15.09.2008, 23:05: Fatalen inhaltlichen Fehler korrigiert.
16.09.2008, 00:03: Beispiel-Screenshot hinzugefügt.
16.09.2008, 13:05: Fatalen inhaltlichen Fehler korrigiert.
24.09.2008, 16:42: Tippfehler ausgebessert.
29.09.2008, 13:05: Werte angepasst (siehe Diskussion, #22).
23.10.2008, 17:41: Bilder verschwunden. Hinweis angebracht.
23.10.2008: 18:31: Pics wieder on. (Puh ;))
09.02.2009, 23:26: Inhaltlichen Fehler ausgebessert (siehe Diskussion, #79 - #80).
09.02.2009, 23:36: Längst überfälliges Kapitel "Ein Wort zur OS-Kompatibilität" hinzugefügt (siehe Diskussion).
11.02.2009, 23:23: Hinweise zu ATI-Karten eingebaut (siehe Diskussion, ab #86).
11.02.2009, 23:34: Formel für T range nach Moros Vorschlägen angepasst (siehe Diskussion). Bin inzwischen zur Einsicht gekommen. ;)
11.02.2009, 23:47: Das Kapitel "Danksagungen" hinzugefügt und eine Auflistung aller möglichen Werte für T range hinzugefügt.
11.02.2009, 23:57: Nachsatz erweitert, Satzfehler ausgebessert (siehe Diskussion #85).
11.02.2009, 23:58: Rechtschreibfehler ausgebessert.
23.06.2009, 22:06: (kleinen) Rechenfehler ausgebessert.
22.09.2009, 20:20: "Zusatz" zum Kapitel "Ein Wort zur OS-Kompatibilität" hinzugefügt (Windows 7).
26.09.2009, 19:56: Erweiterung der letzten Änderung (vom 22.09.2009).
19.02.2010, 12:13: Tippfehler ausgebessert (siehe Diskussion, #244).
23.08.2010, 16:43: "Windows Vista/7 - UAC vs. Verwendung von RivaTuner" - Kapitel eingefügt.
 

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