Rente - kann diese Tabelle jemand erklären?

  • Ersteller Ersteller Willnochreisen
  • Erstellt am Erstellt am
W

Willnochreisen

Gast
https://m.focus.de/finanzen/videos/...en-wieviel-rente-sie-bekommen_id_6214666.html

Wieso verdiene ich, als jahrgang 86, bei gleicher Arbeitsdauer weniger? Gibt es dazu Kalkulationen? Wenn man die Inflation einbezieht ist das nicht mal die Hälfte?!

Und ja das grundlegende Problem weniger Kinder Blabla kenne ich, aber ich will zahlen, nicht Aussagen. Kalkulationen die dahinter stehen muss es doch geben.

Und die heute 65 jährigen die ihr Leben lang die Hälfte an Rentenbeiträgen gezahlt, aber nur 0-1 Kind hatten, erklären mir ihr Anrecht auf mehr Geld heute? Fuck you. von wegen Deutschland aufgebaut - in den fetten Jahren gelebt. 80+ mag das von sich behaupten dürfen, der Rest darunter sicher nicht.
 
Schön das Du Dich mit 33 Jahren mit dem Thema beschäftigst.
Das ist jetzt noch nicht zu spät, um eigene Weichen zu stellen, aber auch nicht mehr optimal (z. Bsp. Beginn Arbeitsleben).

link wikipedia
link Deutsche Rentenversicherung (Renten ABC)
link Rentenversicherungsbericht 2018 und Vorjahre
link Broschüre Rentenberechnung (alte Bundesländer)
link Alternativseite Rentenberechnung
link Absenkung Rentenniveau kurz vom vdk

Du bekommst als Jahrgang 1986 weniger Rente, weil das Rentenniveau noch kontinuierlich weiter abgesenkt wird (sinkt bis 2025 nach jetzigem Stand, geplant aber bis 2030). Die Einnahmen der Rentenversicherung reichen wegen der gestiegenen Anzahl von Rentnern zu Erwerbstätigen nicht mehr für alle Rentenansprüche nach bisheriger Berechnung. Es werden immer mehr Rentner und die leben auch noch deutlich länger!
Der umfangreiche jährliche Rentenversicherungsbericht gibt detailliert Bericht und ist sehr lesenswert!

Die Einnahmebasis der Rentenversicherung wurde meiner Meinung nach nicht dem produktivem Wandel angepasst und ohne Änderung auf der Einnahmeseite wird es keine echte Alternative für die Ausgabenseite geben. Der Weg geht für viele hin zu einer Einheitsrente auf niedrigem Niveau (Altersrente+Aufstockung bis Grundsicherung).
Bei der gesetzlichen Rente ist vieles von der Politik abhängig. Werte die Parteiprogramme zur Rente aus und berücksichtige dies bei den nächsten Wahlen und/oder sorge verstärkt privat vor!
 
Es sind ja auch nur Hochrechnungen. seit einigen Jahren sind die Geburten wieder leicht höher als prognostiziert. Kann also auch anders kommen, Rente ist logischerweise immer ein Stand heute mit angenommenen Entwicklungen. Ob das dann in 30-40 Jahren so ist, muss man sehen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: dideldei
Ist schon lustig das man A: weniger verdient und B: Das Geld sich im laufe von 20~30 Jahren durch Inflation im Wert noch halbiert. Deswegen: Selber vorsorgen!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kausu
die heutigen Rentner stellen die größte Wählergruppe, deswegen kann es sich keine Partei mit ihnen verscherzen
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: andi_sco
Ich beschäftige mich damit nicht da ich nur privat Vorsorge. Auf den Staat baue ich nicht und ich Ärger mich nur. Sieht man ja.
 
Was fragst du dann? Und wenn du nicht grad spitzenverdiener oder selbstständig/freiberufler bist wird deine gesetzliche rente unweigerlich der haupteil deiner rente sein. Es wäre also in deinem Interesse dich damit zu beschäftigen.

@BridaX Private vorsorge ist genauso der Inflation unterworfen?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tinkerton
@Mustis

Mir der richtigen Vorsorge (Immobilie, Aktien, Anleihen etc...) arbeitet aber die Rendite gegen die Inflation und sollte diese möglichst überwiegen.
 
Eine höhere Rendite als mit der rentenversicherung hast du nirgends. Denn zahlen musst du so oder so, es gibt also quasi keinen monetären Aufwand und du bekommst Geld. Die Private Vorsorge ist und bleibt ein Lückenfüller/Zusatz und wird abgesehen von Ausnahmen für Angestellte nicht der Hauptanteil werden. Jemand, wenig gesetzliche Rente bezieht als Angestellter, hat auch wenig verdient und kann auch dementsprechend nur schwerlich soviel in die private Vorsorge einzahlen, dass sie die gesetzliche übverwiegt. Zudem kannst du bei jeder privaten Vorsorge auf die schnauze fliegen und nur deinen Einsatz oder sogar weniger raushaben. Und immobilien sind nur dann eine Rente, wenn sie wieder verkauft werden. Ansonsten sind sie schön aber zunächst mal Kostenproduzierer wenn man sie nicht verfallen lassen will.

