Rechner hart herunterfahren

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ArtworkAD

Gast
Hallo,

folgendes Problem. Wir geben an Kunden PCs raus. Diese werden in Terminals verbaut.

Das Problem bei Terminals ist, dass diese nicht ordnungsgemäß heruntergefahren werden. Meistens wird einfach der Netzstecker gezogen oder die Steckerleiste, an der z.B. 5 Terminals hängen, deaktiviert.

Das hat zur Folge dass Windows 7 Probleme beim Hochfahren hat, z.B. die Systemwiederherstellung starten will.

Hilft es hier die Systemwiederherstellung auszustellen? Sieht jemand eine andere Möglichkeit dieses Problem zu umgehen?

Grüße
 
Schule doch die AWs das sie die PCs richtig runterfahren
 
hm.. kein support für unsachgemäße bedienung ?
dem kunde würde ich mal auf die finger klopfen...
oder ihm nen teuern wartungsvertrag andrehen, 1x pro woche systemwartung, dummheit gehört halt bestraft
 
Auf Dauer kann es dazu kommen, dass Win 7 nicht mehr sauber arbeitet oder komplett ausfällt. Würde auch, wie andere schon anmerkten,den Kunden darauf hinweisen, dass es so nicht geht. Gäbe noch die Möglichkeit über Fernlenkung (oder CMD), von einem PC aus, die Rechner per Skript, runter zu fahren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jep, unsachgemäße Bedienung. Die Systemwiederherstellung oder sonstige Zickereien sind dann das normale Verhalten von Windows. - Der Kunde wollte Windows, also soll er es auch ordentlich bedienen.

Wir wärs mit einer Art "Live-System"? - Das bei jedem Systemstart den selben Zustand hat und der Kunde nix dran verändern kann? :D
 
Ihr glaubt gar nicht was wir alles erleben :D

USV das ist die Idee, vielen Dank für den Tip!!! ;)
 
ArtworkAD schrieb:
Ihr glaubt gar nicht was wir alles erleben :D

ich arbeite selber im IT Support und könnte ein Buch schreiben :lol:
 
"Live System" klingt auch gut.

Wäre es möglich, dass man 2 Partitionen hat, auf die Betriebspartition wird dann immer ein neues System rübergeklont von der anderen partition?
 
Für euch ist es doch um so besser. Öffter schießt sich das System ab und ihr dürft dran arbeiten.

Windows 7 ist an sich sehr stabil und wenn man es Sachgemäss bedient dann hat man sehr lange freude dran. Wenn es euren Kunden egal ist, müßen Sie eben den Support bezahlen.

Die Frage ist eher ob der Kunde richtig aufgeklärt wurde....
 
Viel zu viel Aufwand, besser in den Auslieferungszustand setzen lassen.
Wie die Tipps bereits waren, Skript schreiben oder aber, auch mein Vorschlag, eine Richtlinie erstellen und die GF unterschreiben lassen.
 
Es reicht aus wenn man am Rechner den Einschaltknopf kurz betätigt. Ansonsten bleibt nur Fernsteuerung wie VNC oder Teamwiever.
 
Kunden erziehen zu wollen, ist oftmals ein hoffnungsloses Unterfangen. Wenn die Kunden eine Steckerleiste mit 5 Terminals ausschalten, dann bleibt das meist auch so. Und wenn man Mitarbeiter schult, kommt eine neue Reinigungskraft und hat das alles nicht mitbekommen.

Eine Softwarelösung wie SteadyState oder ein neueres Produkt für Windows 7 müsste man unter Umständen recht aufwändig konfigurieren. Es bleibt dann immer noch die geringe Chance von Hardwareschäden durch hartes Ausschalten. Eine USV kommt unten ins Terminalgehäuse zwischen Strom und Rechner, man verbindet den USB mit dem Rechner und spielt kurz den Client ein, eingestellt auf "Runterfahren bei Stromausfall". Ich vermute, dass dies vom Zeitaufwand und den Kosten letzten Endes die günstigste Lösung ist.

Ganz davon ab kann eine USV Schutz gegen kurze Stromausfälle bieten, schirmt Überspannungen ab und sorgt für eine gleichmäßigere Stromversorgung der Rechner. Im Strato Rechenzentrum hat dies zu weniger Rechnerausfällen und höherer Lebensdauer der Server geführt.

Und nein, ich arbeite nicht in der USV-Branche. ;)
 
Bisschen Offtopic wer gute IT-Storys erlebt einmal hier eintragen http://www.daujones.com/ bitte^^ Dann hab ich wieder was zu lachen :D
 
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