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News„Rechenbasierte Nutzung“: Video-Prompt reizt 5-Stunden-Limit bei Gemini aus
Google scheint weiter Probleme mit den neuen Gemini-Nutzungslimits nach Einführung der neuen rechenbasierten Nutzung zu haben. Nun soll bereits eine einzige Eingabe im Video-Generator der KI ausreichen, um das komplette 5-Stunden-Limit aufzubrauchen. Google ist das Problem mittlerweile bekannt und will nachbessern – erneut.
Finde es immer wieder witzig, wenn einige selbsternannte Experten von einer "Bubble" sprechen. Das Gegenteil ist der Fall, die Leistung die für die Ausführung der Software ist so hart begrenzt, das man die Qualität des ganzen nicht wirklich beurteilen kann.
Finde es immer wieder witzig, wenn einige selbsternannte Experten von einer "Bubble" sprechen. Das Gegenteil ist der Fall, die Leistung die für die Ausführung der Software ist so hart begrenzt, das man die Qualität des ganzen nicht wirklich beurteilen kann.
Es ist eine Blase nur ist die etwas anders, eine EnshittificationBlase.
Wieso soll man sich freiwillig "hart begrenzen"lassen, neben Geld, Zeit der Nutzung vom Willen eines Anbieters abhängig machen wenn es stattdessen Personal Computing gibt? Die Zukunft liegt in Lokalen Modellen.
KI ist gleichermaßen mächtig wie spooky. Durch strikte Rate Limits trotz teurer Abos oder hohe Token Preise werden normale Konsumenten das daber nicht zu Gesicht bekommen.
Aktuell sind alle Firmen dabei zu schauen, wie sie die Nutzung für Abonnenten einschränken können, so dass es gerade noch irgendwie einen Nutzen gibt, sie aber nicht zu viel Rechenleistung rausballern.
Angesichts dessen, dass nur ein sehr geringer Bruchteil der Bevölkerung derzeit für KI Dienste zahlt, schon erschreckend wie schnell sich selbst Google und Microsoft zu solchen Schritten gezwungen fühlen.
Wenn das so weiter geht, skaliert das einfach nicht mehr. Die sollten tunlichst mal bei den Chinesen abschauen. Deepseek v4 ist ein vielfaches effizienter (und günstiger!) und insgesamt auch nicht allzuweit entfernt von GPT und Claude.
Mehr Effizienz sollte das Ziel sein, statt immer nur mehr Leistung zu skalieren.
Finde es immer wieder witzig, wenn einige selbsternannte Experten von einer "Bubble" sprechen. Das Gegenteil ist der Fall, die Leistung die für die Ausführung der Software ist so hart begrenzt, das man die Qualität des ganzen nicht wirklich beurteilen kann.
Geht es hier eigentlich um Limits bei der Nutzung des kostenfreien Angebots, oder um Limits auf bezahlten Zugriffen? Das geht aus der News nicht hervor.
Geht es hier eigentlich um Limits bei der Nutzung des kostenfreien Angebots, oder um Limits auf bezahlten Zugriffen? Das geht aus der News nicht hervor.