Ich verstehe also nicht, wie man deraret negativ über die gesetzliche reden kann, die meisten werden sie bitter benötigen.
 
Mustis schrieb:
Eine höhere Rendite als mit der rentenversicherung hast du nirgends
Völliger Quatsch!
Die Rendite der gesetzlichen Rentenversicherung liegt erwartungsgemäß z. Bsp. bei den jetzt 55 jährigen so um die 3%, nach bis zu rd. 7% bei den vor z. Bsp. 20 Jahren in Rente gegangenen Rentnern.

link 1 (Rendite für jetzt 55 jährige für Zusatzbeiträge in die GRV)
link 2 (Rendite bei Renteneintritt im Jahr 2012)
link 3 (wissenschaftliche Betrachtung Renditen der GRV, Stand Jahr 2005)
link 4 (wissenschaftliche Betrachtung Renditen der GRV, Stand Jahr 2008)
link 5 (Statistiker Blog, kurzer Abriss) welcher zu einem wichtigen Punkt die zutreffende Aussage macht:
"Doch die größten Unterschiede liegen zweifellos nicht zwischen den Generationen oder Geschlechtern, sondern schlicht zwischen einzelnen Personen. Wer sich einer guten Gesundheit erfreut, sollte lächelnd in die Rentenkasse einzahlen, wer ein schwaches Herz hat oder familiär vorbelastet ist, darf sich beklagen."

Wer meint, in die GRV muss man so oder so einzahlen zeigt, dass er keinen Mut hat, sein Leben in die eigene Hand zu nehmen bzw. radikal umzugestalten.
Die Rendite der GRV wird in den nächsten Jahren auch noch weiter unter 3% absinken. Das ist ein ganz zwangsläufiges Ergebnis der demografischen Entwicklung und der bereits erfolgten gesetzlichen Änderungen, genau wie die zwangsläufige Anhebung des Renteneintrittsalters für z. Bsp. in 20 Jahren in die Rente Eintretender.
Wer jetzt als junger Mensch alleinig der GRV vertraut, der wird automatisch eine Deckungslücke im Alter haben.

Wer sich für rein oder hauptsächlich private Vorsorge entscheidet, der baut nicht nur Rentenansprüche auf, sondern kann auch vererbbares Vermögen aufbauen, was den eigenen Kindern zu Gute kommen kann.
Dies braucht natürlich Selbstdisziplin, Ehrgeiz, Zielsetzung usw., hat nicht Jeder.
Viele kapitulieren angesichts dieser Herausforderungen bereits und leben lieber nach dem Motto: "Wer weis was morgen ist, ich verprasse lieber alles jetzt. Scheiß auf die Rentenzeit."

Nachtrag:
Ist es bei 3% Rendite in der GRV nicht gerade angezeigt, für darüber hinaus zu tätigende Altersvorsorgeaufwendungen auf höher rentierliche Anlagen zusetzen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ich die Beiträge ohnehin nicht bekomme, geht mir quasi kein einkommen flöten, ich zahle "quasi nix" und bekomme trotzdem was. mir ist vollkommen bewusst, dass das nicht der klassische Rendite Begriff ist. Mir ging es um die Tatsache, dass ich um Rentenzahlungen ohnehin nicht herumkomme während ich sie privat vom netto aus zahlen muss (ausgenommen bav etc.).
 
Mustis schrieb:
Und immobilien sind nur dann eine Rente, wenn sie wieder verkauft werden. Ansonsten sind sie schön aber zunächst mal Kostenproduzierer wenn man sie nicht verfallen lassen will.
Ja und Nein.
Die Kostenproduzierer sind hilfreich, damit du deine Steuerlast senken kannst. Und verkaufen muss man Sie auch nicht zwangsläufig. Bei einer moderaten Miete (70-80% und dem Meridian des Spiegels) kommt man gut über die Runden.
Vererbst du diese Immobilien schaffst du ein bessere Grundlage für nachfolgende Generationen. Meine Kinder können sich auch einen wirtschaftlich unatraktiveren Job annehmen, arbeiten dafür aber in einem Beruf den sie von Herzen lieben.

