chico-ist schrieb:
Ich glaube, dass dein Post vielleicht zu sehr vom aktuellen Thema abweicht blackiwid. Ansonsten sehr schön zusammengefasst, letztendlich müssen wir aber damit leben. Das ist eine zu grundlegende Eigenschaft unseres Wirtschatssystems und letztendlich auch des Menschen selbst, als dass man sie ändern könnte. Und selbst wenn es eine für die Allgemeinheit zufriedenstellende Lösung geben sollte würde es niemand dazu kommen lassen.
Das seh ich nicht so, 1. schau mal in die Schweiz dort gibts Volksbefragungen über sowas könnte man dort zumindest BGE einführen, wenn das dort funktionieren würde, könnte man hier auch kaum mehr irgendwas primitives wie Kommunismus oder so daher fasseln.
Dort ist auch eine Volksbefragung geplant also noch nicht konkret durch aber die machen sich langsam dran, 2012 hab ich im kopf solls kommen.
2. Es ist alternativlos, das Problem das Maschinen uns die Arbeit immer mehr abnehmen und wir deshalb immer effektiver werden, ist eine Einbahnstrasse, also es wird immer mehr Arbeitslose geben (kleinere Schwankungen mal abgesehen) mal Weltweit gesehen, kann natürlich sein das ein Land besonders viel Herstellt und die anderen dann nix mehr herstellen und dieses Land dann wirklich hohe beschäftigungszahlen bekommt deshalb aber was dann passiert sieht man in ner entschärften variante schon in Griechenland udn anderen Ländern. Wachstum der unsere Effizienzzuwächse ausgleicht (eh total krank das man was positivem mit was anderem ausgleichen muss bei nem system), also das Problem wird immer schlimmer. Und das geht dann weder Volkswirtschaftlich auf dauer gut (wenn man die Steuern dann auf immer weniger Arbeiter verteilt und diese dann logischweriese immer weiter steigen.
3. muss sich jeder Mensch der über Morgen hinaus denkt klar dafür einsetzen, oder findet irgend jeamnd die Aussicht spätestns mit 50 aussortiert zu werden, und dann bis was weiß ich 67 oder dann vielleicht 70 Hartz4 zu beantragen müssen, lebenswert oder wünschenswert ich werde dagegen kämpfen ich weiß das es anders auch geht das es einfach wäre nahezu paradisische Menschenfreundliche Zustände in unserer (an waaren gemessen) extrem reichen Überflussgesellschaft herzustellen?
Ich finde mich nicht damit ab das es ohne Not an reallen Produkten wegen irgendwelchen korrupten Systemen oder dem Geldschleier, abwärts geht in unserem Land und Weltweit. Es gibt genügend Probleme die wir nicht lösen können wie Krebs oder sowas, das reicht, wir müssen uns nicht noch gegenseitig zusätzlich das leben zur hölle machen.
4. leben wir in einer Demokratie, diese ist leider von ner unneutralen Presse die primär Geldgeleitet berichtet durchsetzt. Aber die wichtigkeit von TV nimmt immer weiter ab. Also wenn wir die Mehrheiten im Land umstimmen werden wir es früher oder später bekommen.
Siehst z.B. an der SPD das korrpute oder verlogene Politiker die Leute zwar ne ganze Weile verarschen können und ihnen ein A für ein U verkaufen können, aber nicht auf dauer. Die Partei verschwindet langsam aber sicher in der Bedeutungslosigkeit und kriegt ihren Ruf als Verätterpartei nicht mehr los.
Alternative ist natürlich das wir in eine Art Untergang mit vollgas zusteuern und nirgends mehr vernunft ein zieht. Ich glaube aber nicht das dies Weltweit über Jahrzente hinaus so passieren wird. Auch wenn die letzten 10-20 Jahre so geprägt waren. Und selbst in der Zeit gab es gegenbewegungen.
Aber bei uns Deutschen könnte es wirklich so sein, das wir das verschlafen, dann bin ich aber z.B. in der Schweiz weg und seh zu wie Deutschland untergeht. Kein problem damit. Mit diesem Musikantenstadl Volk diesem Rentnervolk, diesem Neidvolk, diesem Kinderfeindlichen Volk muss ich nicht zwingend noch was zu tun haben. Mit diesem Volk das Zwangsarbeit lebt und verlangt, das Leute die keine Arbeit haben dazu zwingt zu Callcentern zu arbeiten um dann Leute anzurufen und sie irgendwie zu verarschen... Die Ideologie die dahinter steckt ist fraglos falsch, aber wir deutschen führen diese mal wieder besonders Gnadenlos und zynisch aus.