Problematisch wird das Konstrukt wenn man eine zu hohe Rendite anpeilt. Jenseits der 4% befinden wir uns im Feld von Deutsche Wohnen und Co. Da gibt es mehr Stress als Freude. Nicht falsch verstehen, aber die "paar" hundert/tausend Euro sind es mir nicht wert. Ich möchte lieber Mieter haben die lange und zufrieden dort wohnen.

Was ich schlimm finde Sie die derzeitigen Zahlungen der Krankenkassenbeiträge aus Lebensversicherungen. Erst förden dann fordern,....
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Idon
Ich ging von Immobilien zu Selbstnutzung aus. Immobilien zwecks Vermietung muss man erstmal sich leisten können und dann funktioniert dieses Konstrukt stets nur im begrenzten Rahmen. Würde es die Mehrheit so machen, wäre keiner mehr zum Mieten da. Kann man machen, ist aber aufgrund der langen Laufzeit auch nicht risikofrei. Man muss Mieter haben, man darf nicht an die falschen Mieter geraten etc. Ich habe selber Mietshäuser in der Familie und das kann auch als netter Vermieter sehr haarsträubend zum Teil sein. Ob man das mit 75+ noch haben will, muss man sich sehr gut überlegen.
P4ge schrieb:
Meine Kinder können sich auch einen wirtschaftlich unatraktiveren Job annehmen
Oder streiten sich ums Erbe. ^^

PS: Will kein Schwarzmaler sein, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Immobilienidee für die Rente auch schwer nach hinten losgehen kann.
 
x
 
Zuletzt bearbeitet: (Ist mir zu albern um darauf überhaupt einzugehen.)
Mustis schrieb:
Oder streiten sich ums Erbe. ^^

PS: Will kein Schwarzmaler sein, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Immobilienidee für die Rente auch schwer nach hinten losgehen kann.
Natürlich ist das immer ein Kronstrukt das man sich gut überlegen muss, aber es ist kein Unterschied ob ich in eine Lebensversicherung,bAV oder Darlehen einzahle.

Vermietungsobjekte sind bei uns wie Haustiere. Das habe ich meinen Kindern schon früh beigebracht. Man muss sich darum kümmern, bei jedem Wetter und jeder Situation. Und wenn man schon zu Lebzeiten das richtig verteilt und auch den richtigen Umgang mit Finanzen lernt, gibt es auch später keinen Streit. Selbst wenn ich bekomme es nicht mehr mit ^^.


Mustis schrieb:
Ich habe selber Mietshäuser in der Familie und das kann auch als netter Vermieter sehr haarsträubend zum Teil sein. Ob man das mit 75+ noch haben will, muss man sich sehr gut überlegen.
Deshalb würde ich schon früh sehen, dass an die nächste Generation weiter zu reichen. Es ist wie bei einem Unternehmen. Wenn die spätere Generation nicht will, kann man immer noch verkaufen. Dann darf man sich aber auch nicht hinstellen und sagen, für unsere Generation wird nichts gemacht durch die Politik -> Grundrente.
Wenn ich wenig einzahle, kann ich nicht viel verlangen. Ob unser Punktesystem richtig, kann man gerne diskutieren. Auf alle Fälle kommt für jeden etwas raus was seinen Einzahlungen entspricht. Bei weniger bekommt man Zuschüsse. Fun-Fact: Nach Herrn Heil würde ich auch Grundrente bekommen, obwohl mein Einkommen locker über dem Level liegt.

Aber auch wenn man sein Elternhaus später vermietet, weil man selbst gebaut hat, kommt man zu einem Mietobjekt. Es gibt genug Optionen, die Frage ist immer wie fähig ist die nächste Generation mit den Hinterlassenschaften der Vergangenheit umzugehen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: ThomasK_7
Desertdelphin schrieb:
https://m.focus.de/finanzen/videos/...en-wieviel-rente-sie-bekommen_id_6214666.html

Wieso verdiene ich, als jahrgang 86, bei gleicher Arbeitsdauer weniger? Gibt es dazu Kalkulationen? Wenn man die Inflation einbezieht ist das nicht mal die Hälfte?!

Und ja das grundlegende Problem weniger Kinder Blabla kenne ich, aber ich will zahlen, nicht Aussagen. Kalkulationen die dahinter stehen muss es doch geben.

Und die heute 65 jährigen die ihr Leben lang die Hälfte an Rentenbeiträgen gezahlt, aber nur 0-1 Kind hatten, erklären mir ihr Anrecht auf mehr Geld heute? Fuck you. von wegen Deutschland aufgebaut - in den fetten Jahren gelebt. 80+ mag das von sich behaupten dürfen, der Rest darunter sicher nicht.
schalte mal 3 Gänge mit Deiner Rhetorik zurück. "Fuck You" und die Anmerkungen mit den "fetten Jahren" und "Deutschland aufgebaut", etc. kannst Du Dir sparen. Im Gegensatz zu Dir, haben die Leute, die Du beleidigst, schon was getan und erbracht.

Einen großen Unterschied macht die Inflation aus. Einer, der vor 20 Jahren 18K Euro verdient hat und entsprechende RV bezahlt hat, ist wohl anders zu bewerten, als einer, der heute 18K verdient. vor 20 Jahren war 18k Eur noch ein ganz anderes Gehalt als heute in Zeiten von Mindestlohn und Co.
Außerdem wie andere auch schon geschrieben haben, wird aktuell das Rentenniveau nach unten angepasst, weil die Kassen einfach leer sind und sich durch die demografische Entwicklung immer mehr und im länger aus einer Kasse versorgt werden müssen, in die immer weniger einzahlen. Während früher das Rentenniveau bei über 60% lag, wird es schrittweise nach unten gefahren. Aktuell auf 48% des Bruttos (manche sprechen sogar schon von 40%)
https://www.google.de/search?q=rentenniveau+deutschland+tabelle&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=Mo79FwoWsxN3nM%3A%2CTvZm8zJe9-TsvM%2C_&vet=1&usg=AI4_-kSetsJ8gOdMpgXTqx6fr5yfEMcPHg&sa=X&ved=2ahUKEwiG15eX57viAhVDUlAKHRgkBk8Q9QEwAHoECAkQBA#imgrc=Mo79FwoWsxN3nM:

Außerdem steigt gesetzlich geregelt auch die Steuerlast immer weiter an. Aber 2040 ist die gesamte Rente zu versteuerndes Einkommen. Einer, der heute in Rente geht, muss "nur" 78% versteuern. Einer der heute 50 ist und mit 67 in Rente geht auch "nur" 96% und nicht 100%. https://www.bundesfinanzministerium...rseinkuenften.pdf?__blob=publicationFile&v=17
(siehe Seite 7) wobei das weniger mit der Rentenhöhe, als mit der Versteuerung der Rente zu tun hat.
Außerdem hängt das mit der gestiegenen Lebenserwartung zusammen. Während Leute, die heute vielleicht 50 sind, eine Lebenserwartung von durchschnittlich vielleicht 80 hatten/haben, hast Du eine Lebenserwartung von 90 und mehr. Wo soll das Geld denn herkommen, insbesondere, wenn Du sogar inflationsbereinigt weniger einzahlst, als der heute 50 jährige?

Außerdem sind das nur Prognosen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Mighty
BridaX schrieb:
Ist schon lustig das man A: weniger verdient und B: Das Geld sich im laufe von 20~30 Jahren durch Inflation im Wert noch halbiert. Deswegen: Selber vorsorgen!

Bloß mit was?
Ich hab eine Riester und eine Rürup und bei der Signal Iduna sind beide für die Katz. Rendite = Null

Als nicht Kirchen Mitglied muss ich auf meine EU Rente Kirchensteuer zahlen, weil meine Frau kirchlich ist. Dazu wird diese geringe Rente noch vom Staat besteuert... da kann auch mal Frust aufkommen.
 
andi_sco schrieb:
Ich empfehle da grundsätzlich: "Nicht mit staatlichen Programmen mit Anlockförderung!"
andi_sco schrieb:
Dazu muss erstmal das Geld da sein
Konsumverzicht? Hinzuverdienst? unentgeltliche Lohnersatzleistungen/Vermögensaufbau?

Konsumverzicht bezieht sich natürlich hauptsächlich auf die Zeit vor Deiner Erwerbsunfähigkeit.
Andererseits hast Du eine EU-Rente, das ist doch schon mal etwas. Du wirst erheblich mehr Geld aus dieser Versicherungsleistung erhalten wie von Dir eingezahlt wurde. Da hast Du meines Erachtens überhaupt gar keinen Beschwerdegrund.
Erwerbsunfähigkeit ist persönliches Schicksal, so hart wie das klingt. Man hätte sich da auch privat durch eine BU-Versicherung noch zusätzlich absichern können. Es hat schon einen Grund, weshalb ich diese hier immer als sinnvoll propagiere.
Aber vielleicht haben Deine Eltern/Du genau nach dem Motto von Mustis gelebt, bloß kein Vermögen aufbauen, es könnte ja Erbstreit oder andere Unglücksfälle geben. So bleibt nur die gesetzliche Mindestversorgung.
Wer zur Regelarbeitszeit (=nach Ausbildung) kein Geld für die persönliche Absicherung sich absparen will, soll sich bitte nicht über Folgen bei einem eintretenden Schicksalsschlag beschweren.
Du hast Anspruch auf EU-Rente, Wohngeld, Sozialhilfe usw., das ist schon mehr als in einigen anderen Ländern unserer EU.
 
Zurück
Oben